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Freie Tribüne · 1919-10-11 · 38 (11.10.1919) · page 4

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Journal
Freie Tribüne
Volume
1 (1919)
Issue
38 (11.10.1919)
Date
1919-10-11
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Se'te 4 Freie Tribüne Nr- 38 Wohnungsfrage. Zweitens aber war der Anmarsch einer Demonstration von der kommunistischen Versammlung her gemeldet worden, die den Arbeiterrat zu festem Auftreten ermutigen sollte — und der Arbeiterrat hat mindestens das sdron vom Parlament gelernt, das er sich nicht „der Straße beugen dürfe" und Distanz zu seinen Wühlern bewahren müsse. * Genosse Nagler, der Sprecher unserer Fraktion führte Folgendes aus: ^Es ist die Gefahr da, daß die Diskussion, wenn sie in diesem Rahmen weiter verläuft, auf Abwege gerät. Wir müssen das verhüten. Die Demonstration, die am Donnerstag stattgefunden hat und am Sontfiitag wiederholt werden soll, 'ist logische Konsequenz der politischen Lage:, in der wir uns befinden';. Es! ist das die Folge einer Politik, die auf das Ganze geht, und diese^ Ganze bedeutet nichts anderes, als das Inden S a tjt e 1 h e b e n des Bürgertums, v "Wenn Sie die einzelnen Schritte beobachten: in der Presse, in einzelnen Bezirksversammlungcn, schließlich zusammengefaßt in großen Massenversammlungen, ferner wie jede wirtschaftliche Kalamität, jede Erscheinung auf dem Geriete der internationalen Politik ausgenützt wird, um die Erfolge der Novemberrevolution auszumerzen, dann werden Sie die Gefahr nicht unterschätzen und sich sagen, daß es Zeit ist, zu zeigen^ daß ihre Hoffnungen vorzeitig und wir nicht willens sind, uns die Macht, die wir gewonnen haben, entwinden zu las'sen. Das Verschieben dieser raffinierten und zielbewußten . Politik auf das Geleise der Judenhetze soll die wahren Absichten verhüllen. Genosse Landeshauptmann Sever hat eö für nötig erachtet, mehrmals zu unterstreichen, daß auf der Tagesordnung der Sonntagversammlung beileibe nicht die Wiederaufrichtung der Monarchie, sondern nur dje Aus- Weisung der Juden stehe. Und dagegen könne man ja „nach seiner Meinung ijjdhts haben. Was die Versamm-} hing am1 5. Oktober wolle, das muß er ja genau wissen; er ist ja Fachmann in dieser Angelegenheit, im Absähaffen und Ausweisen. Er hat jai das1 Stichwort zu der ganzen Hetze gegeben, und es ist doch' 'klar, daß es ihm nicht in den Auslweisungskram passen1 kann, die Arbeiterschaft dagegen zu mobilisieren, die zu einer Judenschutztruppe Wohl viel zu gut, nach seiner Meinung), sei. Nun vergißt aber der Genosse Landeshauptmann, Wer hinter diesen Manifestationen steht, die scheinbar so stürmisch die Aus!i Weisung der Ju'den verlangen^ Es sind dies! ja: alle die Schieber und Kriegsgewinner, Schleichhändler und Preistreiber, Prasser und WohnungsIwiuCherer aller Nationen und Konfessionen, die sich hinter diese Leute stellen und diese vorschieben, da es ja utrt ih're glänze politische Geltung und Ma'dfot g.em'jt. Worum es sich1 in Wirklichkeit handelt, können Wir an den Zetteln ersehen!, die als: Einladung zu der Sonntagveräamtalung verteilt wurden. In diesen Zetteln heißt es: iWir rufen die Wiener gegen die Vorherrschaft der Juden in Staat, Land und Gemeinde^ und da meint man damit nicht die armen Ostjuden, sondern alle!, die in der Regierung sind, und da meint man wohl damit audh Sie, Genosse Landeshaupt-; mann Sever! i Man hat der rüstenden Reaktion das notwendige Stichwort gegeben. Wie sollte sie denn sonst die Massen für sich! gewinnen? Wo jede Parole vers'dhlägt, die wird wohl immer ihr Ziel erreichen, die Parole: „Hinaus mit den Jtiden!". Freudig hat die reaktionäre Maffia die Gelegen- Weit ernannt. Hat m'än die Masseln erst auf der Straße, dann werden die unsauberen Elemente sich1 schon rühren Und1 mre unsauberen Pläne zu Verwirklichen suchen. Und die Arbeiterschaft wird früher oder später die Zedhe bezahlen müssen. Die große Gefahr muß klar erkannt Wer-, den, Wenn wir durch diese Herrschaften die Masse auf die Straße rufen lassen. Daher muß diese Bewegung im Keime erstickt werden. ( v Durch eine kraftvolle Demonstration gegen das ^erwachende" deuts'ChösterreiichisChe Bürgertum soll den Massen klar gemacht Werden, worum es hier geht unld daß sie sich nicht mißbrauchen lassen dürfen für Pläne, die dem ungarischen Friedrich nachgeahmt sind. Es bedeutet keine Ueberslchätzung' der antisemitischen Kundgebung am 5. Oktober, wenn man erkennt, daß alle Unsere Schritte sabotiert, alle unsere Ziele von der Reaktion immer kräftiger abgewehrt werden, und daß die Manifestation eine K r aif t\p r o b' e sein soll. Das Bürgertum' wächst nicht nur an Frechheit und Kraft, sondern rüstet auch zielbewußt zu einem entscheidenden Vorstoß, Wir dürfen diese Tatsache nicht überschätzen, aber auch nicht Unterschätzen. .Die Arbeiterschaft wird nicht nur dieses Gesindel in die Schranken weisen, sondern auch feststellen Und demonstrieren, in wessen Hände die Macht liegt, und den Weg frei machen, der zum Ziele1, zum Siege des! Soziausmus, führt." Kreis-Sozialisienmgskommissioii. Die Soziaislierungskommissionen der einzelnen Bezirke arbeiteten eine längere Zeit ohne eigentliche Richtlinien Und ohne den so notwendigen gemeinsamen Zusammenhang. Auf Initiative der Sozjalisierungskomm'ilßsjon des B.-iA.-R. II. wurden die Obmänner der Sozialisierungskommissionen anderer Bezirke eingeladen, um' die Grundlinien einer einheitlichen Tätigkeit festzulegen und einen Kreissozjalljsierungs-, ausschuß 'zu bilden. Die Obrnännerkonferenz hat sich provisorisch konstituiert, bis d'ie Bezirke, die keine Sozia-l lisierungskommissionen haben, solche bilden werden. Die Exekutive besteht aus dem Obmann und Stellvertreter G o 1 d,- scheid, Käthe Pick', Schriftführer und Stellvertreter N agler, Schwenk. < Es wurde beschlossen, die Wahl eines ReiChssozia- 1 i s i c r u n g s a u s s c h u s s e s, der aus zehn Delegierten des Wiener Kreisarbeiterrtacs und je zwei aller Landesarbeitefräte bestehen soll, zu verlangen. Für den Wiener Kreisarbeiterrat wurden folgenden Arbeiterräte in Vorschlag gebracht: Rudolf Goldscheid, Dr. Käthe Piclc, Dr. Ermers, Hoffmann, BennisCh, Dr. N agier, Stanek, Dr. Maurer; v Schwenk. Dr. Steinitz und Zelenka. Aus der Bewegung. Parteiberatimg in Warschau. Die Parteiberatung hatte den Charakter einer ausgedehnten Sitzung des Z. K. unter Anteilnahme der Kreisvorsteher nnd aktiven Mitarbeiter der Partei. Die wichtigsten Fragen des Parteilebens wurden praktisch, sachlich und ernst behandelt, eine scharfe Kritik geübt, klare Eichtlinien für die weitere Arbeit festgelegt nnd Grundlagen für eine Reihe von neuen Parteiinstitntionen geschaffen. Damit erhob sich die Beratung auf das Niveau einer Parteikonferenz. Die Beratung hat alles, was im Bereiche ihrer Kompetenz war, zielbewußt verwendet und damit die Geschichte unserer Partei in Polen um ein inhaltsreiches B latt vermehrt. Im Zusammenhang mit den reif werdenden Ereignissen im In- und Auslande und unter Berücksichtigung der Aenderungen der Partei selbst, sowie der Weltbewegung, entwarf der Vorsitzende gleich bei Eröffnung einen breiten Plan für die weitere Arbeit. Der Bericht das Parteisekretariates befaßte sich mit der Arbeit, die seit der Parteikonferenz vom Dezember 1918 geleistet wurde. Die verschiedenen Wahlbewegungen zum Landtag, den Stadträten, Arbeiterräten belebten dje Parteiorganisationen und machten unsere Losungen populär. Die Parteiliste konzentrierte Zehntausende von Stimmen auf sich. In 28 Wahlkreisen zum Landtag entfielen auf diese zirka 70.000 Stimmen. In die Stadträte wurden 107 Genossen gewählt. (Bund 120.) Dabei muß man in Betracht ziehen, daß unsere Bruderpartei keine assimilierte Intelligenz wie der Bund besitzt und daß sie nicht immer in der Lage war, Kandidaten aufzustellen. Im ganzen Lande wurde eine außergewöhnliche Aufklärungsarbeit entwickelt. Die Organisationen haben jetzt 94 Arbeiterheime, 76 Bibliotheken, 68 Lesehallen, 12 Abendschulen, 2 Volksuniversitäten, 7 Volksschulen und 8 Kinderheime. Viele Organisationen befassen sich mit der Gründung vou Kinderheimen und Schulen. Auch auf wirtschaftlichem Gebiete kann eine intensive Arbeit nachgewiesen werden. Bis heute bestehen 42 Konsumkooperativen, 12 Produktivkooperativen, 62 Teehallen, 14 Arbeiterküchen nnd 5 Bäckereien. Durch die Mobilisierung wurde, ein großer Teil der Genossen eingezogen. Die immer frecher werdende Eeaktion macht fast jede politische Arbeit unmöglich, insbesondere stört sie die Parteikleinarbeit. Trotz dieser Zustände ist die Zahl der [Organisationen von 140 auf 169 gestiegen. Sie zählen jetzt 14.242 Mitglieder. Rechnen wir nun die vielen Tausende von Genossen, die der Moloch Militarismus anfordert, dazu, so sehen wir, wie sehr unsere polnische Bruderpartei, trotz der schweren Bedingungen, unter denen die Arbeit jetzt geführt wird, gewachsen ist. In einer feierlichen Stimmung, voll Enthusiasmus wurde der Antrag zur Umwandlung der „Arbeiterzeitung" in ein Tagblatt angenommen. Ueber die professionelle Bewegung referierte ein Genosse vom Zentral-Organisationskomitee. Unter anderem weist er auf die Notwendigkeit der Zentralisierung der /gewerkschaftlichen Vereine und der Vereinigung der zentralisierten gewerksehaftlichen Bewegung hin. Das sollen die zwei wichtigsten Postulate der professionellen Tätigkeit sein. Auch die Frage bezüglich einer jüdischen Sektion in der Gewerkschaftsinternationale muß endlich aufgerollt werden. Nach einer langen, hauptsächlich über Vereinigungsfragen gehaltenen Diskussion, wurde eine ganze Reihe praktischer Resolutionen angenommen. Unter anderem wurde beschlossen: im jetzigen Momente, in der Zeit eines intensiven politischen Kampfes, hält die Beratung die Zersplitterung der gewerkschaftlichen Bewegung für schädlich und fordert die Parteigenossen auf, auch fernerhin für die Vereinigung der professionellen Bewegung in Polen zu wirken und den Hindernissen der anderen Parteien keine große Beachtung zu schenken. I. Parteikonferenz in Argentinien. Den 11., 12. und 13. Oktober wird in Buenos Aires eine Konferenz mit folgender Tagesordnung abgehalten: Eröffnung, Begrüßung. Erste Sitzung. 1. Wahl der Resolutions- und Preßkommission, 2. Bericht des „Arbeitskomitees", a) Kritik. Z w e i t e S i t z u n g. 3. Palästina- Arbeit, a) kooperative Kolonisationsgruppen, b) Industrielle Armee, c) Informationsbüro, d) Pionierfonds, e) Palästina- Arbeiterfonds. Dritte Sitzung. 4. Unsere Stellungnahme zur zionistischen Organisation (alhveltliche und inländische), 5. Der jüdische Kongreß in Argentinien, 6. Die Sprachenl'rage. Vierte Sitzung. Unsere Stellung zur sozialistischen Partei, 8. Gewerkschaftliche Bewegung. Fünfte Sitzung. 9. Allweltlicher Poale Zion-Verband, 10. Statuten, 11. Organisationsfragen, 12) National-radikale Erziehung, 13. Jugendliche „Poale Zion". Sechste Sitzung. 14. Die „Neue Zeit", a) Berichte, b) Die „Neue Zeit" als wöchentliches Organ, c) Aktionsfonds, 15. Wahlen des Zentralkomitees, 16. Eventualia. Eingelaufene Bücher.*) Verlag Die Aktion, Berlin, Wilmersdorf. Minna T o b 1 e r - C h r i s t i n g e r : Die Probleme, des Bolschewismus. Maximilian K o s e n b e r g : Der Soldat. Volk Und Land, Sonderdruck. Julius B e r g e r: Osijüdisehe Arbeiter im Kriege. Dr. Ignatz ZollSChan, Revision des jüdischem Nationalismus. Verlag Ii. Löwit, Wien und Berlin. 1 x2 Seiten. Uriel BirnfeäU3*f, Gläubige Kunst. Bücher der Arche, Verkg. K. Lüwit, Wien. 31 Seiten, K ii. Emmerich EmbÖh, der soziale Umsturz. Eme programmatische Schrift. Anzengniber-Verlag, Brüder Snschitzky, 72 Seiten. Sowjet, kommunistische Monatsschrift, Herausgeber Otto Kaiis. Nr. 4, Oktober 1919, 56 Seiten. Preis K 2.—, M 1.50. Inhalt: Koltschak, von Semper Fr e y : Ungarn, von M. L.; Drei Gedichte, von Hugo Sonnenschein; De* Klassenkampf und die Revolution in Rußland (Schluß), von N. B u c h a r i n; Mitteilungen. *) Besprechung vorbehalten. Montag, 13. Oktober Bez.-Org. XX. ^jiddisch) Michael Palästina und die sozi- XX. Wallensteinstraße 62 Kohn ale Revolution. Dienstag, 14. Oktober Bez.-Org. II. (jiddisch) II. Cafe Stefanie Fortsetzung der Diskussion über die Patteiboratung Mittwoch, 15. Oktober Bez.-Org. I. (deutsch) Alexander Was soll die Purtei- I. Cafe Adler beratung? Donnerstag, 16. Oktober Bez.-Org. XX. (jiddisch) Alexander Was soll die Partei- XX. Wallensteinstraße 62 beratung'? Samstag, 18. Oktober Bez.-Org. II. (jiddisch) Sokal IL oder III. inter- II. Cafe Stefanie national» Beginn aller Vorträge 6 Uhr abends. REFERENTENKURS. Auf Grund des' von, der Parteileitung angenommenen Programmes des Referentehkurses fordern wir alle Genossen, die an dem Kurse teilnehmen: Wollen,) auf, sich schriftlich oder mündlich im Parteisekretariat zu melden. Der Beginn ist für Anfang November iri Aussicht genommen. Akademischer. Verband jüdischer Soziallsten Poale-Zion. iS a,jm st;ag, den 11. Oktober 191% um' 3 Uhr nachmittags, findet im Lokale der jüdischen Arbeiterküohe, II., Taborstraße 44 (Eingang Blumauergasse 3), die ordentliche Generalversammlung statt. Tagesordnung: 1. Berichte und Statutenänderung. 2. Unsere nächste Arbeit (Stellungnahme zum HoChschulauss'Chuß). 3. Wahl des neuen Ausschusses. 4. Arbeiterräte. 5 Eventualia. Alle Mitglieder werden ersucht, pünktlich und zuverlässig zu erscheinen.' Sonnt |ag; den 12. Oktober 1919, findet um 9 Uhr vormittags im Parteisekretariat eine Sitzung des Festkömijtees statt. Die Genossen und Genossinen, welche mitarbeiten wollen, werden ersucht, pünktlich zu erscheinen. Sqnntlag, den 12. Oktober 1919,, findet im Lokale der Arbeiterküche, II., Blumauergasse 1/4, ein TeenaChmittag, verbünden mit Vorträgen'^ statt. Beginn präzise 4 Uhr nachmittags. Karten in der Arb'eiteiMche. Allg. jüd. Arbeiterverein Poale Zion, II., Stephaniestraße 2. Samstag, den 18. Oktober 1919, findet eine AKADEMIE in den Reichshallen, I., Dorotheergasse 4, unter Mitwirkung der Herren Oberregisseur Egon Brecher, Ignatz Körner, Opernsänger, Jolowätsch, Konzertsänger, Schwager, Rezitator, statt. Beginn 6 Uhr abends. Karten im Vorverkauf ä K k.— sind zu haben: im Parteisekrotariat, 11, Glockengasse 6/17, in der Arbeiterküche, Blumauergasse, in der Buchhandlung R.Lowir, Rotenturmstraße und im Theaterkartenbureau >Aida-, II., Taborstrasse. Die von der Bezirsorganisation „Innere Stadt" im Komödienhaus, Wien, IX., Nußdorferstraße, veranstaltete Uraufführung von Jakob Oordins „Nlipsie Efros" findet Donnerstag den 23. Oktober 1919 statt. Karten an den Kassen des Koraödienhauses, im Kartenbüro „Aida" II., Taborstraße 5, im Parteilokal, II., Glockengasse 6/17 und im Lokal der jüd. Arbeiterkücho, II., Rluraauergassse 1. Konsumgenossenschaft für jüdische Arbeiter und Angestellte, Wien, Ii. Blumauergasse 1. Die Konsumgenossenschaft hat ihre Tätigkeit aufge-v nommen. Die Mitglieder werden durch Zirkulare verständigt, für iwann ihr Einkaufstag festgesetzt ist. Die amtlichen Einkaufsscheine und die von der Konsumgenossenschaft ausgestellten Quittungen sind mitzubringen. Zw Abgabe gelangen Eier, Teigwaren und verschiedene Gebrauchsartikel. Die Genossenschaftsleitung. Sammelt Abonnenten für €ner Blatt! Herausgeber und verantwortlicher Redakteur Arnold Deutsch ftbonnentcn-Blocfc nnd Sammelte« Hn ParMseHNtariat, II., GlocKengajje Jlr. 6, Tür J7. Druck ron Josef Hoyet, Wien, IX., Liechtansteinatrafte 3

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