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Freie Tribüne · 1920-07-24 · 27-28 (24.7.1920) · page 2

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Journal
Freie Tribüne
Volume
2 (1920)
Issue
27-28 (24.7.1920)
Date
1920-07-24
Page
– (sequence 2)
Language
German
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SEITE 2 FREIE TRIBÜNE NR. 28 Die V. Weltkonferenz des jüdischen sozialistischen Arbeiter-Verbandes Poale Zion. Infolge der Verkehrsschwierigkeiten sind die Delegationen aus Palästina, England und Amerika noch nicht eingetroffen. Die ursprünglich für den 20. Juli anberaumte Eröffnung der Weltkonferenz mußte daher um wenige Tage aufgeschoben werden. Das genaue Datum wird durch die Tagespresse bekannt gegeben werden. Die Weltkonferenz wird im großen Saale des Hotel Post tagen. TAGESORDNUNG: 1. Eröffnung und Konstituierung. 2. Berichtabgabe. a) vom Verbandsbureau, f>) vöwi Ärbeitssekretariat in Palästina. 3. Palästina*Ärbeit: > a) Der neue Aufbau Palästinas (Berichtsabgabe der Palästinakommission). " b) Palästina*Arbeiterfon<is. c) Kooperative Arbeiterbank. ti) Budget ties Arbeitersekretariates in Pa lastina. 4. Soziale Revolution und Internationale. 6. Nationale Autonomie in den Diaspora/ändern. 6. Unsere Steljung zur zionistischem Weltorganisation, f 7. Allweltlicher jüdiscWer Kongreß. 8. Jüdischer ArbeiterAA/eltkongreß. 9. a) Oekomomisiche Diasporaarbeit. b) Wirtschaftlidhe Aufbauarbeit in den Ost* ländern.; c) Emigration. 10. Organisationsfragen! ,a) Statuten ttes Weltvcrbandes. b) Achduth Haawadah. c) Sitz des Verbandsbüros und der Leitung des P. A. F. 11. Finanzen: a) Budget des Verban(dsbüros. b) Hilfsfonds der Lanldespairtei'en. 12. Presse und Literatur. 13. Wahlen für die führenden Organe. heißung des Sieges die Selbstbesinnung und die Ruhe der kühlen Betrachtung gestattet. Dies ist der Kulturkampf des jüdischen Proletariats, dies ist sein Ring ein um dlas „Buch der Erkenntnis und der Sittlichkeit"'. Inmitten des die ZiVuHisiaition zerstörenden und die Menschheit schändendem Wirkens der patentierten „Kuh turträger" der imperialistischen und militaristischen Bourgeoisie .entstehen in faller Stille die proletarischen, Heime der wahren neuen Kultur; ein Netz von Biblio* jfcheken, Bildungsvereinen, Volksuniviersitäten und Abendkursen durchzieht — m der Seite der lamgge* zogenen Linie der Schütz eingraben, wo Mensch gegen Mensch, Proletarier gegen Proletarier ihre Gewehre ge* igeneinander richten — in wunderlicher Versdhlänge» lung der Zerstörungs* und der Aufbauarbeit des mensch^ liehen Geistes, die Siedlungszentrea der jüdischen Mas* den und seine dichtgewobenen Maschen bedecken trotz der künstlichen Frönt« und Grenzlinien der kämpfen!« den Armeen ganz Polen, Litauen,' Weißrußland und Ukraana. In diesen Bildungsstätten, die das jüdische Proletariat sich selbst in der Zeit der größten Verwirmng der Geister geschaffen hat, finden wir den von Mm so oft gelieferten Beweis seiner unerschöpflichen Lebens* und Schaffenskraft wieder. Darin sehen wir aber besonders das aufgespeicherte Reservoir der noch potenziellen Bntwicklungsmöglidhkeit der jüdischen Arbeiter, (auf die (hinzuweisen Pflicht aller Delegierten ist, urrt daraus die Zuversicht zu schöpfen, daß hinter •ihnen Arbeiterarmeen zum Wiederaufbau' einer sozia* listischen Gesellschiaft stehen. Diese Kulturstätten waren auch In der deutschen Okkupati:nsepoche die Keimzellen der wirtschaftlichen Reorganisation der breiten jüdischen Massen. Allen Beschränkungen mimd Verfolgungen der Beseler und Kensorten zum Trotze verstanden sie es, sich allmählich1 ihre Anerkennung zunächst als rein ökonomische, sodann als politische Institutionen zu sichern. Die Kulturheime hatten sich sbimit in Arbeiterheime umgewankielt, die folgerifchftig die Grundlage für die gewerkstehaftlichen und poflkisdien Organisationen abgaben. Daß hie'bei die Hilfe der jüdischen Arbeiterschaft in Amerika rechtzeitig kam und das Rückgrat der erstar* kenden Arbeiterbewegung in Osteuropa stützte, muß aus diesem' Grunde schon hervorgehoben werden, weil hier die AllwieltlicWk eit der Interessen des jüdischen Proletariats und ihre Umsetzung in die Wirklichkeit . nachdrücklichst (dokumentiert wurde. Wie in der Folgezeit all diese Momente der Entwicklung beim Morgenleuchten der sozialen Revo* lticn zum Ausdruck kamen und ihre Wirkung ausüb* ten, dies festzustellen und zu e r k l ä rem wird wohl das 'erste Kapitel der Geschichte der sozialen Revolution in der jüdischen Wirtschaft sein. ' Einen bedeutsamen Hintergrund für die Tagung unserer Weltkonferenz bilden die weltgeschichtlichen, wiewohl zunächst militärischen Ereignisse, die sich jetzt Im nahen Osten abspielen. Das Vorrücken der roten Armeen, die Befreiung Ukrainas, Weißrußlands und eines großen Teiles von Litauen von der durch ihre Grausamkeit und Barbarei jede vorhergehende weit in den Schatten stellende Okkupation (Öer polnischen Schlaehtizi, das Hinwegschwemmen des „Schutzwalles der westlichen Kultur und Zivilisation" durch die rote Sintflut, nicht zuletzt das Pochen der sozialen Revo* lution an die Tore von Polen und Galizien — all diese Momente drücken von der Schwelle aus unserer Weltkonferenz ihren Stempel auf. Denn sicherlidh wird durch sie die Wiederherstellung der vor dem Kriege für die jüdische Siedlung gegebenen Verhältnisse in gewissem ^laße bewirkt, wenn wir dies zuerst bloß rein zahlenmäßig und nicht qualitativ fassen müs* sen. Von nicht geringerer Bedeutung ist auch, daß die Abschnürung des russischen Astes in unserer Bewegung, wie sie durch die Blockade Rußlands bedingt war, jetzt aufgehoben wird. Durch diese Fühlungnahme mit den russischen Genossen, deren Eintreffen bei der Weltkonferenz schjon gesichert ist, wird der Charak* ter der Verhandlungen fön erster Linie bestimmt; sodann wird sicherlich die „Ostorientierung" in unserer Bewegung, wie sie gewöhnlich der .amerikanischen und palästinensischen gegenübergestellt ward, genauer präzi* siert und vielleicht dadurch der natürliche Mit* teipunkt unseres Verbandes, der vor dem Welt* kriege gegeben war, zurückgewonnen!--Es ist hier nicht der Ort, sich weiter in die Erörterung der daran sich knüpfenden Prognosen und Voraussagen einzulassen. Wir glauben jedoch, daß diese Tatsache von allen Landesparteien nur mit Freude begrüßt werden Wird. Denn zu oft schon wurde während des Welt» kriege darauf hingewiesen, daß ohne Rußland das natürliche Kräfteverhältnis der einzelinen Parteien in unserem Verbände, daß die " dadurch zum Aus* druck gebrachte Widerspieglung der jüdischen ökono* mischen^ und politischen Wirklichkeit gewaltsam verzerrt und entstellt, wurde. Mit Recht wurde hiebei auch das Argument geltend gemacht, daß die in der Tragweite und in der Wirkungssphäre unseres Verban* des verbliebenen Zentren der jüdischen Siedlung in Europa, wie ganz besonders Polen, darunter unbe* dingt leiden mußten und oft die ihm gebührende Ein* tflußnahJme auf den Entwicklungsgang der p;ale*zioni* stischen Theorie und Praxis teilweise vermissen lie* Ben oder nicht ganz zum' Ausdrucke brachtenl Die der Weltkonferenz vorausgehenden Vorbespre* cn'ungen und Vorarbeiten der „Fraktionen", die unverbindlichen oder bjnjdenden Vorberatungen, die in der letzten Stunde n,ceh eine Vereinigung oder klare Scheidung der \\RWititin$eirf: erstreben, lassen darauf schließen, — wie es aus 'den Parteitagsbesdhlüs* sen der 'Landesparteien schon ersichtlich war —, "daß der Hauptkampf der Meinungen und Ansichten auf der Weltkonferenz zwischen der kommunistischen und der offen oder versteckt hervortretenden zionistischen Rieh* tung ausgefochten wird. Den „Unabhängigen" wird hier wie sonst die Rolle des Züngleins an der Wage zu* fallen. Ob aber dieses Prinzip der sozialen Revolution, daß für die Entwicklung der politischen Parteien geradie die „Untbestimimten" das bestimmende und ausschlaggebende Moment bilden, auf unsere Weltbewegung eine größere oder kleinere Wir* kung ausüben wird, wird sicherlich von dem Auftre* ten der eigentlichen, grundlegenden und dominieren* den „Außenseiter" abhängig 'sein. > ' [Möge sich alles, was sich an marxistischer und revolutionärer Gesinnung in unserer Bewegung vorfindet, zu einer einheitlichen Kampffront zusammenschließen und so unseren Weltv erband zu d e r K1 a s s e n p a r t e i des jüdischen Proletariats gestalten. Unsere Parteiberatung. Zwei Aufgaben sollte unsere zweite ordentliche Parteiberatung lösen. Erstens: die Stellung unserer Partei zu den Problemen der jüdischen Arbeiterpolitik, die unsere Verbandskonferznz beschäftigen werden, zu präzisieren. Zweitens: die organisatorische Tätigkeit auf allen Gebieten unserer Wirksamkeit — Gewerkschafts-, Genossenschafts- und Bildungsarbeit — so zu gestalten, daß wir den Bedürfnissen der jüdischen Proletarier gerecht werden können. Einen besonderen Platz sollte diesmal die Frage der jüdischen Ärbeitervvandarung, und zwar nicht so sehr deren theoretische Wertung, als vielmehr deren praktische Beeinflussung in der Richtung der Produktivierung und "Konzentrierung der jüdischen Wanderer in Palästina, einnehmen. Die Fülle des aufzuarbeitenden Materials, die kurze Zeitspanne, die uns vom Verbandstage trennt und die besondere Wichtigkeit der zu lösenden praktisch-organisatori* sehen Fragen, macht es der Parteiberatung unmöglich, das ganze Programm zu erledigen. Zumal es gerade die praktischen Emigratians- und Kolonisationsfragen sind., die e'pi'e Lösung seitens unserer gesamten interterritorialen Verbaridskonferenz erfordern. So stand unsere Beratung ganz und gar im Zeichen der in den nächsten Tagen hier zusammentretenden Weltkonferenz. Sowohl der leidenschaftliche Wahlkampf zur Parteiberatung als auch die Beratung selbst war den großen Problemen unserer Bewegung gewidmet. Und, wir können es mit ruhigem Gewissen sagen: unsere kleine deutschösterreichische Partei geht nicht unvorbereitet zum Verbandstag. Unsere Parteiberatung hat nicht nur nocheinmal, durch eine fast Dreiviertel-A\ajorität bestätigt, daß unsere Partei fest zur kommunistischen Weltanschauung foält; sie hat den unzweideutigen Willen bekundet, zusammen mit unseren kommunistischen Genossen der anderen Länder dafür einzutreten, daß unser Weltverband sich Programm und Taktik der kohimunistiscihen Internationale zu eigen macht. Beredtes Zeugnis hiefür ist der Verlauf unserer Beratung. > , , Unsere Delegierten zum Verbandstag werden nun die Pflicht haben, nicht eher zu ruhen, bis diese Aufgabe erfüllt sei. , * Samstag den 10. und Sonntag den 11. d. fand die zweite ordentliche Parteiberatung unserer Partei statt. Unsere Parteiberatungstand angesichts der nahe/bevorstehenden Konferenz des Weltverbandes im Zeichen dieser Konforenz. Die wichtigsten Probleme, die aui der Tagesordnung der Weltkonferenz stehen werden, wurden gründlich besprochen, um unseren Delegierten zu ermöglichen, die Ansichten der Genossen kennen zu lernen und sie demgemäß auf der Welt- Konferenz zu vertreten. Samstag nachmittag eröffnete der Vorsitzende unserer Partei, Gen. Serpov, die Beratung und wies auf die allgemeine politische Lage, den siegreichen Vormarsch der Sowjettruppen gegen die polnischen Imperialisten, das Drama von Spaa, den „Erlösungsrausch" von San Remo und die großen Aufgaben der jüdischen Arbeiterbewegung bin. Dann schritt man zur Wahl der Präsidiums, iu das die Genossen Wattenberg, Singer und Genossin Schorr und des Sekretariates, in das die Gen. Schapira, Braver, ilollinger entsendet wurden. Im. Namen der Jüdischen Kommunistischen Partei (Poale Zion) , Rußlands und Ukrainas begrüßte die Parteiberatung Gen. Jascha. Im Namen der Kommunistischen Partei« Deutschösterreichs Gen. Forst. Unsere Bruderpaüei in der Tschechoslowakei und der Verband der jüdischen Arbeiterjugend in Wien sandten schriftliche Begrüßung zu. Die Parteiberatung erhebt nun folgende Resolutionen zum Beschluß: 1. Die II. Beratung entbietet ihren proletarischen Gruß den gegen die pohlische Reaktion und Barbarei kämpfenden Roten Armeen der russ. Räterepublik und sieht in ihrem Siegeszuge die Verheißung des endgültigen Siegoszuges des revolutionären Proletariats gegen die allweltliche bürgerliche Reaktion. Die II. Beratung begrüßt den II. Kongreß der III. Komm. Internationale. Mögen dessen Verhandlungen und Besah,üsse den endgültigen Erfolg der kommunistischen Sache bringen. 2. Die II. P. B. erblickt in dem über das Horthy- Ungarn verhängten Boykott eine Tat der zur Wiilclichkeit gewordenen internationalen, revolutionären Solidarität des Proletariats und hofft besimmt, daß' sie mit einem vernichtenden Schlage für das verbrecaerisoiie, weißgardistische Morderrogime und. mit der Wiederauirichtung der Arbeitcfklasse Ungarns enden wird. 3. Die II. P. B. protestiert nachdrücklichst gegen die jetzige Ausweisung jüd. Arbeiter aus D. Oe. und fordert den Arbeiter-Rat auf, bei der Regierung dahin, zu wirken, daß der seit langem gefaßte Beschluß des A.-R., jüdische Arbeiter ohne Rücksicht darauf, ob sie beschäftigt oder arbeitslos(, sjnd. ^nicht.... auszuweisen, . durchgeführt werde! Als erster Punkt der Tagesordnung wurde der Tätigkeitsbericht verhandelt. In Vertretung .des abwesenden Parteisekretärs, des Gen. Nagler, referierte Gen. Serpow über die politische Tätigkeit. Er wies auf unsere Erfolge im A.-R. bezüglich der Anweisung von jüdischen Arbeitern auf unsere immer inniger sich gestaltende Zusammenarbeit mit der K. P. D. Oe. hin und besprach eingehend die Tär tigkeit des Organisationsbüros der linken Poale Zion. Den Den Berichf über die Organisationstätigkeit erstattete Gen. Kandel, den Kassaberricht Genossin Schorr. Nach eingehender Debatte wurde der abtretenden Leitung einstimmig das Vertrauen der Beratung ausgesprochen. Die II. P. B. drückt der abtretenden Parteileitung einstimmig ihr vollstes Vertrauen aus. (40 Stimmen.) 4 Die P. B. nimmt mit besonderer Freude die Gründung des alle linken P. Z. vereinigenden Organisationsbüros entgegen; sie sieht darin eine Bürgschaft für die vollständige Konsolidierung des Weltverbandes auf revolutionärer Basis des Klassenkampfes. [„(Mit 28 gegen 8 Stimmen.) >) ' Ferner begrüßt die P. B. wärmstens die von der Parteileitung mit der K. P. D. Oe. getroffene politische Vereinbarung und erblickt darin den Ausdruck brüdernolici- Solidarität mit dem revolutionären Profetariate D. Oe..(Mit 2G gegen a Stimmen.) i Zum zweiten Punkt, die politische Lage und die nächsten Aufgaben unserer Partei, referierte Gen. Serpovv. Unter dem dritten Punkt sollten die wichtigsten Probleme, die auf der Tagesordnung der Weltkon'Ieronz stehen, behandelt werden. Zu diesem Punkte wurden folgende Resolutionen beschlossen: I. Nationale Autonomie. Resolution Serpow, Zusatzantrag Kandel: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker, das von der jüdischen Arbeiterbewegung angestrebt wird, ist wesensverschieden von der seitens der jüdischen Bourgeoisie ersehnten nationalen Autonomie. Während die jüdische Bourgeoisie durch die Organe der nationalen Autonomie, wie z. B. durch Sejms, KuUusgemeinden u. dergl. die verkappte Diktatur des Kapitals über die jüdischen Massen einführen will, erstrebt das jüdische Proletariat das Recht der jüdischen arbeitenden Volksmassen alle spezifisch jüdischen Ängeleg2nhoüen allein zu bestimmen und zu regeln, und zwav durch Errichtung der Diktatur des jüdischen klassenbewußten Proletariats in rein nationale Angelegenheiten zu sichern. Zu diesem Zwecke werden 1. in jenen Ländern der jüdischen •Massensiedlung, in denen das Proletariat die Macht bereits erreicht hat, jüdische Arbeiterräte geschaffen, die ab städtische Ausführungsorgane und als Zentralorgan der jüdischen Selbstverwaltung die Aufgabe haben, alle spezifisch jüdischen Angelegenheiten, wie Produktivierung der jüdischen Massen, soziale Hilfe, Erziehung, Volksbildung, im Einverständnis mit der Proletarierregierung des betreffenden Landes im eigenen Wirkungskreis und im Interesse des klassenbewußten, jüdischen Proletariats zu regulieren. 2. In den Ländern jüdischer Massensiedlungen, iu denen die proletarische Diktatur noch nicht erreicht ist, pro-

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