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Freie Tribüne · 1921-04-09 · 11-12 (9.4.1921) · page 4

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Journal
Freie Tribüne
Volume
3 (1921)
Issue
11-12 (9.4.1921)
Date
1921-04-09
Page
– (sequence 4)
Language
German
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NR. U-i'2 SEITE 3 Die „Gewerksohaftsfrage" war bloß die zufällige Poiinel für das viel umfassendere Problem der proletarischen 0 r g a n i s i e r u n g in dem ,,Arbei eiktaate". (Es ist das unbestreitbare Verdienst Lenins, dieses Moment bei einer öffentlichen Auseinandersetzung mit Trotzki hervorgehoben zu haben.) Bekanntlich traten in dieser Frage drei einander entgegengesetzte Richtungen hervor, die sich überaus scharf bekämpften. Der „syndikalistischen" Richtung SeMjapnikows stand die der „Produktionsdemokratie', wie sie uns in den von Trotzki formulierten Thesen vorliegt, gegenüber, während der von Lenin-Sino- ■wh w vertretene Standpunkt, den Gewerkschaften eine besondere Rolle in der proletarischen Revolution zuerkennt. Freilich nuiÜ man von vornherein die „syn. dilalisfisehcn," Auffassungen der Gruppo Schljppnikows mit einem gewissen grano salis hinnehmen, dn aui'li .sie unbedingt auf der Grundlage der Diktatur de:-- Proletariats sielten und — nur im bewußten Gegensätze zu der Forderung Troizkis, die Gewerkschaften zu verstaatlichen, — auf die eigene Autonomie und freie Betriebsführung unter ihrer Leitung hinzielen. Die Forderung der „Produklionsdemoknitio", die von Trotzki zwar nicht in einem gege ngc wer lese Ii a f 11 i c h e n, wohl aber in einem nichtg o w o lt k s e h a f fc 1 i c h e n Programme verfochten wurde, läuft auf die Reduzierung der Bedeutung der Gewerkschaften bis zum Minimum und auf ihren Er- .sat', dni'ch die zentralisierte und politisch gestaltete „P r o d u k t i o n sdomokrati e" liinaus. Darunter wird von' ihm zunächst die allmähliche Verschmelzung der Geworksohafteorgane mit den staatlichen Wirlsohaftsinstitutionen, — sei es in Form der „Politischen Abteilungen," sei es in anderer Form, — mit dem ausdrücklichen Ziele die Massen der Gewerkschaften für die kommunistische Politik zu erfassen, verstanden. Den extremen Anschauungen von Trotzki und Sohljapnikow gegenüber nehmen die von Lenin-Zinowiow zwar nicht eine vermittelnde, wohl aber eine besondere, höchst eigentümliche Stellung ein. -— In der von uns erwähnten öffentlichen Diskussion mit Trotzki beginnt Lenin seine Analyse der Rolle der Gewerkschaft in der sozialen Revolution mit der Festsiel hing, „daß sie nicht bloß eine n o t w o nd i g e, s o n d o r n eine erwünschte F o r m der Bcweffimg des Influstrieprolotarints'war"! Er zerpflückt den Begriff dos Arbeiterstnutes, der nach Trotzki die Gewerkschaften ü b e r - I* 1 ü s s i g mache. „W ir haben keinen Arb e itevstan t, sondern^ einen Arbeite r-B a u e r n- Kt.'ta't". Daraus orgeben sich sofort die entscheidende^ Gesichtspunkte für dio proletarische Organisierung in'dem „Arbeiterstaale". Die Gewerkschaften schützen die Interessen des Proletariats gfcgen — das Bauerntum und — den bürokratisierton Staatsapparat. Somit ist ihrp Erhaltung für den Fortgang der Revolution vo»? höchster Bedeutung. Bekanntlich wurden die drei Resolutionen schon vor der Konferenz in den einzelnen Ortsgruppen zur Abstimmung gebracht und ergaben eine überwältigende Mehrheit für die Leninschen Anschauungen. De X. Kongreß hat diese1 Entscheidung nur bestätigt, da man eine neue Debatte — nach den Kronstä'Kcr Ereignissen -- nun vermieden wissen wollte. Di<) heißen Auseinia[ndersdtzungen in der Partei, die zugleich mit der Frage der Gewerkschaften die der Sowjetorganisierung und der inneren Partei-Demokratie betrafen, lieferten aber, wie oft schon früher, das Zeugnis, daß der kommunistische Vortrupp des russ:- sehon Proletariats ebenso für alle Zeichen der Zeit wachsam ist, wie er bei der ersten Gefahr seine Eimgkeü und Schlagfertigkeifc wiederfindet. Die Lösung der Gewerkschaftsfrage im Sinne drv Leninschen Thesen, die das Bestehen einer Klagen- Organisation des gesamten russischen Proletariats l'i'n das Weitertreiben der/ Revolution ebenso wie für die E r z i o h u n g d e r M assen im k o m m u n 1 s l i - schenk Geiste als notwendig und wünschenswert oriwhtet, bildete auf dem Kongresse den Ausgangs - puükt für die Behandlung der zweiten Frage, dio im gegobenon Augenblicke für die Entwicklung der Sowjetrepublik von höchster Tragweite ist. — Das Agrar- 1>robioin war auch diesmal, wie auf allen vorausgegangenen Parteikonferenzen, der schwicrigjo Gegenstand, der zu neuen „Versuchen" und Ansätzen seiner Bearbeitung antrieb. Wor hierin aber (.las Kohlschhigen der bisherigen Agrarpolitik der Sowjelrogie- Min ig erblickte, würde durch dio nackten Tntsachen si'liuu Lügen gestraft. Denn Tatsache ist zuiuiehs,', da'5, ebonso wie dio „Dorfarmutkomiteesu den Großbauern den Garaus gemacht und eine N i v e 11 i e - y u r: g des Besitzstandes auf dem Lande ho j ueigoführt habon, auch die zweite Phase in der Polin'!, der Sowjets gegenüber dem Hachen Lande'—dio z w a n g s w o i s o Fessel u n g d e r B a u e r n a u d v. n k o z i a 1 i s t i s o hon Aufbau ~ die einzig mögliche und durchführbare war. Die neue Regelung des Verhältnisses der Bauoruklasse zum Proletariat so!i iir' d 6 v freiwilligen Mitarbeit der. er.-teren erreicht werden. Wer in diesem neuen Alisa: :q ein Um- und Fehlschlagen dor bisherigen Taktik,, einen „Bankrott des Kommunismus" zu sehen behauptet, müßte wenigstens den Umstand bedenken, d n ß bei dor b i s j e t z i g o n Z w a n g s w i r t - H'e h a f l d a s U e b e r z e u g ungsmo m e n t n i c h t d i e kleinste Rolle s p i e 11 e. „Wir Kalle," sagte Lenin, „richtig und geschickt den Zwang iin.'-ewandt, obwohl wir ihn auf die Basis der Ui her zeugung gestellt haben/' Daraus ergab sich auch di" oft ins Krstauuen seiende Tatsache, daß das mittlere B a u o r n i u m nicht bloß gegenüber den Zarengenerälen, sondern nueh allen Verlockungen der rechten Sozialrevolutionäre au der Räteherrsehaft festhielt. Deshalb sagte Lenin bereits auf dem achten Sowjetkongreß im Dezember 1920: „Wir. bekennen, daß wir Schuldner des Bauern sind. Wir haben ihm gegen Geld Wertzeichen Getreide abgenommen, wir haben Schuldon bei ihm gemacht, wir müssen und werden sie nach der Wiederherstellung unserer Industrie zurüekgcbon." Durch die Einführung dor Naturalienstcuer soll nun die Zwangswirtschaft zum größten Teile beseitigt werden, das Moment der Ueborzougung und dor freiwilligen Mitarbeit des Bauerntums treten umso mehr an ihrer Stelle in den Vordergrund. Unter diesem Gesichtspunkte bezeichnete Lenin sie „mehr als eine p o 1 i t i s c Ii o denn eine wirtschaftliche Frage, da sie die Wechsel boz i ohunge n /, w i s c h e n d e in P r o 1 c ( a r i a t e u n d d e n B n u c n n u in f a ß l." Die Kooperativen sollen bei dem neuen AnSatze zur Lösung der Agrarfrage eine gewichtige1 Rolle spieleu. Die Heranziehung dieses, dem Proletariatc bei seiner Organisier u n g vertrauten Faktors liegt sicherlich auf der Linie der freien Betätigung der Organisationskräfte des Proletariats, wie sie in der Resolution bezüglich der Gewerkschaften schon festgelegt wurde. Die Gewerkschaft der Transportarbeiter ist besonders dazu auserwählt, der wirtschaftlichen Tuuschakfcion der Kooperativen die größte Unterstützung zu leihen. Die weitere Zusammenarbeit dor Gewerkschaften und Genossenschaften werden die „ArbeiterH'emokratio" sicherlich um ein gutes Stück weiterbringen, Dunch die Naluraliensleuer wird das Ablicloi'ungsquautum clor Bauern fast um die Hälfte herabgesetzt. Sie bildet aber auch den unmittelbaren Ansporn zur Vergrößerung der Aussaatfläche, da sie den Bauern eine freie Tauschaktion mit dem Rest ihres Ertrages gestattet. So wurde auch die diesbezügliche Resolution Lenins von der Konferenz einstimmig angenommen. * Der Bericht Krostinskis über dio Orgaiüsationslätigkeifc der Zontralexekutive brachte wichtige Daten über die Rolle der R. K. P. bei dem militärischen und wirtschaftlichen Aufbau Sowjetru'ßlands. In seinem Schlußworte betonte Lenin, daß die kommunistische Partei und die Sowjetregiorung durch die letzton Angriffe nur konsolidierter und kräftiger geworden sei. Die nationale Frage in Sowjetrußland. Im letzten Artikel sahen wir, daß die tatsächliche Durchführung der Autonomie in politischer Hinsicht unmöglich war. Ganz und gar ausgeschlossen erwies sich aber die künstliche Einbeziehung der Wirtschaft auf sozialistischer Grundlage in die „zurechtgelegte" nationale Autonomie. Früher, in der Epoche der Zerstörung der kapitalistischen Wirtschaft genügte es zwar durch die betreffenden Organe des Staates die Enteignungen und Requisitionen durchzuführen. Man konnte sich mit der dekretierten Sozialisierung begnügen, Jetzt aber, da Rußland zum friedlichen Aufbau übergeht, da es die neue Rätewirtschaft begründen muß, ist die Enteignung und Sozialisierung nicht mehr ausreichend. Jetzt muß man die Massen zur freiwilligen und selbstbewußten Tätigkeit anspornen. Es war nicht schwer, das Proletariat von der Zwangsarbeit zu befreien, es ist aber gar schwer, es auf die freiwillige kameradschaftliche Mitarbeit einzustellen. Ganz ungeheure Schwierigkeiten bereitet diese Frage im Dorfe. Dort kann man bloß durch Aufklärung und Propaganda den Kleinbesitzer zur Kollektivwirtschaft antreiben und erziehen. Somit muß der kommunistische Arbeiter nicht bloß Produzent des gesamten Rätehaushaltes|sein, sondern auch sein Leiter und Organisator zugleich. Deshalb wird jetzt in Sowjetrußland die größte Aufmerksamkeit auf die sogenannte „Produktivierungsaufklärung" gelegt. Es ist dies nicht bloß eine Frage der Zwangsausübung, sondern die der Ueberzeugung. Man kann und muß die Arbeiter zur Ergreifung der Initiative und der Führerschaft antreiben. Unter diesem Gesichtswinkel war letztens die Losung der „proletarischen Demokratie", oder genauer, wie es in der bolschewistischen Terminologie heißt, „der Produktionsdemokratie", ausgegeben worden. Das bedeutete klipp und klar, daß die Führerschaft an die werktätigen Klassen in ihrer Gesamtheit übergehen solh Hieinit wird auch die Hegemonie einer iNation, d. h. eines Verwaltungs Zentrums aufgehoben. Man kann z. B. nicht den Turkestan, das Kirgisenland oder die Ukraina zu einer selbständigen „Produktionsdemokratie" gestalten, solange sie noch „von oben" und vom Zentrum in Moskau aus verwaltet werden. Hiezu müssen sie vorerst ihre Autonomie erhalten. Dies war auch der naheliegende Grund, weshalb — im Zusammenhange mit der Losung der Produktionsdemokratie — die Frage der Reduzierung der Befugnisse der Zentralmacht auf die Tagesordnung der Räteregierung gesetzt wurde." Schon der achte Rätekongreß machte in dieser Hinsicht große Zugeständnisse an die einzelnen Lokalinstanzen. Somit führt, wie dargelegt, der wirtschaftliche Demokratismus von selbst zur Autonomie. Doch muß hier noch ein anderer Grund betont werden, der die nationale Autonomie als eine Notwendigkeit der sozialistischen Wirtschaft darstellt. Das ist in erster Linie der agrarische Charakter Rußlands und des ganzen nahen und fernen Ostens. Auch die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung des eigentlichen Industriegebietes in Zentralrußland bildet, was in Europa sicherlich unbekannt ist das Bauerntum. Diese Bauernbevölkerung kann aber nicht mit einem Sprung zur kommunistischen Wirtschaft übergehen. Wollte man sie mit Waffengewalt zwingen, kommunistisch zu werden, so wären die Folgen eines solchen sozialen Versuches nicht abzusehen. Wie gut diese Tatsache von der kommunistischen Partei gewürdigt .wird, beweist uns ein Zitat aus der „Prawda": „Die Übertragung von schematischen Formeln des Kommunismus aus den fortschrittlichen Ländern des Kapitalismus in die rückständigen Gebiete kann bloß ein Ergebnis zeitigen — die Vereinigung der Ausbeuter um eines Zweckes, der freien nationalen Entwicklung willen. Alle Nationalisierungen und Sozialisierungen haben dort eben den selben Sinn, wie die Vergesellschaftung der zwerghaften Bauern- Wirtschaft oder kleinen Händwerkerbetriebe." — Die Räte sind aber eine solche Form der Klassenorganisation, die den Übergang zum Kommunismus beschleunigen soll. iVlag er auch von den niedersten Kulturstufen der Geschichte ab beginnen! Das ist vielleicht das wesentliche an der neuen kommunistischen Auffassung der Weltrevolution, daß das Rätesystem ihre unumgängl ich e Form nicht bloß für die höchst entwickelten Länder des Kapitalismus, sondern auch für die rückständigen Agrarländer sein muß. Daß nicht bloß das industrielle Proletariat, sondern auch alle ausgebeuteteten Völker nur einen Weg finden, den Kampf gegen den „weißen" Kapitalismus durchzführen — die Arbeiterdiktatur durch die Arbeiräte. — Das Sowjetregime ist also auch der einzige Weg zum Aufbau der kommunistischen Wirtschaft in den wirtschaftlich rückständigen Ländern des Ostens. Es soll nicht bloß die Völker von der politischen Unterdrückung befreien, sonder auch die Grundlage zu einer neuen Arbeitsgemeinschaft legen. Die Räte sind somit nicht nur ein politischer, sondern auch ein wirtschaftlicher Faktor des Aufbaues geworden. Es ist fast selbstverständlich, daß sie deshalb auf nationaler Grundlage aufgebaut werden müssen. Nicht bloß infolge ihrer eigentümlichen Grundlage des droduktiven Demokratismus, sondern auch infolge ihrer halb proletarischen Zusammensetzung! Sie müssen vor allem die halbproletarischen Massen der Bevölkerung in die Schule des Kommunismus führen. Das kann sicherlich nicht von einen fremdnationalen Zentrum aus geschehen. Durch Beamte und Kolonisatoren kann man wohl regieren, nicht aber die Massen zum selbständigenTun anregen und erziehen. Dies muß in erster Linie die Aufgabe der der nationalen Räteautonomie werden. Nun durch sie baut sich die halbproletarische und bäuejiiehe Bevölkerung zu einem kommunistischen Gemeinwesen auf. Auch die unterdrückten Völker, durch die Erfahrung des Welt- und Bürgerkrieges belehrt, sind zum Rätesystem getrieben worden. Der Mangel an Brot und Kleidung und die ganze ökonomische Krise, verschärfte im höchsten Maße die Klassengegensätze in Turkestan sowie im Kirgisen- und Baschkirenlande. Die ehemaligen Nomadenvölker wurden gezwungen, seßhaft zu werden und Getreide anzubauen. Die Großgrundbesitze!4 und die wucherischen Vermittler nützten die Not der Kleinbauern, der Landarbeiter und der Kleingewerbetreibenden auf's höchste aus. Die halbproletarischen Kirgisen, die landarmen Baschkiren und die proletarischen Sarten in Turkestan, sie wurden alle in gleicher Weise von den „Dorfreichen" und Wucherern ausgebeutet. Absichtlich wurden sie durch „Aberglaube und Religion" in Unwissenheit und Unkultur gehalten. Auch die werktätigen Massen wissen jetzt schon zur Genüge, daß sie nur durch die Ergreifung der politischen Macht ihre Lagejverbessern können. Sie bekamen im Verlaufe der letzten Jahre fast ausnahmlos schon alle Regierungsformen am eigenen Leibe zu spüren. Die erste Aufgabe der Räte in diesen Agrarländern ist die Enteignung der Großgrundbesitzer und die Landverteilung an die besitzlosen Massen. Hiezu gesellen sich die Aufhebung der drückenden Steuern und die Arbeitsvermittlung an die Kleingewerbetreibenden; Zum Schluße muß auch die Bildungsarbeit mit höchster Kraftanspannnng betrieben und der unheilsame Einfluß des Klerus gebrochen werden. Es sind dies zwar keine unmittelbaren kommunistischen Aufgaben; Doch bilden sie sicherlich* d e n Weg znm Kommunismus. Die Aufgabe der Sowjets besieht darin, wie „Prawda" schreibt, „das zu schaffen, was der Kapitalismus versäumt hat und was er kaum je nachholen wird". Der wirtschaftliche Aufbau und die gesellschaftliche Entwicklung der Agrarländer Sowjetrußlands und des gesamten Ostens kann also sicherlich nicht mehr durch den Kapitalismus durchgeführt werden. Die nationale Räteatitonomie wird somit zur Grundlage der sozialistischen Wirtschaft. Sie hört auf, eine rechtliche Verteidigungsform gegen nationale Unterdrückung zu sein, v/ie es in der kapitalistischen Gesellschaftsordnung der Fall war, sie bekommt einen neuen viel größeren wirtschaftlichen und kulturpoliti-

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