Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- 36 (27.9.1919)
- Date
- 1919-09-27
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Freie Tribüne Nr. 36 imuß die Internationale Klarheit über die Richtlinien des Handelns schaffen: „Die .Vereinigung der Gegensätze, die Ueberbrückung versthliedener Auffassungen durch Komfaroftwsfse war zur Not solange 'iriögficfo und erträglich, solange es sich um' Demonfsttjrationen Wandelte. Sie wird unmöglich, sobald es ufm1 Aktionen gelift. Der Kampf 'muß gegen die (höchste Phase des Kapitalismus^ den Imperialisttnus und gegen die reformistischle Taktik gerichtet sein. Daö Ziel kann nur die Eroberung der politischen 'Madit durch das Proletariat sein. „Erreichbar isft diesle^ IZiel nur auf internationaler Basis und im internationalen Klassenkamfpf. Dazu bedarf die Internationale einer strafferen Organisation. Sie soll meint nur wie bisiher eine lose „Föderation von nationalen Sektionen" sein, sondern wirklich1 die Zusammenfassung, das [höchste verbindende und lei. tende Organ aller Arbeiterparteien, die durch1 den [Klassenkampf die ipolftis'ctoe Madh't zur Verwirklichung des Sozialismus erobern wollen. Ihr Oeneralrat 'muß die Aufgabe erfüllen, für möglichste Uebereins'timmung der Politik der einzelnen Parteien und für die Einsetzung ihrer Kräfte für das gemeinsame Ziel zu sorgen." Nach diesen Ausführungen könnte man meinen, daß Hilferding für den Anscfhluß an die Moskauer Internationale' plädiert, denn alle diese Voraussetzungen und Grundsätze treffen bei der III. Internationale zu. Und im'an mag sieh zum1 Bolsc'hewisr Im'us stellen rwie 'man Will, so wird man doch1 nicht leugnen können, daß die Bolsch'ewiki und die korrifmjunistiscjhfen Parteien aller Länder das Ziel der Eroberung der politischen Madltt durch das Proletariat itn! Klassenkampf verfolgen. Praktisch1 arbeitet die U. IS. P. seit den Jännertagen mit der K. P. D. z!us]amlm!en und es 'hlat sich gezeigt, daß: die Zusammenarbeit mit dieser Partei besser von statten gehi1, als! mit Rec'h|tsisozialisten. Wenn aber s'dhton eine Vereinigung mit den kö'm'munistischen Parteien unmöglich schien, so war doch1 vorauszusehen, daß in Luzern eine einheitliche und umfassende Organisation des internationalen Proletariats1 unter Mitwirkung eines Wels, Renaudel, Engjberg usw. nicht zuis'tandekbm'men werde. Dies Minderte aber Hilferding nicht, nadh Luzern zu gehen. Das Fiasko in Luzern hat. aber die Arbeitermas: sen der U. S. P. zur Besinnung gebracht, und eine Reihe von Veröa'mlmlüngen haben ablehnende .Resolutionen gegen die II. Internationale gefaßt. So nahJrri eine Mitgliederversa'm'm'lung der U. S. P. in Halle folgende Resolution an: „Die außerordentlich zahlreich versammelften Mitglieder des' tOrts'vereines Halle der U. S. P. slteilen fest', daß: die Delegierten der Partei auf der Internationalen Konferenz in Luzern, wie bei der Zusammensetzung diesier Konferenz vorauszusehten war, keinerlei (maßgebenden Einfluß* auf die Gestaltung des neuen Zusammenschlusses der im August 1914 zusammengebro. chenen Internationale ausüben könnte. In Luzern ist eine Internationale der opportunistischen Phrase, der sozialen Reform1, ein Zusammenschluß aller sozialpolitischen Parteien,, also ein Widerspruch an sich angestrebt worden. Für die U. |S. P., die auf1 dem* Boden des Rätesiyistem's und der Diktatur des Proletariats steht, die nur den Weg der sozialen Revolution zur Verwirklichung des Sozialism'us marschiert, darf weiteres Verhandeln mit dieser gelben Internationale nicht in Frage kommen. Die Hall'eschen Genossen fordern daher die baldige Einberufung eines außerordentlichen Parteitages, der sich mit der Frage des Anschlusses an die Moskauer Internationale befassen soll." Arthiur Crispien, der zweite Delegierte der U. S. P. in Luzern, sucht nun die Haltung der Partei in Luzern dadurch zu rechtfertigen, daß die Konferenz nur einen vorbereitenden Charakter hatte und nichts beschließen 'könnte. Aber was sollte in Luzern vorbereitet werden? Ein Kongreß derjenigen Parteien, die dort schon anwesend waren und die klar aussprechen, iwohhi ihr Weg geht. Wird sich etwa auf einen Kongreß, der Beschlüsse fassen kann, dasi Kräfteverhältnis anders gestalten, als es' sich in Luzern gestaltet hat? 'Und wenn, werden sich dann die Parteien des Opportunismus den Beschlüssen unterwerfen und eine revolutionäre Taktik befolgen? Luzern hätte eben den Zweck haben sollen, eine Klärung über den Charakter der Parteien der II. Internationale herbeizuführen, um dann über die Notwendigkeit der Teilnahme auf dem kommenden Kongreß schlüssig zu averden. Diesen Zweck Ihfat Luzern erfüllt, und zwar nach' der Richtung, daß ein „Verhandeln mit dieser gelben Internationale nicht im'ehr in Frage »kommt", wie die!jn Halle angenommene Resolution sagt. .Oder sollen die Unabhängigen am Genfer Kongreß teilnehmen, um diesen zu sprengen und die linksstehenden Parteien vereinigen zu einer neuen, I.V. Internationale? Gegen diese Möglichkeit wendet sich scharf Karl .Kautsky, weil diese die Spaltung der Parteien der II. Internationale herbeiführen würde. Noch schärfer wendet sich1 'Kautsky gegen die Internationale, indem er darauf hinweist, daß er in einem Artikel der „ Prawda" der Judas des Proletariats genannt wird und man einen Judas nicht aufnehmen <werde. Ate ob KautBjky die U. S. P. wäre! Schon auf) dem Rteovlutionsfcartertag im März d. J. sind die meisten Beschlüsse gegen ihn gefaßt worden. Unrichltig isft auch die Alternative, die Kautsky. konstruiert: Entweder mit den westlichen Völkern den Kamipf durcbjzu'kiämlpfen, oder unter dem Kom- (mstndo von Mosikäu; im' ersteren Falle müßte man unter allen Umständen in der zweiten Internationale verbleiben, im zweiten Falle könnte man sieh der dritten Internationale anisdWließen. Tatsache isjt aber, daß die französischten Mehrheitssozialisten die Einigung naeh^linksi, fmjit den Bolschewiki, in ihrem' Organ dem „Populaire" seht warm befürworten, die Syndikalisten, die einen großen Teil des französ|is(cfh!an Proletariats' umfassen, schon in der III. Internationale stehen. Die Alternative kann also nur slo heißen: entweder stall der Kamjpf durchgekämpft werden, dann Zusammenfassung aller revolutionären Kräfte in einer kampffähigen Internationale, die heute die dritte ist, oder den Ents'Cheidungskamipf hinausschieben und siidh mit jpapierenen Resolutionen begnügen. Zur Diskussion über den Weltöerbantl. j Der kommunistische Flügel der deutschösterreichischen Partei ist (mit dem Weltverbandc und seinem Bureau in Stockholm unzufrieden. An dem! wäre nichts' äußergewöhnliches. Selbst jene Genossen) welche sonst in den großen Fragen der proletarischen Politik mit dem Verbandsbüro einig sind, haben sich mit so manchen Einzelheiten der Stockholmer Praxis nicht einverstanden erklärt und haben an derselben während der letzten '.Verbandsberatung scharfe Kritik geübt. Was aber an der Stellungnahme eines Teiles (nur um einen solchen handelt es sich hier) unserer radikalen Genossen so merkwürdig erscheint, daß ist der Schluß, den. sie aus der bestehenden Sachlage ziehen zu müssen glauben, daß nämlich für die deutschösterreichische Partei im Weltverbande, welcher sich „auf eine herausfordernde Weise auf die zweite Internationale festgelegt haVS kein Platz mehr vorhanden sei: Während aber die einen von ihnen so „vorurteilslos" sind und den Standpunkt vertreten, daß auch ohne die Partei zu befragen, auf Grund eines einfachen Parteileitungsheschluss'es der lAbst'ri.tt aus dem Verbände vollzogen werden 'könne, sind die anderen der Meinung, daß der 'Parteivorstand mit. so weitgehenden Vollmachten nicht ausgestattet wurde, daß vorerst die gesamte Parteiöffentlich-, 'keit anzuhören xind* ihr die Entscheidung' in dieser Frage zu überlassen wäre. Im ersten Teile seines ,,-Zur Stockholmer Beratung" betitelten Aufsatzes (Freie Tribüne Nrü 34) stellt wohl Gen. Z. fest, daß der Verband nicht mehr besteht und „daß wir uns vom Verbandsbüro nach außen nicht vertreten lassen können"; aber schon eine Woche später (Frj.. Tr. Nr. 35) gibt derselbe Gen'. Z. zu, daß ohne Befragen der Partei die Parteileitung die Beziehungen zum Verbandbüro nicht lösen dürfe. Es ist zwar unverständlich, wie noch die Beziehungen zum Büro eines nicht mehr bestehenden Verbandes.gelöst werden 'können und woz]u cTa noch die Partei zu befragen, wenn der Verband in Wirklichkeit nicht mehr besteht; aber Tatsache ist es*, daß Gen. iZ. so, überzeugend für die Notwendigkeit des Befragens der Partei eintritt (und damit die Existenz des Verbandes zugibt), daß ich seine diesbezüglichen Ausführungen Wort für Wort unterschreiben kann, Ue ber u n si e r 'V e r bjliejj jb,e n> bzw. unseren AujStri 11 a us dem W e 1 tverbande 1ca;nii u n d wird nur die gesamte Partei öffentlich keit.zu eiltscheiden liab e n, Der Gedanke, daß wir dem Weltverbande den Kücken zu kehren hätten, ist sehr jungen Datums, seine Unreife daher leicht begreiflich. Er tauchte erst nach der Rückkehr unserer Delegierten aus Stockholm auf. Bis dahin kam er niemandem in den Sinn, wenigstens blieb er bis zu diesem Zeitpunkte unausgesrpoChen. Unsere Wiener Aprilberatung stand noch fest auf dem Boden des Weltvcrbandes; anders hätte es kaum einen Sinn gehabt, eine Weltkonferenz anzuregen und ihr Vorschläge zu unterbreiten. Andererseits aber wird es damals kaum jemanden in unseren Reihen gegeben haben, der mit absoluter Sicherheit angenommen hätte, daß die Weltkonferenz den Wiener Vorschlägen zustimmen und die poale-lzionistische Weltbewegung so ohne weiters in das Fahrwasser des Bolschewismus hinüberleiten werde. Daran glaubte damals kein Mensich, weder von rechts., noch von links. Hebt doch der Verfasser des offiziellen Geleitwortes zum Berichte von unserer Stockholmer Tagung ausdrücklich hervor, er hätte es immer gewußt (also auch zur Zeit unserer Aprilberatung), daß der Weg. nach Moskau nicht über Stockholm führe; mit anderen Worten, er glaubte niemals daran, die Mehrheit des Weltverbandes für die kommunistischen Ideen gewinnen zu können. So behauptet er und ich habe keinen Grund, diesen seinen Worten keinen Glauben zu schenken. Wenn es dein aber so ist, wenn es seit jeher feststand, daß der Weg nach Moskau nicht über Stockholm führe, und man dennoch nach Stockholm gegangen ist und den Weltverband akzeptiert hat,, warum •und woher der plötzliche Widerwille gegen diesen Weltverband? *) In Fortsetzung der freien Diskussion, siehe Freie Tribüne Nr. 32, 33, 3 t und 35. Gen. Z. sucht diese Frage, zu beantworten (Fr. Tr. Nr. 34). „Seit der Parteiberatung ist ein wichtiges Ereignis eingetreten: die Oenossen in Rußland erklärten sich als außerhalb des Verbandes stehend und übernahmen die Initiati ve 2|ir Gründung eines neuen." Als im April unsere Beratung tagte, standen schon unsere russischen Genossen außerhalb des Weltverbandes, nur war dies hier noch nicht bekannt. Man glaubte sie damals noch im Weltverbande, glaubte aber nicht, selbst mit ihnen zusammen, die Mehrheit zu haben. (? D. R.) Was aber nicht störte, trotz alledem auf dem Boden des Weltverbandes zu stehen. Wie man sich heute, ohne dje russischen Genossen in der Minorität Weiß, so wähnte man es sich damals zusammen mit den russischen Genossen. Der Hinweis auf das Beispiel der russischen Genossen hätte aber nur dann einen Sinn, wenn er besagen könnte, daß man früher, als man zusammen mit den Russen" saß, die Möglichkeit hatte, die eigenen Prinzipien durchzusetzen, nun aber diese Möglichkeit geschwunden sei, um da nicht die bisherige Allmacht mit der völligen Ohnmacht zu vertauschen, bleibe ein Ausweg: der Austritt aus dem Welt-, bände. Wohl wäre ein solcher Standpunkt ein unrichtiger — aus der Tatsache, daß man, wohlgemerkt innerhalb der eigenen Klassenpartei, aus der Majorität in die Minorität versetzt wird, zieht man noch lange nicht solche oder ähnliche Schlüsse —- aber der Hinweis auf das russische Beispiel hätte wenigstens einen Sinn. Anders aber, wenn man sich ohnehin, auch mit den „Russen" zusammen, in der Minorität wähnte/ wenn der Austritt der letzteren nur soviel änderte, daß man zu einer schwächeren Minorität (die man nun einmal war öder zu sein glaubte) wurde, gleichzeitig aber keine Ahnung hat, warum denn eigentlich die russischen Genossen aus dem Weltverbande ausgetreten sind. Die Gründe, welche unsere russischen Genossen zu diesem Schritt bestimmten, Waren (un?d sind bis zum heutigen Tag) uns bei der mangelnden Kommunikation unbekannt. Wer bürgt dafür, daß es nicht etwa die politischen Verhältnisse in Rußland und zuoberst die politische Freiheit (ich nehme eine solche hier nur für die proletarischen Parteiein in An' spruch) im bolschewistischen Rußland waren, Welche unsere russischen Genossen dazu bewogen haben, dem am die II. Internationale eingeschworenen Weltverbande den Rücken zu kehren! Vielleicht liegen die Dinge so, daß nur um diesen Preis der Bestand der Partei gerettet und ihre politi* sehe Tätigkeit aufrecht erhalten werden konnten. Ebensowenig wie ich das mit absoluter Sicherheit behaupten kann, können es die auf das russische Beispiel eingeschworenen Genossen überzeugend widerlege». Aber dazu kann auch das russische Beispiel an und für sich für unser Vorgehen nicht maßgebend sein. Ebensowenig kann es aber auch für uns maßgebend sein, daß die russischen Genossen einen neuen Weltverband, gründen wollen. Wir haben nicht die Möglichkeit, mit der russischen Partei in einen, Gedankenaustausch zu treten; woher also die Möglichkeit nehmen, mit ihr in organisatorische Beziehungen treten zu können? Derzeit ist das unmöglich, deshalb ist auch ein neuer Weltverband derzeit ein Ding der Unmöglichkeit. Er ist es so hmge, bis die Scheidewand, welche das bolschewistische Rußland vom kapitalistischen Europa trennt, nicht niedergerissen wird. Man mag über diese Scheidewand denken, was man will, aber sie ist da und über sie hinweg wird sich ein poalp-/ionistisCher Weltverbarüd, der mehr als eine bloße Firmatar'el sein soll, kaum errichten lassen. Tritt aber einmal die deutschösterreichische Partei aus dem bereits bestehenden O'gaifisationsgefüge aus, dann ver - leugnet sie durch ihre Taten das Prinzip des Allwelt liehen, gleichgültig ob sie. es in der Theorie bejaht oder verneint. Aehnlich wie sie es auch dadurch verleugnet, wenn sie als dlein stehende Landespartei irgendwelche Schritte unternimmt, um mit Moskau in organisatorische Beziehungen zw treten. Es muß ein fü: allemal festgestellt werden: für die Beurteilung einer politischen Part,el i s t /mc h t ihre Theorie, sondern ihre Praxis maßgebend. Mag man noch so regelmäßig dreimal im Tage den Gott der Internationalität anbeten und mit noch so großer Inbrunst die Formel: ,,Proletarier aller Länder vereinigt euch" cor sich hinmurmeln, man versündigt sich an der Internationalität, wenn man ihre Organisationsform aiederreißt. Wenn aber einmal die Wand zwischen Rußland Mid dem übrigen Europa fallen wird, was dann? Wird es von nun an — /vom Standpunkte des Prin'zipes der Allweltlichkeit — schon zulässig sein, einen neuen Weltverband neben dein bereits bestehenden ins Lieben zu rufen? Wer Augen hat, und sieht, muß folgende Feststellung gemacht haben. Ist auch der Bolschewismus' afs in der Arbeiterklasse \>or: herrschende Ideenrichtung auf fast <ganz wenige Staaten beschränkt, so gibt es doch in fast jedem Lande mehr oder weniger zahlreiche Kreise, welche im ganzen und großen seinen Standpunkt verfechten, sich von der Sozialdemokratie bereits getrennt haben oder doch bereit sind, so daß sieh um Moskau Proletarier aller (bzw. der meisten) Länder scharen können. Anders in der poale-zionistischen Welt. Unsere russische Partei hat sich ins Lager des Kommunismus begeben. Aehnlich die deutschösterreichische, ähnlich die ukrainische Partei. Sind aber nicht trotzdem die russische, die d.-ö., die ukrainische Partei organisatorische Einheit geblieben, obwohl die russische Partei dem Weltverbande nicht mehr angehört und die d.-(5. ja angehört? Wenn' die Dinge aber so liegen, dann werden wir, wenn das Vorhaben unserer russischen und deutschösterreichischen Genossen ins Leben treten soll, nicht zwei nebeneinander bestehende Weltverbände vor uns haben, sondern einen ost- und einen westeuropäisCh-'amerikanisichen Verband, von dem jeder nur einen Teil des jüdischen Proletariats umfassen kann und nur ein Hohn auf die Idee der Allweltlichkeit sein wird» fflE"» Sammelt für den 5000 Kronen-Fonds den „Freien Tribüne".