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Freie Tribüne · 1920-11-20 · 40-41 (20.11.1920) · page 3

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Journal
Freie Tribüne
Volume
2 (1920)
Issue
40-41 (20.11.1920)
Date
1920-11-20
Page
– (sequence 3)
Language
German
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NR. 40 -41 Krise oder Bankerott. (Zu den Ereignissen im bürgerlichen Zionismus.) r. - Tiefe Bedrückung, bittere Enttäuschung und ein Gefühl der Ohnmacht und Kopflosigkeit herrscht in der bürgerlich-zionistischen Welt. Monde- und jahrelang nahm .man mit heller Begeisterung jedes freundliche Wort, der englischen Diplomaten und jede Rede tler „großen Politiker" Weitzman?) und Sokolow, auf. Der zionistische Kleinkrämer hat es nie für nötig empfunden, sich über die Probleme des /Ulfbaues, der Emigration und Kolonisation, viel Kopfzerbrechen zu machen, nie hat er sich tieler mit dem ganzen Komplex von Fragen, die mit den Realisierungsversucheu -des Zionismus verbunden sind, befaßt. Wozu denn? Wußte er doch, daß für Hin, dort in London die größten Köpfe schwitzen, England und Lord \ßalfour ein gutes! Herz und vollstes Verständnis für seine Nöten hätten und Geld natürlich von den reichen Vettern in Amerika zu erwarten sei. Er müsse nur noch des Augenblickes harren, da an ihn der Ruf ergehen werde: „Komm' glücklicher Jisruük, komm' nach Haus." Eine wahrhafte „Sabatai Zwi".-Stimmung haben die zionistischen Führer in den \Mtassen des Kleinbürgertums großgezogen, allen kritischen Sinn im Keime erstickt; ihr edles Beginnen unterstützte aufs ausgiebigste die zionistische Presse, indem sie dionysische Lobgesänge auf Englands Großherzigkeit und .die Weitsicht seiner Politiker, auf ihr ,,divinatorisches" Erfassen der Kernfrage des (judentums ' erhob. Mit stürmischer Begeisterung und Freude begrüßte man die Balfomdeklaration und die Beschlüsse von San Remo, zu nationalen Festen s^rhöb man die Tags ihrer Verkündigung; die zionistische Presse schmetterte jubelnd in die iWelt hiilaus: „Heil Juda, le jour de la gLoire est arrive, Erlösung ist dir gebracht, an dir liegt es jetzt, volles, ewiges Glück dem wüsten- Rändernden Volke zu schatten." Nach den frohen Festen aber, kam nun die Reihe der sauren Wochen stiller, angestrengter Arbeit am Neubau eines freien jüdischen Gesellschaftslebeiis. Und eben »jetzt, in diesem höchstwichtigsten Momente, der für jede wahrhaft progressive Bewegung der freudigste sein sollte, verhallte urplötzlich die frohe Stimmung, und an ihrer Statt erscholl aus den zionistischen Bourgeoiskehlen Klagegesang, ein jämmerliches Bild verzweifelter Enttäuschung und des wüstesten Chaos enthüllte sich vor aller Augen. Ein kleiner ~~ im - Verhältnis zu dem allgenen, unbedeutender — Emigraiitenstrorn richtete sich nach Palästina. Es wäre zu erwarten gewesen,daß nach dem großen Hall oh in der zionistischen und jüdischen Welt, nach den verschiedenen, mit größter Reklame gesammelten Fonds, nach dem ganzen M|eer von Zeitungsartikeln und Broschüren über den Aufbau des Landes, nach .den vielen Versprechungen und in Aussicht gestelltengoldenen Bergen, dann auch dem pompösen Pathos, mit dem man den kiekten Einwanderungsstrom begrüßte, noch wenigstens für die paar tauslend Menschen eine Existenz und Arbtaitsmöglichkeit vorhanden wäre. Indessen ihörr. man Klagerufe, plötzlich kommen aus dem gelobten Landie Nachrichten, über allgemeine Arbeitslosigkeit , und die Notwendigkeit, die Einwanderung zu beschränken, wenn nicht gar überhaupt einzustellen. Diic Palästinaämter erhielten den strengsten Befehl, die Emigration möglichst zu erschweren umd auf ein Minimum zu beschränken. (Dabei fiel es natürlich niemandem ein, sich um die vielen Tausenden Emigranten FKE1E TRIBÜNE zu kümmern, die im Glauben an den „Erlösung^ lockruf", den ihnen die zionistische Presse entgegensang, den Weg nach Erez Israel, trotz aller, oft unüberwindbarer Grenzschwierigkeiten und trotz der „Behandlung" (eher Mißhandlung) seitens der zionistischen Palästinabüros, antraten.) An Geldmitteln fehlte es nicht nur für den weiteren Bau, sondern auch für die Bestreitung der Kosten der schon vorhandenen Institutionen. Das Budget für die Kwuzoth, wie auch iür die landwirtschaftlichen Arbeiten wurde auf ein Zehntel des früheren Betrages herabgesetzt, das für Volksbildung gänzlich eingestellt. Der zionistische Kleinbürger ist .entsetzt. Wie sclrön und hochpoetisch träumte ,er von der „Erlösung1 und wie prosaisch sieht sie in Wirklichkeit aus. Verzweifelt richtet er seine Blicke nach London und Newyork. Von dort hatte er doch Hilfe erwartet. Aber London antwortet auf ^sein Hilfeschreien nur mit Achselzucken und meint, ies wäre kejn Geld, und dann auch nicht die nötigem Männer vorhanden, urn die Aufbauarbeit durchzuführen. •. Derreiche Onkel jenseits des Ozeans wäre zwar zu Geldopfernbereit, er läßt sich isogar herbei, sein Privatkapital in Palästina anzulegen (natürlich nicht um den „Jischub" -aufbauen zu können, sondern eines „kleinen Gewinnstes" wegen (siehe „Jüdisch:? Zeitung Nr. 28), er verlangt aber auch dafür das unbeschränkte und alleinige Verfügungsrecht. Er fordert natürlich vom „armen Verwandten" in Europa blinden Gehorsam und ist 'übrigens der vAnsicht, daß urn der Sache selbst willen nur „wirtschaftlich hinreichend1 kräftige Elemente" das Zukunftsland besiedeln sollen. (Siehe Brandeis' Memorandum, Jüdische Rundschau", Nr. 74.) i Große Hoffnungen hatte man auf, die Londoner Konferenz gesetzt. Aber gerade idiese lieferte den allerbesten Bdweis, für die i^ebensunfähigkeit des bourgeoisen und kleinbürgerlichen Maulzionismus. Unzufrieden und enttäuscht verließen alle Teilnehmer die Janreskonferenz, die kein »einziges -Problem gelöst, keinen Weg der bevorstehenden. Arbeit vorg>- zeichnet hatte. Nur einen — dem 'einstimmigen Berichte aller zionistischen Zeitungen nach'-— „fürchterlichen moralischen Katzenjammer", hat sie hinterlassen und sonst vollständig versagt. So äußert sich über den Londoner Parteitag, das Zentralorgan des Hapoel-Harair „Die Arbeit'' folgendermaßen: „Jetzt erst erkennen manche\im zionistischen Lager, den wirklichen Wert des San-Remo-Papakr* sieges, jetzt erst bemerken sie, daß etwas faul ist im blau-weißen Zionsbund. Man munkelt schon sogar über den „Zusammenbruch des jetzigen zionistischen Systems". („Die Arbeit", August—SeptembersHeft.) In der ganzen zionistischen Presse sucht man fieberhaft nach einem Ausfweg .aus der Sackgasse, debattiert man viel über die eingetretene „Krise", ihre Ursachen und den Hefdiwegen,\die vor der drohenden Katastrophe bewahren sollen. Ein Teil , gibt den Führern die Schuld, daß sie keinen realisierbaren Äui'bauplan ausgeklügelt hätten, ein anderer beschuldigt die amerikanische .Partei und ihre Anhänger, daß sie das nötige Geld nicht zur Verfügung stellten, die „Bürgerlichen" beklagen sich über die „Linken" und deren kleines »Verständnis für dien „Geschäftsgeist'', der den amerikanischen Plänen-eigen ist und über ihr Unvermögen, die „reale" Politik der amerikanischen Bourgeoisie zu begreifen, die „Linken", wieder die „Volkssozialisten" .(Hört!) rufen die „Arbeiterparteien",(!!) zum engen Zusammenschluß, um den lebendigen Geist der Bewegung und, was sonst noch daran ist, zu retten. Doch vergebens erwartet man eine klare Antwort, umsonst späht man nach Mojsche Gr*ß. „Die Zeit". Nein! Die gelben Blätter fallen nicht — sie „erscheinen". v,,Auf dem feld tun d*>m kultur-leben soi'Mie „Calt" weren der Fun entreger, der amud hueisch (Leuchtturm) far di rolksmasra. Welendig alein sain als Caitung a groiser kultur-ko.ach, wet si ouch szticon un hellen und entwiklen, wus es ligt in der Iinie fun der gajstiger derhojling riui folk. Di algemeine kultur un di idische kul;ur, dus internazronale 'wisen un dus nazianale i'ilen, die e.itwiklimg «un dem geist un di fareidlung fun gemjt! Un onf der toe;liger wach zol die „cail" sztejn gegeai dem chylitl haszem fun kultur, gegen schund un schand, gegen flachkai-t un badehonus, gegen der prostituüon tun dem wort." v Dies ist ein ganz kurzer Ausschnitt aus denj großen Programm, das die „Zeit" der amerikanfeehen Poale Zion zu realisieren gedenkt „mit der Zeit'\ mit jener nämlich,-die in Amerika — Geld ist. . ,,Dus idische Volk iz ritt mor an am hasefer (Volk des Buches), mor ouch a folk fun muzyk. Ober rtit jeder id kern zieh fargünen dem luksus, ci heren muzyk bai zieh in hous. Ober Mr. A. Ale IT fun 22 Fors a i t Street New York hot schein dize Scliwezikait bazaitigt, wail bai Mjster Meli ken men kojfen alerlei etwas gepuzte pianos mit biligen praiz unous- *waksen idische Kinstler in muzyk un bafridigen zejer idische nesetoorne." Gejuste Pianinos? Freilich! Die benötigen wir wahrhaftig sehr dringend schon von wegen unserer „jüdischen Neschome". Aber wenn wir nun einmal schon dabei sind, aufrichtig zu sein — gibt es denn nicht eine ganze Keine von Dingen, die wir womöglich noch dringender benötigen, als diese „G e j usten"? Es gibt ja zweifellos irgend etwas, das in unserer Bewertung höher steht als diese, höher als All«? — (..ErljcWkait iber ales! .... ols caitungsmensch hot. mich farinterasjrt cu wisen — " Was denn? Doch nicht, auf welchem Wege eine proletarische Zeitung zu einem derart gerissenen Geist gelangt! Nein. Es hat ihn" vielmehr interessiert. — . i,,i'arwos S. W. Barasch bankiaig institution, Dilejicy and Sol'olk Street, Newyork hot gemocht aza tnoralen im financielen erfolg." Ausgerechnet! ,,Un ot wos der imer ernstei', im er fraindhclier, imer üblicher uri liberaler mensch Mr. S. W. Barasch, welcher hot bagrist unzer idischnazlonole caitung ,,di cadt" im ir profecejt a groisse eukuaft, hoi mir ge- ,'Man wird gründlich neugierig, geradezu gespannt: Woher, ja, woher kommt es um . Himmels Himmels willen, daß die „S. W. Barasch banking institution" einen so durchschlagenden „moralischen und finanziellen Erfolg" erzielt hat? Hat etwa Mr. Üarasch in einem plötzlichen Anfall von „Ehrlichkeit" über Alles" — was kann man wissen? — Nein! und im Gegenteil: sein Geschäft sozialisiert? ,,lch hob draisdg (30) jor gehit dl oogeszporte geld. hit bin jeden tog in unzer banking institution und hit jeden sent, jeden dolar, wi eigene tajere kmderlach. Iberhoupt meg ich mit sztolc zogen — goldener .Charakter —- cheks far di pogrom-korbujies — erlichkait iber alts..." Man gestehe; diese Firma, dieser unerreichte Heros der Konkurrenzfähigkeit verdient ganz außerordentlich unsere Bewunderung. Seien wir ehrlich: diese „Ehrlichkeit über Alles" bringt nur der zuwege, der ein „Fahnenträger" ist und nicht zuletzt ein „Leuchtturm für die Massen". "Denn darauf kommt es in erster Linie an und das steht auch ausdrücklich in der programmatischen Beteuerung der Redaktion. SEITE 3 nenr, wenn auch ganz winzigen Spur, die aut den richtigen Pfad führen könnte. Mit pathetischen Phrasen beschwichtigt die zionistische 'Presse ihr böses üefwissen: „Der Beginn einer neuen Zeit kann kommen; die Frage ist, ob wir und der ganze Zionismus für sie bereit sind! („Die Arbeit.") Die Antwort, auf welche Weise diese „neue Zeit*' kommen, und ob der bourgeoise Zionismais fähig sein wird, sie zu schallen, bleiben uns dic Verfasser dieser Artikel gewöhn-, lieh schuldig. Allzu verständlich ist es ja, daß sie uns die Antwort auf diese brennenden Fragen schuldig bleiben müssen. Denn wenn J;ie den Mut aufbringen könnten, dem innersten Kern der Frage na'züforsehen, hätten sie den ungetrübten kritischen Sinn, ungestört von kleinbürgerlicher Sentimentalität, Phrasenhaftigkeit und Beschränktheit das .Problem zu betrachten — dann , müßten sie auch unbedingt zur Erkenntnis gelangen, daß -der bürgerlich« Zionismus jetzt mehr als eine Krise durchlebt, da es sich liier nicht um eine vorübergehende zufällige Et krankung, sondern um eine, seinpm Wesen und Grundgefüge entstammende, Krankheit handelt, die ihn nicht verlassen kann, ,bis zu seinem .Ende, bis zu seinem vollständigen Bankerott. Sogar nichtsozialistische Forscher in Palästina, die die Zustände im Lande beobachten und die Erfahrungen und Folgen der bisherigen Kolonisationsarbeit kritisch betrachten, wissen wohl, daß. Palästina nur dann, für die Lösung der Judenfrage von Bedeutung ist, wenn es\vor allem ein Land der jüdischen Aibeit, das produktivste jüdische Zentrum1 sein wird. Dies kann aber nur der Fall sein, wenn die Kolonisation auf sozialistischen Grundlagen aufgebaut und der Einfluß des Privatkapitals auf das Minimum beschränkt wird. Für :klassenbewußte Arbeiter und real denkende /Menseben ist es jedoch klar, das nur die Arbeiterklasse im Stande ist, eine sozialistische Wirtschaft aufzubauen — mit Erfolg freilich erst dann, wenn sie in ihren Händen die Macht h at — und n i c b t dies B 6 u r g e o i s i e^ Deshalb bekämpften wir immer die sentimentalkleinbürgerlichen „Volkssozialisten" und unsere 'gewesenen ..rechten" Genossen, die die Illusionen heg^- ten, mau könne die jüdische Bourgeoisie, die durch den Zionisfenkongreß repräsentiert wird, dahin b'riri^ gen — in Palästina vbeim Aufbau der sozialistischen Wirtschaft mitzuwirkien, während; sie sich' in den anderen Ländern mit iHänclen und Füssen dagegen sträubt.- Bestimmeri doch die Klasseninteressen einer jeden Klasse den Jnihalt und Umfang ihrer so^ zialistischen Aufgaben, ihre politischen uudl ökonomischen Ziele; die zionistfsche Bewegung bildet ebenfalls keine Ausnahme von idieser Regel. Die geld- und kapitalkräftige zionistische Bourgeoisie wird ihre Kapitalien cjem jüdischen Volke sicherlich nicht schenken. Ihre Arbeit im Lande wird ein rein kapitalihstisches Gepräge tragen. Daß diemj so ist, beweist klar das Memorandum des amerikanischen Zionisteuführers Brandeis über die Aufgaben der künftigen Siedlungsarbeit. Usischkins Ansicht, die er auf einer Sitzung des „Waad-Hazmani" kundgab', .bestätigt es ebenfalls: „Sie (die amerikanischen^ionisten) sind .nur für die Einwanderung von Bussinesmenschen." Dr. Ruppin beurteilt die Lage treffejnd, . wenn er sagt: „Täuschen wir uns nicht über die amerikanische Masse, auch sie hat kapitalistische Begriffe. Wenn wir die Amerikaner nicht nach ihren Begriffen im Lande arbeiten 'lassen, werden wir-kein Geld aus Amerika bekommen.1' ((Jüdische Zeitung Nr. 28). Ein bezeichnenderes »Urteil über den wahren Charakter des bürgerlichen Zionismus ist wohl Freilich scheint einem da manches (.in bißchen merkwürdig: Ja, sind wir nun endlich schon so weit, daß „Ehrlichkeit über alles" — was sollte also neben diesen höchsten Idealen eines 'Mr. Barasch, die eingestandenermaßen bloß „höheren Motive des Sozialismus", die Uns Dr. Sur k in um jeden Preis einreden möchte? Und welchen Sinn soll es denn ' haben, daß sich der alte Dr. Z n M o w s k i in theoretischer Naivität noch'immer um das Problem „Nationalismus und hnernalionalismus" nicht —.während der ingeniöse seif made mau Mr. Meijcr Angst reich „lnseratenköniq" aui East Sah, Spczial-Agent, Trosters Imerens CoinpJ Kapital 170.572J918 Dollar, all dies in ein'ungemein vereinfachtes und konfortables System — gebracht hat, <m dem jedermann seine reine Freude erleben kann: , Bai mir hol z;ch ousgearbet an idej: ales, wos vi idiseb. iz menschlich. For d r a i rn i 1 i o u dolar inshurcus! Ich üb main idisch folk un bin s^t-olc, wos ictli bin a i*l un lad aich ain ouch out waiter mir ■ cu (jeben alerlei inshurcus, wel ich aich bahaiidlen heflich! rojel, erlich un pünktlich." Pünktlich! Wie? Ist dies kein Wahn? Mister Mejer Angstreich, erhabener „König fun insturens", solltet ihr etwa vergessen haben, daß es eine Zeit gab, noch bevor es die „Zeit" gab, da der „grüne" Doktor Zuilowsky Euerer Majestät in die gelbe Fratze spuckte und Euch wie die Pest verwünschte? Wie •könnt Ihrer Euch so ganz d^r königlichen Würde begeben und der „Zeit"-Genosse eines Menschen werden, der erst gestern Euere Ehre so tief gkränkt hat und Eueh so rücksichtslos bekämpft! Was? Sie berufen sich auf die Interessen der Kultur? Sie brauchen Geist, Mr. Angstreich? Nun wohl! Aber wer will daraus, folgern, daß ein feiner Gantismen Ihre«

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