Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 17-18 (14.5.1921)
- Date
- 1921-05-14
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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SEITE 6 FREIE TRIBÜNE NR. 37-18 Thalwil, Arbeiterirnion Liestal, Arbeiterunion Rheinfelden und füiöÄetJane. Arb$fe*«uiÄ>nv;gcna*|featj»fi; D>?Q*Ö/gani« satwaea i^lka das-ifo^tgesphrittensto Proletariat ■ der.. wioh« t^ey^liMöltÄe&f^d1 dar?"'' <*M :■•' f- - 7 '* Zeniralvi&rstan'd des ^TerbSnd«*-dei* Häntielsj4 'Transport unds ^LebeL.smittelarbeiter, Zentralvonrstand de* ' Schwei zer Bandarbeiterverbandes, Zentrafvorstand d«s : Gemeinde« and Staatsarbeiterverbandes,: Zdntralvorstand de& Bölzavbet terverbandeSj Arbeiterunion Basel, Gelverkschaftskartell B»1 sei,' Arbteiterunfon, ^Zürich, Arbeitertinion'Kmislingea, Aix beiteranion >Wald* Arbeiterunion Wintertiiur, Arbeiterunion RÖTE GEWERKS^ Der Allrussische ßewerksdhaftsköiiöreß ' *,Trad" hebt die große' Bedeutung -des ' Allrussischen (^evrerkschkftskongresses hervor, der am 15. Mai in Moskau eröffnet: wird- Bedeutungsvoll'' wird die Arbeit dös Kongresses dadurch, daß dieser irV'eiige'r Verbin<Juftg:J mit dem gleichzeitig ' stattfind'endöh 4 Kongreß des Obersten * Wirt»' sbhaftsrates stehen wird, mit dessen Vertretern eine Heine gemeinsamer Konferenzen abgehalten -werden.' InV engsten Zusammenarbeiten mit dön Organen der Volkswirtschaft werden r#e Gewerkschaften einen wirklich tä%en Anteil am Wirtschaftsaufbau im nationalen Maßstabe haben. . Immer geschlossener werden die ' Gewerkschaftler ' in Beih und Glied sich unmittelbar an, der Leitung': der''' Produktion' beteiligen. Mit gemeinsamer Anstrengung werden alle1 Fragendes! volkswirtschaftlichen AufbaueB erf olgt eich gelöst. ' ' ■" , Fortschritte der revolutionären Gewerkschaftsbewegung in Frankreich. . Die Äulbauarheit der revolutionären' Gewerkschaften ist im steten Fortschreiten begriffen. Die. GewierkschaftsverbäTide der Regionen Indre et Loire und Äu'de schlössen sich dejm revolü'tionären Gewerkschattelcomitee an. :;! "'•' Am .Kongreß' der revolutionären Gewerkschaften der Departements Seine, Seüne et bise, Seine et Mfeme, -,Ois^ Eüre, Eure et Loire und Mlarne am' 24. Äprii in Paris würdfe das stete Umsichgreifen der Bewegung fiestgjestellt. >Nafi|lj Vörnahme 'der Wahlen' wurden, die Statuten''dier J^idskaner Gew^lischaitsinterriationale besprochen und vers^iediene'dicsbeaugliche Vorschläge ,und Mlodifizjerungen gelangten Wf Annahme. v-;. >:; -;v '/BßF.cfen Häfen-, Dock- und Transporterheitern gabek iahtreidie Örganisatiorien ihre Zustimmung zu der Takfök des revolutionären Syndikalismus. . An- ■ ■ dem Kon greß der Gewerkschatten von Indre et ,Loire waren 27 Gewerkschaften mit 66 Mandaten Vertretern, Nach Verwertung' des von den Gewerkschaftsbonzen angefertigten Berichtes überdas vergangene Semester wurde ein Protest-Manilest gegen die Bedrohung der Staatsejsien-* bahner- und Lehrergewerkschaften angenommen, ferner eine Tagesordnung, die den Austritt '■ aus der Amsterdamer Gewerkschaitsinternatiönale und den" Anschluß an Moskau fordert Es ergaben sich 36 Stimmen für, 12 gegen die Anöahme,' bei ,14 Stjmmenenthaltulngen. '; Aufruf des russischen Transportarbeiteryerbandes an die Transportaröeiter der Weit. Das Zentralkomitee des allrussischen Transpiortarbeiterverbandes richtet folgenden Aufruf an die Transportarbeiter 4er Welt: „Der Zentralverband der Eisenbahner und Wassertransportarbeiter Sowjettu'ßikndä hält es für notwend^ d.e ilufmerksamkeit aller Transportarbeiter auf die Ereignisse in England zu lenken. Die englischen Kohlenarbevter, de infolge der Politik der Grubenbesitzer und der Regpie(- rung in verzweifelte Lage gerieten^ waren gezwungeni den Streik,zu erklären und ihren Ausbeutern eine Reihe von Forderungen zu stellen, Allein, mit Hilfe der Arbeiter der abhängigen Industrien können die Bergarbeiter auf den'Sieg über das wohlorganisierte Kapital holfen. Also waren die Bergarbeitern mit den Eisenbahnern und Transportarbeitern -:um' Dreiverband vereinigt zum gemeinsamen Kampf gegen das Kapital. Der Dreiverband billigte den Bergarheiterstrepr und sollte ihn durch seine Erklärung des Sympathiestreiks' alier Un'ionisten unterstützen, jedoch statt Hille zu leisten, V haben die Führer des Dreiverbandes die Bergarbeiter betrogen. Im entscheidenden Augenblick, als die Grubenlbejsitzer di-e Forderungen der Arbeiter zurückwiesen, als die Verhandlungen abgebrochen wurden, nahmen die Führer der Tränsportarbeiter, mit Thomas an der Spitze, die Streikorder zurück. Also wurden die Bergarbeiter, die alle ihre Hoffnung darauf setzten, betrogen. Trotzdem aber beschlossen sie, den Streik tortzusetzen. Die Bourgeoisie'triumphiert. Wieder einmal wurde die ' Klassensolidaritüt der Arbeiter, zerstört und dadurch der Bourgeoisie ein Sieg möglich. WfiTi wissen, daß der Vorwurf nicht die englischen Transportarbeiter tritft. Dieser 'Verrat muß aber wieder den Ar - beitein Englands und dergangen Welt die bodenlose Niederträchtigkeit, Speichelleckerei und Verräterei ihrer offiziellen Führer zeigen. Genossen! Transportarbeiterl Im Augenblick1, da in der ganzen Welt der Kampf gegen die besiehende .Ordnung* herrscht, müßt Ihr Euch enger zusammenschließen und wie ein Mann handeln. Unter Euch darf kein Platz für'Verräter sein. Ihr müßt alle wichtige*! Einrjchturigßn aller Eurer Organisationen revid'-."2!i ur.d Genossen wählen, die nicht nur mit Wprteai, soodern auch in der Tat iür die Revol^i«* s|ncj und* niemals die Arbeiter verraten werden. Ihr. alle init&t Eucäi dem Verband der Roben Gewerkschaiten anschdj^ßen, so werdet Ihr den' Endsieg erringen." Das Zentralkomitee des russischen' Tmnsportarbei-terverbaiades. SOWJETRUSSLAND. Der Mtripf gegen das Verbrechertuih in : u ^Sö^tfiiBätfd»; h pfe Zahl dve <V©rbr©ane4 verringert sich in jedem Jahre. AJm -Jatore... 1^18 gab es in Moskau 580 bewaffnete Ueberliil^/ fnt jänfe 1919 252 und 1920 nur 178. Einbrüche gab .1918«" 370,51919 72 und 1920 42. ';!: Öie Arfaöjt Öär Roten Armee. i D^e - fcote Armee 'hat im Jahre ' 1920 22.000 Dessjatinen Lafld, däs seit }ahr^n bradi iäg, in Gefnüsegärten verwandelt;'ebenso '10.000: Dessjatiiien unbebauten Landes in Wiesen. 'Fft In ihren Gemüsiegärtea hat d^e Rote . Armee 3,000.000 Pud Gemüse, 1,800.000; Pud Kartoifetn uhd 1,000.000 Pud Kraut geerntet. Die'durch die Rote Armee, erzielte Heuernte betrag 5,000,000 Pud.; Hausgemeinschaften in Moskau. In Moskau gibt es in 471 Häusern Hausgemeinschalten. In diesen Häusern wohnen 63.000 Arbeiter und 24.000 Sowjetan gestellte. . , Neu-Organisatioh der Genossenschaffen. Das RrüsidiMm' des GeWerKschaltsrates der Provinz Moskau, hat zusammen mi| dem MosJtauer Sowjet Regeln iür die Aufstellung ,der Arbeiterkooperativen angeniommen. Jeder Betrieb; öder jede Sowjefanstalt, Arbeiter oder Angestellte kann eine Genossenschaft errichten. Betriebe mit wenig Arbeitern oder Angestellten können eine Kooperativorganisation mit anderen zusammen bilden. Ein- und Austritt aus der Genossenschalt erfolgt , aus freien Stücken. Jeder Arbeiter kann ntfr eiher Genossenschaft beitreten. Die Beiträge (Anteile) können^ ih Geld oder Naturalien geleistet Werden, dürfet aber nicht 10.000 Rubel, die in Raten gezahlt werden können, übersteigen. Eine Einschreibegebühr von 500 Rubel ist festgesetzt. Die Büros der Moskauer Kooperativen kaufen Lebensmittel für Geld oder im Austausch ein, die an die Genosesnschaitsmitglieder verteilt werden. Die Genossenschalten können Mülchtnelereien, Gemüsegärten und ähnliches organisieren. ' RUNDSCHAU. Blutiger 1. Mai in Polen. W AB SCHAU, Die Maidemonstration def ' Jüdischen SoaiaHäUäclien Parteien und der Bauarbeiter; •wurden von der Polizei und Gendarmen überfallen. Die .Polizei luhr in Automobilen durch die Straßen und war. mit Maschinengewehren ausgerüstet. Ebenso wurden die Demonstrationen der Kommunisten von der Polizei beschossen. Bs "hat ungefUhr 600 Verwundete gegeben. Der Maidemonstrationszttg der P. P. S. wurde .von nationalen Kampiabteilungen überfallen. Bs kam zu einem Gefecht, bei dem es viele "Verwundete gab. Die Warschauer Gefängnisse s nd überlüllt mit Gefangenen. In den Straßen wurden einzelne Arbeiter und Juden von den Nationalisten überfallen und geschlagen. < LODZ. .• 'InvLodz wurde der -'Maidemonstrationszug der Kommunisten von der Polizei angegriffen- Bs kam zu einem heftigen Kampf. Die Kommunisten scharten sich um ihre Fahne und setzten sich heftig zur Wehr. Erst nach zwei Stunden gelang es der' Polizei', '• die rote Faune zu erDeuten. viele Verhaftungen vorgenommen worden» ' DOMBBOWA. Die Arbeiterschaft im Dombrowaer Kohlenrevier besohloß am 1. Mai, sich mit den oberschlesischen Arbeitern' zu verbrüdern*. Truppen, die gegen die Arbeiter ausgesohickt wurden, solidarisierten sich mit den, Arbeitern. Um den' Zusammenschluß mit den oberschlesischen Arbeitern zu verhindern, zog die polnische Polizei starke Abteilungen der Bojowka Folska (polnische .Orgesch) zu Hilfe. Mit Handgranaten wurden Arbeiteransammlungen gesprengt. Wie die obersohlesische „Bote Fahne" berichtet„hatten sich in Batibor an der kommunistischen Maifeier italienische Soldaten beteiligt, die, rote Nelken angesteckt, die „Internationale" mitsangen. Zar Generalversammluiig des Konsum Vereines, Verleumdungs-Kampagne. Wie zu erwarten war, bringt das Organ der blauweiße a Sozialdemokraten einen von. niederträchtigen Lügen und Veiüeumdungen strotzenden Bericht. Es' steht wahrhaft nicht dafür, auf alle die Ausgeburten krankhafter Phantasie zu reagieren. Die Sclümpiorgie aus dem vor ohiimachtiger Wut schäumendem Mund reicht nicht au uns heran. Es genügt, wenn wir eine der krassesten jesuitiseh-advokatorischen Verdrehungen und Verleumdungen festnageln, um das Ganze ins richtige Licht zu rückenf Der saubere Berichterstatter des säubern blauweißroten Blättchens, Di-. Sokal, hat den traurigen Mut — zwar seinen Erguß nicht zu zeichnen, dafür aber trotz besseren Wissens Folgendes zu unterschieben: „ein Polizeikommissär ließ, nachdem er vorher erklärt hatte, man habe ihn im Namen des Dr. Nagier gerufen — was dieser bestritt — den Saal räutaen." . Die Verschlagenheit liegt in dem jesuitischen Augenzwinkern: „er bestreitet es, aber —. wissen schon eh' — — Es genügt, die Tatsache festzustellen: Ein Angestellter des „Bayrischen Hofes" trat an Gen. Nagler heran und teilte ihm mit, der Polizeikommissär lasse ihn zu sich hinaus bitten. Gen. Nagler antwortete, er gehe nicht, wenn der Kommissär seiner bedürfe, möge er zu ihm kommen. Dieser Vorgang, der dem Dr. Sokal angesichts des Polizeikommissärs mitgeteilt wurde, wird listig in dem Satz versteckt: „was dieser bestritt." Man merkt die Absiaht — wer aber unsere rechten Advokatulein kennt, wird kaum darob verstimmt Werden, Die Verleumdungen gehören eben in ihr Metier. Ein kn|ffiger Gewaltstreich, Was der Partei der Exportakademiker und sonstiger Adeptea des Weltsohleichhandels bei der Generalversammlung nicht gelang, nämlich der Mehrheit der Konsumenten gegen ihren Willen einen hebräischen Lehrer und Skribifaxen als Vorstandsmitglied aufzusohwindeln, das unternahmen sie in der stillen Advokatenstube, wo die schäbigen Kniffe zu Hause sind. Dort waren Sie nämlich in überwiegender Mehrheit, als Aufsichtsrat, beisammen. Pa beschlossen sjo einfaon, in offenkundiger [Rechtsverletzung, den Herrn Lehrer Singer als Vorstandsmitglied zxa, nominieren. Genossen! ■}- v :.; Erstlteihet alte bei der Fortsetzung der g^^^^iKkin^n im Arbeiterheim am Dienstag, 17. ds., bezw. weiteren Fortsetzung: Donnerstag, 19. ds. Tagesordnung: Glstaion übir: 1) Miifi&äßori zum Ssrlßii ö&es' Mau , 2) ünsap IfcMfnts zus> ii F. ö. 3) Palästina In unserem Programm Beginn halb 8 Uhr abends Nur Parteigenossen haben Zutritt! Denselben Herrn, der als Leiterder Arbeiterküche den ganzen Betrieb buchhalterisch, finanziell und in allen anderen Beziehungen fast unrettbar versaut hat; der als Leiter der Arbeiterküche polnische Palästinaemigtantea durch Polizei aus der Küohe hinauswerfen ließ; diesen so gearteten Auch-Sozialisten .schmuggelten die sauberen Herren durch ein Hintertürl in den Vorstand' hinein, mit der Bestimmung eines p o 1 i t i s c h e n S p i t z e 1 s. Dies wollen natürlich die Angestellten des Konsums nicht ü'ber sich ergehen lassen. Wir bringen den Wortlaut des Briefes der Angestellten an den Aufsichtsrat. Steilungsnahme tier Angestellten an den Aufsichtsrat. Nach Itenntnisnahme des Berichtes unseres Vertrauensmannes Gen. Bier erlauben wir uns, Ihnen folgenden Beschluß , der. am 2. Mai stattgehabten Betriebsversammlung mitzuteilen: Die Betriebsversammlung protestiert energisch gegen die_Binsetzung eines exponierten politischer! Vertrauensmannes unler der Maske der angeblichen Wahrung der --geschäftlichen Gebarung, unserer Konsumgenossenschaft. Wir betrachten diesen — aus rein politischen Gründen herrührenden — Schritt als eine ömste Gefährdung des Betriebes, umso mehr, als der vom Aufsichtsrat eingesetzte Herr gar keine Qualifikationen besitzt und seine .Besoldung nichts anderes als ein unverantwortliches Verschwenden von Tausenden von Kronen monatlich bedeutet. Mit den Geldern unserer Mitglieder kann und darf unserer Meinung i^ach so verantwortungslos nicht gewirtschaftet werden- Wir machen] Sie darauf aufmerksam, daß laut einem bereits gefaßten Beschluß der Betriebsversammlung, welchen sowohl der Vorstand als avich der Aufsichtsrat genehmigt haben, es unzulässig ist, einen neuen Angestellte-ni ohne früh«™ v^ar,rr,.. mung der JBetrieDsVeröammlung aufzunehmen. Der Aufsichtsrat hat statutengemäß nur .das Recht der Kontrolle der Geschäftsführung, hingegen dac\ Becht der Aufnahme von Angestellten steht a u s s c h 1 i e; <ß % i o h dorn Vorstande zu und dies unter Zuziehung jenes Ver* trauensmannes des Betriebes, welcher Sitz und Stimme im Vorstande hat. Da die Aufnahme des Herrn Singer, von Beruf Lehrer dfir hebräischen Sprache und Journalist, vom Vorstande nicht' beschlossen worden ist, — eine diesbezügliche Sitzung fand überhaupt nicht statt ~ so betrachten wir diesen eigent\hnlichen Vorgang des Aufsichtsratfes als eine offenkundige Rechtsverletzung, welche umso schwerwiegender ist, als die Verüber desselben Sämtlich juridisch geschulte Männer sind, denen der Milderungsgrund der Gesetzesunkenfttnis absolut nicht zugestanden werden kann. Das Personal wird selbstverständlich trot&, aller Provokationen nichts unterlassen, um den tadeüobeh Geschäftsgang unserer Konsumgenossenschaft zu gewährleisten. Wir gestatten uns nochmals darauf hinzuweisen, daß der Vorgang des Aufsichtsrates absolut nicht im Interesse der Erhaltung de^ Konsumvereines aufgefaßt werden kann, heimeln* schaffen Sie dadurch ein unerträgliches1 Uebei, das nur katastrophal wirken kann. Wir ersuchen Sie daher, den statutenwidrig gefaßten Beschluß sofort rückgängig zu machen und den Herrn Singer seines Amtes sofort zu entheben-' y Wir bitten Sie zugleich, diesen Protestbriei dem Protokolle beizuschließen. Ruhigen1 Gemütes sehen wir-der weiteren Entwicklung der „Dinge entgegen. Verleumdungskampagne, Advokatenkniffe und Gewaltstreich — was folgt nun?j Samstag, 14. ds. im Arbeiterheim Cbaiiizin - MiedsaM mit literarisch—musikalischen Vortrages* Beginnn halb 8 Uhr. Kommune-Denkmal. I. Sammlung. Sammelbogen Nr. 14: Berger: Malke Schorr 100 K„ N. N. 100 K, Fenster 10 K, Ernst 20 K, Nir 50 K, Hakmann 10 K, Rosenkranz M. 20 K, L. 20 K, N. N. 10 K, N, N. 10 K, N. N. 10 K, Borger 10 K, Oesterreicher 10 K, Gelbert 20 K, Rappaport 10 K, Rosenblatt 20 K, N. N. 10 K, Serpow 50 K, Edelmann 10 K. Sammelbogen Nr. 13: Bursztyn: Wertheim 20 K, Bielaczewski A. 10 K, Jablonski 20 K, Halperri 20 K, Gli- Mn Josef 20 K, Feldschuh H. 20 K, Prostak 10 K, Kormann 20 K, Rüokhaus 10 K. ✓Sammelbogen Nr. 8: Gelassen: Jäger Amalie 20 K, Groß Thea 5 K, Zaleszew S. 10 K, Zariska Eva 10 K, Popper 10 K, Brecher Adolf 10 K, Schmul A. 10 K, N. N. 4 K, Lachner H. 10 K, Einhorn H. 4 K, Goldstein Josef 00 K, Oh. H. 10 K, Schönberg H, 10 K, Strau E W K, Komstin 4 K, N. N. 20 K, Sohächter 5 K, Luft 2 K, Liebmann 30 Ki Schreier- 6 K, Popper 10 K, Großmann 50 K» Goldschmidt 50 K, Hollein 50 K, A. D. 20 K, Strauß Leo 1Ü K. k Teller.Sammlung: K 890.—. Zusammen: K 141(1— Herausgeber unJ verantwortlicher Redakteur: Rubin Glücksmann. „Adria", Druük- und Verlagsgesellschait m. b. H., Wien, II., Taborstiaßo y»