Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- 26 (26.6.1920)
- Date
- 1920-06-26
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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GtfffdStefl uitä ©«»«SSflHIilil Die f^eib«ratitftg &r „j&lfsch** faustischen Artraterpirt« p&ite tm mm<hm&- reichst, am \k tihd 11. Jfltä 1&6, itfi gröle* Saale de* Atbeitgffrftmes, IL, Hitlhäukrg. 1 siafifinden. Die Parteiberatung wird, außer den organisatorisch-technischen Präge*, die Aufgabe haben, die ErgfcbrtiSJe der theoretischen Konferenz zum Beschlüsse zu erheben und somit die Steifung unserer Partei zu den auf der Tagesordnung der V. Weltkonferenz stehenden Fragen festzulegen. Tagesordnung, Wahl modus und die Zeit der Wahlversammlungen werden in der nächsten Nummer bekanntgegeben. DIE PARTEILEITUNGwerkstelligen, und darauf an der Organisierung der. Produktion! selbst dunch die Arbeiterklasse "teilnahmen, wenn die Bourgeoisie gestürzt sein wird. Sic müssen den, revoluitotiären Kampf um die Sozialisierung der wichtigsten Wirtschaftsibetriebe fuhren, und sie dürfen nicht vergessen, daß dhme die Eroberung der Rätettiecht «keinerlei ernsthafte Sozialisierung möglich ist. Sie müssen jene Clique von üewerkschaUsbcamten unerbittlich kaltstellen, die, von den bürgerlichen Anschauungen verseucht ist und keine Lust hat, den revolutionären Kampf der .proletarischen Massen durchzuführen; sie müssen diese Kaltstellung der Gewerkschaftsbureaukratie in ihren Reihen so verwirklichen, wie dfc russischen Genossen es sdhion vor einigen Jahren gemacht haben, und wie es jetzt die Gewerkschaften in Deutschland und in anderen Ländern zu machen im Begriff sind. Die Lehren des Krieges sind nicht ohne Wirkung geblieben, und die proletarischen Massen werden in kurzem ihre Ansicht darüber »zum Ausdruck bringen. Die Gewerkschaften können ihre Aufgaben damit nicht erschöpfen, daß sie die Löhne" um einige Pfennige aufbessern helfen; die Verteuerung der notwendigsten Gebrauchgegenstände, die jetzt in der ganzen Welt herrscht, verurteilt zu vollständiger Bedeutungslosigkeit aJte die „Siege", mit denen sich die Gewerkschaftsführer vom alten Schläge brüsten. Die Gewerkschaften werden an ihrem eigenen Kräfteverfall zu .Grunde* gehen oder sich in wirkliche Karnpfesorganisationen der Arbeiterklasse verwandeln. Die Qew^Ütige Streikbewegung, die das europäische Festland, Nordamerika und die ganze andere industrialisierte Welt aufwühlt, ist ein Beweis v;dafür, daß die GewerTischäfteri riicWt der Fäulnis anheimfallen,- sondern sich in Bälde neugestallten werden. Die: Gewerkschaften können nicht diesen unjgemeiin wichtigen Fralgen gleichgültig gegenüberstehen, die gegenwärtig die Aufmerksamkeit der ganzen Welt erregen und we!che die Menschneit in izvvei Teile zersprßnge'n; in die Roten und in die Weißen, jede Gewerkschaft ist verpflichtet, sich auseinanderzusetzen mit den Fragen der Mobilisation, der Demobilisation, der Einführung der Militärpflicht, mit den Fragen der direkten und indirekten Steuern, der Deckung der Kriegsschulden, der Verstaatlichung der Eisenbahnen, der Bergwerke, der wichtigsten ^Industrie* zweige usw. > > / Die Kommunistische Internationale erachtet die Stunde für gekommen, in der die von den bürgerlichen Einflüssen und den Sozial-Verrätern befreiten Gewerkschaften ihre internationale Organisation sowohl der ganzen Gewerkschaftsbewegung im allgemeinen als der Der Parteitag der Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands. Von Karl Radek. (Fortsetzung siehe „Fr. Tr." Nr. 25.) Das Verhältnis der Unabhängigen Sozialdemokratie zu dien Fragen der Intennationale widerspiegelte während der ganzen Kriegszeit ihr Verhältnis 211 den inneren Fragen, ihr Verhältnis zum bürgerlichen Staate. So lange die Unabhängigen noch Mitglieder der alten Sozialdemokratischen Partei waren, so lange sie ihre Opposition gegen den Krieg nur in unschuldigen Protesten ausdrückten, könnten sie im besten Falle auf internationalem Boden die Verständigitmi mit den anderen schwankenden Parteien der mternationale zwecks Druck auf die Bourgeoisie erstreben, um'auf diese Weise einen sogenannten Verständigungsfrieden zu erlangen. Nach Zimmerwald 'kamen A\itglieder der Unabhängigen Partei als Vertreter der Einzelorganisationen, nicht des' Zentralvorstandes. Sie suchten dort jede entschiedene revolutionäre Stellungnahme zu verhindern. Georg Ledebour bekämpfte in der entschiedensten Weise nicht nur die Forderung der Bolschcwiki nach, einem klaren revolutionären Programm, sondern lehnte es sogar ab, sich durch die internationale Konferenz zur Ablehnung der Kriegskredite verpflichten zu lassen. In den Fragen der Organisation der revolutionären Kräfte bekämpften 'die Unabhängigen auf das Energischste jeden Schritt, der den Bruch mit den Sozialpatrioteh als dauernd fixieren konnte. Äls"es sich darum handelte, auf der zweite-) Zimmer- Wälder Konferenz die Stellungnahme der Zimmerwalder Bewegung zu den Fragen, vor die der Krieg das Proletariat gestellt hat, zu den Fragen der revolutionären Kampü'ormen, zu den Fragen des Pazifismus festzulegen, waren es wieder die Unabhängigen, die mit allen Mitteln zu verhüten suchten, daß man irgendwie die,zukünftige wiederaufzubauende Internationale festlegen könnte. Nach dem Ausbruch der russischen Revolution suchte die Mehrheit der Unabhängigen Führer in erster Linie die Ver-ständigu;ig mit den russischen sozialpatriotischen Führern, ja viele von ihnen begrüßten sogar die hinter dem Rücken Jtes russischen Proletariat verschiedenen BertiiSv'fcrMrKte im EiftsJ&Slfen neu $ifbaa&i ntä$m. Der Gelbem .G^weflscf^Ätertiation^, äfe bemtfht ist ift tetertai, Waj&flfgfon und Paris dfe Ageriteft ^er Öcutfytoisfe etoteubtetät, Müssen wir die wahrhaft proletarische &ote Gcw^^Waftsinternatfc)- nafe enf§^6fusteÄeh, die an der S^rfe ,der Dritten, der K^nnTArrffstischen Internationale kämpft. , In vielen Lärröern mächen die Gewerkschaften ei;ne scharf betonte UthForrnung durch; man scheidet die Spreu vom Weizen. In Deutschland, der Wiege der Gelben d. h. bürgerlichen Gewerkschaftsbewegung, die von einem Legten und Noskc geführt wurde, stellen sich viele Verbände c,n die Seite der proletarischen Revolution. Schon werden c.us den Gewerkschaften die alten Führer ausgeschaltet, die die Bewegung an die Kapitalisten verkauft hatten. In Italien stehen fast alle Gewerkschaftsverbände auf dem Bjden der Räteherrschaft. In den Gewerkschaften Skandinaviens werden die proletarisch-revolutionären Tendenzen von Tag zu Tag stärker. In Frankreich, England, Amerika, den Niederlanden und Spanien verwirft die Mehrzahl der Gewerkschaftsmitglieder die frühere, bürgerliche Taktik, und fordert revolutionäre Kernpfmethoden. In Rußland unterstützen 3V» Millionen Mitglieder der Gewerkschaften freiwillig und bedingungslos die Diktatur des Proletariats. Auf dem Balkan stehen die meisten Gewerkschaften in enger organisatorischer Beziehung zu den kommunistischen Parteien und kämpfen unter deren siegreichen Fahnen. Die Erste Internationale, deren Führer Marx und Engels waren, war bemüht, in ihrem Rahmen die Arbeitervereinigungen jeder Art, darunter auch die Gewerkschaften, zu sammeln. Die Zweite {jetzl zerstörte) Internationale lud zwar auch zu ihren Kongressen die Gewerkschaften ein, war aber durch kein festes organisatorisches Band mit ihnen verbunden. Die Dritte, die Kommunistische Internationale will auch in der Hinsicht' den Weg der Ersten Internationale gehen. Die Gewerkschaftsverbände ihrerseits werden nach ihrer Befreiung von, den obengenannten Fehlern selbst nach Beziehungen zu der proletarischen Vorhut suchen, die in der Dritten, der Kommunistischen Internationale organisiert ist. Die Einsieht der Arbeiterklasse verlangt ft&ctt dei VereinigtS^ aller organisierten Kräfte des fcrolttÄriats. Waffen J&te» Art sirid uMehtbehfliifo für den Ansturm eüf den Kapitahsrmis. Die Ii jmnlttnisf^che Inter*Nationale ist verpflichtet, in atem dem internationalen Kämpf des Proletariats 2u dienen, und strebt deshalb natfh engen Beziehungen zu denjenfcen fevMkMrm Organisationen, die die Fordernden der Zeit begriffen heben. Die Kommunistische mteriiaftionale will nicht nur die politischen Organisationen des Proletariats vereinigen, sondern auch alle anderen Arheiterorganisatroinen, die nicht nur mit Worten, sondern in der TYt dei revolutionären Kampf anerkennen ind für die Diktatur der Arbeiterklasse kämpfen. Das Exekutivkomitee der Dritten Internationale ist der Ansicht, daß (a.i deu Kongressen der Kommunistischen Internationale nicht nur die politischen Parteien teilnehmen! müssen, sondern auch die Gewerkschaften, die auf dem Boden der Revolution stehen. Diese Arbeiterorganisationen j .müssen sich auf einer allgemeinen Basis vereinigen und eine Sektion der Dritten Internationale bilden. . JVlit diesem Aufruf wenden wir uns an die Gewerkschaften der ganzen Weit. In der Arbeiterbewegung sind dieselben Entwickelungund dieselbe Sputum© unvermeidlich, wie sie in der politischen «Bewegung, schon stattgefunden hat. Wie alle großen Arbeiterparteien sich von der Zweiten Gelben Internatioinale abgesondert haben, so werden die verschiedenen Gewerkschaften genötigt sein, mit der Gelben Gewerkschaftsinternationale in Amsterdam zu brechen. Wir fordern die gewerkschaftlich organisierten Arbeiter aller Länder auf, unseren Aufruf in den Gewerkschatfsversammiungen zur Diskussion zu stellen, und wir sind vollständig davon überzeugt, daß alle klassenbewußten Arbeiter der W.elt die Hand ergreifen werdei;, die ihnen die Kommunistische Internationale entgegenstreckt. ' / Es lebe die neue von der opportunistischen Plage befreite Gewerkschaftsbewegung! /; . Es lebe die Rote Gewerkschaftsinternationaie! Der Vorsitzende des Exekutivkomitees der Komunistischen Internationale G. Sinowjevy. » Der Boyhött gegen Horthy-Ungarn. Der Beschluß des Kresarbeiterrafes. Der Kreisarbeiterrat Wien, zu seiner Vollversammlung am 21. Juni 1920 vereinigt, begrüßt aur das Freudigste den Beschluß des internationalen Gewerkschaftsbundes, den Boykott gegen das Regime .des weißen Schreckens in Ungarn zu verhängen. Das .Uebermäß der Verbrechen, die die Harthu-Banditen mit ebenso planmäßiger wie infamer Tücke verübt haben, die Hunderte von schuldlosen Mensehen ermordet. Tausende in Gefängnissen sterben ließen, die (weder vor Menschenraub noch irgendeiner anderen Gewalttat zurückschrecken, die die freie Meinungsäußemng in allen Formen erdrosselten, dem Proletariats die Preßfreiheit nahmen, die Druckereien zerstörten, die Vereine auflösten, die Versammlungen verboten, kurz, dieses Regime, das seine Missetaten niemals politisch rechtfertigen kann, sondern sich darstellt als ein Ausbruch zügelloser Rachsucht und krankhafter Grausamkeit, diesem Regime ist nun endlich durch die Proletarier aller Länder der Kampf angesagt worden. ' ' Die Arbeiterschaft Wiens ist einig, in dem Entschluß, alle Kraft einzusetzen, um auf ihrem Pusten alles zu leisten, was die Durchführung des wohlerwogenen und gütorganisierten Feldzuges des Proletariats gegen Horthy-Ungarn erfordert. Der Kreisafbeiter- . rat Wien erklärt, daß er vereint mit allen Arbeiternfen Deutschösterreichs den Boykott mit allen Kräften unterstützen, und alles daran setzen werde, «an attf diesem Wege durch die Niedßrringiing der Jblutigen Gewaltherrschaft in Ungarn dem durch den weißen." Schrecken geknechteten Proletariat die Voraussetzungen der Organisation uraj damit die Wiedererlangung der Kampffäh&keit für die großen Ziele des Sozialismu^ zu ermöglichen. 1 Der Kreisarbeiterrat ist überzeugt, daß jeder Arbeiter und jede Arbeiterin in schweren (Tagen des Kampfes, die heute beginnen, ihre Pflicht;voli und ganz tu« werden. Alle Mann an/Bordt \ Kreis&rfceUerrat Wien. auf Geheiß des Enbentekapitalismus begonnene Offensive, eine Offensive, die gleichzeitig gegen den deutschen Imperialismus wie gegen das russische Proletariat gerichtet war. Eben weil sie an dien Sieg der Revolution Li Deutschland aus eigenen Kräften des deutschem Proletariats nicht glaubten, ersehnten sie die Befreiung vom deutschen Militarismus durch den Militarismus der- Entente. Und sogar die von ihnen — wie Georg Ledebour — die-teils aus Patriotismus, teils dank ihrem revolutionären Temperament nicht in der deutschen Niederlage, sondern in der Verschärfung des proletarischen Kampfes die Rettung sahen, suchten die: revolutionäre Bahn mit einer notariellen Risikoversicherung zu Detreten. Auf der dritten Zimmerwalder Konferenz; stellte Ledebour den Antrag auf gleichzeitigen internationalen Massenstreik, und es ist nur ein Exempel seiner politischen Kontusion, wenn er bis heute nicht versteht, weshalb die ßolsohewiki seinen Antrag bekämpften und ihm «inen auf Agitation für den Massenstreik in allen Ländern entgegensetzten. In dem, von außen gesehen, radikalen Bestreben,' die sich erst zu sammeln beginnende Internationale zu einem gleichzeitigen Losschlagen auf einen bestimmten Termin festzulegen, drückte sich nichts anderes aus als die Furcht vor einem selbständigen. Vorgehen des deutschen Proletariats, als die Furcht vor der revolutionären Initiative eines jeden Teiles der internationalen Arbeiterklasse, die natürlich große Geiahren von Teilniederlagen mit "sieb bringt, aber gleichzeitig den einzigen Weg zur internationalen Vereinigung des Proletariats bildet. Als die russische proletarische Revolution siegte, h:iben die Führer der Unabhängigen in ihrer Mehrheit ihr'gegenüber im besten Falle eine reservierte Haltung eingenommen, während ihr hervorragender Theoretiker, Karl Kautsky, direkt zum Bannerträger der antibolschewistischen Liga wurde. Weil die Mehrheit der Führer der Unabliängigen Sozialdemokratie nicht wagte, mit der deutschen Bourgeoisie zu brechen, mußte ihre Stellungnahme der russischen proletarischen Revolution gegenüber ein Mischmasch aus stupidem A\ißverstehen und der zweifachen Angst vor dem Einfluß der russischen Revolution wie vor dem Bruch mit den eigenen Arbeitermassen, die in ihr den Stern der Befreiung sahen, bilden. Niemals werden die rechten Führer der Unabhängigen Sozialdemokratie, die Haase, Dittmauii, Hilferding, die Kautsky sich von dem Makel reinigen, daß sie es waren, die mitgeholfen haben nach dem Siege der Entente aie Blockade gegen Sowjetrußland• aufzurichten; fetttem sie die Wiederaufnahme der politischen Beziehungen zu SowjetruBland mit sabotierten, indem sie der Offizierskamarilla erlaubten, die konterrevolutionären. Kräfte in desn Randstaaten auszurüsten, indem sie schnöde die Sehnsucht der russischen und deutschen Proletarier nach Vereinigung narrten, die Delegierten des russischen Volkes von Deutschlands Grenzen abwiesen, indem ^ie sich für 'Wilson, gegen Rußland entschieden. Und es ist nur eine politische Charlafanerie. wena man, wie Georg Ledebour, der im Dezembef auf Grund ebea dieses inneren und äußeren Verrates der Mehrheit der Führer der Unabhängigen Sozialdemokratie mit den Kommunisten über (den gemeinsamen Austritt aus der Unabhängigen SoziaidemoKratie. und über die gemeinsame Bildung einer neuen revolutionären Partei verhandelte, wenn er der Kommunistischen Internationale den Vorwurf macht, sie habe die Unabhängige Sozialdemokratie zu ihrem Grüudungskongreß nicht eingeladen Aus welchem Grund sollte die Kommunistische Partei in der Unabhängigen Sozialdemokratie im März eine revolutionire Partei sehen? Auf Grund dessen, daß sie das deutsche Proletariat der deutschen Bourgeoisie ausgeliefert .oder auf Grund der Tatsache, daß sie die primitivsten Pflichten der internationalen proletarischen Solidarität Sowjetrußhlands gegenüber vergessen hatte? Nur in dem Maße, in dem unter d<- •> Druck der Unabhängigen Arbeitermassen die Unabhängig Sozialdemokratie den Kampf gegen die Bourgeoisie aufnimmt, nur in dem Maße, wie sie sich z-ir Diktatur des Proletari il-s bekennt und um diese Diktatur faktisch kämpft, (hur in diesem Maße wird die Unabhängige Sozialdemokratie einev Par)^: die praktisch solidarisch mit 'der ringenden Internationale anvh formell ihr angehören kann. In den Arbeiter - Mitgliedschaften der ünabhänaigon Sozialdemokratie wuchs mit jedem Tage mehr der Wilie, sich der Dritten Internationale anzuschließen. Obwohl die Unabhängige Presse mit grober Kühle den heroischen Kamp)' Sowjetrußiands verfolgt, den Lügen die die Millionenpresse des" Bürgertums über die kämpfenden russischen Proletarier verbreitete, nicht entgegentrat,'schlagen die Herzen der Arbeiter aus der Unabhängigen Sozialdemokratie in dem gleichen » Takt mit denen des russischen Proletariats. Die HilferdLng\ Cohn, die Dittmnnn, die Ledebour wissen aber, daß der Anschluß an die Dritte Internationale von ausschlaggebendem Einfluß auf die Politik der .Unabhängigen Partei sein würde, darum suchten sie dieser. AuseftluB mit allen Mitteln zu ver-