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Freie Tribüne · 1921-01-08 · 1 (8.1.1921) · page 2

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Journal
Freie Tribüne
Volume
3 (1921)
Issue
1 (8.1.1921)
Date
1921-01-08
Page
– (sequence 2)
Language
German
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SEITE 2 FREIE TRIBÜNE NR 1 zugedacht waren» hatte es zu parieren, wobei ihm später in der jüdischen „Avantgarde" ein Kampfgenosse erstand. Aber es begnügte sich nicht mit der Defensive. Unermüdlich beleuchtete es in ernster, Gindringlicher Kritik alle Schritte und Maßnahmen des Weltverbandes u%dseiner Einzelparteien, und es gelang ihm, zuerst den Ring des Totschweigens, dann der giftigen Gase, mit denen wir angegriffen wurden, zu durchbrechen. Allerort wurde die Frage der Existenz unseres Verbandes auf die Tagesordnung gestellt. Nach der Entscheidung ist es eine Hauptkamp fstöfte geblieben gegen die rechten Gruppierungen aller Art, die uns verlassen haben. Man täte aber Unrecht, wollte man uns nur den Kampf gegen die kontrerevolutionären 'Elemente innerhalb unserer Bewegung zugute halten. Gewiß, dies war diö dringlichste Angelegenheit ^und so durfte sie nicht vernachlässigt werden. Aber wir dürfen mit Stolz sagen, daß wir alle Anstrengungen gemacht haben, um unsere Pflicht kommunistischer Erziehung unserer Genossen zu erfüllen. Alle Weltereignisse wurden von uns im Lichte* des' Kommunismus dargestellt. Fortlau - fende Berichte über die Entwicklung der Internatio - nale und über den Aufbau Sowjetrußlands informierten unsere Leser über das Wachstum und die Vorcini gung der kommunistischen Bewegung in 'der ganzen Welt. Nachrichten über das Leben des jüdischen Proletariates in der ganzen Welt und besonders in T\i - lästina bildeten das Material, um die Notwendigkeiten unseres Kampfes gegen die jüdische Bourgeoisie und die Einzelheiten unserer Aktion erfassen zu können. 'Dem jüdischen Proletariate Deutschösterreichs gölten unsere vornehmlichsten Anstrengungen; es mußte deutlich seine Feinde erkennen lernen, die Bodmgun - gen seines gesellschaftlichen Lebens sollten ihm offen - bar werden. Durch ernste, konsequent kommunistische Behandlung der politischen Ereignisse in diesem Lande rüsteten wir den jüdischen Proletarier zum Kampfe und erwarben sein Vertrauen zu den Parolen, mit denen wir ihn so oft an die Seite des ganzen kommunistischen Proletariates riefen. Sollen wir noch darauf hinweisen, daß wir unorr(tu'ocken gegen alle Gewalten dieses Staates zur Verteidigung der jüdischen Volksmassen ausrückten? Müssen wir noch an unseren Feldzug gegen die Ausweisungen erinnern?t Wir glauben auch unser Versprechen gehalten 7.\\ haben, eine freie Tribüne zu sein für die Fortentwicklung unserer Gedanken. Dem Bedürfnis, das m der ganzen sozialistischen Welt obwaltet, die theoretischen Grundlagen, die Ziele und die taktischen Mcthod >n unter dem Gesichtspunkte des unmittelbaren Kampfes um dio politische Macht und die Durchsetzung des Sozialismus zu überprüfen, haben wir in der Debatte über den Palüstinismus, über seine Stellung in unserem Programm, über die Methoden seiner Durchführung, sowie über Inhalt und gegenwärtige Bcdcu - tung der nationalen Autonomie einen breiten Kaum eingeräumt. Wie sehr hat man uns dies übelgcnom - mon,! Wagten wir doch an die wesentlichsten Prinzipien unserer Bewegung den prüfenden Maßstab anzulegen., Aber wir ließen uns durch das Geschrei un - serer „Rechten" ebensowenig wie durch das Befrem - den mancher sich „links"fühlenden Genossen anfoeh - ten, deren konservatives Gemüt in den Resten natio - nazistischer Stimmung durch die neuen Gedanken unsanft erschüttert wurde. Wir haben ruhig unsere Klärungstätigkeit fortgesetzt und uns vom Erfolge rechtfertigen lassen. Die ersten Schritte sind getan. Mit der weiteren Entwicklung unserer Bewegung wird die endgil tige Lösung aller Probleme zutage treten. Mit unserer Bewegung wird auch das weitere Schicksal der „Freien Tribüne" verbunden sein. Das Ziel, das ihr von der Geschichte gesteckt ist, die B ewegung des kommunistischen jüdischen Proletariates zu werden, wird auch die Haltung unseres Blattes be stimmen. Während wir unsere Auffassung von den Notwendigkeiten des jüdischen Proletariats Verteidiger., werden wir unermüdlich auf die Wege zur Einigung aller jüdisch-proletarischen Richtungen im Kommunismus hinweisen. Dabei werden wir stets bereits sein, ohne übertriebene Scheu vor Autoritäten und autoritären Meinungen alle, auch dio anerkanntesten, Wahrheiten immer wieder an den neuen Tatsachen des revolutionären Klassenkampfes und des jüdischen Lebens zu messen, und, soweit an uns liegt, an der vollen Bewußtseinsentfaltung des jüdischen Proletariats mitzuwirken. Wandlung unseres Well Verbandes in einen kommunistischen, Führung unser ö s t c r r e ichischen Partei in ihren revolutionären Kämpfen, Mitwirkung an der Klärung und Aufhellung aller jüdisch - proletarischen Proleme — in der Arbeit für diese Ziele hoffen wir wie im vorigen Jahre' auf dio Mitwirkung aller Genossen, erwarten wir die Sammlung des ganzen jiuli - schon Proletariats Oesterreichs. schon Mächte die "Wege eines näheren Kontaktes mit Sovrjetrußland. Unsere innere Lage hat sich so beiest^M da& dio Frage von der Festigkeit der Sowjetmacht in kftinem Bürger Sowjetrußlands Zweifel erweckt. Wenn im März, 1920 uns die Bauernschaft noch wenig Vertrauen entgegenbrachte, so ist sie bereits im August einmütig unserem Rufe zur Getreideablieferung gefolgt. Vor uns stehen ungeheure Aufgaben. Wir müssen die Wirtschaft des Landes auibaucn. Wir sind die ersten Schöpfer einer großen sozialistischen Volkswirtschaft, welche die Geschichte kennt. Gleichseitig stehen uns die Interessen der Kleinb'auernwirtschaU nahe. Wie schwer diese Aufgaben auch sein mögen, unSero Vergangenheit und Siege< verleihen uns die Ueb erzeug uug, daß wir siegen werden." — ,,Ich meine" schließt Kalin.m",> daß der gegenwärtige Kongreß alles nach Kräften tun. wird, um sich diesem letzten großen Sieg zu nähern." Referat Lenins. „Sie alle wissen", beginnt Lenin, „wie uns die polnischen Kapitalisten und Gutsbesitzer unter dem Druck der Kapitalisten Westeuropas einen Krieg aufgezwungen hüben. Nun ist der Krieg zu Ende und wir stehen vor einem Frieden, rlo.r üiv uns vorteilhafter ist, als jener, den wir Polen vor dorn Kriege angeboten haben. Der Präliminarfrieden mit Polen ist unterzeichnet. Die Politik der Entente, welche auf militärische Einmischung zwecks Störung der Sowjetmacht eingestellt war, nähert sich ihrem vollständigen) Zusammenbruch. Wir haben mehreren Völkern im Orient geholfen, nicht nur ihre nationale Selbständigkeit zu sichern, sondern dio Macht der Arbeitenden zu errichten. Der Gedanke der Bauerifsowjets hat im Orient gesiegt. Wir müssen die bevorstehende Unterzeichnung eines Vertrages mit dem freund - suhaftüchen Persien begrüßen, welches durch die Imperialisten geknechtet wurde. Wir können konstatieren, daß iu> sct'e Freundschaft mit Afghanistan und besonders mik der Türkei immer fester wird. Das Bündnis und die Ireudd - scliaftlichen Beziehungen zwischen Sowjetrußland und den Orieutländern werden dadurch gesichert, daß die Weltpolitik der imperialistischen, Mächte unwiderruflich eine Annähe - rung, Bündnis und Freundschaft zwischen unp und sämtlichen ausgebeuteten Völkern hervorruft. Die Grundsätze unserer Politik im Orient sind zweifellos richtig. Was unser» Beziehungen zu. England betrifft,, so setzen die Verhandlungen fprfc und der Abschluß eines Handelsvertrages steht bevor. Die Verhandlungen werden durch Verschulden jener englischen Regierungskreise verzögert, welche trotz der nicht nur in Arbeitermassen, sondern auch in der englischen Bourgeoisie herrschenden Tendenz zur Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen zu Sowjetrußland, jedes, Abkommen mit einer sozialistischen Bepublik vcrldndorn wollen. Je Isings England den Abschluß eines Vorabkonimens mit uns verzögert, desto schneller nähert es sich dem Moment, wo es mit uns ein endgültiges Festabkommen schließen müssen wird." Das Gesetz über die Konzessionen, welches durch die Konjetrcgioi-ung im Auslande allgemein bekannt gegeben wurde, gehört zu den wichtigsten von uns angenommenen Gesetzen .Teder Konzessionsverlrag wird durch eine festgesetzte Frist bedingt und mit sorgfältig durchdachten Garantien versehen werden, welche noch an dein gegenwärtigen Kongreß zu überprüfen sind. Der gegenwärtige Moment ist ein Wendepunkt. Wir gehen vom Krieg zum Aufbau über. D;e Diktatur des Proletariate war erfolgreich, weil sie Zwang mit Ueberzeugung koordinieren wußte. Die Diktatur des Proletariats scheut sich nicht, vor einem entschlossenen, unbarmherzigen Ausdruck des staatlichen Zwanges, denn die fortschrittliche Klasse verwirklicht diesen Zwang im Namen der Interessen der Arbeitenden und Ausgebeuteten. Je tiefer die von uns vorgenommene Umgestaltung ist, umso inten - sivor muß das Interesse immer neuer Millionen von Arbeitenden zu dieser Umgestaltung sein. Gegenwärtig tauchen neue Aufgaben der Schaffung eines einheitlichen Wirtsohahsplanes, des Umbaues aller Grundsätze der Wirtschaft Rußlands auf. Das ist eine Aufgabe, ,an deren Erfüllung man buchstäblich alle Mitglieder -der Gewerkschaften heranziehen muß. Es. ist eine neue Sache, die ihnen unter kapitnlisti - scher Ordnung fremd geblieben ist. Man muß es erreichen, daß die Bauernmassen; und die Mitglieder der Gewei k - schaften es erfassen, daß Rußland den Arbeitern, und den Bauern gehört. Nur eine stramme Selbstdisziplin und die Selbsttätigkeit der Arbeiter und Bauern sind die Voraussetzungen der Durchführung eines einheitlichen Wirfcschaftsplaiies. Außerhalb dieser Voraussetzungen gibt es keine Rettung. Es ist eine bedeutungsvolle Tatsache, daß an unserer Tagesordnung auch die Frage über die Elektriüzie - rung Sowjetrußlands steht. An den nächsten Sowjetkongressen werden auf dieser Tribüne nicht nur Politiker und Administratoren, sondern auch Ingenieure und Erfinder er - scheinen- Die Politik haben wir gelernt. Auf i:i>- wird" uns niemand irreführen. Nun muß ein schöpferischer Der VIII. Sowjet-Kongreß. •':: achte SowjetkongTeß tagt im Zeichen des ' dien Aufbaues. ü\t r'( fitung dieser Taigimg ist noch kaum' abn kann man schon hieute sagen: Wird 1 1 Arbeiterschaft vergönnt sein, das '. .<• iv.•• ->\;{!itgeheißeine Programm für den 1 ^uhe durchzuführen, dann; ils eines, der größten Er~ l Fortschrittes gewertet niblick' Äus allen, selbst ' » j Riesen reiches versamrSelertreter der arbeitenden g. Kein Pfarrer, kein v kein Adeliger, kein Großt i ikailt. Nur wer arbeitet i < » <as Schicksal1 des Reiches ' ite Arbeiterdemo'kratiei. - > eines der bürgierlich-de- . j <rl 1 i die Seite dieses Ar- '«t s und es wird deutlich ' ied zwischen der bürden Demokratie, zwischen 1 l i » oletanschen Diktatur be~ -!> ' Sowjets die Herrschaft der i )te Armee geschaffen und .nallsten aller Welt sieg- < ) \! jenso kühn gehen sie jetzt wischen Herrschaft, des! panr veibrecherischen Blockade! an i Verschwörungen —den anj — zu besiegen. Ja, noch , ' i Sowjetkongreß hat sieht die w m- - 1 die größte aller menschlichen n■ ■ .■•')'• ...; Bezwingung der Natur zum « " i»-r Hände Arbeit Lebenden.? i Jiste Kultur und höchstes Glück'; .:■ a-n«' -a Iit weniger ist das Programm .i v, : V'; ja-esses. Eine Aufgabe, ebenso -'s: ■ r-< i v* ii>en. ". an Kongreß über die Schwierigkeiten > ncn im klaren war, daß er auch entschlossen ist, die erforderlichen noch so ungeheuren Opfer auf dem Altar seines Programms zu bringen, zeugt die schlichte Rede eines Petersburger Sowjetdeiegierten, namens Uschnitsehew. „Ich bin vorurteilslos. Ich bin kein Kommunist, a'ber wenn die neue große Sache verwirklicht iwird, muß man ihr helfen. Man darf nicht schlafen, man muß unermüdlich vorwärtsschreiten. Stehendes Wasser stinkt. Jn den drei Jahren unserer Revolution sind wir stets vorwärts gegangen. Die Revolution erfordert Opfer. Wir haben ihrer schon viele gebracht. Heute fordert von uns unsere Sache, <i.vß jeder Bauer, jeder Arbeiter seine Arbeit, seine ermüdeten Hände wieder dem Staat opfert. Es ist wahr, daß es nicht leicht ist, aber die Arbeiter; weiden alle ihre Kraft opfern, ebenso wie die Bauern ihre Kräfte opfern werden. Wir scheuen vor keinen Opfern, vor keinen Nöten zurück! Wir fürchten uns vor nichts!" Wje'ch'e Kühnheit, \ve ch'es Bewußtsein und weLh'e Zuversicht! Vergebens bemühten sich die Menschewiki und Sozialisten-Revolutionäre, die Volkskommissäre für ihre bisherigen Leistungen zu tadeln und feindliche Stimmung gegen Lenin und Trotzki zu erwecken. Derselbe parteilose Sowjetdelegierte Petersburgs erklärte: ,/wenn man unsere Führer, unsere Vertreter angreift, greift man uns Arbeiter an." Eine vorzügliche Belehrung für die Herren Dan und seinesgleichen. Auch die Unabhängigen aller Schattierungen mit Kautsku an der Spitze, sollten sich von dem ehemaligen Landarbeiter und derzeitigen unparteiischen Industriearbeiter Uchnitschew belehren lassen, wie es in Rußland eigentlich mit der Diktatur „über" das Proletariat steht. Aber nicht allein zu ernsten Betrachtungen und' zu begeisterter Bewunderung gibt der achte Soäwjetkongreß Anlaß. Seine Beschlüsse legen nicht nur dem russischen Proletariat Opfer auf, sie verpflichten auch die Arbeiterschaft aller Länder zu einer ernsten großen Aktion für Sowjetrußland. Mächtiger denn je muß die Arbeiterschaft aller noch immer kapitalistisch regierten Länder den sofortigen, endgültigen Frieden mit Sowjetrußland fordern und durchsetzen, auch wenn eine derartige Aktion Opfer verlangt. Ein halbes Jahrhundert nach' dem ersten, in seinen Anfängen gescheiterten Versuch des Pariser Proletariats, gehen die Arbeiter Rußlands daran, dieses unermeßliche Reich auf sozialistische Grundlage aufzubauen. Aufgabe und Pflicht der europäischen Arbeiterschaft ist es, diese übermenschliche Anstrein-' gung tatkräftig zu unterstützen. Der Sowjetrepublik muß der Frieden gegeben und gesichert werden. Damit sie das Programm des achten Kongresses — das sozialistische Programm des Wiederaufbaues — vollbringen kaum. — — — Besondere Beachtung verdienen die Reden der Menschewiki auf dem VIII. Kongreß. Erstens ersieht im an daraus, daß diese, Leute nichts gelernt und nichts vergessen haben. Zweitens beweisen gerade diese Reden, daß das Geschrei allerMartows, die BolscheWiki unterdrücken jede Opposition, eine gemeine Verleumdung ist. Reden, soviel ihr wollt, angreifen aber die Sowjetrepublik, nie und nimmer wird es euch, ihr Herren, gestattet werden. Bericht. Am 22. Dezember, um 11 Uhr vormittags, wurde der VIII. allrussische Kongreß der Sowjets der Arbeite-, Roiau-misteil-,- Bauern- und Kosakendeputierten im großen Staats- Ihenier von Muskau ieiuriiehst cröHnet. Der ungeheure Thoatei saal ist überiüllt. Es sind die Vertreter der komiuuuisti - selieu Internationale, ausländische Botschafter; und Journalisten anwesend. Zu dem Kongresse haben sich 2118 Delegierte einge - funden. Darunter Kj-iU mit beschließender Stimme (läSi) Kommunisten und 101 Parteilose) und 77S Delegierte mit beratender Stimme (702 Kommunisten, 2 Parteilose, nü „Blindsten" jüd. Sozialisten, C\ Menschewiken, i Poale-Zion, die übrigen Sozialrevolutionäre, Anarchisten, jüdische Arbeiterpartei). Im Auftrage des Präsidiums des Zentralexekutivkomitees eröH'net dessen Vorsitzender F. Knlinui den Kongreß. „Unser erstes Wort" beginnt Kalinin, „unsere Sympathie und Trauer gehört den Genossen, die auf ihren revolutionären Sowjet- oder Parteiiiosten gefallen sind. Aber die Verluste unserer lioteu Armee, die Leiden und Nöten, welche drei Jahre lang unsere Arbeiter- und Bauernschaft erträgt, werden in der kürzesten Zeil; ihre Entschädigung linden." — „Unter uns" setzt Kalinin fort, „befinden sieh hier die Vertreter des weiten Nordens, befinden sich zuerst die Deputierten des Donschen Kosakenturas, der Kuban-, Kaukasus- und Krim-üebieie. Wir sehen die jungen Sowjetrepubliken Aserbeidsehanj und Armenien sich organisieren und stärken. Diese ungeheuren Siege hat uns die Rote Armee in heroischer Selbstaufopferung errungen. Der, VIII. Sowjetkongreß wird, die Rote Armee brüderlich begrüßen. Die Siege haben Sowjetrußland in seiner internationalen und inneren Lage auf eine im Leben unserer Republik noch nie dagewesene Höhe gebracht. Heute nehmen die westeuropai-

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