Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 17-18 (14.5.1921)
- Date
- 1921-05-14
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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NR.'17—18 Fi*mE: TRIBÜNE SEITE 5 Der damalige Wortführer itnd Volkskommissar für . jüdische Angelegenheiten, Diamantstein, träumte davon, alle Juden in Genossenschafter zu verwandeln. Die ökonomisierende Richtung der „Jewsektia" hielt bis zur Entstehung des „Jüdischen konv munisiiischen Verbandes" an. Dieser bedeutete nicM bfoß den Uebergang einzelner Menschen zum Kommunismus» sondern die gruppenweise Abspaltung von den alten Parteien und vor allem den einigermaßen organisierten Uebergang zum Kommunismus. Die dominierende Gruppe im „Kommunistischen Verband" bestand aus gewesenen Bundisten mitRafes an der S.pitze. Noch vor der Abspaltung dieser Fraktion hätte die Verschmerzung des „Bundes" mit den Lsgitimisten stattfinden sollen. Die erste Bedingung für diese Vereinigung war der „Bruch mit der territorialistisch-en Phraseologie" — eine Bedingung, auf die beide Parteien eingingen. So hatte der bundi.stische Kulhirstandpunkt schon gesiegt und in den Reihen der „Vereinigten" war von ökonomischer Politik und Territorialismus keine Spur geblieben. So ist es denn verständlich, daß in den beiden abgespaltenen Gruppen des „Bundes" und der „Vereinigten", die zusammen den „Kommunistischen Verband" bildeten, der bundistische Geist vorherrschte, die Furcht vor der Auf ro tag jeglichen jüdisch-wirtschaftlichen Problems, der reine „Kulturism-us". Der kommunistische Verband hat wie die „Jevvsektia" keinerlei größere Bewegung ausgelöst, sondern nur Einzefmenschen mit Parteivergangenheit um sich geschart. Deswegen hatten sie keinen beschwerlichen Ballast mit sidh zu schleppen und konnten im- Das- Zentral-Exekntivkomitöe der Kommunistischen I» tevnatiouale richtet an aUe Parteien und Organisationen, die der Kommunistischen Intei'nationale angehören' oder ihr beitreten wollen, folgenden, von Sinowjew und allen 'MÜglie: dem der Exekutive gezeichneten Brie!: „Der 3. Weltkongreß ist zum 1. Juni nach Moskau einberufen. , Nach dem 2. Kongreß haben die meisten Parteien eine breite Diskussion über die von der Exekutive gegebenen Paukte durchgeführt. Fast überall ist es zur Spaltung zwischen,'Kommunisten und Zentristen gekomm3n. Dies war die Zeit. der Herausbildung und Konstituierung wirklicher kommunistischer Parteien. Der 3. Kongreß wird aupv dieser geleisteten' Arbeit den Schluß zu ziehen haben,' er wird der Internationale die endgültige Form und , Taktik geben- Auf der Tapsprdn^ nächst der Bericht des Exekutivkomitees. Dieses hat unmittelbaren Anteil ^an der Kampagne und den 'Spaltungen'in vielen Parteien, welche dtese ' letzte Periode keninzeichnen. Das Exekutivkomitee, wird über seine Beschlüsse .vor dem 3. Kongreß Rechenschaft ablegen und dieser wird sein Urteil sprechen müssen. Der zweite Punkt der Tagesordnung betrifft die Weltwirtschaftskrise und die neuen Ziele der Internationale, Durch Abwägung der Tatsachen undi Analyse dieser Krise wird der Kongreß den Arbeitern 'der ganzen •Welt die Unrichtigkeit der reformistischen Auffassung zu beweisen und die -Lächerlichkeit jener, welche da glauben, daß die Erneuerung des Kapitalismus möglich sei, zu zeigen haben. Der 3. und 4. Punkt der Tagesordnung betieffen die Taktik, der Internationale während der Revolution und der Uebergangsperiode: Teilforderungen, Toilaklionen und schließlich den revolutionären Endkampf. Der Kongreß wird die Erfahrungender Arbeiter ..Rußlands, Deutschlands und anderer Länder in Rechnung stellen. Er wird'aufs genaueste die Taktik der kommunistischen Parteien formulieren müssen, die euerseits frei vom Sektierertum dem revolutionären. ' Marxismus unwandelbar treu bleiben, andererseits zur e n g e n V e r b i n d u n g mit d e n M a ss e n des Proletariats führen muß. Punkt 5 und 6 sind: Die Gewerkschaftsbewegung, der Kampf gegen die gelbe Amsterdamer Internationale, dor internationale rote Gewerkschaftsrat. Hier wird sich der Kampf zwischen der 2. und 3. Internationale entscheiden, d. Ii. zwischen Proletariat und Bourgeoisie. Der Kongreß wird die wechselseitigen Beziehungen zwischen dem internationalen roten Gewerkschafts rat und der Kommunistischen internationale zu bestimmen haben; Von der gefundenen Lösung' wird vieles in der Struktur der internationalen Arbeiterbewegung abhätigeu. Alle Organisationen müssen diese Frage studieren und zum Kongreß mit wohlvorbereiteter Entscheidung kommen. Punkt 7 und 8 beschäftigen sich mit Fragen der inneren Organisation der Parteien, mit der Methode und dem Inhalt ihrer Aktionen, mit der Struktur der mer weiter ■ fctfrfti^' ftür flaf<& Ätefif und Gewandtheit ausreichten. . Die Ent^ckllm^ der j£di* schein Masse; 'die4 den ,|fonnn4uifcmü% e&f "verdaten mußte und dem Wnille,'def äkfs den Büros der Sektfc>tfistein wehte, nicht so fefcfctfolgen könnte, ging freilich langsamer vor sich? Der kömmunfsti^he Verband jedoch gab nicht hur die Forderung iuich nationaler Autonomie, sondern auch sich: selbst bald auf, indem er sich mit der „Jewsektiä" vereinigte, sich ihr Organisationen^ auslieferte, wofür diese sich dem „Kulturismus" des'Enndes assimilierte tyer Kommunistische Verband hat seine „nationaiwkleinbüIgerlichen,, Nach w ehen endgültig überwunden, die ,Jewsektiä" sich ihres Oetonomismus entledigt. Die so durch neue Personen verstärkte Sektion hat sich auf der Charköwer CKonferenz {Sommer 1919) vom „Oekonomismus" nicht nur losgesagt, sondern als* dessen schärfste Gegnerin erklärt. Der jüdische Kommissär-Kommunismus, der individuellen Kommunisten der früheren „Jewsektia'' in Verbindimg mit dem Konjunkturkommunismus des „Kommunist. Verbandes", wandelte sich allmählich aus einer Privatgesellso'haft mit sozial-positiven Zielen in eine soziale Kraft mit anarchistisch - negativen Bestrebungen. Statt des Kampfes für den Kommunismus stellten sie sich zum Ziel den Kampf gegen den Nationafisnuis, statt die jüdische Ärbeitemation zu b a u e n, wurde es ihr Streben, die jüdische Nation durch cten Kommunismus zu liquidieren. Die Liquidationsperiode brach an. Jedoch darüber im folgenden Artikel. ' . ' A. Wald. Internationale, ihrer Beziehungen zu den verschiedenen ihr angehörigen Parteien. Wir werden zu prüfen haben: 1. die Konstitution der einzelnen Parteien für sich; 2. die Grenzen der zulässigen Auionomie gegenüber der Exekutive und der Konzentration, welche zur Führung des internationalen Kampfes des Proletariats notwendig ist. Mit anderen Worten: Auf welohen Grundlagen soll die Internationale aufgebaut sein, damit sie ihre Mission erfolgreich erfüllen kann? Punkt 9 betrifft die Frage des Ostens. Während diese btim 2. Kongreß theoretisch abgegrenzt wurde, . müssen, wir sie jetzt praktisch bestimmen. Punkt IQ ist von wesentlicher Bedeutung. Bs ist dies die italienische Frage. Unter dem zeutristischen Einfluß Serratia hat der Kongreß von Livorao die Anwendung der 21 Bedingungen des 2. Kongresses abgjoIol*ri*..f ivip lso.mBQ.iinioiiaoKai\ ' A.vfc»cIior liafron. oino kommunistische Partei gegründet,-die allein als italienische Sektion der Kommunistischen Internationale,, anerkannt worden ist. Die sozialistische Partei Serratis ist aus der Kommunistischen Internationale ausgeschlossen worden.. Serxati hat gegen diese Entscheidung an den 3. Kongreß appelliert. Das Exekutivkomitee legt gerne diese Angelegenheit dem ' 3. Kongreß zur Entscheidung vor.. Die italienische Frage hat internationale Bedeutung bekommen durah das Echo bei der Vereinigtem Kommunistischen Partei Deutschlands. Der Kongreß wird in dieser Angelegenheit volle Klarheit bringen und zu einer Lösung von erforderlicher Tragweite führen. Die Tagesordnung beschäftigt sich ferner anit 4er Haltung der Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands, mit der Frauen- und Jugendbewegung. Endlich wird das Exekutivkomitee die Frage der Wirtschaftspolitik und der Lage Sowjetrußlands auf die Tagesordnung bringen. Wir fordern alle Parteien und Organisationen, welche der Kommunistischen Internationale angehören, auf, die Fragen der Tagesordnung des Kongresses sogleich auf breiter Grundlage zur Diskussion zu stellen. Die Wahlen sollen unverzüglich angesetzt werden- Das Exekutivkomitee lädt alle Parteien ein, möglichst große Delegationen zu entsenden, so zwar, daß diese zu einem Drittel aus Mitgliedern des Zentralkomitees •der Partei, zu zwei Dritteln aus denen der Lokalorganisationen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit den MaSoen stehen, bestehen. Der Kongreß soll möglichst viel Arbeiter umfassen und so den Geist der Proletariermassen wioderspiegeln. Das Zentral-ExekutiVkomitee verlangt, daß: auch Frauen und Jugendliche vertreten seien. Die Beschlüsse des 3. Kongresses müssen' durch Dutzende, durch hunderte von Versammlungen von den Arbeitern vorbereitet und überlegt werden. Die Zeit drängt. Rasch an die Parteiarbeit! Das Zentral-Exekutivkomitee bittet die Parteien, Berichte ihrer Tätigkeit im Laufe dieses Jahres einzusenden und bei dieser Gelegenheit die Berichterstatter zu den verschiedenen Punkten der Tagesordnung zu' bestimmen.'' Aufruf des Exekutivkomitees an den Kongreß der bulgarische** Komm. Partei. Das Exekutivkomitee der KommuhistxsefeeiL Internationale richtet folgenden" Aufruf an den Kongreß der bulgarischen Kommunistischen Partei: ' „Die Exekutive der Kommunistischen Internationale übersendet? /brüderliche Grüße; dem Kongreß der Kommu- Hidtisehen Partei Bulgariens. D ie bulgarische Kommunistische Partei,. *die Erbin der tapferen konsequenten Partei der ,Tjesnaken\ büdet eine der besten Massenparteien der Kommunistischen Internationale. Sie hat sich als eine der ersten rücksichtslos zu den Grundsätzen des Kommunismus bekannt. Die Kommunistische Partei Bulgariens verstancl als Mitglied der Kommunistischen Internationale sich noch enger mit den leidenden Arbeiter* und Bauernmassen zu verbinden, neue Machtpositionen zu erobern und der Regierung der Kapitalisten und Doriwucherer zu trotzen. Die Exekutive der Kommunistischen Internationale hofft, daß die bulgarische. Kommunistische Partei auf ihrem Kongreß ihre Organisationen, ihre politische Aktion aufs sorgfältigste prüfen wird, ob sie den Anforderungen, welohe die Geschichte an die Kommunistische Partei stellt, entsprechen. Die . Teilnahme am Parlament, an den Gemeinderäten hat njioht keiner Reformarbeit, sondern der Aufrüttelung und Revolutionierung der Massen gedient. Diese revolutionäre Aktion erfordert das Bestehen illegaler Organisationen, da die Bourgeoisie in jedem Moment des Kampfes die legalen Organisationen der Partei zertrümmern wird. Die revolutionären Aktionen fallen nicht vom Himmel vmd die Bedingungen für sie können nicht allein auf dem Wege der Agitation und Propaganda geschaffen werden, sie entstehen, wenn die Partei mutig und entschlossen jeden sozialen Konflikt zu verschärfen, zu verallgemeinern sucht. Auf diesem Wege kann der Kampf um Teilforderungen zum Kampfe um die politische Gewalt auswachsen. Dieser Kampf um die politische Gewalt ist auf dem Balkan leichter, weil die Bouigeotsie in den Balkanländern nicht so stark organisiert ist, wie in Westeuropa. Die Eroberung "der Macht durch die Arbeiterklasse und die armen Bauern in einem Balkanstaate würde ein starkes Echo in jedem Nachbarstaat hervorrufen. Denn überall auf dem Balkan haben die Regierungen mit dien* größten Schwierigkeiten zu . kämpfen. Die Revolution auf dem Balkan bedeutet nicht aHein; die Befreiung der Balkanarbeiterklasse von dem Joche des Kapitalismus und der Balkambauern' von dem Joche der Großgrundbesitzer, sie würde die, Revolution in Mittel- und Westeuropa beschleunigen. Die Revolution in den Agrarländern Südosteuropas würde die Gefahren der Blockade Deutschlands und Italiens von den Brotziüubren aus Amerika mildern, sie würde die Revolution an die Völker Asiens, zu denen ihre Flammen bisher nur von Rußland kamen, näher bringen. In bestimmter Hoffnung, daft das Bewußtsein dieser seiner Pflichten den Kongreß der Kommunistischen Partei Bulgariens zu neuen Anstrengungen beseelen wird, wünscht ihm die Exekutive energische und gedeihliche Arbeit. Bs lebe die bulgarische Kommunistische Partei! Es lebe die Revolution in.den Balkanländern!. Es lebe die Kommunistische Internationale! . Es lebe die Weltrevolution l ' . Die Exekutive der Kommunistischen International* " Die Resolution zum Kongreß der tschechischen Unken. Dem Kongreß der tschechischen Linken, der in den Tagen des 14. bis 16. Mai tageü wird, soll folgende Resolution zur Annahme vorgelegt werden: 1. Wir sind für die Prinzipien und Bedingungen der Konununistischett Internationale, welche win als den endlichen Sieg des Proletariats über die Bourgeoisie ansehen. Die Bedingungen der Dritten Internationale sind einzig und allein fähig, Klarheit in die proletarische Revolution hinsichtlich der theoretischen, praktischen und organisatorischen -Aufgaben der arbeitenden Klasse zu bringen. 2. Alle Parteianhänger : müssen unbedingt Disziplin einhalten und ohne Ausnahme alle Beschlüsse der Partei befolgen. Sie haben ihre ganzen Kräfte in den Dienst der "Partei zu stellen. Derjenige Genosse, der mit den Richtlinien urid Bedingungen der Dritten Internationale nicht übereinstimmt, hat aus eigenem die Folgen zu ziehen. Deshalb sind alle Abgeordnete und Senatoren, welche dem kommunistischen Abgeordneten- und Senatorenklub nicht beitreten, auszuschließen- 3. Die Parteipresse hat die Propaganda den Intentionen des Parteiprogramms entsprechend zu rühren. Die Presse hat vonv den Parteibeschlüssen nicht abzuweichen. Bei eventuellem Zuwiderhandeln :* werden die Redakteure persönlich zur Verantwortung gezogen. Anschluß englischer Unabhängiger an die kommunistische Partei Englands. Die Gormeisan -Sektion der unabhängigen Hrbeiterparteji beschloß einstimmig ihren Austritt aus der Partei, und den Anschluß an die Kommuniistiscte Partei Englands. Dies ist schon der zweite Fall, in dem' eine ganae Sektion einstimmig den Eintritt in die Kommunistische Partei Englands beschließt. Bisher sind nach der offiziellen Mitteilung d»er unabhängigen Hrbeiiterßartei, „weniger als 20 Saktionen" (d. h. 18 oder 19) aus der Partei ausgetreten. Der otMella Bericht gibt über die Abstimmung in einigen Sektjon'an folgendes Bild: Sektion iür den Austritt gegen den Austritt Barrow 89 33 Edge Hill 45 16 Old Swan 38 13 Coventrg' , ' 92. , " , 76 Wallasey ig ' 1 ■ .. Newport 71 ' 61 London City 20 8 Ple^.'ausgetretenen. Sektionen schÜeBeai siejh alle an ä/c Kommuniis tische Partei -^Englands' an., Die proletarische Einheitsfront in der Schweiz. Bekanntlich haften', der LGewerkschaftsb'iuid und ' die öözialdömötoatische Partei der Schweiz die- Aufforderung der Klommunistischen Partei der Schweiz %u - einer Konferenz zur Errichtung der; proletarischen Einheitsfront abgeschja,gen>. -Die, Kpnnnunistische Partei der^, Schweiz wird trotzdem die Könfereinz am 8." Mai in Trimba.cn bei Ölten abhalten. Folgende Organisationen haben die Beteiligung an der Konferenz zugesichert: AUS DER INTERNATIONALE. Aufruf des Exekutivkomitee an die französischen Kommunisten. Das Exekutivkomitee' der Kommunistischem Internationale richtet folgenden Aufruf an .die' französischen Kommunisten; .-„Das Exekutivkomitee %der Kpmmunistischenr; Internationale richtet an Euch anläßlieh Euerer Session seinen_brüderlichen. Gruß.,Das Exekutivkomitee verfolgt mit Aufmerksamkeit die Entwicklung Eurer Partei- und sieht mit Freude, daß sie wächst und erstarkt. Wir bemerken mit Freuden* daß Ihr den Namen, der Konununistiflchea Partei -sd auffaßt, .wie; res die-Beschlüsse des 2. Kongresses erfordern- Ihr werdet die Fragen der Tagesordnung des 3. Kongres* ses zu prüfen haben. Natürlich seht Ühr Euch an den Beispielen Serratis, Levis, Smerals ' darüber klar geworden, daß innerhalb gewisse^ KreijJe 'tnamhafter .Kommunisten sich ein rechter kommunistischer Flügel bildet, welcher es versucht, 1 die Kömmunistische - 'Internationale' von1 ihrem revolutionärem Weg abzulenken. Wir bitten ''Euofy -alles zu ' tun, soweit es von E/ic-h abhängt, daß' die französischen Kom. munisten den desorganisierenden Tendenzen' sownhl in Frankreich* als auch in -der'/ganzen Internationale , widerstehen. Wir erwarten von Euch-die'Entsendung einer - mögrüchst großen Delegation zum 8. - Kongreß- und senden Euch unsere Grüße. ... / - . ,: Das . Eiekutivkoniitee der Kommunistischen^ Internationale. Zum dritten Kongreg der Kommunistischen Internationale*