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Freie Tribüne · 1919-09-27 · 36 (27.9.1919) · page 3

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Journal
Freie Tribüne
Volume
1 (1919)
Issue
36 (27.9.1919)
Date
1919-09-27
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nf. 36 Frefe Tribüne Seite 3 Wer d emAust ri tt aus dem bestehenden Weltverband das Woijt redet und für die Schaffung ein es neuen agitiert, verleugnet die Idee der A 11 \ve 111 i dh'k e i r und schädigt ihre praktische Betätigung. Haben es übrigens unsere radikalen Genossen, selbst vom engsten Parteistandpunkt gesehen, nötig, sich außerhalb des Weltverbandes zu stellen? Wi|e sie früher annahmen, daß sie die Mehrheit des Verbandes! gegen sich haben» so behaupten sie seit einiger Zeit, daß eigentlich die Mehrheit des poale-'zionistischen Proletariats auf ihrer Seite stünde. Diesen Gedanken hat Gen. Glücksmann in der ,.Fr. Tr." ins Treffen geführtf. Unwillkürlich drängt sich da einem die Frage auf: Warum dann den Verband sprengen? Warum nicht 'zuwarten, bis günstigere Kommunikationsverhältnisse eintreten und dann zusammen mit den russischen Genossen dem Weltverbande das eigene Gepräge aufzudrücken? Urid Wozu dann einen neuen Weltverband ins Leben treten lassen? Das kann kein Mensch mehr verstehen. Ist 'man überzeugt, daß man zusammen mit den russischen Genossen in der Mehrheit sein wird — und das wird behauptet — dann gibt es, nur ei,rte politisch vernünftige Ta'ktik: im Verband zu bleiben bis die russische Partei wird herkommen können, und bis dahin dem Uebergang ins kommunistische Lager die Wege zu ebnen. Mit dem Hinweis auf die russischen Genossen und deren Absicht, einen neuen Weltverband ins Leben zu rufen, ist nichts besagt und nichts bewiesen. Gen. Z. plädiert aber Weiter gegen den Weltverband: Die Stockholmer Beratung hat sich in entschiedener — lurrf nidht zu 'Sagen herausfordernder — Art auf die zweite Internationale festgelegt. Worin liegt denn das Herausfordernde? Doch nicht in der Faslsung der betreffenden Resolution, die nur besagte, daß sie Genossen beschlossen haben, die eines Sinnes mit ihr sind? Wenn den bolschewistischen Genossen das Recht zugestanden wird, dem Weltverbande ihren Stempel aufzudrücken, sobald sie die erforderliche Majorität aufweisen, können, dann müslsdn sie auch beweisen, daß solange dies nicht der Faill ist, auch den anders' Denkenden dasselbe Recht zustehen muß. Die letzteren, welche sich zur zweiten Internationale bekennen, hatten nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, dies laut und offen auszusprechen; dies auszusprechen in einer Zeit, wo die Internationale so vielen Anfeindungen ausgesetzt ist, wo es geleugnet wird, daß sie überhaupt existiert. Der entschieden zur zweiten Internationale steht, ist verpflichtet, Warauf .zu bestehen, daß sich jene Klassenkampforganisationen, Welcher er an-i gehört, zu dieser Internationale bekennen, ebenso wie es den Anhängern Moskaus freisteht, sich zu diesen zu bekennen„ Ais sich unsere deutsdhösterreiehisdhe Partei im April zu Moskau entschieden bekannt hat, kam es keinem Anhänger der zweiten Internationale in den Sinn, zu leugnen, daß der Majorität das Recht zustehe, sich' für Moskau zu entschließen, oder gar darin eine Herausforderung zu erblicken. Auch das Argument Von der Herausforderung ist unverständlich. Was endlich die Behauptung betrifft, daß Einzelheiten der Politik" des Verbandshüros bekannnt geworden sind, die diese als dem sozialistischen Geiste absolut widersprechend erscheinen ließen, so kann ich nur auf den Artikel des Gen. Sokal hinweisen, welcher richtig ausführte, daß wenn auch Fehler gemacht wurden, sie mit der Frage Zweite oder dritte Internationale, und daß die sozialdemokratische Mehrheit diese Fehler zu verantworten hat, nichts zu tun habe, 'Man Wiß zWis'Chen zwei Dingen unterscheiden : Zwischen dem1, was dem sozialistischen Geiste absolut widerspricht, und dem1 was nur mit den bolschewistischen Prinzipien nicht in Einklang zu bringen ist. Was das ersterc betrifft, so ist es klar daß (unsere Bruderparteien so viel an Gesinnung besitzen, um' für die Dauer all Dasjenige auszuschalten, Was: dem Sozialismus widerspricht. Wenn hie und da ein Fehler unterläuft, so ist es in jedem einzelnen Falle zu bedauern, aber dies kann kein Grund dazu sei, aus dem Verbände auszutreten, aus dem Verbände, welcher sich zu den sozialistischen Grundsätzen bekennt nnd ein e s oz ia 1 is tisch e Politik führt. (Da erwächst uns eine Pflicht: etwa untergelaufene Fehler rücksichtslos aufzudecken und sie für die Zukunft unmöglich zu machen. Hingegen muß man ..es in Kauf nehmen, wenn etwas geschieht, was nur dem Geiste des Bolschewismus widerspricht. Man muß es solange, als man in der Minorität ist, ebenso Wie die sozialdemokratische Wiener Minorität, hinnimmt,-^venn Politik gemacht wird, die sie nicht voll und ganz billigen kann. Sie nimmt es aber doch hin, weil höher als alle fehler und alle Abweichungen von diesem oder jenem Prinzip die Einheit der p r o 1 e t a r i s' c h e n Bewegung und die A 11 w e 111 i c h k e i t des jüdischen Sozialismus zu stellen sind1, Bloch. Palostina ein diplomatisches Schacherobjekt. i. Die i^hersdhiwengl'ic'h'en Hoffnungen, die nach der ßalfour's'dhen Erklärung im Niove'rnfaer 1917 die ■gesamte jüdisdhJe Welt beWerrscWt haben,, sind indessen einer starken Stimtnungsdepre^sion gewichen. Es Wa'tsidfr seit der Zeit in dem Diplömaten- Wet'terwinkel in Paris^ irtancbJes Geheimnisvolle ereignet, es> (sind <m(andhfe ihärte Käm'pfe zwischen den zwei rivalisierenden Mädhlten in der Einflußsphäre des Orients, ausgefodhften worden. Was' in die Oeffe^ntlichkeit drang, war ledighdh der Nachhall eines steten Kampfes1 zweier IiriiperiaKsmen, denen Paläs^ina^ cigentlkfh' nur ein nebensächliches Objekt war. iDas Land stand indessen dauernd unter militärisfjh'er Okkupationsverwaltung, die alles eher tat, denn die .Vorbereitungen in wirtschaftlicher und adfmiinisltrativer Hinsichlt (zu treffen, um die großen Maisisen der jüdischen Wanderbewegung aufnehmen zu können. Im Gegenteil1! Da® arabische Element fand dauernd nicht nur wohlwollende Förderung, sondern aue'h1 tatkräftige Unterstützung. Während die jüdische Arbeiterschaft in Stadt und Land in ihrer Arbeitslosigkeit dem krassen Elend entgegensah, konnten die arabieidh'en Effendis, Großgrundbesitzer und Herren ganze Hiäuserblbck's ankaufen, Bodenkreditbanken aufridhten, um den Ankauf des Bodens seitens der Juden zu verhindern. fDie Politik Englands! war eben einerseits auf die Stärkung seines Einflusses in der mohamedani- Sdhen Welt geridhtet, andererseits durch die Stärkung desi arab. Kapitalislmus auf die Einschränkung der Einflüßsphjäre Frankreichs in der Levante gelenkt. IDie Versprechungen, die 'Enigl'and den Juden gajb, waren eben nidhlt(si anderes als1 — nadh' einem' alten SpridWwort: „wais! England verspricht, behält es) v— Bluff". Und es beh|ält auch das Land nach den berüchtigten Methoden des» ausbeutenden Kapitalismus. In der letzten Zeit hat die englische Regierung sidfo verpflichtet gefühlt, in einer neuen Kundmadhlung an die, sidhton bald vergessene [Balfoursche Erklärung wieder anzuknüpfen. Sie drahtete ihrem1 militärischen Machthaber in Palästina, er möge das Land so verwalten, als wäre die Schaffung einer jüdischen Heimstätte ein fait aecomipli. Diese neue KundmadhÜng wird wohl die Hoffnungen kaum wieder zur alten Ueberschiwenglichkeit steigern. Und e's ist dem' gut so. Denn die Mächftekonzentration, die heute von Paris aus die durch1 den Weltkrieg in ihren Grundfesten erschütterte kapitalistische Gesell'sdh'aftsiordnung neu aufbauen und stärken will, wird nidht in der Lage sein das' Sphinxproblem des Orients zu lösen. Der Prozeß des Weltkrieges, Somit auch der Prozeß der fortschreitenden .Vernidhtung der Grundlagen der kapitalistischen Gesellschaftsordnung verpflanzt sieh i'mlm'er mehr nach dem Osten. Das Tiebliche Diplom'atenspiel, mit allen 'Ränken und Tücken ist nur ein Sturmzeichen der sjdh1 vorbereitenden GesChehnisise. Die Einflußsphäre des siozialisttedhen Gedankens, die aus Rußland nach dem Osten austrahlt, ist die Kraft, die gestaltend in dasi dortige Chaosi eingreifen wird. Dem Weltkrieg auf deimi Füße Mgjt die Weltrevolütion. Diese wird dafei Organis|ations!prinzip zur- Neugestaltung der ganzen Welt zeitigen. Sünit wird auch1 das Pa^s^ap^^rn' von diesem' neuen, gestaltenden Prinzip aus gelöst werden. Das diplbmatisierende jüdische Bürgertum', welches in London und Paris, das Sdhicksjal' des jüdischen Volkes mit delrrt des Ententekapitalislmiis eng verknüpfen will, isft sich*-dessen wohl bewußt, daß es! hier üim die eigene Mächtiäphäre ringt. Die so oft getauschten jüdisldb'en Massen dürfen sSdhi jedoch1 nicht an den Wagen des jüdischen Kapitals; spannen lasislen. Ihr Schicksal islfc mit den* Sdhlidks'al1 der Weltrevolution und dem Schicksal deö Proletariats etfg Verknüpft. Das zu erkennen und darnach1 zu handeln ist das Gebot der Zeit. Werden es1 die jüdischen Massen erkennen? Aus der Internationale. Der Lyoner Gewerkschaftskongreß. Der nat.ion.ale Kongreß des allgemeinen A r'b'e i t e r v e r b a n d es (C. G. T,.) iji Lyon stand unter der scharfen Kritik der linken Minderheit, deren Sprecher Leipetit es 'klipp und klar betonte, daß die C. G. T. durch die Absage des Demonstrationsstreiks am 21. Juli > das englische und italienische Proletariat verraten habe. Der Führer der Metallarbeiter, Merrheim, erklärte, sein größter Schmerz sei .gewesen, in Frank reich eine r e v o 1 u t i o n ä r e Lage, ajb e r keinen revolutionären G e i s: t vorzufinden. Er fordert die Arbeiter auf, Vertrauen zu haben und sich nicht besiegen zu lassen, sonst würde die Reaktion auf ein ganzes Jahrhundert den Sieg über die revolutionäre Gewerkschaftsbewegung davontragen. Die scharfe Kritik des linken Flügels hatte auch ihren Erfolg gezeitigt. Das beschlossene < Programm ist von einem unverkennbar revolutionären Geist getragen. Das Programm fordert die vollkommene Umwandlung der gesellschaftlichen Ordnung mit dem Hauptziele, daß die Stellung des Arbeitgebers und des Lohnempfängers in der heutigen Form v e r s C'hwi n d e, alle wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechte aufgehoben werden und die Arbeit allein alles sei. Der Kongreß anerkennt, daß eine Steigerung der Erzeugung notwendig sei, aber nur unter der Bedingung, daß die gleichzeitig aus der Arbeit fließenden Rechte vollständig anerkannt werden. Die Arbeit müsse von den Fesseln des heutigen Systems befreit werden, wozu die Nationalisierung der Industrie, Eisenbahnen, Schiffahrt, Minen, Wasserkräfte und Kreditorganisationen unter der Kontrolle der zwei - einzig maßgebenden Faktoren, nämlich der Erzeuger und der Verbraucher, nicht aber etwa des Staates, notwendig sei. Als Mittel zur Erreichung dieser Ziele empfiehlt der Kongreß den a 1F g e (rn e i 4i e n Streik, bekennt sich zum Selbstbestimrnungsrecht der Völker, spricht seine Sympathie für die russisch'e Revolution aus, pro-, testiert gegen die Entsendung von Truppen und Kriegs-i material nach Rüßlanti und fordert die Aufhebung der Blockade. Der—Kongreß beauftragt die Leitung, durcW internationale Streiks die Aktion gegen die russische Revolution zu unterbinden und ver-, langt, mit dem revolutionären Rußland Frieden zu schließen. Die Organisation des Kongresses wird durch Aufstellung: eines wirtschaftlichen Arbeiterrates ausgebaut. Die Annahme des Programmes kann als nahezu einstimmig bezeichnet werden, da sich die Opposition nur gegen die Aufstellung des Arbeiterrates geltend machte. . Streiks. Eine starke Streikwelle geht durch die hochindustriellen Staaten der siegreichen Entente. Aus Amerika und aus England kommen Mitteilungen, die auf gewaltige Kämpfe zwischen Kapital und Arbeit hinweisen. Eine Konferenz der amerikanischen Bergarbeiter nahm mit überwältigender Mehrheit den Beschluß auf Nationalisierung der Bergwerke an. Die Konferenz verlangte weiters, daß die Bergarbeiter in der Verwaltung der Bergwerke mitbestimmend seien und unterstützte die Forderung auf Sozialisierung der Eisenbahnen. Der glroße Streik der Metallarbeiter umfaßt gegen 600.000 Mann. Wichtige Gruppen unabhängiger Arbeiter schlössen sich den großen Verbänden an und wollen gleichfalls in Streik treten. Die Forderungen der kämpfenden Arbeiterschaft sind wirtschaftlicher Natur, aber der Effekt ist von eminent politischer Bedeutung. Das Gefüge (der kapitalistischen Welt ist auseinandergerissen worden. Die kapitalistische WeltwirtsChaftsordnung wird durch die andauernden schweren Krisen solange in Erschütterung bleiben, bis sie von der sozialistischen Gesellschaftsordnung abgelöst wird. Auf den Wegen der Weltrevolution wird die Weltwirtschaft neu aufgebaut werden. Die Schweizer Partei und die Internationale. Entgegen dem Parteitagsbeschluß vom 17. August 1919 (wobei mit 318 gegen 147 Stimmen in die Moskauer Internationale eingetreten wurde) hat in der Urabstimmung vom 1. bis 14. September die sozialdemokratische Partei der Schweiz diesen Beitritt m!it rund 14.364 gegen 8599 Stimmen abgelehnt. Dieser Beschluß dürfte für die Gestaltung der internationalen Beziehungen der Sozialdemokratie von größter Tragweite sein und seiner 'Rückwirkungen auf die Entwicklung in den anderen Ländern nicht verlustig gehen. Da die schweizerische Partei am 17. August 1919 mit einem Parteitagsbeschluß von 459 gegen 1 Stimme aus der zweiten Internationale ausgetreten, ist, kann der Schluß gezogen werden, daß sich die Gesamtpartei in nächster Zeit darauf einigen dürfte, an der Gründung einer alle revolutionären sozialistischen Parteien umispannenden Internationale u n t fe r Anlehnung an die Moskauer Richtlinien m i t a r b e i t e n zu wollen. Die Gründung dieser erst im wahren Sinne des Wortes internationalen dritten Internationale kann, durch Anpassung der Grundsätze der Moskauer Internationale an die Grundsätze des westeuropäischen Klassenkampfes geschehen oder auf Grund vollständig neu aufgestellter Thesen und Statuten ausgeführt werden. Die Form tut nichts zur Sache, Hauptsache bleibt, daß die schweizerische Sozialdemokratie den festen Willen bekundet hat, tatkräftig die soziale Weltrevolution zu unterstützen und daß sie jenen Weg wenn auch vorerst noCh tastend zu öffnen versucht, Welcher zur Einigung der revolutionären Arbeiterklassen aller Länder un'd damit zum Siege des Sozialismus führen Wird. Aus den Arbeiterräten. Döbling. In der Vollversammlung des B.jA.-R, XIX. vom 18. d. M. (wunde als erster Punkt der Tagesordnung die Verordnung der Landesregierung über die Ausweisung der Ausländer eingehend erörtert. Obmann Genosse Strohlmayer eröffnete dfe Debatte mit einer Erklärung der Executive, die dahin ging, daß es nur selbstverständlich sei, daß alle „ausländischen" Proletarier von der Verordnung nicht betroffen werden sollen. Nach ihm ergriff das Wort Gen. Steinig (Fraktion des poalezion. A.-[R.). Er unterwarf die Verordnung einer genauen, sachlichen Kritik, deckte alle ihre Mängel auf, stellte fest, daß die ungenaue Fassung, die überaus kurze Befristung und der Mangel eines klaren amtlichen Kommentars es herbeiführen kann, daß sich die ausführenden Organe Uebergriffe zu schulden kommen lassen werden, unter welchen in erster Linie die Proletarier zu leiden haben. Er verwahrte sich gegen die Einteilung der Proletarier in In- und Ausländer und wies schließlich auf das löbliche und nachahmenswerte Beispiel des B.-A.-R. Leopoldstadt hin, welcher, sich seiner proletarischen Pflicht bewußt, gemeinsam mit der Fraktion des poale zion. A.-R. eine Rechtsschutzstelle für staatsfremde Proletarier ins Leben rief. Zum Schluß beantragte er als Vertreter der Exportakademie eine Resolution an die Landesregierung, in der darauf hingewiesen wird., daß viele Export'akiad e m i k e r durch die Ausweisung sehr hart betroffen werden; sie müßten auf die Vollendung ihrer Studien ver- Huf den Tisch eines jeden jüdischen Arbeiters und Angestellten gehört die „Freie Tribüne". ■•! ■■■■ ■ 1 1

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