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Freie Tribüne · 1920-01-24 · 4 (24.1.1920) · page 4

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Journal
Freie Tribüne
Volume
2 (1920)
Issue
4 (24.1.1920)
Date
1920-01-24
Page
– (sequence 4)
Language
German
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St'te 4 mehren sich die politischem und ökonomischen Schwierigkeiten von Tag zu Tag. Die glänzenden Gaukelbilder, die man dein polnischen Volke vorgezaubert, schwinden wie Seifenblasen vor der nüchternen Wirklichkeit. Imd diese harte Wirkliche ktit wird dem polnischen Proletariat auch ih'e Augen öffnen über seine wahren Bedrücker. D.um werden diese Hltitmenschen, die Unschuldige dem Wüten vertierter Rohlinge überlassen, ihren Lohn finden. Klassenkampf in Japan. (r. s. k.) Die inneren sozialen Probleme lenken die Aufmerksam-* keit der japanischen Regierung immer mehr auf sich. Auch Japan leidet unter dem Streikfieber. Ein Laad kann nicht Fabriken in riesigem- Ausmaße bauen und zu einem Industrie^ land werden, ohne daß dies mit dein neuen Zustande'zusammenhängende b'oigeu hat. Nach den neuesten amtlichen Statistiken zählt Japan $00.000 Grubenarbeiter, 1095.300 Fabriks* und Werkslättenarbeiter und Arbeiterinnen und 150.000 Lehrlinge der staatlichen Werkstätten. Japan verzeichnet also die gleichen sozialen Strömung gen und dieselben Probleme, wie die übrigen Industrieländer. Die in Japan vor sich gehende Evolution schreitet, wie in Tokio und anderen Städten festgestellt wird, rasch vorwärts. Eine allgemeine Unruhe hat die Städte erfaßt. Esl liegt etwas wie eine Drohimg in der Luft, der nach den Aussagen einiger Japaner in sehr naher Zukunft die Tat folgen könnte. Eine Arbeiterorganisation hat sich gebildet. Au die Arbeiter und Soldaten wurden im geheimen Proklamationen verteilt. Das teuere Leben erhöht die Unzu* friedeuheM. Ganze Berufsbranchcu fordern die Erhöhung der Löhne urWl die Herabsetzung der Arbeitszeit. Die Gewerkschaften fordern von der Regierung eine gesetzliche Anerkennung ihrer Existenz. Die Arbeiterfrage ist in ihrer ganzen Tragweite aufgerollt. Freie Tribüne Nr 4 Brigittenau. Aus den Arbeiterräten. Wieden. Der B.s'A.R. IV., h'at auf Initiative der auf dem Boden der 111. Internationale stehenden Fraktionen beschlossen, am Sonntag, den IS. Jänner oine Gedenkfeier für die beiden Märtyrer der Weltrevolution Luxe mburg und L i e bk'tv e c )r t zu veranstalten. Die Feier verlief in den Räumen des „Erzherzog Rainer-sPalais" äußerst 'eindrucksvoll. Bei sehr zahlreicher Beteiligung der Arbeiterschaft dieses großbourgeoisen Viertels haben für die Sozialdemokraten Gen. Richter, für die Kommunisten Gen. Franz Korit schon er und für unsere, Fraktion Gen. N agl c r den! Gedenktag der großen Toten gc* feiert. Es war ein schönes Beispiel der Einigkeit des Proletariat tes1 und der internationalen Solidarität, die sich vollzogen hat im Geiste der gefeierten Führer zur Tat, der Vor* kämpf er für die Internationale des revolutionären Klasseril<lampfes. trottelhaften Beamten, hohlküpfigeu Doktoren und Profes* soren zu produzieren, die immer der sicherste, der stärkste Hort aller Reaktion waren, und sind. Und vor allem sind die Schranken aufgerichtet, um' nicht die Volksschüler, die Arbeiter weitergehen zu lassen^ denn die [müssen in ihre Werk* statten wer denn würde sonst Lebeusgüter produzieren? Das Proletariat kann das weiterhin nicht dulden, es k^uin aber nicht alles über den Haufen werfen. Es 'muß notgedrungen alles ändern und anders organisieren, iik. Kultur lebensfähiger macheu. Die bewußt organisierte Wissenschaft muß mehr mit dem Leben Fühlung nehmen, um die Bildung zweck* mäßig allgemein zugänglich zu gestalten. Auch in der Kunst würde dieses organisatorische Prinzip als, Organisation der Gefühle eine neue Epoche in der Entwicklung einleiten. Diese Art wie bis jetzt gedichtet, gemalt ill«d komponiert wurde, ist eine vein individualistische, das heißt nur vom per* sönlichen Staudpunkte ausgehende. Der Arbeiterdichter wird die 'Welt in diesen Zusammenhängen erfassen, die ihm auf dem1 (Weg zu seiner Befreiung immer und immer wieder auffallen. Der Arbeiter fühlt kollektivistisch, das heißt gemeinschaftlich, sozial, und dieses Moment des Kollektivismus ist ganz entschieden in der bisherigen anarchischen, wuchernden, wilden Weif der Gefühlsausdrücke etwas Neues und Höheres. Der Proletkult steht nicht auf dem Standpunkte, Dichter. Maler, Musiker,, müßten aus Gottes Gnade schaffen und sonst nichts tun. Im Gegenteil: ein Teil der wirtschaftlichen Produktion fällt jedem' zu. Aber auch der Anteil au Kunst soll jedem zugänglich werden. Das Schöne muß ins Leben, in die Werkstätte hinein und jeder Arbeiter, wenn er nur gewisse Befähigungen hat, soll sich in seinem Beulte schöpferisch und künstlerisch betätigen. Die aufreibende, geisttötende mechanische Arbeit von heute muß zu einer in jeder Art künstlerischen Arbeit der Zukunft werden. Die Kunst wird somit, von der hohen (Warte herabgestiegen, eine tägliche tfilgabe jedes Atenschen sein. Es wird möglich sein, daß der Arbeiter beim Herstellen der Produkte nicht bloß seine Handfertigkeit anwendet, sondern daß er auch das für ihn bisher tote Produkt 'mit seinen Gedanken und Einfällen durchdringt und gestaltet. Deswegen bleiben die „Studisten" des Proletkultes auch weiterhin in den Betrieben, wo sie im Sinne der erworbeneu Kultur wirken können. Sie sind berufen, unter ihren Kameraden, in die breite Masse der Arbeiterschaft die Ideen zu tragen, welche sie im Proletkult empfangen, sie weiierzupflanzen und so die schöpferische Kraft zu wecken, den ftimiueriufeu Funken der neuen Kultur ^der noch in den Tiefen der Gesellschaft ruht, zu einer mächtigen Flamme zu erweitern. Die jetzigen ,,Studisten" sind die erste Reihe der Leiter und Führer, die namenlosen Pioniere der neuen Epoche. Htnmagtbtr und verantwortlicher Reä&kteur Arnold Deutsch Die letzte Vollversammlung' vom J8. d. beschäftigte sich mit der Vornahme der letzten Ausschußwahlen, sowie mit den Ko'optierungcn, bei denen von den Kommunisten Gen. Ste in Ii ar dt vorgeschlagen und angenommen wurde. An den Bericht über den Tätigkeitsbeginn der Exekutive, aus dem besonders der Beschluß gegen den Arznciwucher auf Anbahnung der Schaffung proletarischer Apotheken durch» die Krankenkassen hervorzuheben ist, schloß sich eine A\it teilung über die freche Maßregelung eines Betriebsrates durch eine große Unternehmung, die den einmütigen Protest des ganzen Arbeiterrates und den einhelligen Beschluß hervorrief, durch eine Massendemonstration der Brigitten* auer Arbeiterschaft der frechgewordenen Bourgeoisie gründ--. lieh den Standpunkt klar zu machen. Es erwies sich die Wahrheil unserer Voraussage, daß sich die k'iassenorgauisierte Arbeiterschaft im Moniente unmittelbarer Bedrohung ohne Unterschied der Partei zusammenfinden und gemeinsam den Kampf gegen das Ausbeutertuin aufnehmen wird. Glossen und Notizen. Die revolutionäre Arbeitsdisziplin. Hin Badio aus Moskau vom 19. Jänner, teilt mit: Hie dritte Hoto Armee wurde auf eigenen Wunsch in eine Arbeitskörpersehaftunterdom Namen >Erste Arbeitsarinee« umgewandelt. In dem bei dieser Gelegenheit erlassenen Aufrufe schildert Trotzki als Ziele der »Ersten Arheitaarmee< die wirtschaftliche Hebung des Landes. Ihre Hauptaufgabe wird das methodische Einsammeln von r,ebonsinilteln, die Rodung von Wäldern, Lieferung von Brennmaterial in die Hauptstationon der großen Bahnen sein. Die »Arbeit«, sagt Trotzki in seinem Erlasse, »muß mit unermüdlicher Energie geleistet werden, so wie auf dem Marsche oder im Kampfe. Die Kommandanten und Kommissäre sind für dio Arbeit ihrer Abteilung so wio im Kampfe verantwortlich. Die Disziplin darf nicht um ein Haar gelockert weiden. Desertion von der Arbeit wird als ehrlos und verächtlich erachtet, wie die Desertion im Kampfe. Die Arbeit beginnt und endofc unter Absingung der sozialistischen Hymnen und Lieder, da eure Arbeit keine Sklavenarbeit, sondern der erhabene Dienst am sozialistischen V'ateriande ist«. Es überstürzen sieb die freudigen Botschaften, die aus dem Vater lande der sozialistischen Eevolution zu uns —- als Botschaften der neu auferstehenden Menschheit — herübcrschailen. Der Sieg; des revolutionären Proletariates gegen die geeiuigte Weltreaktion. Aufhebung der Todesstrafe, Verzieht auf die a u f g e z w ungenen Methoden des Terrors, die revolutionären „Samstage", das leuchtende Symbol der selbstgewollten Mehrheit des Proletariates zur Hebung der Produktion in der sozialistischen Wirtschaft, und min auch die oben zitierte Mitteilung, daß TU. Rote Armee, die gegen Koltschak heldenmütig gekämpft und ihn niedergerungen hat, min die Waffen gegen den P f l u g eingetauscht und sich in den Dienst der sozialistischen Aufbauarbeit gestellt hat. So sieht* man immer klarer die Morgenröte einer leuehtenden Zukunft der Arbeit und des Glücks aufsteigen. Mit der Niederriugung des Kapitalismus wird auch die Arbeitsdisziplin durch Hunger und Not gebrochen und erwacht die neue Arbeitsdisziplin, die l'ftvolntion Ii v e, selbstgewoll te f r e i e r M e n s c h e n. Iguaz Kandel zurückgekehrt. Dienstag, den 20. cl.. hatten wir die außerordentliche Freude, nach langen Jahren, einen der besten, tüchtigsten und opferbereitesten Genossen der alten österreichischen Pars tei in unserer Mitte wieder zu begrüßen. Unser lieber» Ignaz Knud e 1, der lange Zeit;ds Parteisekretär die Ge* schaffe und die Politik der Partei geleitet ha,t, ist nach zweijähriger leidensreicher französischer Kriegsgeffang£n schaft endlich zurückgekehrt. Er ist aber der Alte geblieben, und was uns in Wien zur größten Freude gereicht, er ist u u s e r. Obwohl er su lauge dem inneren Parteileben gewaltsam r'ernegehalteu worden war, hat er doch in seinein' Denken mit uns Schritt gehalten. Mit Ueberraschuug stellten wir fest, wie sehr er mit uns. der Mehrheit der Wiener Genossen, auch iu Einzelheiten übereinstinrnrte. Seine allgemeinen, politischen Anschauungen leuchteten aus einem Vortrage hervor, den er am genlnnnten. Tage in uuserem Arbeiierheim über das Thema: ,,Der Sozialismus in Frankreich" hielt. Er beleuchtete die Entwicklung der trau* zösischen Partei insbesondere seit Kriegsbeginn und schilderte, wie die so/.ialpatriotische, ja chauvinistische Mehrheit allmählich auf den jetzigen, unabhängigen Standpunkt gie? langt ist, wobei er aus den Ideengängen und den Aktionen der Partei den sprunghaft wachsenden Einfluß der äußerst linken Gruppen nachwies, deren Sieg bei dem' nächsten Partei» kongreß nicht mehr [zu bezweifeln ist. Aus seinen Ausführungen über die programmatischen, taktischen und organisatorischen Kämpfe innerhalb der französischen sozialistischen Partei, die wir uns noch ausführe lieh wiederzugeben vorbehalten, ging auch deutlich hervor, wie er sich zu den gleichen Fragen innerhalb unserer Weltbewegung stellt, so daß wir unseren* heben Gast mit Recht als einen der Unseren begrüßen können und von seiner Arbeitskraft vieles für unsere Bewegung des revolutionären Jüd. Sozialismus erwarten dürfen. Jüdische Arbeiterkfiche, II. Blumauergass« 1. Die Wochenbezugsscheine für die laufende Woche werden folgendermaßen ausgegeben: am Freitag, yoii Nr. 1—300 , Samstag, „ „ 301—600 „ Sonntag, „ „ Ö01—10ÜO Die Wochenbezugsselieine, die an den betreffenden Tagen nicht abgeholt werden, können für die entsprechende Woche nicht mehr bezogen werden, Druckfehlerberichtigung. Der erste Satz in unserer letztwöcnentlichen, an reu Druckfehlern allzureichen „Mitteilungen" sollte lauten: Die Exekutive . . . teilt uns mit, «laß s«-. die- Vertretung der ,,Fr. Tr." .. nicht zu verhindern trächtet. Jüdischer Arbeiter-Sportklub. Anmeldungen und Auskünfte jeden Dienstag von 6 bis halb 8. Die Referentenschale beginnt an* Freitag, den 30. d. AI. mit einer um 6 Uhr. im Kurs'ziminer des „Arbeiterheimes" stattfindenden \ rbe-- sprechung, bei der die Teilnahme aller Interessenten notwendig ist. Zweck der Refercntenschule ist die Heranbildung eines Nachwuchses von Referenten; Ausbildungsfeicl: die- FiU bigkeit, auf Grund eventuell abzugebenden Material* ein Referat auszuarbeiten und zu haften. In Betracht kommen alle aktiven Parteimitglieder, die eine gewisse sozialistische und fallgemeine Bildung, vor allem aber ernstes Interesse haben. Die Kurse werden zweimal wöchentlich (Mortag und Freitag abends) durch' ungefähr vier Monate stattfinden.. Programm der Kurse: I. Einführung in die Nationalökonomie und Grundbegriffe des Marxismus (3—4 Stunden), Dr. Eduard Bloch. II. Theorie und Geschichte des Poate Zionismus i1. 6. Stunden), Dr. Sauf S o k a I. . 1. Anschlübkurs: Paliistina und Palästinisinus. III. Staat und Gesellschaft (6—8 Stunden) .Wiche- Kohn^Eber j : 1. Anschlußkurs: Verfassungswesen. 2. Anschlußkurs: Sozialisierung. IV. Geschichte der sozialistischen Bewegung (5 6 Stunden), Dr. E. Bloch oder Elisabeth' Luz at^o. V. Die Gewerkschaftsbewegung (2 Stunden), Jakob Brod. VI. Die Geiiossenschaftsbewegung. Die Genossen, die an den Kursen teilnehmen wollen., werden aufgefordert, sich zuverlässig bei der ersten Rc-.rprtchung am Freitag einzufinden. Sonntag, 25. Jänner, 3 Uhr nachm., im Jüd. Arbeiierheim, II., ßlumauergasse 1/1: Autoren-Abend Moses Lifschüiz unter Mitwirkung von Ganoasen Nagler und anderen. Die Genossen werden aufmerksam anstaltungen und Vorträge der Bezirksorg in jiddischer, der Bezirksorganisation I abgehalten werden. Wattenberg Samstag, 24. Jänner Bez.-Org. H. Sonntag, 25. Jän. 3 Uhr M.Lifschtitz Bez.-Org. II. Nagler u. a. Montag, 26. Jänner Dawid Bez.-Org. XX. Privatlokal: XX. Wallensteinstraße 62 gemacht, daß dk- Ver-;ani?ationen II und XX in deutscher Sprache Die Methoden des Klasenkampfe* Jungjüdische Lynk Nationale Autonomie und Klassendiklamr Dienstag, 27. Jänner Dr. Glücker Bez.-Org. II. Mittwoch, 28. Jänner Otto Kaus Bez.-Org. I. G esn n dhoi tsve vbäli n iss*- in Palästina Die Aufgaben tk-s Aröeitorrates Was ist l'olitii: Donnerstag, 29. Jänner Nagler Bez.-Org. XX. Samstag, 30. Jänner Bloch Bez.-Org. II. Wo sonst nichts angegeben, Ort: Arboiterheim, Lf., Blumauergasse 1; Zeit: »! Uhr abends. Verein „Freie Jüdische Volksbühne11. Die für den 17. d. M. angekündigte Erstaufführung von Weiter* Drama „Der Stirner* mußte infolge der TheateYsperre verschoben werden und findet am 31. d. M. im Wiener Bürgertheater um 2 Uhr nachmittags statt. Die gelösten Karten behalteu ihre (xiltigkeit. Konsumgenossenschaft für jüdische Arbeiter und Angestellte in Wien, II., Taborstraße 44 (Eingang ßlumauergasse) Fernsprecher Nr. 44.189. Dio Verkaufszeit ist von 8 bis halb 12 und von hajb 2 bis. halb: 5 Uhr. Wir erwarten vorn Solidaritätsgefühl der 'Mitglieder für die Angestellten, deren Arbeitszeit sich sonst ins« Ungcntessene ausdehnt, daß sie rechtzeitig erscheinen► Nach Einlaßsperre Erscheinende werden' nicht eingelassen! Zur Abgabe au Mitglieder gelangen: Heringe, Marmelade, türkische Erbsen, Feigen-" und Frank-- kafi'ee, tetner Gewürze wie Pfeffer, Kümmel, Rosinen dm Lorbeerblätter. Vonnerkungeu für Ii o 1 z b e a u g w erden entgegengenommen. (Lieferung Ende Februar.) Weiters können Mitglieder. noch Textilwaren bezieh«! (solange der Vorrat reicht) und zwar Trikotagen, AVoilwesten, Stoffe, Socken ete. ' Wir ersuchen alle Mitglieder, die noch ausständig*»1 Anteile an unserer Kassa zu erlegen, damit ira Warenbezug keine Unterbrechung eintritt „Central*, Drude- und V«r!itgsan»iart (rore». J. Hoyel), Whsn, IX., UtehtMttt«in«to«ß« 3

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