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Freie Tribüne · 1921-06-04 · 19-20 (4.6.1921) · page 4

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Journal
Freie Tribüne
Volume
3 (1921)
Issue
19-20 (4.6.1921)
Date
1921-06-04
Page
– (sequence 4)
Language
German
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SEITE 4 FREIE TRIBÜNE NR. 19-20 Die jüdische Nationalautonomie in Sowjetrußland. in. Die Zeit der offenen Sabotage war vorüber. Ueberhaupt begann sicli die Bourgeoisie der Sowjetmacht anzupassen und mit ihr Frieden zu schließen. Die Kleinbürger, Kaufleule und bürgerliche Intellektuelle, besetzten alle freien1 Beamtenstellen, wurden „Spezialisten und Bevollmächtigte", die flinkeren und rücksichtsloseren unter ihnen sogar . . . Kommunisten. Was macht man nicht olles um des Lebensunterhaltes willen? So kommt es, daß unter der neuontstandenen Sowjetbürokratie der jüdische Luftmctisch sehr zahlreich vertreten war. Die jüdischen Kaufleute und Intellektuellen, die anpassungsfähiger sind als andere, stürzten sich auf die Räteregierungsposten, just wie einst auf den Handel. Dies ist ja der seichteste und bequemste Wog für gewesene Berufs-Müßiggänger, sich der Arbeitspflicht und produktiven Arbeit m entziehen. Das jüdische' Kleinbürgertum und die Intelligenz gingen nicht von Luftgesehäiten zu .produktiver Arbeit, sondern zu neuen Formen der Unproduktivität, zu legalem Müßiggang, zur Bürokratie über. Der Zusammenbruch des jüdischen -Wirtschaftslebens veranlaßte die jüdische Masse nicht zu einem produktiven Wiederaufbau, sondern zur wirtschaftlichen Anpassung. Es war dies der Weg individueller Rettung. Der Einzelne suchte und fand einen Unterschlupf in irgend einem Staatsamt. Diese Anpassung setzte sich zu jeglicher nationalen Organisation in Widerspruch. Die konzentrierten jüdisch-nationalen Kräfte waren keine Hilfe, sondern eine Störung dieser individuellen Assimilation. Wie sich in der kupitaüst sehen Wirtschaftsordnung die Bourgeoisie der. nichtjüdischen Bevölkerung zu assimilieren "und anzupassen trachtete, so bestrebte sich auch in der Sowjetepoche das jüdische Kleinbürgertum, die sozialistische und die nichtsozialistisehe Intelligenz, ihren Charakter zu verhüllen, ihre jüdische Eigenartigkeiit zu verleugnen. Die Assimilation s i d e o 1 o g :i e hat wieder in der jüdischen Gesellschaft den ersten Platz erobert. Der nicht uber- -wundene Antisemitismus der breiten Massen im allgemeinen, die besondere Pogromhetze der Konterrevolution gegen die „jüdische Macht", verschärften noch mehr die Notwendigkeit, die jüdische Eigenart zu verwischen. An Stelle des eigenen Namens tritt das Pseudonym, Privat mehren sich die jüdischen Petrow, Jakoblew, Steklow u. a. — Gesellschaftlich begann die Liquidierung-des jüdischen selbständigen Lebens in allen seinen Formen. ■Der Kommunismus'bildete keine neue Organisierungsform der jüdischen Arbeiterschaft, sondern zersplitterte und zerstaubte die jüdischen organ siorten Kräfte. Die Konferenz der Jüdischen Sektion der Russ. Komm. Partei im Juli 1920, war (durchaus eine Liq liiert iernngsberatun g. Ein großer Teil der. Delegaten war sogar für Auflösung der jüdischen Sektionen, an deren Stelle Abteilungen der Russ. Komm. Partei mit Kompetenzen; in sprachlichen und technischen Angelegenheilen treten sollten. Es wurde ganz offen vom Bankrott der jüdischen Arbeitergesellschal'tliclikcit gesprochen, über die Selbständigkeit der jüdischen Arbeiterbewegung wurde gelacht. Der flinke Ideolog und Politiker R a f e s, der täppische, vulgäre Praktiker der Liquidation Mereschin riefen offen zu politischer Assimilation. Der Bund lief im Eilmarsch zur jüdischen Sektion hinüber. Von der Losung nationaler Autonomie hatte sieh der linke Bund schon früher losgesagt. Nach ku.zov Debatte war beschlossen worden, daß sie nur eine Angelegenheit der bürgerlichen Gesellschaft sei, und hatte man das „kleinbürgerliche Vorurteil" aus dem Programm gestrichen. Aber noch leuchtete eine blaße Spur der alten bundistischen Tradition vom Kample der jüdi-duni Arbeiterschaft, noch trug man die Firma „Jüdischer Arbeiterbund" und der hatte sich ja versteift auf „organisationeller Selbständigkeit" der jüdischen Arbeiterbewegung. Auch der neue kommunistische Bund feilschte noch einige Zeit mit der Jüd. Sektion und der Russ. Komm. Partei um ein Minimum an Autonomie — für die jüdische kommu - nistischo Organisation. Aber nicht nur, von der bundistischen Tradition, von seinem geistigen Inhalt war nichts geblieben, auch sein „Leib" hatte sich beinahe völlig aufgelöst. Die Ukraine ist wüst und zerstört. Litauen und Polen sind von Rußland abgeschnitten, nur noch ein kleiner Teil der Bewegung in Groß- Rußland und in einigen Städten, Weißrußlands ist ihm geblieben. Es blieb der Generalstab ohne Armee. Ja, sogar dieser zerfiel; ein Teil der Führer ist in Polen geblieben, der andere ging nach rechts, nur wenige traten dem Komm. „Bund" in Räterußland bei. Ihnen, den Intellektuellen, war es eben schwer, in ihrem, kritischen Alter elend-einsam und ohne Betätigungsfeld zu sein. Es lockte und lächelte verheißungsvoll die „Nähe des Thrones", die erweiterten Möglichkeiten des Wirkens — und der Privilegien. Man konnte der Versuchung mir schwer widerstehen, man gab schließlich die letzte „Illusion" des „Bundes" das letzte „kleinbürgerliche Vorurteil" — die nationale Selbstbestimmung — auf — 'der „Bundlt löste sich auf. Das Zentralkomitee der Russ. Komm. Partei bestimmte den Charakter der jüdischen Arbeiterbewe - ^ung und diktierte dem Bund den Selbstmord. Der „Buhd" aber wollte keinen „Solidaritätsbruch" begehen und „opferte" sich, beging politischen Selbstmord und verschwand vom Schauplatz der Geschichte. Die Liquidationsideologie wächst überhaupt an dem aktiven Teil des Kleinbürgertums und der In - telligenz, wie jenen Elementen der Parteiorganismen, die irgend eine Stellung in der neuen Sowjetmacht ergattert haben. Diese Gruppe, deren Aufgabe nicht in Produktivierung,. sondern Anpassung bestand, hat mit der charakteristischen Charakterlosigkeit des Klein - bürgers und krämerischen GeisÜosigkeit des Kleinbürgers,-ruite der geistigen Hilflosigkeit und vgewissenlosen Stelionjägerei des Intellektuellen, die ganze, in zwei Jahrzehnten aufgehäufte kulturelle und gesell - seh ältliche Energie des jüdischen Proletariats mit einer Handbewegung in den Winkel geworfen. Geblieben ist aber noch der größte Teil der jüdischen Arbeiter, Parteizugehörige, hauptsächlich je - doch Unparteiische, wie auch das Gros jener Masse, der es nicht so leicht ankommt, das leichte Brot der Bürokratie zu essen und für die die individuelle Anpassung unmöglich ist. Arbeitendes Volk, gewesene Handwerker, Krämer, die nur einen Ausweg haben: o r g a n 1 s i e r t nach' einem bestimmte n Plane z u p r o d u k t i v e r A r b' e i t ü herzugehen. Die Produktivierung dieser Masse kann nicht tumsmus — man verzeihe die Begriffsverbindung —; sich am schärfsten und aufrichtigsten dokumentiert. Das darf uns natürlich nicht abhalten,, zuzugeben, daß die Tatsachen, auf welchen er seine falschen Schlußfolgerungen aufbaut, ernst zu behandeln sind. Wir zählen hiezu — abgesehen von seiner Kritik der Taktik der Zentrale — vor allem seine Anschauungen über die Organisation der Intcrnation n 1 e. Es muß offen ausgesprochen werden, daß di so noch durchaus kein fertiges Gebilde darstellt und - daß sie noch an Kinderkrankheiten leidet, die abgestellt werden müssen. Es hat seine außerordentlichen Vorteile und ausschlaggebenden Gründe, daß die Exekutive der kommunistischen Internationale in (der Hauptstadt der ersten Sowjetrepublik verbleibt. E-; ist dies aber leider mit dem Nachteile verbunden, daß sio in der Mitte eines siegreichen Proletariats den Blick einbüßt für die Kampfnotweraligkciten und -Möglichkeiten in jonrn Ländern, wo eben das Proletariat noch unter dem harten Zwange der Bourgeoisie steht. Hiebei ist es noch nicht das Schlimmste, daß ein Teil der russischen Genossen, und gerade Idie jetzt in der Internationale führenden, vielleicht gestachelt von revolutionärer Ungeduld, in allzu leichtgläubigem Optimismus den Sieg auch in Mittel- und Westeuropa in nächste Nähe gerückt glauben und in absolutem Unverständnis für die noch ungebrochene oder wiedergesammelte Kraft der Bourgeoisie im Westen, immer wieder von den mittel- und westeuropäischen Parteien den erlösenden Stoß fordern, der den wankenden Kapitalismus zum Sturz bringen muß. Mit verbesserter Organisation und wachsender Klarheit unserer Parteien wird die ungeduldige Mahnung, die von Moskau ausgeht, mir heilsam wirken und selbstzufriedene Versumpfung verhindern. Schlimmer ist, daß die erwähnten Genossen, gewöhnt an die einlachen Verhältnisse ihres Landes, die äußerst komplizierten sozialen Zustände des Westens, trotz theoretischer Kenntnis einfach nicht empfinden und immer wieder den heimatlichen Maßstab an sie anlegen. Wir fürchten, daß auch ein Aufenthalt in unseren Ländern, besonders wenn er nur kurz ist und mir zu Zwecken eines Parteitagsbesuches erfolgt, daran nicht viel bessern wird. Den Genossen, die sich längere Zeit aufhalten, werden flie Unentwegten, oder die sich als solche aufspielen wollen, das Schicksal Radeks bereiten: in die Grube geworfen zu werden. Der Versuch der Exekutive, sich auf Auch - Mittel - europäer, die ungarischen Genossen, zu stützen, die ihr der bereits erlebten proletarischen Revolution halber Vertrauens wert erscheinen, muß an der politischen — bei manchen auch geistigen und moralischen — Unzulänglichkeit dieser Genossen, deren politische Erfahrungen in ihrem — seiner sozialen Verfassung nach durchaus osteuropäischen — Lande kein Muster für das „restliche" Europa abgeben können. Hoffentlich wird der Kongreß solche Verbuche für die Zukunft verhindern. Wir sehen — abgesehen von brganisa.torisch.cn Palliativen, die das Uebel nur lindern können — das einzige Heilmittel in der Reifung der k o m rn u n i s t i s c h e »rt P a r t e i e n, in ihrer geistigen Verselbstständigung, die mit oi-ganisatorisch engster Verbindung mit der Exekutive gepaart sein muß. Das Sowjetregime und die nationale Freiheit. Resolutionen des X. Kongresses der R. K. P. I,.. Wenn das Privateigentum und das Kapital die Menschen un verniedlich trennen, die nationale Anjmosji'tät entfachen und die natipnale Unterdrückung steigern, so weiden die Menschen durch das Kollektiv eigen tum und durch d a kollective Arbeit ebenso' einander nähergeoraeiht, die nationale Abso,nde"uhg wird1 unterbunden und die nationale Unterdrückung wird aufgehoben. Die nationale Unterdrückung J ü t ohne d' a s Beste h en des Kapitalismus ebenso undenkbar, wi,edie Existenz das Sozialismus ohne die Befreiung der unterdrückten Nationen und ohne nationale Freiheit undenkbar ist. ChauvjV n^mus und ation.alksmpfN sind unvermeidlich und unabwendbar, solange das Bauerntum' (und überhaupt das Kleinbürgertum unter den herrschenden Nationen), das von nationalen <Vorurtei.!en erfüllt ist, der Bourgeoisie folgt; und im Gegenteil: man kann den nationalen Friedien und die nationale Freiheit ab ged:hert betrachten, wenn das Bauerntum dem Proletariat folgt, d. h. wenn di^e Diktatur des Proletariats gesichert ist. Aus diesem Grunde bilden der S'ß'g der Sowjets und die Aufrichtung der Diktatur des Proletariats d i,e Grundbedingungen zur Aufhebung der nationalen Unterdrückung, der Schaffung der nationalen Gleichberechtigung und der Sicherung der Rechte der nation a I e n A\ > n d e r h e i t e n. 2. Die Erfahiung der Sowjetrevolution bestätigt diesen Grundsatz vollkommen. Die RuhirMaag des Sowjetregirnes in Rußland und die Proklamier mg des Rechtes der Nationen auf staatliche Absonderung toben die Beziehungen zwischen den werktätigen Masisen der Nationalitäten Rußlands umgestürzt, haben die alte nationale Feindseligkeit untergraben, die nationale Unterdrückung entwurzelt und den russischen Arbeitern das Vertrauen ihrer nationalen Brüder nicht allein in Rußland1, sondern auch' in ganz Europa und in Asien gewonnen und haben dieses Vertrauen bis zum Enthusiasmus und zur Kampfbereitschaft für die gemeinsame Sache gesteigert. Die Entstehung von Sowjetrepubliken in Aserbejdschan und Armenien (haben zu denselben Resultaten getührt, indem sie die nationalen Konflikte aufhoben, und d.e „urewige" Feindschaft zwischen den türkischen und armenischen, den armenischen und aserbejdschanischen werkiäiigen Massen vernichteten. Dasselbe muß auch bezüglich des vorübergehenden Siemes der Sowjets in Ungarn und Bayern, in Finnland und Lettland gesagt werden. Andererseits kann mit Gewißheit behauptet werden, djß die russischen Arbeiter außerstande gewesen wäien, Koltschak und Deni'dn zu besiegen, und daß die Republiken von A^erbeidschan und Armenien ohne die Liquidierung der nationalen Animosität und der nationalen Unterdrückung bei sich zu Hause nicht hätte Fuß lassen können ohne d.:s Vertrauen und den Enthusiasmus, die die werktätigen Meissen der Nationen des Westens und des Ostens ihnen e.itc,e:ienbrachten. Die Befestigung der Sowjetrepubliken und die1 Aulhebung der nationalen Unterdrückung stellen zwei Seiten ein und desselben ßefreiungsprozesscj der Werktätisen vom' imperialistischen Joche dar. 3. Aber die Verwirklichung der Sowjetrepubliken bedeutete, selbst in ihren unbedeutendsten Dimensionen, eine tedliche Bedrohung des Imperialismus. Diese Bedrohung kommt nicht allein daher, dljß die Sowjetrepubliken durch ihi&a Bruch' mit dem Imperialismus aus Kolonien und Halbkolonien zu wirklich selbständigen Staaten geworden sind und dadurch den Imperialisten ein übriges StiiCit Terato» ium und weitere Einnahmen entzogen haben, sondern vor allem daher, daß das Bestehen der Sowjetrepubliken selbst, daß jeder Schritt dieser Republiken aul den Wece zur Niedeihaltung der Bourgeoisie und Belustigung der Diktatur des Proletariats die denkbar größte Agitation gegen den Kapitalismus und Imperialismus darstellen, eine Agitation tür die Befreiung der abhängigen Länder vom imperialistischen joch, also eisen unübeiwiadbasen Faktor der Zersetzung und Desorganisation des Kapitalismus in allen seinen Formen. Daraus ergibt sich dje Unverme'/dijchkeit des Kampfes der imperialistischen Großmächte gegen die Sowjetrepubliken, ergibt sich das Bestreben der Großmächte', diese Republiken zu vernichten. Die Geschichte des Kampfes der Großmächte gegen Sowjetrußland, die einen bürgerlichen Randstaat nach dem anderen, eine Gruppe konterrevolutionärer Generäle nach der anderen ge:;en Rußland mobilmachen, es eifrig blockieren und überhaupt wirtschaftlich zu isolieren suchen — diese Geschichte zeugt davon, daß unter den besiehenden internationalen Beziehungen, h\ der Situation der kapitalistischen Einkreisung, e'ne einzelne Sowjetrepublik, aHein genommen, sieh nicht für gesichert vor wirtschaftlicher Erschöpfung und militärischer Zertrümmemng vonseiten des Weltimperialismus betrachten kann. '\. Aus diesem Grunde ist die isolierte Existenz e'uzelner Sowjetrepubliken unbeständig und unsicher in Anbetracht ihrer bedrohten Existenz gegenüber den kapitalistischen Staaten. Die gemeinsamen Vertejdi'gungsfinie essut der Sowjetrepubliken einerseits, d;e Wiederherstellung der durch den Krieg aerstörtan Produktivkräfte andererseits und die notwendige Lebensmittelunterstützung nicht geheideprobduzierender durch die getreideproduzierenden Sowjetrepubliken dritterseits, diktieren gebieterisch das Bündnis der einzelnen Sowjetrepubliken als einzigen Rettungsweg gegen das imperialistische Joch und die nationale ^Unterdrückung. Die von ihrer „eigenen" und der „fremden" Bourgeoisie betreiten nationalen Sowjetrepubliken können ihre Existenz» aufrechterhalten und der vereinigten Kräfte des Imperialismus Herr werden, nur wettm sie sich zu einem engen Staatenverband zusammenschließen — oder sie unterliegen, 5. Eine Föderation der Sowjetrepubliken auf Grund der gemeinsamen militärischen und wirtschaftlichen Zwecke stellt jene allgemeine Form des Staatenverbandes dar, durch dje ermöglicht wird: a) dje Integrität und die wirtschaftliche Entfaltung sowohl der Einzelrepubliken, wie auch der ganzen Föderation 2U sichern; b) die ganze Mannigfaltigke^ des Volkslebens, der Kultur und des wirtschaftlichen Zusiandes der einzelnen Nationen und Nationalitäten, die auf verschiedenen Entwicklungsstufen stdren, zu umfassen', und dementspie.hend diese oder jene Form der Föderation an-

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