Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- 2 (10.1.1920)
- Date
- 1920-01-10
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2827798-2827816-2827818--233-2828276- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Sette 4 Freie TrlbÖn« Nr. 2 die Frage zu beantworten haben, ob unser Verband noch in der II. Internationale zu verbleiben oder aus ihr auszutreten hat, um an dem Aufbau einer neuen, wirklich revo lutionäreu Internationale mitzuwirken. Ich stehe nicht an, offen zuzugehen, daß die bisher vorliegenden neuen Tatsachen für die Beurteilung der 11. Internationale nicht günstig sind. Die deutschöstcrreichische Parteileitung weiß ganz genau, daß das Verhandsbüro mit der Entwicklung der Dinge seit Luzern keineswegs zufrieden ist. Der Beschluß der Unabhängigen Deutschlands, aus der II. Internationale auszutreten, ist natürlich für diese ein überaus schwerer Schlag. Aber auch die Unabhängigen haben sich nicht ohne weiteres der III. Internationale angeschlossen, sondern sie wollen den Versuch der Begrün dung eines umfassenderen Gebildes unter Heranziehung so wohl der Parteien der III. Internationale als auch der anderen Sozialrevolutionären Parteien unternehmen. Dieser Versuch verdient /weifellos unsere vollste Sympathie und Unterstützung. Eine endgültige Entscheidung, wird die Weltkon ferenz treffen. Der kommunistische Flügel kann bis dahin ungestört dafür wirken, daß die Entscheidung in seinem Sinne ausfällt. Will man die aus dem Gesagten für unsere kommunistischen Freunde sich ergebende Situation voll erfassen, so muß man noch folgendes beachten. Die kommunistischen Genossen haben nicht nur die vollste Freiheit der Propaganda ihrer Ideen und die unbeschränkte Möglichkeit, in ihrem Wirkungsbereiche ihre Politik ganz nach ihren Anschauungen einzurichten, sondern auch in der internationalen Politik wird von ihnen keinerlei Betätigung gefordert, die ihren Ueberzcuguugen auch nur im geringsten widersprechen LWürde. Die Frage steht somit jetzt für sie keineswegs so: Dürfen wir einem Verbände angehören, der sich der II. In t ernationale versehrieben hat? Sondern: Sollen wir bis zur Entscheidung der Weltkonferenz uns damit begnügen, im Rahmen des Verbandes unsere Ueberzcugungcn zu betätigen, für deren Durchsetzung in der Gcsanvtbewcgung zu kämpfen -- iallerdings unter Verzicht auf den sofortigen Anschluß an die dritte Internationale?. Oder ist dieser unverzügliche Anschluß höchstes Gebot, das uns kategorisch befiehlt, seinetwegen den Verband zu sprengen, ohne das Ergebnis der Weltkonferenz abzuwarten? Ich halte es für eine Verschleierung des Problems und für eine Irreführung der breiten Masse der Genossen, wenn die Frage von führender kommunistischer Seite anders formuliert wird. Diese Erwägungen sollten die Wiener Parteigenossen bei ihrer Entscheidung durch Urabstimmung über die Beschlüsseder II. Parteiberatung nicht außerachj lassen. Sie sollten sich klar und deutlich zum Bewußtsein bringen, daß sie über die Frage der Einheit oder der Spaltung der Weltbewegung abstimmen. Die voreilige Gründung der Wiener Spal tungszentrale noch vor der Urabstimmung sollte ihnen eine Mahnung v.ur Vorsicht sein. Auf die Frage der Stellung unserer Bewegung^ zur und in der sozialen Revolution und eine Reihe damit verbundener Mißverständnisse komme ich in einem besonderen Artikel zurück, B. Locker. Um die höhere Einheit unserer fteltbewegung. 1. Apostel der Einheit oder Träger der Idee. Jawohl, Genosse Locker. Nicht um die Einheit - schlechthin, sondern um die h ö h e r e Ein h c i t eines c i n i - gjende Ideals, das irn Schöße unserer Weltbewegung schlummert, ja um die 'zielbewußte und kampfesfrohe Idee n- Einheit, die wir zur neuen weltgeschichtlichen Tat erwecken wollen; d a r u m u n d u u r d a r u m ha n d e 11 es si ch ,un s. Was soll uns dieses bedeutungsvolle — ach so arg mißdeutete — Zauberwörtchen: Einheit, wenn es nicht dafür bürgt, daß durch die Einheit din hohes Ziel, ein großes Ideal einheitlich erstrebt und erkämpft wird. Sie werden sich wohl noch an die „stolze Einheit" der deutseihen Sozialdemokratie erinnern, die zu ebensolch einheitlichem, wie schmählichem Bankerott geführt hat. Vielleicht entsinnen Sie sich auch derjenigen Einheh, die Ihr Freund — i e h be stehe u n d b eh a r r e d a r a u l Ihr Freund innerhalb der in Schmach und Schande entschlafenen zweiten Internationale Eberl im November 1018 gepredigt und im Jänner 1919 betätigt hat. Auch der geflügelten Worte von Einheit, wie sie Lehrer und Meister Kuutsjkkv vor einem Jahre gelehrt hat, werden Sie sich erinnern. Und wenn Sie diese mit jenem Begriffe von Einheit, den heute Crispicn vertritt, vergleichen, dann werden Sie sich wohl veranlaßt fühlen, den Genossen unserer Weltbewegung klipp und klar zu sagen, für welche Ei n Ii ei t Sie, Ge H o s s e U]o c k e r, d a s Wi o r t f ü h reu. Es scheint bereits das tragische, aber wohlverdiente Schicksal aller großen Kampfgemeinschaften zu sein, daß sie nach der ersten Sturm- und Draugperiode, nach dem ersten Aufstieg langsam verknöchern und dogniatisiert werden. (Anstatt die L e h r e d e r E n t w i c k I u n g zu verfechten, predigen sie die Erhaltung des Bestehende u als höchstes und eigentliches Ziel; aus Stürmern verwandeln sie sich in S..Hu 1 e.Gi der Kirche der Gegenwart; aus Trägern einer Idee werden sie zu Aposteln einer Einheit. Und mir scheint, daß die Mitglieder unseres Verbands büros in der letzten Zeit sich besonders in dieser Rolle gefallen. In der Tat! In dem großen stolzen Gebäude, das sich Weltverband nennt, kriselt es. Nicht zuletzt durch das Verschulden, des Verbandsbüros, das es für möglich hält, ob wohl es - wie Genosse Locker so trefflich sagt ■•- „in unserer Bewegung weniger unbedingte Anhän ge r d e r zweite n 1 nt e r n ati o n a 1 e gibt, als solche der dritte n," dennoch in der zweiten „Internationale" zu verbleiben. Es kriselt tüchtig. Eine Partei nach der andern stellt sich offiziell auf den Boden der dritten Internationale; ganze große Parteien stellen sich außerhalb des Verbandsbüros; die anderen, die verbleiben, sind mit Taktik und Praktik des Verbandsbüros keineswegs einverstanden. Diese Krise ist keinesfalls eine beschränkt poalezionistische, oder gar örtliche, sie ist vielmehr hervorgerufen durch den großen Streit innerhalb der internationalen Arbeiterbewegung. Der Meinungskampf innerhalb der Landesparteien, sowie zwischen diesen und dem Verbandsbüro, ist einzig und allein auf Verschiedenheit der Weltanschauungen und der Kampfcsm et hodeu i u rück zu führen. Zweite oder d r i 11 e Internationale? Mit anderen Worten: die Resolut i o u s m e t h o d e der Berner oder die R e v v>\ u 1 ions m ethode der Moskauer Internationale? So und nicht anders steht die Frage. Auel» b e i u n s i m We 11 verbände. Anstatt nun klar und deutlich Stellung zu nehmen; anstatt diese kardinale Frage aller Bewegung überhaupt unzweideutig zu beantworten und den Genossen in der Welt zu sagen, für welche Methode^ für die von Bern oder von Moskau, man sich entschieden hat, ziehen unsere Genossen vom Verbandsbüro einer nach de.ni andern das Apostel gewand >an und rufen in die Welt:;,Spalturigseifer," ,,Spaltungszcntra)e"; „Anathema! Anat hei na!" Beciuemer ist es allerdings, mit „Ejnigkeits- und Spal.- tungstendcnzeri" zu operieren, als für die zweite Internationale zu argumentieren. Auch a u s s i c h t s r e i c h e r! Solange die Weltbewegung es sich gefallen läßt, daß man ihr anstatt theoretischer Klärung, revolutionäre Phraseologie und Ein heitsbesch wörungen vorsetzt. Wir unsererseits aber werden es nicht dulden, daß man die Frage: '/.. w c i t e oder d r i 11 e 'Internationale, die nun die gesamte Weltbewegung des Proletariats beherrscht, durch den Apostelruf der Kircheneinheit verdunkelt. Nein, Genosse Locker! Sie werden sich schon bequemen müssen, uns gerade heraus zu sagjen-. wollen Sie uns a u f d cm Bode n u n d i m R ah m ei n d e r z w c i t e u oder der dritten I n t e r n a. t i o n ,a 1 e einige n? Zweite oder dritte Internationale? Ihre unumwundene, unzweideutige A\einuug, Genosse Locker! , Oder glauben Sie etwa, dadurch, daß Sie 'alle, die für den Anschluß an die dritte Internationale auch etwas tun wollen, nicht nur agitieren, was Sic 'zu gestalten so gnädig sind, als ,,Spalttmgsteufel" in Acht und Bann erklären, sich um die Kernfrage herumdrücken zu. können; oder .woher Sie gar durch das betäubende Kirchengeläute: ,,Einigkeit, Spaltung, Einigkeit" das kommunistische Gewissen zum Schweigent bringen? Mit nichten, Genosse Locker! Wir werden laut und vernehmlich Euch Eure eigenen Worte eutgegenrufen: ,,Da es1 in unserer Bewegung; weniger im bedingt c Anhänger der zweiten Internationale gibt, als solche der dritten" und. das Verhandsbüro es trotzdem für möglich hält, i n der zweiten Internationale zu verbleiben, erachten wir es als unser ^utes Recht, ja als unsere heiligste Pflicht für den sofortigen organisatorischen Anschluß an die kommunistische dritte Internationale zu arbeiten und ihn sobald als möglich zu vollziehen. Nun, und die Verbandsverfassung, der Paragraph? Sehen Sic, Genosse Locker, mit der Verbandsverfassuug sieht es ganz eigentümlich aus. Wenn man selbst zugibt, daß es in unserer Bewegung mehr Anhänger der dritten Internationale gibt als solche der zweiten, und man trotzdem nach Luzern fährt, dann bedeutet dies nicht» anderes, als daß man sichdie Verfassung selbstherrlich deutet. Vergebens wäre da der Hinweis auf die Beratung. Erstens wissen Sie ja am hesien, daß man auf der Verbandsberatung im Namen Deutschlands und Polens gestimmt hat, ohne einen Schein von Berechtigung. Ziwehens würde dies bloß beweisen, daß auch die Verbandsberatung die Verfassung selbstherrlich ohne den tatsächlichen Gesjnnungs- und Kräfteverhältnissen innerhalb (unserer Bewegung Rechnung '/u tragen, gedeutet hat. Und noch eines. Die Verfassung eines Verbandes mehrerer autonomer Parteien sollte doch ganz anders, und zwar viel elastischer, als die einer einzigen Partei gestaltet sein. Nicht (wahr? Und doch Sehen wir heute die großen Parteien des westeuropäischen Sozialismus ^urchwegs ujeht nur von kommunistischen Ideen, sondern auch organisatorischen Zellen durchsetzt, die der dritten Internationale organisatorisch angeschlossen sind. Und keinem, fällt es ein, sich auf die Verfassung zu berufen und die Teilnahme der Minderheiten an der dritten Internationale zu verbieten. Das Bedürfnis, der dritten Internationale angeschlossen zu sein, läßt sich bei uns ebensowenig', wie in den anderen großen Parteibeweguugcn dadurch wettmachen, oder gar beschwören, indem man den Spaltungsteufel au die Wand malt. Die so oft angegriffene „Freie Tribüne" erklärt noch einmal und wiederholt es feierlichst: Niemand will den Welt verband sprengen! Wir wollen niemand über die eigenen Absichten täuschen. Wir wollen einen einige n, mächtigen W e 11 v e r b a n d im Rah in e n der v ö l k erbef reien den Interna - t i o n a I e des K o m in ü n i s m u 's. Die oben igieschildertc, in den sozialistischen Parteien allgemein zu beobachtende Erscheinung behagt, wie es scheint, unserem Verbandsbüro nicht. Es sieht so aus, als ob sich unsere Genossen vom Verbandsbüro, jene vorzügliche Art der Einheit zum Muster nehmen, die Scheidemann von dem Tage an tätigte, an dem die wenigen Aufrechten in der deutschen Sozialdemokratie die unabhängige „Arbeitsgemein schaff' schaffen zu müssen glaubten. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, die Einheit unseres Wertverbandes wiederherzustellen. Entweder man räumt dem anderen das .Recht ein, mit Recht das>zu tut^ was man selbst mit Unrecht tut i" unserer Bewegung gibt es->j:i bekanntlich mehr Anhänger der dritten als der zweiten Internationale, man läßt den kommunistischen Flügel nicht nur propagieren für - nur noch unmündige Kinder können auf dieses blutleere Argument hereinfallen - sondern auch arbeiten i n der dritten Internationale. Oder aber man stellt sich auf den Justamentstandpunkt und erklärt: Zugehörigkeit zur dritten Internationale bedeutet Austritt aus dem Verband. Dann ihleibt allerdings die ,,Einhcit" gewahrt; nur frage man ja nicht, aus wie vielen Parteieinheiteri unser Verband dann bestehen würde. Entweder die Idee ist alles oder die Ein h c it. 2. Die Einheit unserer Weltbewegung, wie sie in Wirklichkeit aassieht. Es muß doch einmal gründlich hineingeleuchtet werden in diese scheinheilige Einheit. Sehen wir uns doch ejnmal diese Einheit an, wie sie sich nach außen und innen präsentiert. ' a) Unser Verband ist in der zweiten Internationale vertreten. „A t f Grund des bisTi crimen Zust andes," (Dabei heben die Genossen immer hervor, daß es bei uns fast gar keine Anhänget dieser Internationale gibt.) Abgesehen davon, daß dieser „bisherige Zustand" jüngsten Datums ist, hätte doch unser Verhandsbüro schon vor Schaffung dieses herrlichsten aller „Zustände" die einzelnen Parteien befrager, sollen, ob sie in die zweite Internatjonale gehen wollen. Es würde sich sehr bald gezeigt haben, daß eine ganze Reihe von Parteien mit dieser Schwatzbude Juchts zu tun haben will, andere wieder aus ihrer zjmmerwaldistischMiiternatioualistt'schen Gesinnung nur mit schwerem Herzen und gebrochenem Gemüt in die Berner Rcsolutionska m m c r ihre Delegierten entsenden, und nur sehr wenige irgendwelche Hoffnungen auf die Konferenzen und „Ak^ tiorien" der zweiten Internationale legen, So'die Einheit auf dem Gebtete der internationalen Politik, h) Unser Verband ist in der zionistischen Organisation vertreten. Wegen der Teilnahme unserer Genossen an d-er letzten Londoner Zionisten-Konfereuz erhebt sich allseits, nicht von kommunistischer, sondern auch von internationalistischer Seite — und diese beiden bilden zweifellos die übrVUic11 gende Majorität unserer Weltbewegung - schärfster Widerspruch. Was tut nun unser Verband? Er verbleibt ,,auf Grund des bisherigen Zustandes" in der zionistischen Organisation. Wahrlich, eine ideale Einheit zwischen innerer Bewegung und deren Vertretung nach außen! e) Eine bedeutende, mächtige Partei erklärt und vollzieht durch ihren Parteitag den Austritt aus dem Verbände. Das Verhandsbüro redet und schreibt von der Heiligkeit unserer Einheit, die zu bewahren und — was doch die Hauptsache ist — zu betätigen es selbst beim! besten Willen nicht imstande war. Die Verwirrung gedieh so weit, daß unser iVerbandsbüro es zuwege gebracht hat, die zu neuem Leben erwachte Poale-Zion.Partei in Palästina nicht anzu? erkennen. Alles im Namen der scheinheiligen Paragraphea- Einheit. Und im Namen dieser „Einheit" fordert mau nun von dem kommunistischen Flügel die Selbstverleugnung. Denn töricht ist es, ernst und ehrlich denkenden kommunistischen Genossen zuzumuten, sich mit der Aufklärer-Rolle zu begnügen, während das Verbandsbüro sie offiziell in oben fgieschildcrter Art auch weiterhin „einheitlich" vertreten wird. 3. Weltkonferenz. „Aber — ruft man uns entgegen — wartet doch die Weltkonferenz ab! Sie soll über all diese Dinge entscheiden; wir wollen und dürfen ihr nicht vorgreifen.*' Hier sei vor allem eine Frage an Genossen Lodker gestattet: ,>Hat das Verbandsbüro nicht schon selbst vorgegriffen, und zwar gegen bessere Einsicht, da doch nach Meinimg des Genossen Locker in unserem Verbände die unbedingten Anhänger de rz weiten Internationale in der Minderheit isind?" Und noch eines. Sieht Genosse Locker die Möglichkeit, eine gut beschickte Weltkonferenz, nicht eine solche, auf der Genossen gegen den Willen ihres Zentralkomitees, iin Namen dieses Zentralkomitees stimmen, einzuberufen? Wie will er die russischen und ukrainischen Genossen gehörig zu Worte kommen lassen? Und dann, warum dürfen gerade die kommunistische» Genossen bis zur Weltkonferenz bloß agitieren, während die anderen sie repräsentieren? Warum dürfen wir, die wir doch gewiß einen beträchtlichen Teil unserer Weh bewegung darstellen und überzeugte Anhänger der dritten Internationale sind, uns nicht dieser anschließent während die Genossen von rechts, ohne „unbedingte" Anhänger der zweit an Internationale zu sein, und trotz des Bewußtseins, daß sie nicht die Majorität bilden, der zweiten Internationale angeschlossen sind? Die Weltkonferenz soll beweisen, ob die überwiegende Majorität den Weg nach Bern oder nach Moskau wählt. Bis dahin gibt es entweder Neutralität für heide Teile, oder Ak'ti^vität für beide Teile. 4. Zur Frage der Internationale. Genösse Locker bemüht sich, diese Frage von der Wirksamkeit unseres Weltverbandes loszulösen. Wir hingegen betrachten diese als den Altsgangspunkt unseres Tun und Lassen. So meinen wir, daß, wenn man das Weltgeschehen im Geiste der driften Internationale auffaßt, man weder