Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- 22 (28.5.1920)
- Date
- 1920-05-28
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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SEITE 2 FREIE TRIBÜNE NR. 22 jMit dem nötigen Pomp hat der P. P. S. Genosse Pibudski als Oberkommandierender aller Streitkräfte Polens den Einbruch in die Sowjetukraine unter seinen höchstpersönlichen Oberbefehl bewerkstelligt. Die Arbeitsarmeen des- Prcletarierstaates mußten mit bitterem Herzen? die Pflüge und Maschinen stehen lassen und zu den Waffen greifen, Alle werktätigen Schichten flammten auf im einmütigen Wellen eine lebendige Mauer aufzurichten gegen den Einbruch der frechen Räuber. Der Kampf entbrannte. Scheinbar nur auf der ganzen Ostfront, von der Düna bis zum Dniestr. In der Wirklichkeit aber glüht er auf der ganzen Weltfront des internationalen Klassenkampfes, Die polnische Offensive zur „Befreiung'« Ukrainas, unter den Auspizien der „Freiheitskämpfer" von der polnischen sozialistischen Partei, der Sozialvi'erräter Daszynski, Diamand, Perl und wie sie dort alle •heißen mögen, vorgetragen, löste den Klassenkrieg in seinem ganzen Weltmaßstabe aus. Der sozialistische Staat hat den ihm zugedachten tötliehen Stoß aufgefangen und holt zum Gegenschlag aus. Die weißen, gegenrevolutionären Armeen weichen schon im Zeichen der Niederlage. Vor ihnen die siegreiche rote Armee, hinter ihnen das Land im Aufruhr, offene und unterirdische Sabotage, unermüdliches Benagen der Kampflinien, Meutereien, Zerstören der Straßen, Bahnlinien, Abschneiden der Zufuhren. Immer enger ,und enger zieht die Flacmme der Revolution ihren versengenden Kreis um die Söldner der Reaktion. « 1 . Aber der Gegenschlsg zielt aufs Ganze und Große. Die Rottruppen besetzten Ense Ii. Persien wird von der Schlinge des englischen Imperiums befreit. Der Hebel setzt bei der Grundechse des englischen Imperiums an. Auch dp setzt der Spaten an, um der Hauptfestung der Weltreaktion das Grab zu schaufeln. Die Erkenntnis dämmert auf in den Köpfen des internationalen Proletariates, daß nunmehr die Entscheidungsschlacht geschlagen wird. Die englische Arbeiterschaft durchzuckt eine Bewegung aiuf den Ruf: „Hände .weg von Sowjetrußland." Tschechische, italienische,1 deutsche Arbeiter treten für die sozialistische Republik in Aktien. Die polnische, revolutionäre Arbeiterschaft kämpft aufopfernd im Rücken der eigenen, herrschen- ' den Klasse. Aber auch den am Gängelbande des Sozialverrates geführten Massen dämmert die Erkenntnis langsam auf. Furchtbar Wird ,das Erwachen sein für die Herrschenden in der Regierung und in der rechtssozialistischen Partei. Jetzt schon haben die Geführten sich in den, Weg gestellt den Daszynskis, Perls und Diamandsy die in leine Regierungskosilition ^eintreten wollten, um die Katastrophe durch eine neuerliche hinterlistige Friedenspolitik aufzuhalten. Der Kongreß der P. ^P. S. hat die Resolution Daszynskii-Perl auf Eintritt in die Re* gierung Verworfen. Er tat es unter dem Drucke der aufbegehrenden Massen, die den Verrat wittern und' demaskieren. / Wejte Kreise zieht der Kampf um sich. Immer weitere und weitere, alles umfassende Kreise. Mit bangen, (hoffnungsvollen Blicken in den Brennpunkt der Kämpfe hängend, gilt es nun klar und zielbewußt zu erkennen: Die Reihen des internationalen,- revolutionären Prole-,. tariates der ganzen Welt müssen enggeschlossen zum Kampfe übergehen. Zum Kampfe" für Sowjetrußland, für den Sozialismus! ) * *Das Komitee der ausländischen Gruppe der kommunistischen Arbeiterpartei Polens in Wien erläßt nachstehenden Aufruf: : ' [,.,.| . .. : ., An alle Arbeiter! In schweren und blutigen Kämpfen hat Sowjetrußland die gegenrevolutionären Armeen der Denikin, Kolczak, Judenicz und aller anderen Söldner der intern nationalen Reaktion niedergerungen. Das russische Proletariat hat sich zum großen! Werke des Wiederaufbaues, zur Organisierung der gesellschaftlichen Produktion auf kommunistischer Grundlage gerüstet. Die Armeen, die auf tausenden Schlachtfeldern die Sacfoe dfcr Revolution zum Siege geführt haben — wurden in Arbeitsarmeen umgestaltet. Aber die Bourgeoisie und das Kapital haben vor dieser schöpferischen Periode der russischen Revolution die größte Angst empfunden. Es hat daher das internationale Kapital einen neuerlichen Massenangriff gegen Sowjetrußland in Szene gesetzt. Unter lügenhaften Vorspiegelungen, als, ob es in Handelsbeziehungen mit Sowjetrußland zu treten beabsichtigen würde, hat es seine Kräfte gesammelt und sie zum neuen Kriege gegen die Revolution mobilisiert. » Für dieses verbrecherische Unternehmen wurde Mas bürgerliche Polen gekauft. ' i Für das Geld, daß sie aus Eurem Schweiß und Blut herausgepreßt haben, wurden von der internationalen und der polnischen Bourgeoisie die gegenrevolutionären Truppen geworben, bekleidet, ausgerüstet und in den Kampf geschickt, damit der Bauer und Arbeiter Rußlands und der Ukraine von seinem friedlichen Werke weggerissen wird und die sozialistische Revolution in den Flammen des Krieges und der Zerstörung untern geht, oder wenigstens ihre Schranken findet. Die internationale und die polnische Bourgeoisie senden ihre weißen Söldlinge, damit der Aufbau des Staates der Arbeit unterbrochen und die Organisierung eines Gemeinwesens auf sozialistischen Grundlagen verhindert wird. Die Bourgeoisie will es nicht zulassen, daß das Proletariat der ganzen Welt in Rußland ein Beispie^und Vorbild für seinen Kampf, ein Muster eines sozialistischen Staates findet. . ' » Auf den Feldern Sowjetrußlands bekämpft Eure Bourgeoisie Eure Forderungen und Losungen, Eure Bestrebungen, Euch und Euren Kindern eine bessere Zukunft zu erkämpfen. Das durch Hunger zermürbte, durch Arbeitslosigkeit gepeinigte, unter den Bajonetten und Fäusten des Söldnertums und der Polizei stöhnende Proletariat Polens rafft sich unter der Fahne der Kommunistischen Arbeiterpartei Polens einmal nach dem anderen zum Kampfe" gegen die Reaktion auf und bezahlt jeden derartigen Versuch mit dem Blute der Verwundeten und Gefallenen, mit Fesseln und Venhaftungen. Der Sieg des polnischen Proletariats wird noch durch den Verrat der polnischen sozialistischen Partei (P. P. S.), die in den Reihen des polnischen Imperialismus steht, erschwert und gehemmt. Der ihr angehörende Pilsudski ist Oberkommandierender der konterrevolutionären Armee, ihr Führer Daszynski ist stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Aeußeres, ihre Mitglieder erteilen in den Sitzungen dieses Ausschusses der reaktionären polnischen Regierung ihr Vertrauensvotum. Arbeiter der Welt! Wir müssen Sowjetrußland und dem revolutionären Proletariate Polens zu Hilfe eilen! t ( Der Krieg Polens gegen Sowjetrußland ist der . Kampf der internationalen Reaktion und des internationalen Kapitals gegen die Revolution. Das russische,Proletariat kämft ebenso um die Errungenschaften seiner Revolution, wie um Euch, «um die Sozialisierung Eurer Bergwerke und Eurer Eisenbahnen. Der Sieg fääterußknds wird auch Euer Sieg sein. Wir begrüßen, die Beschlüsse und Taten der Hafenarbeiter in London, der Bergarbeiter in der Rhonde, der Eisenbahner in Brescia als markante Zeicheni der revolutionären Solidarität der Arbeiterschaft. > Zur Tat, Arbeiter der Welt! l v Industriearbeiter! Schafft keine Munition und kein Kriegsmaterial für die Lieferanten der Konterrevolution! Dockarbeiter! Verladet keine Munition, keine Geschütze und kerne Flugzeuge nach Polen! JVlarineure und Eisenbahner! Führet keine Schiffe und keine Züge mit Munition für das reaktionäre Polen. Fordert die Zurückziehung eurer Soldaten, die int Kampfe gegen Sowjetrußland stehen. Arbeiter der Welt! Keinen Mann, keinen Groschen und kein Geschoß für den Kampf gegen Sowjetrußland! Zu Hilfe den Roten Soldaten Sowjetrußlands und dem revolutionären Proletariate in Polen. Es lebe die internationale Solidarität d es Proletariats!! j Es lebe die Weltrevolution! Es lebe Sowjetrußland und die Sowjet- Ukraine! ( \ > \ Es lebe die Revolution in Polen! < Das Komitee der ausländischen Gruppe der Kommunistischen Arbeiterpartei Polens in Wien. \ < Wien, am 19. Mai 1920. Probleme der jüdischen Arbeiterpolitik. IX. Politische Orientierung. f ,. 3*) Die dritte Richtung innerhalb der Arbeiterbewegung ist die marxistisch-kommunistische, allgemein die bolschewistische genannt. Es ist die Richtung, welche die Arbeiterbewegung ideologisch zu ihrem eigentlichen Ursprünge zurückleitet — zur Quelle der sozialistischen Denkart und der marxistisch-kommunistischen Weltanschauung. . Wir haben bereits gesehen* auf welche yWeisiev die Arbeiterbewegung sich im Laufe von fünfzig Jahrenr immer mehr von dieser Quelle entfernt, wie ein großer Teil den Gedanken an eine soziale Revolution vollständig aufgegeben und ihre Hoffnung auf die soziale Reform, zu bauen begonnen hat und wie :ein anderer Teil zwar immerfort die marxistische Lehre gepredgt, in der Wirklichkeit aber ständig revisionistisch gehandelt hat. Der bolschewistische Flügel der Arbeiterbewegung hat es aber verstanden, daß nicht das Wort die Hauptsache sei, und wäre es auch1 das marxistische Wort,, welches nur allzu oft ein Feigenblatt für antimarxistisc.he Taten abgibt, sondern die marxistischinternationalistische Tat, nicht die marxistische D o k t r i n e, sondern die marxistische Methode, nicht der Buchstabe in der I^ehre Marxens, sondern der marxistische Gedankengang. Darum eben ist diese Richtung die .einzige, die den ganzen Inhalt des marxistischen Sozialismus in sich aufgenommen hat, und die einzige, welche die' Arbeiterklasse auf Oden Weg führt, auf den sie Karl Marx führen wollte. . { Ein Beispiel wird uns am besten beweisen, daß es der Fall ist. Als der Weltkrieg ausgebrochen ist, versuchten die marxistischen „Sterne" K au t s k y„ P1 e c h an o w, R e nner und andere es zu beweisen, -daß ... die Ärr beiterparteien bei der Verteidigung ihrer Vaterländer mithelfen sollen, dabei trachteten sie den Beweis auf Grund ihrer marxistischen Gelahrtheit darzubringen.'Es ist freilich mit der Zeit zwischen Kautsky. und Renner zu großen Meinungsdifferenzen in der Frage des „Kriegssozialismus" gekommen, es bleibt aber eine Tatsache, daß auch Kautsky es begriffen hat, *) Siehe „Fr. Tr." Nr. 19 und J Ein Splitter. Erzählung von A. Reiiweni. Tomsons Haus war ein großer, siebenstöckiger Bau. Es wurde an den Zwischenmauern des ersten Stockwerkes gearbeitet, die Böden zwischen den einzelnen Stocirwerken waren noch nicht gelegt, nichtsdestoweniger war man schon bald mit dem Dachstuhl fertig. Von unten starrte ein Wald von stählernen Säulen herauf, diese senkrechtem Säulen waren in der Höhe der einzelnen Stockwerke durch liegende, stählerne Querbalken verbunden und oben, auf dem Aletallskelett legte man das Dach. Wir hatten ein Seil über einem der horizontalen Balken befestigt. Charles und Beni standen auf dem Balken und trieben — sich an dem Seile festhaltend — Nägel und Schrauben ins Dach. Es War dort kein Platz für Material und Instrumente, ich sollte also das Nötwendige herbeischaffen. Unten eilten kleine Menschlein geschäftig hin und her, brachten Bretter, Kisten und allerlei Gerät von draußen, legten ihre Last ab, schichteten und ordjneten. „Was soll dort werden?" — fragte ich. Charles Hexton blickte finster hinunter. „Ein Universum, ein Warenhaus für alles, Thomson will seinen Kunden jeden überflüssigen Weg ersparen — — — ein guter Mensch 1 — — — ha-ha-ha — —" „Es arbeiten aber trotzdem unten viele---" „Das sind, alles Streikbrecher," rief Beni erregt, „alle Träger und Packer streiken zusammen mit den Fuhrleuten, Tausende leiden — — — mit Weiberu und Kindern 1-- Und diese alle sind niedrige Streikbrecher!" „Man müßte sie alle erwürgen, wie Hunde," — — krümmte Charles. „Da ist er--der Böhme--da legt er einen Pack abl" *,Wo?" „Gerade unter Dir, Charles." Charles beugte sich vor und blickte eine Weile hinunter. Mit der Linken hielt er sich am Seil, die Rechte, in der er den Hammer hielt, hing frei hinunter. Er hob ein wenig die Hand und. fuhr mit ihr durch die Luft. „Zum Teufel, die Streikbrecher!" stieß er durch die Zähne hervor. Er ließ den Hammer fallen. .„OhT Der „kleine Bundist" schrie wild auf und glitt das Seil loslassend vom Balken. Wir fingen ihn von beiüen Seiten auf und brachten ihn mit Mühe wieder auf die Beine. Er zitterte am ganzen Körper, matt und verwirrt! Wir führten ihn auf einen sicheren geräumigeren Fleck. „Charles! was hast du getan, Charles! Was ist mit ihm?" schrie er plötzlich. Charles stieß ihn wild an. „Schweig — — — Idiot! schweig — — willst verraten? sag! Beta hatte sich niedergekauert---er hielt beide Hände vors Gesicht. „Oh — oh — <getötet" stammelte er. „Dich hat vorläufig noch niemand getötet", sagte Hexton voll Haß. Ich versuchte den Kleinen zu beruhigen, es half aber nichts, er blieb verwirrt. ^Wirst aber nichts sagen?" fragte ich ihn. Er schüttelte den Kopf. „Laß ihn laufen," sagte Charles verächtlich, so ist's besser....', ~ Er hatte sich schon ganz erholt, sein Gesicht war streng und finster wie immer, die Stimme hart und s'ubher. . Nur die Knie zitterten noch ein wenig. Untetr war es unruhig geworden. An einem Fleck standen Menschen im Kreis, es kamen immer neue, hastig urid errregt drängten und stießen sich neue über die Schultern und Köpf* der Vordem zu blicken; dann richteten sich die Köpfe nach oben; man schaute zu uns hinauf und deutete auf uns mit den Fingern. Sie riefen uns etwas zu, wir konnten zuerst, infolge des Durcheinanders der Stimmen nichts unterscheiden, aber plötzlich drangen uns die Rufe deutlich, messerscharf und gellend ins Ohr: „Mörder!... Mörder!... Gemeine Mörder!.. Beni wiederholte nachdenklich, geistesabwesend: i •..Mörder... Mörder... wozu... wozu das?..." Wir hörten nahe Schritte. „Genug!" unterbrachen wir ihn zornig. Er schwieg gehorsam. i Unten empfing uns dumpfes Schweigen. Man bildete ein Spalier; wir traten in den Kreis, der sich sofort wieder hinter uns schloß. Von allen Seiten trafen uns feindliche, erregte Blicke. Vor unseren Füßen lag ein Häuflein zerknüllter, blutiger Lumpen — der Körper von Karl Globek. Er lag auf dem Rücken, das eine Bein war eingerollt, das andere gestreckt. Zwei blaue, erstarrte, schmutzige Zehen lugten gleichgültig durch den rissfigen Schuh. Das Gesicht war nicht zu sehen, nur ein großes, klaffendes Loch, einjige' Knochensplitter und Muskelletzen — eine Ruine. Um den Körper schmutzige, blutige Gehirnfetzen verspritzt. Beim Toten standen zwei Männer: der Aufseher, Williams,, ein schlanker, blonder Bursche und der Polizeikom,- missä/*, ein massiger, schwerfälliger Mann mit kleinen, stechenden Aeugjein. William stand, die Hände in den Hosentaschen, mit aufgeregtem, flammendem Gesicht da. Als er uns bemerkte, stieß er mit nervöser Fistelstimme hervor: gSchaut nur gut!... Das ist euere Arbeit!... Ihr könnt zufrieden sein!..." Wir schwiegen. Wir beobachteten ihn und bemerkten, daß seine Lippen zitterten. Von der'Stirn rannen ihm große, schmutzige Schweißtropfen und die dicke, schwulstige Unterlippe hing blöd hinunter. Seine Äugen blieben plö'lzfcb an mir haften: .„Woher bist du gekommen? Hast du den Hammer geworfen?" k Ich zuckte die Achseln. „Man hat mich heute auf einige Tage aufgenommen, als Hilfsarbeiter..." Der Polizeikommissär, beschwichtigte Williams und wandte sich zu uns: „Wie ist's geschehen? Soll.einer von euch erzählen!" Er schaute forschend auf uns. „Wessen Hammer ist's?" fragte er plötzlich streng. „Meiner," sagte Charles dumpf. „Aha! Nun erzähle, wie ist's geschehen?" Charles warf einen giftigen Blick auf den „Bundist". „Der Teufel hier ist auf dem Balken ausgeglitten, ich habe ihn aufgefangen. Da ist mir der Hammer aus der Hand gefallen..." Jtfun.,/* \ Das ist alles; wir haben ihn beide aufgefangen — ich und Mylk... Wir sind schier alle hinuntergepurzelt wegen dieses Hundes..." Der Polizeikommissär schaute auf uns enttäuscht und mißtrauisch. „Das ist wahr, das sie ihn aufgefangen haben... das das habe ich gesehen " rief einer aus der Menge. „Und der Hammer? Wann ist er gefallen, vorher oder nachher?" „Das kann man nicht sagen... gerade damals.... gleichzeitig..." rieien t^nage durcheinander. Aber bald erhoben sich von neuem Rufe: