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Freie Tribüne · 1921-03-26 · 10 (26.3.1921) · page 5

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Journal
Freie Tribüne
Volume
3 (1921)
Issue
10 (26.3.1921)
Date
1921-03-26
Page
– (sequence 5)
Language
German
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NR. 10—11 FREIE TRIBÜNE SEITE 5 RUNDSCHAU. Die Märs-Iden der Zweieinhalbten. Der 13. März 192J. An diesem fatalen Tage sollte zum ersten Mule die. reueistandene Arbeitsgemeinschaft der Unabhängigen geschichtlich werden, an diesem historischen Tage sollte sie „ihren revolutionären Impuls, ihre Rennen und Kraft der Idee, ihr Dutte» des Weltproletariats" auf die Wagschale aller kommenden Entwicklung aer Gesellschaft werfen. Dem Yölkerknechtliihen Imperialismus, dem Vetsailer Vertrag und dMi Londoner Sanktionen zum Trotze und zur Warnung. So großzügig war die erste Aktion gedacht, so tragisch und heroisch tiat sie auf die Planken des Sturmschiffes der Weltrevolution. _ . . n , . . Singe o Muse . . Doch was geschah? In London, Berlin und Wien? In all den Hochburgen der „revolutionären Mitte des Weltpiolttauats" um von den übtigtn Fons und Bastionen der Gtig< rowici, um von der Utopia der Marlow und Schreider zu schweigen. . In Berlin zogen die „Massen" mit Orcbesterpeklimper — wie Detlev v. Lilienkron „die Musik kommt" prophetisch geahnt — zum .letzten, entscheidenden Kampf" auf, in Wien var vom Antisemitenrummel „objektiv* mehr zu sehen und zu spüren, als von der „Kiattidee" der völkerbefreienden Zweieinhalbten, - - und London, London hüllte sich würdevoll in die Toga des schweigenden Proteste» und achtete nach frommer Vater Sitte die Sonniagsruhe der Cityburger. Dcch zur Entschädigung für alles boten uns Longuet und Renaudel — unter Vermittlung der Havasagentur — einen sptübenden Funkenspruch an das Gewissen der . . . deutschen proletaiier und ließen, wie anno dazumal, Fluch und Verdamn tüs auf's Haupt des schuldigen deutschen Imperialismus niedetsausen. Am 13. März 1921 ist die Arbeitsgemeinde r U n ab h än g i g e n a U e r Länder .geschichtlich und konkretgeworden. Deutschland. Dia Ebertrepubiik an der Schwelle neuer wirtscha tlicher und politischer Verwicklungen. Auch die gemeinsame. Losung der Stintnes-Leute, der Noskö-SoziaUsten und der Pazifisten vom. Schlage Hülerdings, die jetzt an der Tagesordnung ist, - , das Gewahren und Sich-Treiben-Lasaen" - kann, an di7ser Tatsache nichts ändern. Denn es stellt sich bereits jetzt offen heraus, daß die Sanktionen der Entente sich um diese Losung den Teufel scheren, daß sie nicht bloß eine militärische Bedrohung für Deutschland, sondern einen tiefen Eingriff in foein gesamtes Wirtschaftsleben bedeuten. Die durch die fremden Truppen besetzten Gebiete werden nicht nur vom Reiche abgetrennt, sondern systematisch abgedrosselt. Schon je'.zt sprechen die deutschen Unternehmer von der Notwendigkeit der „Einschränkung der Produktion", da Jeine neuen Aufträge gegeben, und auch die bereits erteilten zurückgezogen "werden. Das Gespenst der Arbeitslosigkeit schwebt somit über der Arbeiterschaft der rheinisch-westfälischen Industrie und zieht seine Kreise we t über das gesamte deutsche Proletariat. D e „passive Resistenz" der Deutschnationalen wird aber durch die vollzogene Abstimmung in Oberschlesien schon gane und gar in Frage gestellt. Bezeichnend ist zwar, a*U3 .■weder die unmittelbar bedrohte deutsch-schlesische Üroßjbourgeoisie, noch der „nationale" Großgrundbesitz iu den Wahlkampf eingriffen- Umso mehr legten sich das ortszuständige Beamtentum und das Kleinbürgertum ins Zeug, um die deutsche Arbeiterschaft für ihre Sache zu gewinnen. Ihren Bemühungen und der Hilfe des übrigen Reiches isl es zu1 verdanken, daß das Wahlergebnis bisnun nun z w e,i f e 1 h a f t bleibt, doch läßt sich schon jetzt mit Deutlichkeit voraussagen daß das oberschlesische Plebiszit an sich in Bälde eine neue Gefahr für Deutschland bilden wird. Dafür legen die polnischen Truppenzusammenziehungen an der Grenze ein beredtes Zeugnis ab. Sicherlich würde eine militärische Besetzung von Oberschlesien durch Polen in Frankreich als eine Erweiterung der Sanktion gern gesehen. Wir erwähnten schon oben, daß angesichts dieser bevorstehenden politischen und wirtschaftlichen Komplikation alle bürgerlichen Parteien bis zu ihren Dienern rat- und entschlußlos dastehen. Auch die monarchistische Reaktion treibt mehr instinktiv als nach einem bestimmten Plane ihrer Bestimmung, der Entfachung des Bürgerkrieges, zu. Die Unsicherheit des Kahr und Escherich, die trotz dier scheinbaren Entschlossenheit, ihre Vendee zu behaupten, sich sicherlich zu keinem offenen Widerstande gegen die Entente aufraffen werden, ist hiefür bezeichnend genug. Für die S. P. D. und U. S. P. D. ist der „Pazifismus" der gegebene und notwendige Leitstern: der Entwicklung. Nur die Vereinigte kommunistische Partei weist dem deutschen Proletariat den einzigen Weg, der zu seiuer Rettung/ führen kann. Bündnis mit Sowjetrußland, Kampf gegen die eigene und fremde Unterdrückung. Das Abstimmungsresultat aus Oberschlesien liegt jetzt zum größten Teile vor. Es bestätigt gänzlich unsere Voraussage, daß der innere Widerspruch der kapitalistischen Politik auch dort nur — im Herzen der europäischen Industrie — eine neue Gewitterecke schaffen konnte, und daß die stürmischen Entladungen dieser Gewitterec&e in Kürze schon aller Weisheit der „imperialistischen Weltbeherrscher" Hohn sprechen werden. Außer Zweifel ist, daß die Beschlüsse, des Obersten Rates des Völkerbundes — seiner Natur gemäß — jetzt auf eine Aufteilung des wirtscha-tlioh einheitlichen oberschlesi - sehen Industrie- und Kohlenreviers abzielen werden. Das hierdurch hervorgerufene Chaos in der wirtschaftlichen Lage Ob'erschlesiens wird ebenso die Machtgelüste des polnischen und deutschen Imperialismus zu einem „nationalen" Eroberungskriege wie das verelendete Proletariat beider Nationen zu einem revolutionären Bürgerkriege — über kurz oder lang — antreihan müssen. Denn aus der Sackgasse des Kapitalismus führl kein anderer Ausweg — am wenigsten durch „demokratische ■Volksentscheide". Rußland. Der Aufstand in Kronstadt straft mit einem Schlage diejenigen Lügen, die die russische Konterrevolution völlig abgetan und unterdrückt wähnten. Er liefert zugleich den offenkundigen Beweis, daß der Kampf gegen die proletar sehe Diktatur sich nicht mehr mit der abgedroschenen Phrasen der Konstituante oder der Monarchie durchführen Uss%. sondern bloß anter der angeblichen Lsiung - „alle Macht den Räten". Somit steint er die Tatsache fest, daß einerseits der Rätegedanke bereits so fest ta den Volksmässen verankert ist, daß jedwede offene Vier verkappte Bewegung gegen das russische Proletariat sich seiner bedienen müsse, — andererseits die Träger dieser Bewegung in jedem Falle bloß Menschewiki, Sozialrevolutionäre oder Anarchisten sein können. Wer aber in diesem Umstände eiue Rehabilitierung der bekannten Agenten der Bourgeoisie sehen möchte, würde bald eines Besseren belehrt sein: denn schon tritt es offen zutage, daß 8Chicksa>sge.. ab* al>e Bolschewikibekämpfer stets und überall die Wegbahner der bürgerlichen Reaktion sind. So auch in Kronstadt, wo bald hinter dem Rücken der scheinbaren Vorkämpfer des „reinen Rätegedankens" die Generäle und Minister des Zaren auf die Szene treten. Die Erhebung der Kronstädter Matrosen gibt bestimmte Anhaltspunkte dafür, daß die russischen Emigranten und Vertreter des Imperialismus nach den schlechten Erfahrungen der Vergangenheit nicht mehr Willens sind, ihre Arbeit selbst zu verrichten, sondern sich ganz auf die Menschewiki und Sozialrevolutionäre verlegen werden. Diese müssen somit als die einzig möglichen Träger einer konterrevolutionären Bewegung in Rußland betrachtet werden. Dannoch darf man ihre wirklichen Urheber und Drahtzieher ebenso wie das konkrete Ziel der jetzigen Walfen- und Lügenoffensive gegen Sowjetrußland nicht außer Acht lassen. Bezeichnend sind hierfür die Prophezeiungen der daran meistinteressierten bürgerlichen Presse Frankreichs, die den Ereignissen um zwei Wochen fast vorauseilten. Wie es jetzt tun den neuesten Anschlag des Imperialismus gegen Räterußland steht, geht daraus hervor, daß der Rigaer und Londoner Vertrag bereits unterzeichnet *-ind, was das Fehlschlagen aller konterrevolutionären Pläne kennzeichnet. Es wäre jedoch auch verfehlt, die Kronstädter Ereignisse bloß durch den Verrat der Sozialpatrioten und die Ränke der Imperialisten bedingt zu sehen- Sicher ist, daß der Uebergang von der destruktiven Epoche der Revolution und der proletarischen Diktatur In Rußland zu ihrer Verteidlgungsepioche (besonders für die Massenpsychologiec nicht so schroff war, wie der Uebergang von dieser zu der Aufbauperiode. ■*l : Die nationale Frage in Sowjet- Rußland. in. Die Sowjetformen der nationalen Autonomie. Die neuen Formen der nationalen Autonomie sind zweierlei Art: Politisch und administrativ. Die Tataren oder Baschkiren z. B. erhielten die p. o 1 i t i s c h e Autonomie, d. h. sie haben einen eigenen Sowj etkongreß mit eigenem Zentral-Exekutivkomitee unjl S o w.-N a r.-K )p ■ml. (Rat der Volkskommissäre.) Die Tschuwaschen, Karelier oder die Deutschen in den Wolga~Gouvernements; z. B. haben nur administrative Autonomie. Sie. haben Selbstbestimmungsrecht in allen Fragen, die nur ihre Gegend speziell betreffen. Besondere Provinzialbehörden haben sie nicht, sonderln sind in allgemein politischen Fragen dem Moskauer Exekutivkomitee und Sow.-Nar.-Kom. unterworfen. Aber die administrative Verwaltung in ihrem Rayon befindet sich ganz in ihren Händen. Dia Völker mit'politischer Autonomie leben eigentlich in selbständigen "Sowjetrepubliken, die mit der Moskauer Räterepublik durch Verträge in ununterbrochener politischer und wirtschaftlicher Verbindung stehen. Die mit administrativer Autonomie dagegen, sind bloß Teile der Moskauer Sowjetrepublik und werden durch ein spezielles Kommissariat für nationale Fragen geleitet. Dies alles bezieht sich aber nur auf die Räterepubliken, die der Föderation der Sowjetrepubliken mit ihrer Zentrale in Moskau angehören. Es gibt aber auch solche, die der Föderation nicht angehören und bloß in freundschaftlichen Beziehungen zu ihr stehen. Wie ernst und energisch sich die Rätemacht mit ihrer nationalen Frage befaßt, beweist das letzte diesbezügliche Dekret des allrussischen Zentralkomitees und Sow.-Nar.-Kom. In diesem Dekret heißt es: 1. ) Um die in der nationalen Politik erworbenen Erfahrungen aller autonomen Republiken zu verallgemeinern, wie auch zur Kontrollo der Ausführung aller Beschlüsse der zentralen Sowjetrepublik die die Rechte und Interessen der nationalen Minderheitsvölker schützen, werden Vertretungen des Kommissariats für nationale Fragen bei den Zentralexekutiven der autonomen Republiken und Gegenden errichtet. 2. ) Diese Vertreter beteiligen sich mit beratender Stimme an den Sitzungen der autonomen Exekutiven. 3. ) Der Vertreter des Nar.-Kom.-Nat. (Kommissariat für nationale Angelegenheiten) ist verpflichtet, wenn lokal gegen die nationale Politik der zentralen Föderativen Sowjetrepublik verstoßen werden sollte, hievon den kompetenten autonomen Lokalorganen wie auch dem Nar.-Kom.-Nat. Mitteilung zu machen. 4. ) Dem Nar.-Kom.-Nat steht auch das Reoht zu, auf Grund eines Vertrages des zentralen Exekutivkomitees mit den verbündeten, dar Föderation nicht angeschlossenen Raterepubliken, in diese seine Vertreter zu entsenden. So erging auohi kürzlich an die Gouvernementssowjets die besondere Weisung, auf ihre Aemter lür die nationalen Minderheiten besonderes Augenmerk zu richten und sie mit allen Mitteln zu unterstützen. Für uns aber ist die Tatsaohö von besonderer Wjchügkeit, daß jetzt ein neuer Typus der Autonomie geschaffen wird, der Typus der national-pefßonalen Selbstbestimmung. Diese Forderung propagieren die Poale-Zion nun schon an die drei Jahre; ihret wegen wurden sie unablässig bekämpft, besonders vom kommunistischen „Bund" und der jüdischen kommunistischen „Sektion". So z. B. kann man in einem offiziellen Bericht der Exekutive des Gouvernements Samara über die Tätigkeit der tschuwaschischen Unterabteilung lesen, daß diese die Forderungen der tschuwaschischen arbeitenden Massen unterstützt. Gefordert wurde die Aussonderung autonomer tschuwaschischer Bezirke (WoTosti) und Gründung tschuwaschischer Sowjets in Dörfern mit gemischter Bevölkerung. Demgemäß wurden auch Vorsclüäge auf Bildung gesonderter tschuwaschischer Bezirke innerhalb der Kreise Stulinsk und Bur Gtiruslansk, und auf Sctiaffuncr eigener tschuwaschischer Dorf-Sowjets in Prolejka und Pjaderowka im Samara, gesondert von den dort schon Torhandenen russischen Sowjets gemacht Die nationale Praxis selbst stellt also die frage der nationalen proletarischen Sowjets, oder, um den althergebrachten Tertminus zu gebrauchen, die Frage der national-personalen Autonomie auf die Tagesordnung. Mit außergewöhnlicher Energie arbeitet die zentrale Sowjetregierung darauf hin, die nar tionale Autonomie für den Kampf gegen die Unwisr senheit auszunützen und die breitesten Massen zu der Arbeit in der Selbstverwaltung und den zahllosen staatlichen Organen heranzuziehen. Die beiden letztgenannten Fragen sind natürlich miteinander eng verknüpft. Denn solange unter den rückständigen barbarischen Völkern Kulturlosigkeit und Unwissenheit herrscht, ist es unmöglich, ihnen den Aufbau der Sowjetordnung und ihres autonomen' Lebens innerhalb derselben anzuvertrauen. Abgesehen davon, daß Unwissenheit der mannigfachsten, vernunftwidrigsten, klerikalen und konterrevolutionären Agitation weitesten Spielraum gewährt, ist auf diesem Grad der Zivilisation die Realisierung der nationalen Autonomie wirklich unmöglich. Man ist dann auf den „Tschinownik", den bureaukratischfcn „Spezialisten" angewiesen, was aber mir für ein© bourgeoise, angeblich demokratische Autonomie tunlich wäre. Dazu kommt noch der Umstand in Betracht, daß, ein Sowjetwirtschaftsstaat, der einen so bedeutenden; Teü der Bevölkerung in seinen Aemtern verwendet, mit Unwissenden nicht auskommen könnte. Seht richtig ist deshalb Stalins, des Volks-" kommissärs für nationale Angelegenheilen, Erklärung auf dem Kongreß der kaukasischen Völker: Der Sinn der nationalen Autonomie ist hauptsächlich darauf goirichtet, Euch zu der Selbstverwaltung Eures Landes heranzuziehen. Ihr habt aber hier so wenig zur Vorwaltung fähige Menschen, daß in allen Aemterjn Russen arbeiten müssen. Die Autonomie sollEuch auf eigenen Füßen gehen lehren — das ist ihr Ziel." So wurde auch ein hoher Preis für das Schaffen von Elementargrammatiketn einiger nationaler Sprachen ausgesetzt. Die Lage der zerstreuten, vom Zentrum ausgebeuteten und unterdrückten Völker) ist einfach kläglich. Diese Unwissenheit und Kulturlosigkeit ist geradezu schrecklich. Nur in einem Lande der finstersten, despotischen, räuberfischen Kolonialherrschaft konnte man Völker kulturell derart verkommen lassen. Bei den Muselmännern ist überhaupt keinDruokschriftmaterial da, davon, daß man ein gedrucktes Werk herausgeben könnte, ist keine Rede. In Turkestan fehlt es an Leuten, die in ihrer Muttersprache bewandert wären. Die wenigen „Studierten" „leiht" sich ein Landbezirk vom andern als Sekretäre ihrer Exekutiven. Es fehlt an Lehrern und Fachleuten geistiger Arbeit. Räterußland muß jetzt nachholen, was ganze Generationen versäumt und verfehlt haben. Und dies wird mit dem vollen bolschewistischen Temperament und Begeisterung getan. Gewiß kann es nicht in einem Tage oder binnen Jahresfrist so vollkommen umgeändert werden. Die Ausbildung dieser Massen und ihre Erziehung zur Selbstverwaltung im revolutionären Sinn des Wortes ist ein schwerer?, langdauernder Prozeß. Die nationale Räteautonomie wird solcherart nicht nur ein Weg zur Befreiung der eigenen Kultur, sondern auch zur Entstehung einer nationalen Kultur. Die zahlreichen unzivilisierten Bauernyylker werden erst durch die Autonomie kulturell z u rN a ti o n en erhoben. Dio Autonomie bedeutet für viele Völker den Anfang ihrer nationalen Kultur. Die, die während der bourgeoisen Demokratie unter der Knute der Ausbeuter und der bürokratischen Henker verurteilt waren, ' kulturloser Menschenstaub und< eine unwissende Horde zu soln, werden durch die Sowjetautonomie zu einer Kulturgemeinschaft mit nationaler Sprache erhoben?.. Die einzelnen primitiven Zellen verwachsen zu einem lebenden Organismus, zu einer Nation. Doch nicht nur kulturell, sondern auch wirtsohaföieh ist lür diese Dorfvölker die nationale Autonomie ein Uebergang in höhere Wirtschaftsformen. Doch darüber im SchlußartikeL A. Wald.

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