Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- 4 (24.1.1920)
- Date
- 1920-01-24
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Freie Tribüne Nr- 4 Die flufliBbung der Todesstrafe in mißlond. AU 'kurze Nachricht ging unlängst durch die Blätter, die Todesstrafe und der Terror seien in Sow jet-Rußland aufgehoben. Unauffällig, konientarlos, dort wo noch' kürzlich in fetten Lettern die „Greuel der Bolsttiewiki" mit geheucheltem Augcnverdrehen in die Welt hiiiaiisgekrächzt zu werden pflegten. Wir aber, denen diese Meldung eine Freudenbotschaft bedeutet, müssen bei ihr etwas länger verweilen. Zweifach1 ist ihr freudiger Sinn: sie erlöst von dem dunklen Gefühl, das die Periode der Revolution, da sie über Leichen zu schreiten gezwungen ist, über alle fühlenden Herzen breitet, sie manifestiert anderseits den restlosen Sieg SowjetsruIrlands überlseine Feinde im Inneren und an den Fronten. Und nun gilt e* Abrechnung halten mit all denen, die unausgesetzt ihren Geifer auf die junge Sowjetrepublik gestpien, als sie nach' einjährigem Bes!tand den Terror gegen die immer mächtiger und külh'ner werdende Gegenrevolution zu proklamieren gezwungen war. Drei Todesurteile waren in dem ersiten Jahre der Sowjet-Herrschaft vollstreckt worden', als dais''Attentat auf Lenin den Grcuelangriff der Reaktion anzukündigen begann. Es war ein Kampf auf Leben und Tod, in dem die Republik der Ar: beitenden einige Male vor dem Erwürgen zu stehen stehlen, was stets durch ein Triurnphgehcul der bürgerliehen, aber auch1 isbziardemokratischcr Zeitungen angekündigt wurde, bisi es ihr gelang, ihre Feinde zu zerschmettern. Während nun die bürgerlichen Preßihünde der Kapitalisltcn'klasse nur konsequent handelten, als sie die Befehle ihrer Herren prompt erfüllten und die deren Kl'aslsenintcressen so gefährlichen Bolsohewiki mit Ih'euclil'eris^h'em Geheul zu verleumden begannen, 'knickten die Sozialdemokraten wieder einmal prompt zusam'men und ~- heulten mit. Die Haltung der .Bourgeoise war-selbstvierständlidtv, sie ist sich nuriefe^^reü geblieben.? Sie hat im ^rieg ihre S.öl'dfinge den 'Massenmord an Unschuldigen* besingen lassen, sie bejubeltie die Mas'sä'krierung Lieb- Ik'ne leih f.s und Luxemburgs als die Vertilgung gelä'h^liöfier Tiere, sie stellt Flammenwerfer, jaw&TiT^FiammeriWerfer gegen unbewaffnete Arbeiter in Bereitfeidhaft', sie läßft während ihres Krieges taufende Unsdhuldige hängen, sie rüstet Armeen aus, zettelt mit ihrem Gelde Verschwörungen an — und heuchelt ritterliche Untersitfützung, da sich die zu Jode' Bedrohten mit allen Mitteln w&hren. Sie heuchelt und heult um die Matefren zu betören,, die $fe' noch1 so* gut zu gängeln versteht. Die Sozialdemokraten aber, die wieder einmal!, wie etwa zu ftriegsbeginn, diesen altten Mätzdh'en hereinfielen, $e Ih'an^eWen als Verräter. Sic logen und heulten mit!, $ie Verrieten ihre russischen Brüder, und madi- •» ' Feuilleton. Dbf russische „ProlEthull". Von einem russischen Genossen.*) I. 1. Organisation. •,,PrQtetkutt"„ eine Abkürzung für „proletarische Kultur", wird in Rußland die Organisation genannt, weicht, neben der Eroberung der politischen und wirtschaftlichen Macht, die geistige Macht von den Arbeitern erobert haben will. Proletktilt ist nur ein Zweig des gesamten Bildungswesens Ruß* Iahds. das in seiner Gesamtheit durch 'die Tätigkeit des Volkskommissariates für Bildung, durch die Aulklärungs- und Bildung'sorganisationen der Gewerkschaften, der Roicn Armee und anderer Organisationen umfaßt wird. In Moskau befindet sich die Zentrale des Proletkutt, die aus dem administrativen und leitenden Apparat und aus der eigentlichen Stätte des Proletkult besteht. Die „Proletari* sfche Kultur" ist die Zeitschrift, welche alle theoretischen, administrativen und sonstigen Fragen, die mit der Entwick* hing von Bewegungen aller Sektionen in gjanz Rußland und besonders mit der eigentlichen proletarislchen Kultur zusammenhängen, erörtert. Der eigentliche Proletkulft ist eingeteilt in die Kunst* werkstätte und die proletarische Universität. In dem großen Gemach, einem von seinem adeligen Besitzer verlassenen Palast, befinden sich verschiedene Sektionen, sogenannte Studiengruppen: Die Studie der bildenden KunSlit, die musikali' sehe, dramatische, literarische und andere. Die Arbeitenden, die sogenannten Studiätten, (Neubildung als Gegensatz zu bürgerlichen Studenten), sind ausschließlich Arbeiter, welche in der betreffenden Richtung gewisse Fähigkeiten und Bestreu bungen aufzeigen. Sie dürfen auf die Dauer ungefähr eines Jahres auf Kosten der Organisation studieren und arbeiten. Nach Verlauf dieser Zeit kehren sie wieder in ihre Werk^ statten und Betriebe zurück. Die proletarische Universität umfaßt die „Akademieder sozialen Wissenschaften", welche eine Vereinigung aller leu tenden und lehrenden Kräfte Rußlands darstellt und die eigentliche Universität. Die Studierenden sind Arbeiter, welche aus ganz Rußland, das heißt aus den Betrieben, Gewerkschaft ten und sonstigen Organisationen gewählt und in die Universi' tat delegiert werden. Das Studium umfaßt drei Stufen; 1. Eint *) Dieser aufschlußreiche Bericht lug der Reichskonferenz vi kommunistischen Partei Deutschöstem'ichs vor.!). I». ten ««ich mitschuldig an den Strömen Bfutes, welche die Kapitalisten an den Fronten Rußlands für ihre gefährdeten Profite vergießen ließen. Doch wenn sie wenigstens nur die ethischen Phrasen aufgenommen hatten, doch die meisten logen und heuchelten bewußt. Sie trieben dieselbe Demagogie, wie die Bürgerlichen, denn ihre Motive waren dieselben: sie wollten den Kapitalismus, fürchteten sich vor dem Bolschewismus und wollten ihn auf jede Weise diskreditieren. Sie werden von der Geschichte gerichtet. Interessanter sind diejenigen, die bona fide und aus prinzipiellen Gründen gegen Diktatur und Terror waren. Sie zeigen von einer anderen, reineren Seite, wie tief der Karren der Sozialdemokratie in den erstickenden Sumpf des Kleinbürgertums und seiner Ideologien verfahren ist. O das Kleinbürger tum ist ja so friedlich!, es ist der ausdauerndste „Ruhe- und Ordnungs"'fanatiker, es und seine Intellektuellen, sind ja gewiß für soziale Gerechtigkeit, aber „nur langsam", ohne Ruhestörung, schließlich geht es einem'ja noe'h1 nidhjt gar bjo schlecht,; man hat Zeit zu warten. Das. Bürgertum' produziert in den Zeiten1, da es! Ruhe zum Aufschwung im Inneren braucht, pazifistische Ideologien, die die Kleinbürger dann aufnehmen und i\v'eiters*ch!eppcn,' wenn es schon längsit wieder auf Raub aus ist. Solange die Bourgeoisie die Produktion revolutioniert," entspricht Pazifislmus ebensowenig dauernd ihrem Klasscncha ra'kter, wie dem an 'isiic'h revolutionären Proletariat. Dennoch' konnte es1 dieses nicht hindern, daß Klein bürger und Intellektuelle eine Zeit lang seiner Bewegung den Stempel aufdrückten, wie das etwa in den innigen Beziehungen der „Arbeiterzeitung" zu Fried, Lammas/dt und Kraus deutlich! wird. Das Proletariat aber hat keinen Grund zu der Ans'idht. daß sich sein Befreiungskampf unter anderen Umständen abspielen soll oder kann, als den aller früheren unterdrückten Klassen. Mit derselben Notwendigkeit, mit der etwa die französische Revolution in einem gewhßen Stadium zu Terror und Guillotine greifen mußte, kann es1 in ähnlichen Stadien seiner Revolution in die gleiche Lage kommen. Damit ist nicht gesagt, daß es stets so sein muH. Aber irreführend und gefährlich k<t der rein gefühlsmäßige Schluß der Intellektuellen, die die sittlichen Aufgaben, die historische Mission des Proletariats wohl erkannt haben', aber das, was erst Resultat seines; Kampfes sein kann, antizipieren, und glauben es1 müßte oder könnte schon im Rahmen seines innerhalb der noch bestehenden Ordnung geführten Kampfes so handeln', alsiob das1 Ziel, die neue Ordnung, schon erreicht wäre. Es; ist ein Kampf auf Leben und Tod, jlcr zwischen den beiden um die Herrsto'h'afti ringenden Kl'asteen geführt 'wird 'unck-in dem' est «Jiei Bourgeoisie bis! zur Verwendung von Flammenwerfferri^ Gasgranaten und Minen gegen wehrlose. iM'enstohen gebraehtt hat. Umso reiner is!t unsere Freude,, wenn wir sehen, wie daß siegende Proletariat die Todesstrafe abgeschafft, während sie in den im1 „tiefsten Frievorbereitende. 2. eine allgemein bildende, 3. eine Spezialisier rende. Der Lebensunterhalt der Studisten wird teilweise von den delegierenden Organisationen, teilweise von der Proleta* ner=>Universität bestritten. Nach Beendigung der Universität sollen die „Studisten" in ihre Heim'atsortschaft zurückkehren und dort weiterwirken. Außer der Universität finden unaufhörlich im Proletkith kurzfristige Kurse statt. Diese haben die Aufgabe, Kaders "von Leitern verschiedener B^ldungs* und Aufklärungsorganisationen in Betrieben, für sonstige Arbeiterorganisationen und Referenten vorzubereiten inid auszubilden. Auch dahin werden Arbeiter und Arbeiterinnen von Betrieben und Organisationen auf eine gewisse Zeit (2—3 Monate!) djeiegiert. Sowohl die Kunst, wie die Wissenschaft Ii die Abteilung, bilden wirtschaftlich eine Kommune, die für Wohnung, Ix* bensinittel und dergleichen der ganzen Gemeinschaft ,zu sorgen hat. Sowohl die Kunst, wie die wissenschaftliche Abteilung bilden wirtschaftlich eine Kommune, die für Wohnung, Lebensrnittel und dergleichen der .ganzen Gemeinschaft zu sorgen hat. Außer der Zentrale befinden sich in den Hauptstädten Be» zirkssektionen des Proletkult, in denen sich die Arbeiterschaft des betreffenden Bezirkes in der oben beschriebenen Weise betätigt, ohne sich von der werktätigen Arbeit abhalten zu lassen. Jede solche Sektion hat ihren Klub, wo das ganze geistige, gesellschaftliche und gemütliche Leben der Arbeiterschaft des Bezirkes und vor allem der Jugend sich konzentriert. In allen Städten Rußlands, ja sogar in den kleinen Ortschaften und vielen Dörfern, befinden sich Sektionen des Pro« Ictkult, dlic nach dem Muster der Zentrale arbeiten. Jede größere Stadt hat ihre Zeitschrift und regelmäßige Ausgaben der literarischen Produkte von Proletariern. Diese Sektionen entfalten neben den zahllosen anderen Agitations- und Bildungsorganisationen. eine ungeheure Arbeit, sie tragen das Licht der Aufklärung in die entlegendstcn Ecken und Winkel des Landes sie lehren den letzten stumpfsinnigsten Arbeiter, und Bauern lesen, denken, das Lied, das Theaterstück, die Musik verstehen und genießen, sie rütteln auf, sie wecken zum geistigen Leben 'die gewaltig», finstere Masse des Proletariats, die bis dahin stumpf mit verschlossenen Augen dahingelebt hat und jetzt mit dem Aufschwung der Revohu tion begeistert und dankbar den Sektionen des Proletkull zuströmt. Die höchste Instanz der Organisation ist der. ajlnissische Kongreß der Proletkulie, der über alle prinzipiellen und taktischen Fragen zu entscheiden und einen Rat des Proletkult zu den" liegenden Ländern der heuchlerischen Bourgeoisie noch längst besteht! "•'heil Sowjetru Bland, dem Symbol der Erlösung, der arbeitenden Menschheit, um daä sieh alle Hoffenden der Welt ums'.o entschlossener s'ctiarcn mögen, je heftiger es von den brutalen Mächten der Finsternis verleumdet, bekämpft und offen angegriffen wird. Oie wirtschaftliche Aufbauarbeit im Raterußland. Uebersicbt für die Monate Juni, Juli, August 1919. Die schöpferische Tätigkeit auT dem' Gebiete des wirtschaftlichen Aufbaues erfolgt in Rußland unter unsäglich schwierigen inneren und äußeren Verhältnissen. Bereits seit Ausbruch des imperialistischen Krieges war fast in jedem einzelnen Industriezweige eine gesteigerte Abnützung des konstanten Kapitals -------- Maschinen, Gebäude, Ausrüsttmgsgegenstnnde - zu beobachten, die durch entsprechende Reparaturen nicht ausgeglichen werden konnte. In erster Linie ist das auf den Umstand zurückzuführen, daß die Beziehungen zum Auslände infolge des Kriege? unterbrochen wurden, woher man reichlich neun Zehntel des technischen Materials bezogen hatte. Andererseits veranfaßte die Kriegskonjmiktur mit ihrem wahnsinnigen Anwachsen der Preise und den maßlosen Spekulationsgewinnen die Unternehmer, die Instandsctzungsarbeiten hinauszuschie* ben. Schließlich bewirkte d.'e Revolution, daß die Unternehmer, deren Glaube an die Festigkeit ihrer Position er-- schlittert worden war, es endgültig aufgaben, sich um' die weitere Aufrcchierhaltuug der Unternehmen zu kümmern und ruhig zusahen, wie die Betriebe geschlossen wurden und dem Verfall entgegensteuerten. Das kapitalistische System m;t seinem Hauptbeweggrund der persönlichen Vorteile hatte sich schon lange überlebt, als die Oktoberrevolution den Schlag gegen jenes System führte. jene Kreise, die den Zusammenbruch der Industrie hoch immer mit der bolschewistischen Umwälzung in Zusammen: hang bringen, seien daran erinnert, daß der jähe Sturz in der Kohlenausbcutc des Donctzer Beckens und der völlige Niedergang der Gußeisenindustrie in Südrußland gerade in: das Jahr J91S fallen, wo diese Industriezweige das Regime dcS bürgerlichen Wiederaufbaues über sich' ergehen lassen mußten. Die russische Räterepublik hat es im Gegenteil verstanden, trotz der Albw(ü rgung dur ch d i e Block ade. und trotz der inneren gegenrevolutionären Fronten, durch die der Organismus des Landes zersplittert wjird, bei außer^ ordentlicher Anspannung aller Kräfte, diesem Zerfall E i n h! a 11 z u g c b i e t e n. Am bedrohlichsten hatte sich die Lage des Eisenbahn^ lrana|jurte;> gestaltet,■■-.•JD«»'c lT>o+Aiiclacftr.«Ti' ata- «*i**yp~-:tind «Up- Anfertigung des neuen rollenden Materials blieben zurück gegenüber der Abnützung der im! Betrieb befindlichen Lokomötiveu und Wiageu. Der Prozentsatz der kranken Betriebs^ mittel (frei den Eisenbahnen wuchs ununterbrochen. Die wählen hat. In einem solchen Kongresse wurden klar diä? Richtlinien der Tätigkeit der Proletkulte ausgearbeitet und in einem umfassenden Programm dargelegt. Zugleich wurde beschlossen, den russischen Proletkult womöglich zu einem internationalen Proletkult zu erweitern und zu dies'em Zwecke mit den Bik dungsorg an isationen, vor allem der kotnmitunistischen Parteien Westeuropas in Vcrb i n d u u g zu t r e ten. Es ist zu wünschen, daß endlich die Schranken der Verbindung überwunden werden und die Veröffentlichung und Verbreitung der ^ResohitionsprotokolJc" des genannten Kon* gresses ins Werk gesetzt wie auch der Kontakt mit der Zentrale des Proletkult hergestellt werde. 2. Leitende Ideen. Während die' Arbeit des Volkskommissariates der Bildung 'darauf ausgeht, allen Schichten des Volkes gleich* mäßig Kulturwerte zuzuführen, in öffentlichen Anstalten und Veranstaltungen, durch Unterricht und Vortrag allen die bisherige Kultur zu vermitteln, während die Spezialorganisationen hauptsächlich auf die soziale Aufklärung" und bewußt geführte Propaganda hinzielen, wird der Proletkult von einer ganz anderen Idee geleitet. Die (bisherige "Literatur, Kunst, Wissenschaftv alle bi? jetzt geschaffenen Kulturwer'te sj'nd für ihn ein Ausdruck der bisherigen gesellschaftlichen kapitalistischen Ordnung. Die Produkitonsweise, welche die Arbeiter vor allem tagsüber an die Maschine b;annt und ihm erst am Abend, wenn er nach Hause müde heimkehrt oder an dem einzigen Ruhetag ein wenig knappe Zeit vergönnt — diese Produktionsweise ließ der Arbeiterklasse weder die Zeit noch die geistige Kraft, im Laufe der ^.'ihrtausende am Schaffen von geistigen Kulturwerten Anteil zu nehmen. Das Proletariat hat wohl Kultur* werte geschaffen, an der Kultur mitschafffend, die aber im* mer nur dazu dientens um der Bourgeoisie den vollen Genuß derselben zu verschaffen. Während die Arbeiter prächtige Paläste gebaut, großartige Maschinen hergestellt, die Bücher gedruckt, die Leinen gewebt, die kompliziertesten wissenschaftlichen Instrumente ausgearbeitet haben, hat die Bourgeoisie von den Kunsthäusern und Theatern, von Au,tos und Expreßzügeu, von schönsten und tiefsinnigsten Büchern genossen und die treue Gefolgschaft des Kapitals, die Intellektuellen, haben den lebendigen, die Persönlichkeit jedes Menschen tief befriedigenden, schöpferischen Teil zum Kultttrbau beigetragen. So bildete sich eine Stufenleiter der Kultur. Der fette Bourgeois, der Kapitalist, der Millionär hat genossen, der Intellektuelle hat wirklich geschaffen und der