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Freie Tribüne · 1919-10-11 · 38 (11.10.1919) · page 3

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Journal
Freie Tribüne
Volume
1 (1919)
Issue
38 (11.10.1919)
Date
1919-10-11
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 38 Freie Tribüne Seite 3 es um die Beherrschung möglichst großer Gebiete im Osten, um die verlorenen Grundstücke wiederzugewinnen, um 9en Bauern den Boden wegzunehmen und" sich neue Privilegien zu verschaffen. Der Krieg im Osten ist zur Zeit ein Kampf um die Stärkung der Reaktion in Polen, um die Verhinderung der großen sozialen Reformen, um die Niederwerfung des arbeitenden Volkes. Unser Land bedarf der Ruhe. Hunderttausende von jungen Leuten werden durch das Kriegshandwerk der produktiven Arbeit entwöhnt. Ein ganzer Eisenbahnpark steht für Kriegsdienste zur Verfügung, der für die Lebensmittelzufuhr dringend gebraucht wird. Tausende von Werkstätten warten auf Arbeit. Der Winter naht. Den polnischen Arbeiterfamilien droht der Hungertod. Eine Katastrophe scheint unausbleiblich. Die Bourgeoisie jedoch treibt indessen ejn frevelhaftes Spiel. Die berechtigten Forderungen der Arbeiter werden abge lehnt, im Dorfe herrscht Rechtlosigkeit; Veruntreuungen, Wucher, und Spekulationen machen sich breit. Solange zwei Drittel der Staatseinnahmen für den Krieg aufgewandt werden, muß Arbeitslosigkeit, Hunger und Elend unter dem Volke herrschen. Aber das arbeitende Volk will nicht meht ein Knecht des Imperialismus sein. Es sieht ein, iefaß Polen zum Gendarmen Europas gemacht werden soll. Dagegen wird das Proletariat sich mit aller Gewalt auflehnen. Das Proletariat aller Länder wird sich gegen den internationalen Imperialismus erheben. Fort mit dem Kriege! Es lebe die internationale Solidarität des Proletariats!''• Der Sieg der englischen Eisenbahner. Der Riekenkatnpf der englischen Eisenbahner ist mit einem großen Sieg des Proletariates beendigt worden. Es war die schwerste innere Krise, die England Iglest dem Jahre 1911/12 in den Grundlagen seiner Wirtschaft erschüttert hat. Den selbstbewußt und kraftvoll auftretenden. Eisenbahnern, die, um sich gegen eine beabsichtigte Lohnminderung zu wehren, zu dem letzten Kampfmittel1, des Streiks, gegriffen haben, stand die inv Banne der Kapitalisten handelnde Regierung gegenüber, die geglaubt hat(, diesen Streik durch entschlossenen Widerstand niederwerfen zu können. Beide Parteien sind bewußt dem Kampf entgegengegangen und haben keine Anstrengungen gemacht, ihn zu vermeiden. Das ist um so bedeutsamer, für die Beurteilung der gewaltigen Verschärfung des Klassengegensatzes in England, als kein Streik das Wirtschaftsleben und den ganzen Staatsorganismus so empfindlich trifft, wie ein EMseinbahnerstreik, keiner aber auch so revolutionär und revolutionierend wirkt. Als ein reiner Lohnkampf begonnen, der keine unmittelbaren politischen Ziele hatte, hat der Eisenbähnerstreik doch weitgehende politische Wirkungen ausgelöst. Der Sieg der Eisenbahner ist ein Symptom' der bevorstehenden großen Schlachten, die zwischen Kapital und Arbeit ausgefochten werden.; ist aber gleichzeitig ein Symptom für den entscheidenden Ausgang, dieser Kämpfe. Die Laadarbeiterbewegung. Die, Landarbeiterbewegung in Polen nimmt nach der „Ziemio Lubelska" einen drohenden< Charakter an. Im Kreise Hnibtecz.ow fand eine Generalversam'm.lung statt, die zu dem:. Kongreß der landwirtschaftlichen Arbeiter in Warschau SJgüujig nahm,. Die Beschlüsse des Kongresses wurden ohne Aendemflg angenQ.mtflsn unter dem Losungswort: Den. Großgrundbesitzern den Boden mit Gewalt abzunehmen! In Tarnas'ZAW fand am, 14. September eine Versammlung statt, spräche, der Geschichte^ Biologie, Physik, Chemie usw. unterrichtet. Auch diese Beschäftigungen sind vom Arb'eitsprinzip durchdrungen. Besonders wird danach gestrebt, daß die Arbeit in der Schule eine produktive und reale sei und daß die Schlüter faktisch an dem Wirtächafts;- leben des Landes teilnehmen. Die ästhetischen Fächer — Modellieren, Zeichnen, Gesang und Musik — nehm ein' in der einheitlichen Arbeitsschule durchaus keine sekundäre Stellung ein. Besonders viel Aufmerksamkeit wird dem5 Zeichnen und Modellieren geschenkt. Beim Zeichnen wird anfänglich1 dem phantastischen Schaffensdrang der Kinder freier Spielraum gelassen. Darauf wird zum Abzeichnen von der Natur didaktisch gewählter Gegenstände übergegangen; schließlich verzweigt sich das Zeichnen zu genauem' Reißen und künstlerischem Zeichnen. Der obligatorische Musikunterricht ist eingeführt. Ueberhaupt wird auf die ästhetische Bildung soviel Aufmerksamkeit verwendet, daß mau mit Ruhe die unausbleiblichen Resultate — die allseitige Entwicklung cter Sinnesorgane und der schöpferischen Fähigkeit der jungen russischen Generation abwarten kann. Das Arbeitsprinzip fördert schon von sich aus die körperliche Entwicklung der Kinder. Zu demselben Zwecke sind rhythmische Gymnastik, individuelle Entwicklung der Muskulatur unter ärztlicher Beobachtung, Spiel[„ das in ernsten Sport übergeht, usw. eingeführt. > Das Schuljahr ist in eine Winter- und eine Sommerperiode eingeteilt. Während der Sommerperiode überwiegen die Arbeiten in freier Luft (hauptsächlich landwirtschaftliche). Der Schultag ist nur zum1 Teil (4 Stunden auf der ersten und. 5—6 Stunden auf der zweitem Stufe) von programmäßigen Arbeiten eingenommen, in der übrigen Zeit steht es den Kindern frei, die Schule mit ihren Quellen auszunützen oder aber sich gänzlich der Erholung hinzugeben. Der Stundenplan ist so zusammengestellt, daß die Kinder nicht durch Einförmigkeit übermüdet werden. Ein äußerst wichtiges Prinzip der neuen Schule ist die Individualisierung des Unterrichts, d. h. die Analyse der zu der aus dem ganzen Kreise die landwirtschaftlichen Arbeiter zusammengeströmt waren. Bei der großen Zahl der Teilnehmer wurde unter freiem Himmel getagt und in einer förmlichen Entschließung die Enteignung der Großgrundbesitzer, die Abgabe des Bodens an Besitzlose und Kleinbauern auf der Grundlage gemeinschaftlicher Wirtschaftsführung gefordert. Sollte die reaktionäre Regierung die Landreform vereiteln oder widernatürlich gestalten, so würde der Berufsverband der landwirtschaftlichen Arbeiter vor keinem Kampfmittel zurückschrecken, um den Widerstand der Regierung und der Schlachta zu brechen. Die Landwirte haben sich angesichts der drohenden Lage mit einer Denkschrift an das Staatsoberhaupt und den Minister gewandt, damit die Behörden beruhigend auf die Landarbeiter einwirken sollen. Die internationale Volkshochschule in Dänemark. Nach den Berichten dänischer Zeitungen soll bei Kopenhagen eine internationale Volkshochschule errichtet werden, die dazu bestimmt ist, eine internationale Bildungsstätte für die Arbeiterschaft aller Länder zu werden. Die Einrichtung der Schule wird der dänischen nationalen Volkshochschule, die sich eines internationalen Ansehens bereits erfreut, entsprechen. Als Unterrichtsfächer sind vor allen Dingen fremde Sprachen, Geschichte, Soziologie und Gesundheitslehre in Aussicht genommen. Die jungen Proletarier, deren Unterricht selbstverständlich unentgeltlich sein wird, werden gleichzeitig in der Schule wohnen und dort verpflegt werden. Der Unterricht soll von Lehrern aller Länder gegeben werden. Die Kosten werden durch eine nationale Sammlung in Dänemark aufgebracht. — Dieser Plan, dem man nur allen Erfolg wünschen kann, wird die Wiederherstellung der internationalen Beziehungen zwischen den Völkern erleichtern und das Gefühl der Solidarität unter den Arbeitern aller Länder stärken und festigen. Aus den Arbeiterräten. Der Kreisarbeiterrat ist auf eine schiefe. Bahn geraten. Kein Wunder, daß auch seine Macht über und gegen den rechtssozialistischen Teil der Sozialbürokratie zusehends sinkt, daß er immer weniger Lust hat, die politischen Probleme zu erörtern. Immerhin gelingt es zuweilen, wenn es eben nicht mehr zu itm>. gehen ist, den Arbeiterrat zu einer politischen Diskussjon zu zwingen. Ueber die Gründe dieser Erscheinung werden wir noch zu sprechen haben; für heute genüge die Fest-, Stellung. Audi die letzte Sitzung vom! 3. d. stellte, der- Not gehorchend, seine wirtschaftliche Tagesordnung zu rückt,, um an die Betrachtung der geplanten reaktionär,-lantisemitischen Demonstration und der gegen sie anzuwendenden Maßnahmen zu schreiten- Ziwar. murrte ein Teil der spärlich erschienenen Arbeiterräte dagegen, daß sie in ihrer nützlichen Wirtschaft-, liehen Arbeit — der ewigen Klage über den Rucksack'- verkehr, Schleichhandel, Unfähigkeit der Behörden und noch andere Dinge (wohlgemerkt, bloß der Klage!) — durch unfruchtbare politische Reden gestört werden, aber schließlich fügten sie sich dem Winke Fritz Adler!s, der sich für die sofortige Behandlung des Antrages Fried länder aussprach, nach welchem der Arbeiterrat de/ antisemitischen Demonstration eine proletarisch-sozialistische entgegenstellen sollte. Waaim sollte Genosse Adler nicht den Zorn und den erwachten Argwohn des* revolutionären Teiles der Ar- Neigungen und Charaktereigentümlichkeiten jedes Kindes durch die Lehrer und die möglichst volle Anpassung an seine persönlichen Bedürfnisse. Der Zlweck ist hier die Vermeidung einer Verzögerung in der Entwicklung besonders begabter Naturen. Andererseits ist die Sorge für die Zurückgebliebenen eine wichtige Aufgabe der demokratischen Schule. An jeder Schule sind besondere Klassen für Zurückgebliebene mit selbständiger Stundenordnung geschaffen. Endlich unterscheidet sich die einheitliche Arbeitsschule noch dadurch von der russischen Schule vor der Reform, daß sie eine weltliche (die Sowjetmacht hat die Schule von der Kirche getrennt) und eine für beide Geschlechter gemeinsame Schule ist. Die gegenseitigen Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern sind kameradschaftlich. Der Lehrer stellt keine Obrigkeit vor, sondern ist der ältere Kamerad des Schülers. In der Schule ist die Arbeitspflicht eingeführt und Schüler wie Lehrer verrichten die nötigen Arbeiten in den Schulräumen, in der Küche', wo Frühstück und Mittagessen zubereitet wird, usw. Die Kinder nehmen an dem ganzen Schulleben teil. Sie besitzen das Recht der Selbstverwaltung und der beständigen aktiven Selbsthilfe. Da sie sich vorbereiten, Bürger des Staates zii werden, müssen sie sich vor allen Dingen daran gewöhnen, Bürger ihrer Schule zu' sein. Die Selbstverwaltung der Schüler wird in zwei Rubriken eingeteilt: Erstens die Teilnahme an der Arbeit der Schulräte (die selben bestehen: a) aus allen Schularbeitern, b) aus den Vertretern der arbeitenden Bevölkerung des Schulrayons (ein Viertel der Zahl der Schularbeiter), c) aus den Schülern der höheren Altersgruppen vom' 12. Jahre an in derselben Proportion und d) einem Vertreter der Abteilung der Volksaufklärung beim örtlichen Arbeiterrate). > (Zweitens, die Selbstverwaltung der Schülergruppen. Die Klasse oder irgend eine andere Schülergruppe muß sich beiterklasse sich in Worten austoben, das Rauschen der Redeflut als sanfte Mahnung seinen regierenden Genössen Von der Rechten irf das Ohr tönen lassen, zumal er sich bewußt ist, durch eine beruhigende Gebärde die Gewässer bannen zu können? Daß nichts Ernstes beschlossen werden, wird, des war er sicher, also konnte die Rederei losgehen. Vergeblich bemühte sich Friedländer in ziemlich geschickter Weise, ^md ohne gewohnheitsgemäß die sozialdemokratische Partei anzugreifen, klarzumachen, daß sich jetzt das ganze Proletariat gegen den Aufmarsch des Bürgertums und der Reaktion vereinigen müsse. Aus dem starken Beifall, den er von a 1(1 en Seiten erhielt^ durfte mau auf den schließlichen Erfolg des Antrages ebenso-, wenig einen Schluß ziehen, wie aus dem Umstand, daß dem Genossen Adier, der gemäß einem Beschluß des ReichsvoHzugsausschusses den Antrag abzulehnen empfahl — da die reaktionäre Anhängerschaft zu unbedeutend sei und man die eigenen Kräfte für später sparen müsse (als ob nicht dieses ewige Aufsparen für später eine langsame Abnützung der Kraft, eine unheilbare Schwächung des Kampfwillens, einen Appell an die Feigheit bedeutete!) — nur ein einziger Arbeiterrat Beifall zollte, während sich die ganze Versammlung still und abweisend verhielt. Ebenso riefen die anderen Redner gejgen den Antrag — bezeichnenderweise waren es nur Führer: der Landeshauptmann Se^er und der Staatssekretär Deut s ic h — nur dann Zustimmutig hervor, wenn sie an die Instinkte appellierten, jener an den latenten Antisemitismus der Arbeiterräte, der zweite au ihre Kraftillusionen. ,,Die Monarchisten mögen nur kommen," meinte er, „in zitier Stunde sind sie erledigt"; und er ist genügend Sozialdemokrat, um an die beschwörende Kraft drohender Worte zu glauben. Aus der Rede des Landeshauptmannes wäre noch hervorzuheben, daß er in der Tat glaubte, die Demonstration sei nur gegen die Juden gerichtet. Er hatte auch einen Beweis hiefür: die reaktionären Führer hatten es ja selbst gesagt! Gegen eine antijüdisChc Demonstration sollten die Arbeiter nicht auftreten. Das Verlangen, die Juden, die „fünf Jahre lang unsere Gastfreundschaft genossen" hätten, möchten in' ihre Heimat reisen, sei begreiflich und die Arbeiter safine k eine Jude nschutztruppe! Von den Fürsprechern des Antrages sind der Sozialdemokrat Mit Her, der durch Anführung einer Reihe von Tatsachen bewies, wie energisch und zielbewußt sich die Offiziere der liquidierenden Stellen auf die Zukunft vorbereiten, und unser Genosse N ag l eir zu nennen', der die ganze Versammlung mitriß, und dem Genossen Sevcr, wie dessen Zwischenrufe bewiesen, sehr hart zusetzte. Trotz aller Bemühungen wurde natürlich der Antrag der Kommunisten abgelehnt und beschlossen, die beantragte Gegenkundgebüng zu untersagen. AUerdinjgjs. benützte Adler die Gelegenheit, um mit einer deutlichen Spitze gegen S eve r in der von ihm beantragten und angenommenen Resolution, auf den vorwöchentlichen Beschluß zu verweisen, woriädL- Üb Judenhetze nur "ein VorWan'd der monarchistischen Reaktion und darum zu bekämpfen sei. Die Sitzung endete komödienhaft. Nach einem Zwan-1 zigminutenbericht der Wohnungskommission, jn dem nach' der ewigen Klage über die Sabotage der Behörden benntragt wurde, eine neue Kommission gemeinsam mit de» bürgerlichen Behörden zu schaffen, um auch weiter nichts Ernstes zur Behebung der Wohnungsnot zu unternehmen^ wurde die Sitzung in größter Hast geschlos'sen. Denn erstens war es 8 Mhr geworden, und1 wenn der Hausmeister mit dem' Haustorschlüssel naht, wird der Arbeiterrat die Revolution verschieben, um wie viel eher die Verhandlung über die selbst verwalten. Zu diesem 'Zwecke wird eine möglichst große Zahl von Aemtern gegründet. Diese Aemter sind von kürzer Frist; sie dauern eine bis höchstens zwei Wochen., Die Kinder dejourieren der Reihe oder dem Lose nach. Drittens wird den Kindern in der Organisation von allerlei Vereinen, beständigen und temporären, freier Spielraum gelassen. Sic bilden Zirkel, geben Journale herausfc organisiere« Klubs, Sportgesellschaften, Orchester, veranstalten Abende, Theatervorstellungen usw. usw. Die Organisation der neuen Schulen hui nie dagewesene Summen gekostet: die Einrichtung und der Unterhalt der einheitlichen Arbeitsschule haben für *das Jahr 1018 über zehn Milliarden Rubel erfordert. Die allgemeine Zerrüttung, die dio Sowjetmacht vom' vergangenen Regime geerbt hat, hat sich auch im äußersten Mangel an Lehrbüchern und verschiedenen Lehrmitteln gezeigt. In Moskau, Petersburg und der Provinz besteht eine Reihe besonderer Komitees für Lehrmittel; ihren ange-i strengten Bemühungen ist es gelungen, das erforderliche Minimum an Schulbedarfsartikeln zu beschaffen. Zur Ergänzung der für die neue Schule erforderlichen Lehrerschaft besteht ein ausgedehntes Netz von pädagogischen Kursen, die die Reihen der Schularbeiter ununterbrochen mit frischen Kräften versehen. Zur wissenschaftlichen Erörterung von pädagogischen Fragen und zur Vorbereitung von! Professoren für die pltdago-, gischen Kurse funktionieren zwei höhere pädagogische Akademien. Im verflossenen Jahre hat das Volkskommissariat der Aufklärung eine kolossale Arbeit leisten müssen: es hat die alte Schule, die tiefe Wurzel geschlagen hatte^ zerbrechen und eine neue Schule schaffen müssen. Durch angestrengte Arbeit ist es gelungen, dies zu verwirklichen unti die befestigte einheitliche Arbeitsschule geht neuen, detaillierteren Maßnahmen entgegen. Huf den Tisch eines jeden jüdischen Arbeiters und Angestellten gehört die —i-„Freie Tribüne". - .m.1 ■; v,"......n, ■■■ ■

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