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Freie Tribüne · 1920-11-20 · 40-41 (20.11.1920) · page 4

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Journal
Freie Tribüne
Volume
2 (1920)
Issue
40-41 (20.11.1920)
Date
1920-11-20
Page
– (sequence 4)
Language
German
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SEITE 4 NR. 40- 41 überflüssig* Wenn die Mißgeburt des Sozialismus, die „Zejrej-Zion"-Partei bjs jetz den Klassencharakter des büicj er liehen Zionismus nicht erkannte, oder nicht erkennen 'wollte, müßte sie 'es jetzt, nach den jüngst gefaßten Beschlüssen der Londoner Konferenz bezüglich der Bodenfrage tun. Konstatiert ja schon, das oben erwähnte Organ des \HapocI-Hazair „Arbeit", daß die Zionisten, solange'die Frage rein theoretisch war, für die Nationalisierung des Bodens mit der größten Begeisterung eintreten, sie sogar als Agitationsrnittel für die Parlamentswahlpu benüt?:len. Als aber der Moment herankam, da aus der theoretischen Proklamation Ernst gemacht und die Nationalisierung des Bodens praktisch durchgeführt werden sollte, da erst enthüllte sieh die waiire Fratze der zionistischen Phrasendrescherei, da zeigte sich ihre Unfähigkeit, die schön klingenden Losungen in Tat umzusetzen. /_--------------------- Schluß fr Igt. Zum 9. November. Nun sind zwei Jahre deutscher Revolution vorbei, zwei Jahre des blutigen Ringens des bestorganisierten und stärksten Proletariats der Welt um seine Befreiung vom imperialistischen Joche und den Klauen des Kapitalismus. Wenn wir auf all dies, was seit den Novembertagen von 1918 geschah, von dem Sklavenaufstand der Kieler Matrosen, die zuerst ihre Ketten brachen, von den Dezember- und Jämierkämpfen der Spartakisten — bis zu dem letzten militärischen Aufeinanderpralle]! der Revolution und Gegenrevolution beim Kapp-Putsehe betrachten und bewerten, — so glauben wir, mir eine stetige und absteigende Kurve des Niederganges der revo 1 uNt i o n ä r e n Sc h w u n g k r a f t, ein s t e t_e s Zurückweichen d e r p r o 1 e t a r i s c h e n Fr o n t v erzeiChneu zn müsseil. \ Wenigstens scheinen uns die äußeren .Merkzeichen in dem zweijährigen Verlaufe des Deutschen Bürgerkrieges dafür zu zeugen. Welch ein .Szenen- und Regiewechsel ist seitdem auf seiner por litischen Bühne' eingetreten? Die Revolution, die Im "November 1918 als höchstes Gesetz und Recht, proklamiert wurde, ist 1920 in Acht und Baun getan! Wo einst das bewaffnete Proletariat zu fordern, zu befehlen > und die Geschicke Deutschlands zu dcstimmen und zu leiten sich berufen fühlte, muß es sich jetzt, wie anno dazumal, von der triumphierenden Bourgeoisie beherrschen und bevormunden lassen. Und was noch das schlimmste Merkzeichen ist: in dem'Kampfe zwischen Revolution und Reaktion ist die Initiative, die Schlachtlosung von der erstereh :auf die letztere' übergegangen, die Gegenrevolution aus der Verteidigung zum Angriffe übergehend, hat nun die Vorteile des für sie günstigen Vorbereitungs¬ und zeitlich vorausbestimmten Aktionsplanes. Dieser sei (hier mit wenigen Worten nur skizziert. •Sein Name ist Orgesch. Eine „Bürgerarmee", die von den erfahrensten Henkeroffizieren des glorreichen alten Regimes geführt, mit Waffen und Ausrüstung wohl versehen, im Ueberfluße der „freiwilligen Spenden der Großindustriellen und der Lebensrnittel der Großagraier schwelgend, jeden Augenblick zum Losschlagen, zum. Niederknüppeln der verhaßten^Sozi und Bolschewiki" bereit ist. Jhr ideologischer und, sozusagen, öffentlicher, Ausdruck ist die feile bürgerliche Presse, dfe zu drei Viertel fast von demi Stinneskonzern aufgekauft und. dirrigiert wird. Das Netz der Orgeschorganisationen, in offener oder verhüllter Form der Bürger, .Einwohner oder der Reichswehren, bedeckt ganz Deutschland, umspannt die deutsche Revolution mit. eisernem Griffe und will ihr im Zeichen der monarchistischen Restauration den Garaus machen. Dies der Aktionsplan der Konterrevolution. Vergebens sträubt sich die Regierung dage- Kalibers seine teuere Zeit gerade.an Dawid'P i ns kys „Geschichtchen vorn ewigen Judenhaß" zu verlieren hat, das noch obendrein „im Sommer. 1894 erdichtet und vom 14.'bis 16. Juli 1920 niedergeschrieben" wurde?,Heißt dies ehva: Fortschreiten mit de^i^cit? 0 nein, Mr. Angstreich! Das ehrliche Pa thos des klassisch-einfachen Satzes: „iar drei milion üöMar ins'hurens" wiegt tausendfach schwerer, als der ganze moralische Ballast der „Zeit", deren Willensquintessenz ja unzweifelhaft in demselben Satz restlos-enthalten ist: um-drei Millionen Dollar Inserate! Ja, man tut eben, was man kann. Man versuchts ,.nationalsozialistisch", d. h. man macht national-sozialistsche „business". — „Prostitution des Wortes?" ■— „Man wird das^ Gemüt veredeln!" ' - V Freilich wird man „veredeln". Aber ich Defürchte, daß dies nicht.mehr der alte „Jüdische Kämpfer" besorgen wird, der mit dem Verlust seiner ehrlichen journalistischen Gänsefüßchen scheinbar auch den Kopf, den Willen zu geistiger Reinheit eingebüßt hat, sondern dieser erhoffte Veredlungsprozer) dürfte leider — von König i^leier Angstreich geführt werden... Man möge seine erzieherische Wirkung in der jüdischen Gasse nicht unterschätzen! Und sollte sich auch Dawid Piuskij, Dr. Zutlpwsku und die anderen Führer der „Zeit" ja nicht einbilden, daß sie eine Scheidewand aufrichten werden zwischen ihrem eigenen reinen, geistigen Wort und jenem andern prostituierten Wort, für welches bekanntlich alle Redaktionen der Erdkugel in ihrer beispielhaften Eintracht — „nicht verantwortlich" sind. Diese „UnverantworÜichkeit" entspricht sllerdinfle gana ausgflftwUnet dorn „ödetehin" gen, vergebens gibt sie sich hiezu den Änschei um die letzten republikanischen Allüren nicht einzubüssen, Mit Hohnlächeln und Drohungen wird Sevenigs, des Reichswehrministers, Verbot des Orgesch von der bürgerlichen Presse aufgenommen. In der preußischen Kammer bringt die Volkspartei eine dringende Interpellation ein: „Was die Regierung gegen den gesetzwidrigen Erlaß des Reichswehr-" ministers zu tun gedenke?'* — Somit ist kaum ein Zweifel mehr gestattet: die deutsche Bourgeoisie fühlt sich nunmehr stark genug, nach eigenem Gutdünken die Gesetze der „demokratischen'* Verfassung zu geben oder sie in ihrem Sinne auszulegen. Und ihre Koalitionsbrüder von gestern, — die Mehrheitsisozialisten Deutschlands —, dies muß hier betont werden, jtiaßen sich furde'rhin schon kein Recht und keine Funktion mehr in den kommenden Auseinandersetzungen zwischen dem Proletariat und der Bourgeoisie an. Was auch ihrem Wesen als den typischen Vertretern des Kleinbürgertums vollständig entspricht! Wenn dieses, wie die Geschichte uns belehrt, am R e v o 1 u t i o n s b e g i n n e auch imstande ist, gegen die herrschende Klasse zusammen mit dem Träger der Revolutionsidee, entschieden Front zu machen, und zu kämpfen, so wird es doch imj 'weiteren R e v o 1 u t i o n s v e r 1 a u f e erbarmungslos zermürbt. Auch das deutsche Kleinbürgertum wurde in der retmühle des Bürgerkrieges zermalmt und zu einem Frontwechsel gezwungen. Die Koalition mit der Demokratie und der Großbourgeoisie hatte auch seiner pslitischeri Ausdrucksform, der Scheidemannpartei, das letzte Mark aus den Knochen gezogen. So erfüHte sich hier auch das klägliche Schicksaf der Sozialdemokraten und -Patrioten, wie es Ldiu's Blank 1848 deutlich exemplifiziert! Gegen die Mobilmachung der Reaktion gab es nur eine Rettung! Bewaffnung des Proletariats. Doch weder die. regierungstreuen Mehrheitler, noch die U. S. P-Leute hatten die Losung sich im Ernst aneignen und durchführen wollen. Inzwischen hatte aber die Konterrevolution reichlich Zeit gefunden, ihren militärischen Apparat, unter einer politischen Aktionsformel zu verdecken und zu festigen. Bewußt und folgerichtig hatte sie die separatistischen Bestrebungen der ehemaligen „Bundesstaaten" für die Organisierung ihrer Kräfte ausgenützt. Der Dezentraiismus in Verwaltungs- und Wirtschaftspolitik mußte hiebei die entscheidende Rolle spielen, um der überragenden Bedeutung der ^proletarischen Hauptstadt und der Industriezentren Abbruch zu tun. Das- Mißlingen der „Kappiade" hatte ihre Urheber darüber belehrt, daß der 3ieg über das Proletariat nicht durch einen Parademarsch in der Wilhelmstraße errungen werden könine. Deshalb gingen sie an die Schaffung' ein er k o n t e r r e v o 1 u t i o n ä n e n Vendee heran, wozu ihnen Bayern das geeignete Material abgab. Die Organisation des berüchtigten Escherich bildet dort den ■ Knotenpunkt des ganzen konterrevolutionären Gespinnstes, das sich jetzt über Deutschland erstreckt. Doch weit gefehlt wäre es, aus dem Erstarken der Reaktion irgend welche Schlüsse für den Ausgang der deutschen Revolution zu ziehen. De r R eif ung sprozeß des Proletariats ist Hand in Hand m i t seine n Nied e r 1 agen gegangen. Nicht geringes Blutgeld hatte er dafür zahlen, nicht wenig Opfer um den Preis seines revolutionären Bewußtwerden bringen müssen. Liehknecht, Luxemburg, Lewine und Eeo logisches (die Besten seien hier genannt) und 15.000 deutscher Proletarier liegen auf .der Walstatt des Bürgerkrieges. Doch ist jetzt die deutsche Arbeiteraller gut-bürgerlichen Journalistik, die es mit ihrer seelischen Jungfräulichkeit keinesfalls vereinen kann, neben dem hohen geistigen Beruf auch noch an die Niedrigkeit der materiellen Dinge zu denken. Diese al!beliebten Schmockedlen wollen von nichts, als ihrem Völkerbund wissen und tun einfach nicht mit -~ im Geschäft... Sie sind halt Idealisten! Von einem proletarischen Organ jedoch, das sich auf die Mitarbeit von Piuskij, Zytlowsky und Aehnlichen stützt, fordert man mit Recht absolute Verantwortlichkeit auch dort, wo die Andern ihrer „Idealität" zufolge „nicht verantwortlich" sein können. Und eben so, wie' ein selbstbewußtes, poalc-zionistisches Organ sich vermutlich doch genieren würde, bezahlte Aufrufe der „thoragetreuen" Frankfurter Israeliten bezüglich der kulturellen Bedeutung ritueller Bäder zu drucken, im aufrichtigen Gefühl, , daß man hiedurcli irgendwie zur Verblödung der Massen beiträgt, genau so sollte man sich eigentlich noch sehr gründlich überlegen, ob man nicht durch ,,geist~ volle" Inserate, wie die oben zitierten, die Verduminung, Geschmacklosigkeit und den fürchterlichen „business'-Geist der Massen erheblich fördert. Nein, die tfrostituierung des Wortes ist eine Kulturscbändung auch dann, wenn sie ein Mittel ist zu einem heiligen Zweck, ja, sogar wenn der heilige Zweck: die Existenz der „Zeit" ist. Es gibt im tieferen geistigen Sinn keinen Unterschied zwischen dem geschändeten Wort in dieser oder in einer anderen Rubrik. Der Geist ist eins und sein Wort' ist „eins". Es gibt keine so bequeme Sphäreneintetlung ... (Aus d<* litar&rieflhon JKro&taßUritt „tfritfk''). In.schaft für immer von den unheilvollen Ilusionen des Sozialpatriotismus und der Demokratie geheilt. Die Abkehr von den „Mehrheitssozialisten, die rasche Entwicklung bei den „Unabhängigen'* — bis zur Schaffung einer einheitlichen, kommunistischen Partei kennzeichnen ihren Werdegang, Schwere Kämpfe stehen dem deutschen Proletariat schon in der nächsten Zeit bevor. Gerade seine revolutionäre, von Tag zu Tag wachsende Aktionsbereitschaft fordern die Bourgeoisie zum offenen Kampfe heraus. Die ökonomischen Krisen, die sie bewußt oder unbewußt hervorruft, werden diese Entwicklung beschleunigen. Doch der Träger des revolutionären Idee kann ihr mit Ruhe und Gewißheit entgegensehen. Denn im Zeichen der geeinten kommunistischen Partei Deutschlands, der Sektion der III. Internationale, wird er den letzten Kampf aufnehmen und entscheiden. --_j_ Polen zwischen Krieg und Frieden. (Ein Brief jaus Warschau.) Am 22. Oktober hat der polnische Sejm die Friedens-Präliminarien mit Sowjet-Rußland ratifiziert. Auf den ersten Blick erscheint es wunderlich, mit welcher Mäßigung, ja geradezu Kälte, der Friedensschluß aufgenommen wurde. War es doch der von allen lang ersehnte Tag. Und dennoch eine so kalte, fast unfreundliche Aufnahme bei den Nationaldemokraten Dmowskis, wie bei den Sozialpatrioten Daszynskis. Der Katzenjammer beider macht sich stark bemerkbar, obwohl jeder von ihnen sich das ausschließliche Verdienst an'dem Zustandekommen des Friedens zuschreibt. Die Ursachen hievon liegen klar zutage. Obwohl die „Rechten" über den Rigaer Vertrag hocherfreut sind, wissen sie doch wohl, dal ihr Hauptwerk noch lange nicht .erreicht sei. Den Wechsel, den sie der Weltreaktion ausgestellt, haben sie nicht eingelöst. Die Bolschewiki sind nicht vernichtet, die Macht der" proletarischen Armee nicht gebrochen, die „rote Gefahr" für Europa, vor allern für Polen selbst, nicht gebannt. Mit tiefem Schmerze müssen sie aber auch zusehen, wie die Bolschewiki die auf der polnischen Front eingetretene Ruhepause inzwischen dazu benutzen, Wrangel vernichtend zu schlagen. Die P. P. S. wird wohl jetzt damit großtun, daß es i h r gelungen sei, Frieden zu schließen, doch was ist dann aus ihren sozialistischen, oder wenigstens demokratischen Losungen, die sie vor und während des Krieges propagiert hatte, geworden? Ist es denn so lange her, daß sie das europäische Proletariat versicherte, sie zöge gerade um des Sozialismus willen, gegen den „Diktator über das Proletariat" zu Felde?. Des Rigaer Friedensvertrages wegen legte Abgeordneter Moraczewski wieder seine glänzende Offiziersuniform an, beim Räuberüberfall auf Wolhunien ließ Sejmideputierter Napiorköwski sein Leben, um dia gewaltsame Anektierung Ostgaliziens handelte es1 sich, als der Vorsteher derP.P, S. und des Arbeiterrates in Warschau, Jajworowski, Jso so'zialpatriotisch-kiimpflüstiig, die polnische Arbeiterschaft zum freiwilligen Eintritt in die Armee aufforderte! Der dunkle Schein des Rigaer Vertrages wirft wieder ein deutliches Licht auf > die reaktionäre Gesinnung der p. p. s.'schen Führer und ihre heuchlerischverbrecherische Politik Räterußland gegenüber. Den Massen haben sie immer einzureden gesucht, daß sie für ein freies und sozialistisches Polen kämpften, die Reaktion" dagegen den Angriff der Bolschewiki als' geeignetes Mittel benütze, um die öffentliche Meinung «für sich günstig zu stimmen. Sobald' nur — so lispeln sie — man sich des „äußeren F°indes" erwehren werde, werde man sich vereint auf den inneren Klassenfeind werfen. Man müsse eben vor allem sich des n ationalen Kampfes entledigen, um dann auch den Klassenkampf aufnehmen zu können. In Wirklichkeit aber schuf das Parlament das berüchtigte Gesetz der S e n a t s k a m m e r! Was tat dagegen die P. P. S.? Schlug denn nicht jetzt die rechte Stunde in heiligem Zorn aufzubrausen und das Arbeitervolk Polens zum Aufstand-aufzurufen? Der äußere Feind bedroht das Land nicht mehr, viele Hunderttausende Arbeiter haben ihr Leben für das Vaterland geopfert — unter welchem Vorwand denn, kann man jetzt ruhig und gleichmütig zusehen, wie sich die Reaktion eine weitere Festung in Form des Senats errichtet. ^Natürlich wollte sich die P. P. S> rechtfertigen, .;ie ging sofort zur .... Opposition über. Die Bauern sangen ihr altgewohntes Lied: „Heil Euch ihr Herren Magnaten", Und der P.P,.S.-Perl schlug seine große, hohle Trommel. Zur Bekämpfung des „äußeren Feindes" dagegen hat man sich nicht mit Oppositionswaffen begnügt. / Um der Wahrheit Ehre zu geben, muß man gestehen, daß die P'. Pj., S». einen Generalstreik proklamiert hat, der jedoch pflichtschuldigst und pünktlichst um 7 Uhr abends beendigt wurde.. Dann veranstaltete sie noch eine friedliche Demonstration. Damit nun hat einstweilen der Kampf auf der „inneren Front'* aufgehört. Die p. p. s.'schen Führer wissen nun wohl, das es ihnen nicht mehr gelingen wird, die Arbeiterschaft zu verführen, da ihr vollständiger Bankrott, klar' zutage liegt. Der Imperialismus hat den Frieden diktiert, die Reaktion hat sich nur noch mehr gefestigt. Gegen diese erfolgreich aufzutreten, vermag nur <jiriö Kraft die auf keinerlei Kompromisse eingeht und

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