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Freie Tribüne · 1919-11-29 · 45 (29.11.1919) · page 2

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Journal
Freie Tribüne
Volume
1 (1919)
Issue
45 (29.11.1919)
Date
1919-11-29
Page
– (sequence 2)
Language
German
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-Seite 2 Freie Tribüne Nr. 45 nur der revolutionär-kommunistische Poale-Zionismus imstande, der endgültig mit dem weltfremden pbale-zionfetischen Gedankengang der kapitalistischen Epoche bricht und zur einzigen schaffenden Triebkraft der füdischen sozialen Revolution wird. I. Ii. Amerika. Es liegen uns die ersten drei Nummern der in Chicago erscheinenden Wochenschrift „Die kommunistische Internationale" offizielles Organ der „Communist Party of Amerika" (German Federation) vor. Aus demselben ist zu ersehen, daß das kommunistische Gespenst nicht nur in Osteuropa, sondern auch in Amerika leibhaftige Gestalt anzunehmen irn Begriffe ist. Aus diesen Blättern weht eine lebendige kampfesfrohe Stimmung. Man fühlt den Puls einer revolutionären Arbeiterbewegung. „Der Ruf zur Aktion" heißt die erste programmatische Erklärung der „Communist Party of Amerika" und darin ist zu lesen : Die Kommunistische Partei von Amerika ist eine Tatsache geworden. Sie richtet ihre Heraiisforderrjüg an die kapitalistische Klasse dieses Landes, ihren Standpunkt und ihre Absichten klar festlegend, und diese sind die Mobililisieiung der Arbeiter dieses Landes für die Eroberung der Staatsmacht. Sie. sendet den herausfordernden Ruf an die Arbeiter dieses Landes, ihre Kräfte zu konzentrieren zum energischen Kampfe gegen den Kapitalismus. Durch die Organisation einer kommunistischen Partei schließt sich die klassenbewußte Arbeiterschaft dieses Landes dar in Moskau gegründeten dritten Internationale an, sie tritt in die Reihen der revolutionären Arbeiter-Armeen der Welt und kämpft mit ihnen den endgiltigen Kampf gegen das kapitalistische System. - Revolutionärer Sozialismus hat iu den Vereinigten Staaten aufgehört eine bloße Fraktion zu sein, er hat aufgehört ein bloßer .Flügel" iii einer konservativen Partei zu sein, er wurde zu einer wohl organisierten, gut disziplinierten revolutionären Partei, zu einer Partei der revolutionären Aktivität. Der „Linke Flügel4 der Sozialistischen Partei, organisiert auf der soliden Basis einer revolutionären Mitgliedschaft, realistisch und kompromißlos in der Theorie und in der Praxis. Dia Kommunistische Partei erscheint als die stärkste Gruppiftrojig der revolutionären Kräfte der Arbeiterklasse dieses Landes, soweit, die Zahl der Mitglieder in Betracht kommt, nnd diese Tatsache" allein schon kennzeichnet die 3tfassengefolg8chaft, den revolutionären Hintergrund der neuen Partei. Sie erscheint nicht als die Folge des Rufes einiger Personen, sondern als die Antwort auf die Notwendigkeit der .militanten Arbeiterschaft in dieser Epoche des Zusammenbruches des kapitalistischen Systems. Zum Schlüsse heißt es: . "Wir wissen, daß der Kimpf ein harter sein wird, daß er rücksichtslos, geführt werden wird. Wir wissen, daß die amerikanische herrschende Klasse alle Mittel anwenden wird, um unsere Bewegung za zerstören. Wir wissen^ daß wir dem Kampfe Opfer darbringen werden müssen, schwere und blutige Opfer bringen müssen. Doch je größer die Verfolgung unserer Bewegung sein wird, umso mehr weiden die Arbeiter erwachen und iu Aktion .-treten, in Aktion gegen den Kapitalismus, in Aktion gegen den Imperialismus und in Aktion für die Soziale Revolution. Der Kommunistischen Partei — der revolutionäre Kampf und die Zukuntt! Tiefen Einblick in die inneren Kampf- und Kräfteverhältnisse der amerikanischen Arbeiterschaft gewährt uns folgende Proklamation der „Communist Party of Amerika: Arbeiter Amerikas! Die Kipit.ilUten dieses Landes fordern euch heraus aus eurer Gleichgültigkeit. Kriegszustand wurde Ober Gary, Ind., verhängt. Soldaten der Bundesarmee, Soldaten, die iu K-iropa in Dienst standen, die durch Ströme Von Blut ihrer Arbeitsbrüder auf den Schlachtfeldern von Europa marschierten, wie dit* Kapitalisten emphatisch erklären, sind in Kontrolle von Ii nvy. Die Expeditiomarmee betrat Gary iu voller Kriegsrüstim;. Aittonv.itUche Giw^Ure, Handgranaten, AUschinengewahre, schwäre Feldkino:10a. Kanonen, die innerhalb fünf Miuuteu zwei AI dien Straße dim Erdboden gleichmachen können -- wie sich ein ko:n innihrjnder Oiä&iev ausdrückte —, diese M mlinstru n jute sind für doa Gebrauch bereit in Giry ... Und die Sold iten tragen Stahlhelme, dh von den Arbeitern Garya er 501t .rt ward-ju . . .! Warum beiluden sich diese Soldaten in Gary. Arbeiter A.nerikisV \V\u ereignete sich in G.iry, derScalt d m SuiU, dis die A'ivvisjahut du" M mtiastruunute zur Zirsttfi'uug d^s numc'ili'iUstt L-bjtu nötig macht? Dii Avbeitsr GLuys befinleu sich in einsm Kimpfe ge?-'.n du Kapital. Sie luben lange g^itug geduldet. Niedrige Lünne, lange Stunden geistestötenL-r Arbeit iu den höllischen Fmern der Hiahöfeu, aafreib i ii 1 Tätigkeit ohne Zjit für Mu'i.j, f.ir Familien Ijbd.i, das wir ihr ricb.iek.sal. Endlich revolfiü'tt'ii sie, die Lohusklaven der Stahlindustrie, rjjter dm D.-.uk'. dislfm^its uul der I» ucalitiit der Ski iventreilier d :« Stahltrusts. dh nicht, ciiifnd vor Mjrdtateii a irückschreitken, beichlosseu die Arbeiter von Gjiry, in d >.n Streik /m treten, um ihre Lage za bessern. Sie organisierte« ihre Kraft und traten vereint in d<in Kampf ge.fen die m'ieliu^eu Heri\scher des Stall ltrnsts. Gary ist die Stadt, des Stahls. Sie wurde auf Anordnung des Stahltrusts erbaut. Die Kontrolle des StahUrusts erstreckt sich bis iu den kleinsten Winkel des Ortslebens. Ihre Spione sind wie der „Allmächtigeüberall. Die Lokalbehörde ist sein Werkzeug und der Ausdruck des Willens des Stahltrusts. Diese L)kalbeuörde des S'tahltrustd verbot düi Avbeitei'a, ihre S Uid.irität zu zeigen, verbot ikuen, Paraden und Versammlungen zu arrangieren. Sie hoffte dadurch die Solidarität der Arbeiter zu brechen, um den wenigen Streikbrechern Mut eiozafDßjn, um sie au der Arbeit zu halten. Zwei Wochen lau&,ließun die Arbeiter sich dies gefallen. Sie daldeten, daß die demokratischen Prinzipien vom Stahltrust mit Füßen getreten wurden, jeue demokratischen Prinzipien, von denen man immer versicherte, daß sie das Erbe des Volkes in diesem Laude wären. Sie ließen zu, daß die Industriekönige zeigten, daß nicht. Demokratie, sondern die eiserne Paust der Autokratie gut genug sei für did Arbeiter, die im Kriege alles gaben, was ihnen wert und teuer war. Und die Arbeiter erhoben sich zu einem spontanen Protest. Der Alijnr, das Werkzeug des Scahltrusts, verbot ihnen, öffentlich zusammenzukommen. Ev verbot ihnen, in Paraden durch die Stadt zu ziehen. Sie aber w 0 111 e n s i c h versammeln, sie wollt e n auf der St r a ß e m a r s c h i e r e n. - s Sie formierten sich in Reihen, mit 500 uniformierten Soldaten, alles Streikende, at der Spitze, und marschierten durch das Herz der Stadt. Diese Aktion der Masse siegte. Die Massenmachfc der Arbeiter verschaffte sieh Geltung. Das Verbot des Majors wurde zu einem Fetzen Papier. Zehntausend Arbeiter marschierten auf die Straß m und die Polizei und MiÜZj statt dasVeibot des Alrjors zu erzwingen, reinigten den Weg für die Streiker. Polizei und Miliz wurden zum Diener der Arbeiter, als dies* ihre Macht, die Alacht ihrer Masse, zeigten. Doch Kapitalismus gibt den Kampf nicht so schnell auf. D*r Srahltrust verfügt nicht bloß über die Lokalbeiuii l<;: die Staatsregiernug und die Nationalregieruug sind gleicherweise seine Diener. Die Arbeiter siegten im ersten Scharmützel durch die Macht ihrer Masse. Deshalb mußte man sie bestrafen. Man mußte sie zurücktreiben in die Sklaverei. Und die Befehle wurden erteilt. Nicht lauge währte es, da kamen lange Züge schwerbeladener Lastenantos in der Richtung nach Gary. Die Minner, die — wie mau vor einem Jahre den Arbeitern erzählte — auf den blutgetränkten Schlachtfeldern von Europa für Demokratie kämpften, die vtin den Arbeitern mit allen Anstrengungen durch höchste Produktion, durch riesige Geldopfer unterstützt wurden, diese Männer kamen, um — Demokratie zu lehren. Und mit ihnen kauun die Mjrdiastruminte, die automatischen Gewehre, die M isehinengeschdUe, die Feldkanonen, die in fünf Minuten zwei Meilen Straße, dem Erdöodeu gleichmachen konnten, und sie brachten mit sich die Stahlhelme,' die die Arbeiter von Gary erzeugten. Gary sollte gezeigt werde«, wie Kaiser und Zir rebellische Arbeiter behau lein . . .! Die Bitudesregiei'U'ig, der k ipitalistische Staat, trat in Aktiou. Der Staliltrust befand sich in Gefahr, einen Kampf zu verlieren. Er könnte gezwungen werden, vor der Macht der Arbeit er za weichen. Dis durfte nicht geschehen, der Srahltrust durfte nicht beue'gt werden. Und deshalb wurden die Instruinente, dt»; zur Erhaltung des Kapitalismus erfunden wurdän, herbeigjschaffc, die Machtmittel des kapitalistischen Staues, der trotz aller gegenteiligen Behauptungen do^h nichts anderes ist, als der physische Ausdruck der Diktatur des Kapitals, sie w.irden herangezogen zum Schatze des Stahltrusts, zum .Sehut/.e niederträchtiger Ausbeutung und der Sklaverei. Arbeiter Amerikas! Die. Kapitalisten dieses Landes sverfeit E;ieh deu Fehdehandschuh hiu! Sie demonstrieren, daß die Micut des Staates sich in ihren Händen befindet, bereit, gegen eu6h gebraucht zu worden, sobald ihr euch erdreistet, gegen die aufgezwungene Sklaverei zu protestieren. Häuser von Arbeitern in Gary werden von der Soldateska überfallen, die Versammlungen der Arbeiter werden verboten, iure Literatur konfisziert durch das Militär in Kontrolle vou Gary. Kriegszustand wurde über die Stadt verhängt, die Instrumente zur Zerstörung des Lebens stehen bereit zum Gebrauch gegen die Arbeiter von Gary. Der Kampf der Arbeiter von Gary ist iu Gefahr . . .! Arbeiter Amerikas! Wollt ihr. dulden, daß die eiserne Fau8t des Militarismus den Kampf der Arbeiter um ein größeres Stück Brot in Frage steilen soll? Wollt ihr dulden, daß E.uu Rechte so schamlos mit Füßen getreten werden? VVollt ihr ruhig zaseheu, wie man euren kämpfenden Brüdern von Gary, die Ketten der Sklaverei noch fester schnürt? Die Stunde ist gekommen, da die Arbeiterschaft von Amerika erwachen muß! Protestiart gegen die schamlosen Uebergriffe def herrchenden Klasse. Üriugt. jeden noch unaufgeklärten Arbeiter Feuilleton. „Bott dBF Rae!»" 'Von Sehaloto Asch, aufgeführt in der >Proien jüdischen Volks- '• . Winne« am ••12. November 1919. >Der Gott der Liebe ist auch der Gott'der' Küche«. Tlebi Jaakele in »Gott dor Rache». Fiür die" Eigenart eines Dichters ist es Wesentlich, Wie er die Wirklichkeit erlebt: Goethes Er- 'iMjhisweise war ganz anders als die Schillers, Tolstois ganz anders als die Shakespeares1.) Man kann von diesem Gesichtspunkt aüs zwei grundverschiedene Arten von. Künstlern unterscheiden: die «inen gehen hv ihrem. Schaffen von der äußeren Welt der Objekte aus, von der Natur im eminenten Sinne, die anderen -~ schöpfen vorwiegend aus dem inneren QtreH' ihres Fühleusi und. Wollens; die einen greifen mit freudigem Sinnen in die offene Welt %'piht:h(-''(;,Greif nur Winein ins volle Menschenleben4*: Psoethe), die anderen sind nadh . innen gerieihtet und verzehren sich1 im eigenen Feuer („Es ist nicht draußen, da sudrt es der Tihbr . . .: Schiller). Die 'ersten finden ihre Apotheose im Naturalismus, der die engste Anschmiegung der Dichtung an die Wirklichkeit bedeutet, die anderen — im modernen Expressionisfm'us, der von einseihränkender Dinglichkeit der äußeren Welt niefhts wissen will. Schalom Asch gehört ganz wesentlich zu den Dichtern der ersten Kategorie.) Die Gestalten und Situationen seiner Dichtungen sind gesdiaiit, der .Wirklichkeit abgelauscht, nicht der spontanen ,.ldee" des Dichters entsprungen.» Deshalb kommt es auch bei Schalom Asdli vor allem auf die GeläßKEr* Sammelt für* den 5000 Kronen-Fonds der* „Freien Tribüne". stalten, nicht auf die „Probleme", die Gestalten sind eben das Primäre und diese versteht er mit Wunderkraft aus der Fülle des Lebens hervorat- 'z'aubern. Aber alle Kunst ist" symbolisch (was nicht (heißen will: symbolistis'dh) und so ist ein mehr oder minder greifbarer Ideengehalt auch der objektivsten dichterischen Gestaltung immanent einbesdhlossen;, Diesen inneren Bezug festzuhalten und 2111 unterstreichen das ist die vornehmste Aufgabe kritischer Analyse,) Man kann gewiß in , Gott der Rache'" manches bemängeln: das gesucht barocke Milieu des Freudenhauses, die krasse .Verführungsiizene zwischen Riwkele und den Freudenmädchen, die nicht frei ist von Elementen der Perversität, aber diese Einzelheiten verschwinden vor dem durchaus imponierenden Ganzen des Werkes: die Charaktere sind trefflich individualisiert, die Motivierung klar und durchsichtig, der dramatische Konflikt naheliegend. Jankcl Schapsowicz lebt in zwei Welten.^ Iu der einen ist er Inhaber eines Freudenhauses: das ist sein Erwerb, sein Milieu, sein Alltag., In der anderen ist er Vater und Jude: das ist seine Feiertagsatmosphäre, da hat er ein Allerheiligstes - seine einzige Tochter Riwkele; die will er durchaus als „koscher jüdisch Kind" erziehen; da weiß er, daß er ein verworfener Sünder ist, ist bereit, Gottes Zorn über sich ergehen zu lassen nur das Kind möge bewahrt bleiben. Eine Tora läßt er schreiben, Tag und Nacht sollen Worte der Heiligen Schrift um Riwkele erklingen, Riwkele muß rein sein, rniiß ihres .Vaters Wiedergeburt zur Reinheit sein ... iWird sie es? Ja;, soll sie es? „Gott wird vergeben, Gott wird vergeben" versichert immer Wieder Reb Eli, der zwischen Gott und Jankel Schapsowicz zu vermitteln sudht^ Denn Gott ist ja voll verzeihender Liebe l Dem Reb Eli scheint dieser Gott sehr willkommen' zu sein: die Welt voll Sünde - Gott voll Verzeihung. Wie Heine am Sterbebett ironisierte: „Gott wird mir verzciHen, - das ist ja sein Geschäft." In der allzu bedingten •Golus])sydhik ist diese Idealvorstellung begründet. Es ist übrigens derselbe Gott, der den Mittelpunkt des populären „Christentums" bildet. . Es. wird immer als eine der tiefsten Intuitionen Nietzsches gelten müssen, diesen Gott als, Ausgeburt inen'schhdher Schwäche bloßgestellt zu haben. . * ' Es ist der innerlich wertvollste. Zug unseres Dramas, daß der Gestalt des Reb Eli die Gestalt des Reb Jaakew als Kontrast gegenübergestellt ist. „Gott der Liebe ist auch Gott der Rache" - so Charakterisiert Reb Jaakew jene Macht, die ihn Selbst erfüllt. Und. er deutet auf den gewaltigen Gott der biblischen Tradition hin r~ Jehova, Ädonai Zevaoth - der kein sich'wäch'liches Beharren in der Zweiheit erträgt, der stets Unbedingtes fordert — unbedingte Frömmigkeit, unbedingte Gemeinschaft unbedingte Gerechtigkeit . der voll' Grimm, und Zorn, voll Radhe und Eifersucht für den Abtrünnigen, voll mitleidsvoller Liebe für den wahrhaft Reumütigen und .'wahrhaft Geredhten ist. Unser .Jankel Sdhapsowicz ahnt ,wohfl mit dem Herzen diesen Gott!, ja er sehnt sich nach ihm, er möchte die trennende Kluft überbrücken, versucht es durch Aeußerlichkeiten zu erreichen und als ihn die „Radhe" Gottes trotzdem trifft -- und gerade an der empfindlichsten -Stelle trifft - - da erscheint i,hm plötzlich die Welt aus den Angeln gehoben, er lnißkcunt die Zusammenhänge, empört sich gegen Gott, ruft verzweiflungsvoll,: „Ich1. Jankel Sdhapsowicz, sage: du existierst nicht!" Es muß bemerkt werden, daß dieser uralte „Rachegott" als immanente Idee irgendwie aller

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