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Freie Tribüne · 1919-11-15 · 42-43 (15.11.1919) · page 3

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Journal
Freie Tribüne
Volume
1 (1919)
Issue
42-43 (15.11.1919)
Date
1919-11-15
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 42- 43 Freie Tribüne Seite 3 Schwierigkeiten, wie die Theoretiker des Sozialismus sie sich' niemals gedacht und vorgestellt haben. Abgesehen davon, daß die frühere Oberschicht — Ingenieure, Techniker, Direktoren und Verwalter - die in kapitalistischen Kreisen gelebt haben und erzogen sind, sich alle deren Gewo'hhfieiten und Fertigkeiten angeeignet haben, — sich äußerst feindlich zu der neuen Ordnung verhielt, ihr einen offenen und heimlichen Widerstand erwies und noch erweist, erweisen sie sich aber auch, nachdem dieser {Widerstand gebrochen ist, nachdem sie in den Dienst der neuen Arbeitermacht getreten sind, oft kraft ihrer Erziehung wenig brauchbar zum Aufbau des neuen Lebens,, der neuen Formen der wirtschaftlichen Tätigkeit. In der Mehrzahl haben diese Leute bis auf wenige Ausnahmen nach der sozialen Umwälzung * nicht organisiert, nicht aufgebaut, nicht geschaffen, Wie sie dank ihren Kenntnissen und ihrer Erfahrung und .dank den weiten Möglichkeiten gekonnt hätten, sondern als besoldete Angestellte erfüllt, was man ihnen anwies (und oft schlecht erfüllt, da sie am Mißlingen der Macht Schadenfreude empfanden). Man mußte sie „ausnutzen" — und nur das. Hieraus! ist die Feindschaft und das Mißtrauen verständlich, das die Arbeitermassen ihnen ents-egenbrachten und nocfi entgegenbringen. Diese Feindschaft ist kom.pli2.ierter Art: erstens beruht sie darauf, daß die Arbeiter in den Fachleuten ihre gestrigen Ausbeuter oder deren ergebende Diener sehen, zweitens aber den Widerstand, die „Sabotage", oft in verdeckter Form1, fühlen, welche dieselben betreffs jeglicher Arbeit äußern. Jedoch ist es klar, daß! die Industrie im' 20. Jahrhundert nicht ohne Fachleute auskomimen kann. Der Werdegang der Wiedergeburt der m'ensdhlich'en „Nato" und der Bestimmung ihres Bewußtseins1 dureh dals' Sein ist ein ziemlich1 lange dauernder Werdegang. Bis ehe eigenen Fachleute' 'heranwachsen, wefche liebevoll die sozialistische ^Wirtschaft aufbauen werden, jn'uß man die Kader der Fachleute nehfmen, wefdh'e die bürgerliche1 Ordnung übrig gelassen hat. . 'Die Frage der Organisationen ist jedoch' nur ein Teil der allgemeinen Frage von der richtigen Konstruktion des wirtschaftlichen Verwaltungsapparates. Die wichtigste, wes'entlidh'e Aufgabe besteht darin, diesen Apparat als' prganis'dh' mit den proletarischen Massen verknüpft zu gestalten, ihm1 den bürokratischen Charakter zu neißmen, ihn so ein- zurichten, daß die Arbeiterklasse Herr seiner Arbeit wird, &n derselben teilni'rnlmt. Die Erfährung hat gezeigt, daß die Soiwjetorganisationen s-ÜdK oft leicht in bürokratische, von Bea'm'tengeis't durchdrungene Institutionen verwande'ln, 'mit'der für letztere üblichen Losliös'ung; vfo'mL Leben, mit HinisChllCppiung und .Verzögerung und rein behiördlichlen Interessen. iE'si gibt einen AusWeg — isiCh auf «die Giewterik1ßühaften der Arbeiter zu stützen. Man mluß bemerken, daß in Sowijet-Rußland befreit* zur Oktober-Revolution die Mehrheit der Gewerkschaften Votn! Geist des1 Kom!muni!s!mus durchdrungen iwar. Der erste AHrussis'dh'e Gewerkschaftskongreß (der im! Janua* 1918 stattfand) bestand in überwiegender Mehrheit aus Koirrimunisiten: 273 Kommunismen, 21 Sozialrevolutionäre, 66 Menschewiki und 50 Parteilose, Maxim'ailislten und dergleichen. Der erste All'rusfsisChe Kongreß in Rußland erhärte fest und bestimimt, daß der „Schwerpunkt der Arbeit der Gewerkschaften im' gegenwärtigen Augenblick auf das organisatorisCh-iwirtsch'aftlidh'e Gebiet übertragen werden soll. Die Gewerkschaften als: Massenorganisationen des Proletariats', die nach dem» Prinzip der Produktion aufgebaut sind, sollen die Hauptarbeit auf dem1 Gebiet der Produktionsorganisation und der Wiederherstellung der geschädigten Produktivkräfte des Landete auf sich nehWen/* 'Nichtsdestoweniger gab es nicht wenige in wirtschaftlichen Organisationen tätige Genossen, die die bezeichnete Richtung in der Tätigkeit der Gewerkschaften bestritten. Gegenwärtig kann dieser Streit sowohl praktisch1 wie theoretisch für entschieden gelten Das Leben hat die Richtigkeit der Strömung, die die wirtsdhaftliche Verwaltung auf den Gewerkschaften zu basieren bestrebt war und bestrebt ist, vollkommen bestätigt. Der Kongreß der Kommunistischen Partei Rußlands hat den bezeichneten Grundsatz, indem er ihn vertiefte, auf bestimmte Weise gefestigt Der Organisationsapparat der vergesellschafteten lndu-?> -Ii ~ laLltet das Programm ~ soll sich in erster Reihe auf die Gewerkschaften stützen Diese sollen siCh imimer mehr von zünftiger Engheit freimachen und sich in große Produktionsverbände verwandeln, die die Mehrheit der Werktätigen eines?vrWlsS«? Produktionszweiges, allmählich aber alle Werktätigen desselben ohne Ausnahme vereinigen" p'uiÄ1 ,}veiter: »Die Gewerkschaften sollen tatsächlich die ganze Verwaltung der gesamten Volkswirtschaft eines einhei/tliehen wirtschaftlichen Ganzen in ihren Händen konzentrieren". Dadurch verlieren unsere wirtschaftlichen Verwaltungsorgane ihren schädlichen bürokratischen Geist. Wir haben unser wirtschaftliches Programm in der Atmosphäre eines erbarmungslosen Kampfes gegen die hinsterbenden Kräfte der alten kapitalistischen Ordnung zu verwirklichen. Wir können nicht darauf rechnen, sogleich glänzende Resultate zu erzielen. Aber uns können und sollen auch keine zeitlichen Mißerfolge aus der Fassung bringen. Unser Programm soll die jetzige Wirklichkeit richtig einschätzen, indem: es sich auf die Seiten derselben stützt, wefche eine Zukunft haben. Das wirtschaftliche Programm der Kommunisten ist eine Instruktion für die Tätigkeit der Arbeitermassen, die zum ersten Mal das Steuer der wirtschaftlichen Verwaltung in ihre Hände genommen h'aben. „Unsere Lehre — schrieb Marx — ist eine Anweisung zur Tätigkeit". Das ist auch das wirtschaftliche Programm der Kommunisten. Das gesellschaftliche Leben der Gegenwart entwickelt sich außergewöhnlich' schnell. Vieles ist in verhältnismäßig kurzer Zeit zu überwinden und zu verwirklichen, vieles muß geändert, verworfen, durc'h1 Neues ersetzt werden. Aber man soll sich dadurch nicht aus' der Fassung bringen lassen. Wer leben will, der muß vorwärts streben ... Lenin auf dem Kongreß für Volkswirtschaft.*) Genossen! Dem ,Obersten Volkswirtschaftsrat" obliegt jetzt eine der höchsten und dankbarsten Aufgaben. Es kann nicht daran gezweifelt werden, daß, je höher die Errungenschaften der Novemberrevolution sieht entwickeln werden, je tiefer diese mit ihr beginnende Umwälzung greifen wird, je fester gegründet die Eroberungen der sozialistischen Revolution und die Konsolidierung der sozialistischen Ordnung sein werden, eine umso größere und bedeutungsvollere Rolle den Volkswirfschaftsräten beschieden sein wird. Biese alleitx unter allen Staatsorganen haben die Aussicht, ihre Stellung zu bewahren, die umso gesicherter wird, je mehr wir uns der festen Behauptung der sozialistischen Ordnung nähern, je weniger wir des rein administrativen Apparates bedürfen werden, der die politische Führung innehat. Diesem Herrschaftsapparat des alten Staates ist es beschieden abzusterben, wenn erst der Widerstand der Ausbeuter endgiltig gebrochen sein wird, wenn erst die arbeitenden Massen gelernt haben, die sozialistische Produktion zu' organisieren. Dem Mechanismus aber vom Typus des „Obersten Volkswirtschaftsrates" können wir die Prognose auf erweitertes Wachstum, Entwicklung und Entfaltung stellen, bis zur Erfüllung der Grundfunktionen der organisierten Gesellschaft. Darum, Genossen, glaube ich, wenn ich auf die gesammelte Erfahrung des*„ Obersten Volkswirtschaftsrates" und der lokalen Räte blicke, mit deren Tätigkeit er in untrennbarem Zusammenhang steht, daß wir, ungeachtet der Menge nicht zu Ende geführter, unvollkommener und mangelhaft organisierter Arbeit, auch nicht den leisesten Grund zu pessimistischen Schlüssen haben. Denn die Aufgabe, die sich der 0. V. R. (Oberste Volkswirtschaftsrat), die sich die Bezirks- und Ortsräte stellen, ist so gigantisch und umfassend, daß unsere Beobachtungen keinerlei Besorgnis in uns zu erregen vermögen. Sehr oft, vielleicht von unserm Standpunkt zu oft, wurde das Sprichwort nicht beachtet: „Siebenmal maßnehmen und einmal zuschneiden!" *) So einfach, wie es dieses Sprichwort besagt, geht es leider nicht mit der Organisierung der Wirtschaft auf sozialistischer Grundlage, wenn die volle Gewalt — und zwar nicht die politische, sogar wesentlich nicht die politische, sondern die ökonomische, d. h. die alltäglich die tiefsten Grundlagen des menschlichen Lebens erfassende Gewalt — auf eine neue Klasse übergegangen ist, eine Klasse zumal, die zum ersten Mal in der menschlichen Geschichte die ungeheuere Mehrheit des Volkes, die ganze Masse der Arbeitenden und Ausgebeuteten repräsentiert. Es ist selbstverständlich, daß in diesem Falle, bei äußerster Dringlichkeit und zugleich äußerster Schwierigkeit der organisatorischen Aufgaben, da wir ja die tiefsten Grundlagen eines menschenwürdigen Lebens von Hunderten Millionen Individuen durchaus neu schaffen müssen, daß es da keine Möglichkeit gibt, die Dinge so einfach zu ordnen, wie es das Sprichwort will. Es ist uns tatsächlich nicht möglich, viel zu erwägen, und dann zu wagen und zu befestigen, was endgütig erprobt worden ist. Wir müssen mitten im Fluß der Organisationsarbeit, indem wir die einzelnen Einrichtungen erproben, sie in der Praxis beobachten, sie entsprechend der kollektiven Erfahrung der Arbeitenden, besonders aber nach den Arbeits er folgen verbessern: wir müssen gerade jetzt unser ökonomisches Gebäude errichten, mitten im Fortschritte unserer Arbeit, angesichts des Verzweiflungskampfes und des rasenden Widerstandes der Ausbeuter, der immer wilder wird, je mehr wir daiu übergehen, der kapitalistischen Ausbeutung die letzton Git'tzähne zu ziehen. Begreiflicherweise liegt unter solchen Bedingungen keinerlei Anlaß zu Pessimismus vor, wenngleich allerdings die Bourgeoisie und die Herren Ausbeuter darin eine günstige Gelegenheit für ihre Intriguen tinden, da sie sich ja in ihren „edelsten Gefühlen" beleidigt fühlen, wenn es uns ' richtig *) Rede, gehalten am 7. November 1918, zur ersten-Jahresfeier der rußländischen proletarischen Revolution. *) Bedeutet: »Erst wägen, dann wagen!« erscheint, auch binnen kurzer Zeit wiederholt die Typen, . die Statuten, die leitenden Organe auf manchen Gebieten der Volkswirtschaft zu ändern. Gewiß wird, wer in allzunahe, unmittelbare Berührung mit dieser Arbeit tritt, mit dem oft dreimaligen Wechsel der Statuten, Normen, Bestimmungen, des „erlawod" z. B., oftmals freilich nicht sehr fröhlich werden und das Vergnügen an solcherlei Arbeit kann nicht allzugroß sein. Wenden wir aber einen Augenblick unsere Aufmerksamkeit von .der unmittelbaren Unannehmlichkeit — der allzuhänfigen Dekrete-Umfabriziernng — ab und um ein weniges tiefer und weiter auf jene gigantische, weltgeschichtliche l'nternehmnng, die das russische Proletariat jetzt noch allein, mit seinen eigenen ungenügenden Kräften durchzuführen sich genötigt sieht! Es wird uns dann plötzlich klar werden, daß auch noch viel öfter wiederholte Aendemngen und praktische Erprobungen verschiedenerArbeitsleitungs8ysteme,mannigfaltige Normen der Arbsitsdisziplin unvermeidlich sind, daß wir bei einrtn so riesenhaften Wetk niemals annehmen konnten — und keinem einzigen vernünftigen Sozialisten, der über die Znkunftsmöglichkeiten schrieb, kam dies jemals in den Sinn — wir würden nach irgendeiner vorgeschriebenen Anweisung die Organisationsformen der nenen Gf Seilschaft mit einem Ruck entwerfen, mit einem Schlage zimmern können. Alles, was wir wußten, worauf uns die tiefsten Kenner der kapitalistischen Gesellschaft eingehend hinwiesen, jene großen Genies, die ihre Entwickhing vorausgesehen und -gesagt haben, bestand nur darin, daß sich die Umgestaltung historisch unvermeidlich nach einer bestimmten, großen Linie vollziehen müsse, daß das Piivateigentnm von der'Geschichte verurteilt ist, daß es untergehen wird, daß die Ausbeuter unvermeidlich expropriiert werden. Dies wurde wissenschaftlich genau festgestellt, dies wußten wir, wenn wir die Fahne des Sozialismus ergriffen, wenn wir uns als Sozialisten erklärten, wenn wir sozialistische Parteien gründeten, wenn wir die Gesellschaft zu reformieren suchten. Dies wußten wir, als wir die Macht ergriffen, um uns an das Werk der sozialistischen Reorganisation zu machen, aber weder die Formen der Umgestaltung, noch das Geschwindigkeitsmaß der Entwicklung, der konkreten Reorganisation konnten uns bekannt sein. Nur die kollektive Erfahrung, nur die Erfahrung von Millionen Arbeitender kann in dieser Beziehung entscheidende Hinweise geben, weil eben in unserem Falle, bei der Errichtung des Sozialismus, die Erfahrung der Hunderttausende aus den obersten Gesellschaftsschichten, die bisher die Geschichte, wie in der feudalen, so in der kapitalistischen Gesellschaft, gemacht haben, nicht genügt. Wir können nicht wie sie verfahren; eben weil wir mit der Gemeinschafts-Erfahrung, d. h. der Erfahrung von Millionen Arbeitender rechnen müssen. Darum wissen wir, daß uns das Organisationswerk welches die Haupt- und Grnndaufgabe der Räte bildet, unvermeidlich eine Menge Erfahrungen, eine Menge Maßregeln, eine. Unzahl Abänderungen, eine Masse Schwierigkeiten bringen wird, besonders soweit wir den richtigen Mann auf den richtigen Posten stellen wollen, da ja hier Erfahr rung überhaupt mangelt und wir genötigt sind, alle Maßregeln selbständig herauszufinden. Je schwerer Fehler auf diesem Wege zu vermeiden sind, umso stärker wächst die Sicherheit, daß mit jeder Vermehrung der Mitgliederzahl in den Gewerkschaften, mit jeglidiem neuen Tausend, mit jedem nenen Hunderttausend Menschen, die aus dem Lager ausgebeuteter Arbeitender,, die bisher gemäß den Ueberlieferungen und alten Gewohnheiten gelebt haben, in das Lager der Mitarbeiter am Bau der Räteorganisationen übergehen, die Anzahl der Menschen wächst, die unsere Sache auf das richtige Geleise schieben werden. Nehmt nur eine der Nebenaufgaben, auf die der 0. V. R. besonders oft stößt: die Aufgabe der Verwendung der bürgerlichen Fachleute. Wir alle wissen — zumindest jene, die auf dem Boden des wissenschaftlichen Sozialismus stehen —, daß diese Aufgabe nur dann und nur in jenem Maße verwirklicht werden kann, in dem der internationale Kapitalismus die materiell-technischen Voraussetzungen der in riesigen Maßen verwirklichten, auf den Erfolgen der Wissenschaft begründeten Arbeit entwickelt hat, und ihre Lösung darum auf der Schaffung eines überaus großen Kaders wissenschaftlich gebildeter Spezialisten beruht. Wir wissen, daß ohne diesen Umstand der Sozialismus nicht möglich ist. Wenn wir die Werke aller jener Sozialisten lesen, die im Verlauf des letzten halben Jahrhunderts die Entwicklung des Sozialismus beobachtet haben und immer wieder zum Schlüsse gelangt sind, daß der Sozialismus unvermeidlich ist, so finden wir, daß sie alle ohne Ausnahme darauf hingewiesen haben, daß nur der Sozialismus die Wissenschaft von ihren Ketten, von ihrer Leibeigenschaft an das Kapital, von ihrer Knechtung unter die Interessen der grausamen kapitalistischen Ausbeutung befreien wird.] Nur der Sozialismus kann die Möglichkeit schaffen, die gesellschaftliche Produktion und die Verteilung der Produkte nach wissenschaftlichen Erwägungen zip entfalten und in Ordnung zu bringen, um allen Arbeitenden das Leben möglichst bequem zu gestalten, um ihnen die Möglichkeit des Wohlstandes zu schaffen. Nur der Sozialismus kann dies verwirklichen, und wir wissen, daß er^es verwirklichen muß! In dem Verständnis dieser Wahrheit liegt die ganze Schwierigkeit des Marxismus, aber auch seine ganze Macht.; Wir müssen deu Sozialismus verwirklichen, gestützt auf ihm feindselige Elemente. Das Kapital entwickelt, je mehr es wächst, umso heftiger den Druck der Bourgeoisie, die Unterdrückung der Arbeiter. So sind auch wir genötigt, in der Zeit, da die Macht in die Hände des Proletariats und der armen Bauern übergegangen ist, da sie sich die Aufgabe der Unterstützung dieser Massen stellt, diese sozia-' : listische Umgestaltung mit der Hilfe der Bourgeoisiefach-

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