Mannheim
Compact Memory

Freie Tribüne · 1919-09-20 · 35 (20.9.1919) · page 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Freie Tribüne
Volume
1 (1919)
Issue
35 (20.9.1919)
Date
1919-09-20
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
95% known words query
IRI
…/2827798-2827856-2827884--142-2828170
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Nr. 35 Freie Tribüne Seite 3 nisterverantwortlichkeit widersprich t", vernajh'men. Meinen auCh' jetzt noch die Genossen von links, daß die größte Tugend eines sozialdemokratischen Kanzlers darin besteht, daß er sich1 schieben läßt. Wenn fa, warum schieben sie — die „Linken" — nicht ein klein wenig nach . . . vorne, wenn schon nicht nach links. Wahrlich', es wäre höchste Zeit, Dasneue Programm1 der alten Regierung ist im Grunde genotrunen s'owoh'l der Form (die sozialdemokratischen Minister verkünden nicht mehr ihr Programm den Vertrauensmännern der Arbeiterschaft, nicht einmal in der Nationalversammlung, sondern durch die „Abendpost", durch Landeshauptleute und durch die Wiener Zeitungsschreiber —, als auch' dem Inhalt nach arbeit er- und r e v o 1 u t i o n s'f e i n d 1 ieh. Es genügt, bloß daran zu denken, daß der Staatskanzler die .Volkswehr gerade deswegen rühmt, weil sie „dasrbte Bataillon au s1 s i C b heraus überwunden hat" und man weiß: wohin des Weges. In dem „Programlm" ist klär und deutlich der Weg vorgezeidhnet, der über die Trümmer aller aus1 revolutionärem' Rechte und revolutionärer Gesetzmäßigkeit geschaffenen Positionen zur „dauernden öffentlichen Ordnung" führt. Frieden hat uns der Staatskanzler nach Hause gebracht. r Statt Freiheit bietet er uns dauernde öffentliche Ordnung. Und statt Brot? Zur Stockholmer Beratung.*] in. __ Wir haben im vorigen Artikel die Maßnahmen erörtert, die die Partei im Geiste der Resolution unserer Parteiberatung als1 Konsequenzen der Verbandsberatung in Stockholm treffen muß. .Von einschneidender Bedeutung für unsere Partei wäre der Beitritt zur III. Internationale. Wenn wir uns' der III. Internationale organisatorisch anschließen wollten, müßten wir unsere Beziehungen zumi .Verbandsbüro, dasi 'heute der einzige Exponent der Politik unseres Verbandes1 ist und organisatorisch1 zur II. Internationale gehört, endgültig löisen. Es ist nun fraglich1, ob die Parteileitung im Sinne der Beschlüsse der Parteiberatüng das' Mandat Iftat, dieise einschneidende MaßnaWme olh'ne Befragen der Partei durchzuführen. Meines' EraChtens hät die Parteileitung dieses; Mandat nicht, denn die Beratung hat wohl' besIdhllfolsiR'en, daß die Partei auf dem Boden der Grundslätze der III. Internationale steht, die Frage des organisatorischen Zusammenschlusses aber der Welt'konferenz Überläsisen. Da nun die Stockholmer Beratung sich! für die II. Internationale entschieden, sind wir jetzt in einer Lage, für die die Beratung gar keine Richtlinien festgesetzt hat. Die Parteileitung Matte die Mission bei der Welt'konferenz für den AnsChlüß des Verbandes an die III. Internationale zu wirken; dies ist mißlungen. Wir haben auch nicht das Recht den'AnsChlüß unserer Partei zu vollziehen, weif die Parteiberatung nichts' beschlossen hat für den 'Faff als die der Parteileitung auferlegte Mission scheitern sollte. Pm pegenteil bedeutet, nach meiner Meinung, der Beschluß den Anschluß an die III. Internationale der Weltkonferenz zu überlassen, in gewissem Sinne ein Veto für die Parteileitung, dies im eigenen Wirkungskreise durchzuführe fi. Gegen den Beitritt zur III. Internationale ohne Befragen der Partei sprechen aber noch1 prinzipielle Bedenken; erstens'würde unser Beitritt als einzelne Partei ein Bruch unseres Prinzips der Allvveltlichkeit bedeuten. Es wäre nichts dagegen einzuwenden, wenn eine einzige poate-zionistisChe Landesorgani sation auf dem Boden der III. stünde und sich ihr auch organisatorisch anschließen würde, wenn es keine anderen Landesorganisationen gäbe, die auf demselben Standpunkt stehen. ,Da es aber noch mehrere Landesorganisationen gibt, die auf demselben Standpunkt stehen wie wir, sind wir verpflichtet, nur als geschlossenes Ganzes alier dieser Landesorganisationen die Vertretung in der Internationale anzustreben. Wir müssen aber berücksichtigen, daß die dritte Internationare nidh't eine Organisation zum Beschlüsse von Sympathiekundgebungen ist, sondern eine Kampf Organisation. Wenn wir also eine Anzahl organisierter Genossen der III. Internationale zuführen wollen, müssen (wir wissen ob alle diese Genossen bereit sind, sich auf denjenigen Platz zu stellen, wo sie benötigt werden. Aus' allen diesen Gründen halte ich es1 für unumgänglich notwendig, daß eine Parteiberatung zu der durdh die Stockholm er Konferenz neugeschaffenen Lage Stellung nimmt' und über die weitere Politik der Partei beschließt. Z. Merband*) Die Stockholmer Beratung1 hat eine lebhafte Debatte iu unseven Reihen hervorgerufen. In der Frage über unsere ietzig-eiv Beziehungen zum Verband werden zwei Anschauungen vertreten. Eine Sichtung sagt, daß über den Weltverband keine Debatte zulässig ist und wir uns ganz seinen Beschlüssen unterwerfen müssen, falls wir die Allweltlichkeit, den Grundgedanken des Poale-Zionismus, nicht aufgeben wollen. — Die zweite Eichtling meint, daß wir als eine auf dem Boden der III. Internationale stehende Partei diesem Verbände nicht angehören können und befürwortet daher den Austritt aus dem Verbände. Wir wollen nun den ersten Standpunkt betrachten. Öer Gedanke. der Allweltlichkeit des jüdischen Proletariates ist im Artikel des Genossen Z. begründet und es wäre überflüssig, das dort ausgeführte zu wiederholen. Es ist für jeden klar, daß ein Poale-Zionisc diesen Gedanken flicht aufgeben kann. Aber es ist falsch, diesen Grundgedanken der poale-zionistischen Idee mit dem Verbleiben im jetzigen Verbände und der Unterwerfung unter seine Beschlüsse zu identifizieren. *) Siehe Fr. Trib. Nr. 34. Auf Grund der freien Diskussion. *) In Fortsetzung der freien Diskussion. Siehe Fr. Tr. Nr. 32, 33 und 34. mir verwachsen.; 25 Jahre, keine Kleinigkeit, ic!h habe ja nur Spaß gemacht, lieber Herr, Verzeihung!" Aber die Beine versagen! den Dienst zu einem solchen Gange und sich hinter dejrtt Ohr krazend, murmelt er: „Aber zum Teufel, komme Was da wollet* Er will den. Hof verlassen, aber — wohin sich Swenden? Er dürfe ja noch gar nidht anderwärts Arbeit suchen, cfa ja die endgültige Entscheidung von seinem' Herrn noch nicht gefallen ist. Also dazu habe er kein Recht . . . Er müsse von seinem Herrn Abschied nehmen, ihm für ■ sein, Brot Dank sagen, daß 'er ja nicht glaube, Wojtek sei ein Mensch ohne Benehmen, der vom Umgänge nichts \visse. Ja, er;werde noch ein wenig -warten und dann seine Abrechnung verlangen. Ihm gebühre ja der Arbeitslohn für 2 Tage, Montag- und Dienstag, das >wäre zusammen ein . . . Er fühlt aber seinen Kopf so sch\vfer> er kann nicht zu Ende rechnen. Macht nichts, denkt Wojtek, der Herr wird schon redlich bezahlen/ Ihn ärgjert es nur, daß jener nicht wissen konnte, wie gut er von ihm denke, aber — .er werde es jihm schon sagen: Herr, ich habe ja nichts gegen Sie . . . ja, so Wollte er ihm sagen. Er ist begeistert und bekommt eine neue Idee: Wenn ihm sein Herr das Geld reicht, werde er ihm, wie es sich gebührt, die Hand küssen. Das werde wirklich fein, sein, denkt er 'mit Entzückeiu. Nur eines fürchte er: Sein Kopf sei sthWer un^ der könnte es noch vergessen. Er wiederholt einigemal: Herr ich habe ja nichts gegen Sie! Dann ein Handkuß. Er Wird fröhlich und ist des Gelingens sicher. Nicht lange aber malte seine Phantasie diese Bilder. Wie er ßß langsam auf und abging und auf die Druckerei verliebte Blicke warf, da kehrte er 'zur hungrigen, elenden und grauen Wirklichkeit zurück und Schauder packte ihn. Dummheit, murmelt er vor sich hin, ich kann doch so nicht fortgehen Es ist ja unmöglich. Ich muß trachten, alles wieder gut zu, machen> werde einfach sagen: Herr, Sie dürfen mich nicht entlassen, Sie töten mich sonst, bedenken Sie! 25 Arbeitsjahre. Wer Wird mich jetzt aufnehmen? Alt . . krank . . O, korrigiert er sich, behüte ihn der Himmel vor solcher Rede. Alt sei er ja nicht, kaum 60 Jahre, sein Vater, der habe bis 75 gearbeitet. Krank sei er umsoweniger. Wenn ihn auch zuweilen ein heftiges Reißen der Glieder beifällt, was geht denn das seinen Herren an? Als?qb er sein Vater wäre, dem er sein. Leid klagen müsse. Aber der Gedanke, jdaß seinie. Schuierzen in der letzten Z(eit zu oft seien, gibt ihm keine Rühe. Es sei eigentlich unehrlich von ihm, das zu verleugnen, so etwas darf mau nicht verleugnen, nicht verheimlichen. Ein. Arbeiter muß gesund sein, überhaupt einer von seiner Sorte. Die Ballen Papier befördern, dazu gehöre viel Kraft. Ja, ja, mir fehlt . t . ich darf;es nidht leugnen, sonst bin ich ein. Dieb. Der Herr muß;alles Wissen und dann steht es in seinem Belieben, ob er anich behält. Ich will mich ja meinem Herrn gar nicht aufdrängen. Er beschließt zum Herrn Iz'u gehen, ihm ailles zu beichten, damit er sehe, mit Wem er es zu tun habe. Auf dem Wege dorthin begegnen ihn die anderen Arbeiter, die aus der Druckerei kommen. „Guten. Morgen!" ruft er ihnen mit müder Stimme entgegen, „schon Mittagszeit?" — .Was1? Bist du <etwa kein Hiesiger." fragt einer verwundert? „Ich? . . ." stammelte Wojtek . . „ich, Bruder, verlasse die Fabrik. . . Chi> chi chi — schon. Zeit, bin schon ein Sechziger* . ,. „So? bist schon überlaufen?" lachte der Arbeiter — „traurig". „Ueberlaufen!" Verteidigte sich Wojtek — es ist tum so gekommen — es ist Gottes Wille . . . Adieu, Kinder, ich gehe vom Herrn Abschied nehmen . . . . 25 Arbeitsjahre . ich hab nichts gegen ihn ... er schuldet mir den Lohn zweier Arbeitstage . „. Kleinigkeit . . er Wird schon bezahlen j, . Er hat die 25 Arbeitsjahre bezahlt, er wird auch die 2 Tage bezahlen! Er stieß ein Lachen aus. Der jugendliche Arbeiter Wollte ihm etwas entgegenen, aber ein Kamerad unterbrach ihn: „Komm, Iwozu die Diskussion?" ,,Geht, geht Brüder essen!" -— sprach Wojtek freundlich — „wir finden uns noch einmal . . . o ja, Iwir sehen uns nochj" — Er wußte selber, fwie wenig Wahrheit in seinen Wjorten lag, wie weit, wie weit er jetzt von dieser Jugend entfernt war, die ihn hier mit geflügelten Schritten verließ . . „Möge ihnen Gott helfen! Wider sie hab ich ja nichts!" — Diese Wlorte murmelte er vor sich ihn und ging zu seinem Herrn um die Abrechnung. Ich will versuchen, zu beweisen, wie unmöglich es ist jetzt von einer einheitlichen Politik unserer ganzen Weltbewegung zu sprechen. Die Spaltung des Weltproletariates durch zwei verschiedene Weltanschauungen, mußte natürlich auch in unseren Reihen eintreten, und gerade unsere stärksten Parteien gingen in das kommunistische Lager über. Mit dieser Erscheinung hat die einheitliche Politik unserer Weltbewegung aufgehört, denn es ist doch klar, daß zwischen den Parteien im Westen, die so weit rechts und unseren Genossen im Osten, die auf dem Boden des Kommunismus, stehen, eine einheitliche Politik nicht gefuhrt werden kann. Die Einheitlichkeit im Weltverbande ist also, so traurig» es für unsere Genossen sein mag, zerstört und es liegt nicht in uuserer Macht, diese Tatsache aus der Welt zu schaffen. Es ist daher ganz überflüßig, wenn sich manche unserer Genossen als Retter der Allweltlichkeit aufspielen und uns warnen, ja nicht den Weltverband zu zerstören. Der Verband, der in der II. Internationale sitzt und seine ganze Tätigkeit und Politik in derm Geiste führt, kann auf keinen Fall unsere Weitbewegimg vertreten. Di- Mehrheit dieser Bewegung und dazu ihr wichtigster T»m1 (Rußland, Ukraina, ein großer Teil in Polen usw.), steht;<nr dem Boden der III. Internationale und kann sich dabei' iu keiner Frage vom Verbände vertreten lassen. Man kann also ruhig sagen, daß das Verbandsbüro, wie es jetzt im, faktisch nicht das Recht hat im Namen unserer Weltbewegung zu sprechen. Aus dem Gesagten ist also klar, daß die deutsch - österreichische Partei, die sich nach außen vom Verbauiknicht vertreten lassen will, weil sie sich mit der Politik desselben nicht einverstanden erklären kann, die Einheit des Verbandes nicht zerstört, sondern daß der Welt verband tatsächlich schon gesprengt ist. , Mit dieser Erscheinung ist. aber keinesfalls der Gedanke der Allvveltlichkeit aufgegeben. Gerade jetzt, da wir in der Zeit der Umwälzung leben, iu der Epoche der sozialen . Revolution stehen, sind die gemeinsamen und allweltlichen Interessen des jüdischen Proletariats deutlicher und die Auf* gaben einer Poale-Zion-Partei noch größer geworden und gerade in den letzten Jahren hat der Gedanke der. Allweltlichkeit so festen Boden gefaßt, daß er durch die Ereignisse in dem Verbände nicht .zerstört werden kann. Wir sind uns aber klar, daß die Lage des jüdischen Proletariats mit der Lage des Weltproletarites eng verknüpft ist und daß nicht nur unsere soziale, sondern auch die nationale Frage nur zusammen mit der Arbeiter fr age der ganzen Welt gelöst werden kann. Die üeberwindung der kapitalistischen Gesellschaftsordnung kann einzig und allein unsere poale-zionistischen Ideale verwirkliehen. Darum müssen wir zusammen mit dem revolutionären Proletariat der ganzen Welt für die soziale Revolution kämpfen. Unser Weltverband kann also nur auf dem Boden der III. Internationale, welche allein für die Befreiung der Arbeiterklasse kämpft, aufgebaut werden. Die Aufgabe aller unserer Bruderparteien, die im ■ kommunistischen Lager steuen, ist es, daran mitzuwirken, daß so rasch als möglich ein solcher Verband entstehe. Der einzige Bindepunkt zwischen unserer Partei und dem Verbandsbüro, wie es* jetzt ist, liegt darin, das Büro zu autorisieren, eine Weltkonferenz vorzubereiten, die die Frage der Zugehörigkeit zur II. oder I1T. Internationale lösen soll. Natürlich hat die Konferenz für uns nur dann eine Bedeutung, wenn die zwei wichtigsten Parteien unserer Weltbewegung, die russische und die ukrainische vertreten sind. Daher der Punkt 3 im Artikel von Z., der von der Parteileitung der Partei vorgeschlagen wird. Bis zu dieser Weltkonferenz muß jedoch die deutschösterreichische Partei ganz unabhängig von der politischen Richtung des Verbandsbüros die Punkte 1, 2 und 4 durchführen. Wir können eben nur eine Politik führen, die uns unsere Weltanschauung diktiert. M. Sch. Aus der Internationale. Das internationale Komitee der sozialistichen Studenten in Genf erklärt in einem offenen Brief an Henry Bärbusjse unter anderem': „Die internationale Vereinigungder sozialistischen, sozialistisch-revolutionären und kbmlmtinisItisChen Studenten richtet an Sie ihren brüderlichen Gruß und sChiläg^ Ihnen ein enges Zusammenarbeiten auf den Gebieten des Sozialismus und Internaltiionalis'nius' vor. Der erste Kongreß unss'erer Vereinigung wird in Genf vom 14. bis! zum 17. Dezember dieses1 Jahres stattfinden. 18 Nationen haben unsi sChon ihre Beteiligung zugesagt und 'werden Delegierte entsenden, die im ganzen mehr als 20.000 Studenten vertreten werden. Wie die Internationale' desi Geistes1 wollen wir eine Autorität werden, die stark genug sein soll, Um von den Behörden gehört zu werden und der kommenden sozialistischen Gesellschaft eine Stütze zu sein. Wir haben ein sozialistisches, pädagogisches Programm!, das wir verwirklichen wollen und das afsl Mittel der AufsiChlt über die vorgeschlagenen und angenommenen Reformen das1 System, der Studentenräte vorsieht, S'o fwie es sChbn seit mehreren Jahren in Deutschland und der Schweiz besteht. Unser Ana toi1 e 'France h'at gesagt: „Die Erziehung wandelt ebenso sehr oder vielleicht mehr als1 Luft und Nahrung.*'' Und wir glauben, daß die sbzialC Frage ebenso, wie unzweifelhaft mit ökonomischen, sb auch1 sehr weitgehend mit pädagogischen Fragen ursiädhlidh zusammenhängt. Wir wollen denn auCh das! Uebel an der Wurzel fassen, an der Schute. Die Internationale des Geistes Auf den Tisch eines jeden jüdischen Arbeiters und Angestellten gehört die ■ ". ■—......■■,.„■: „Freie Tribüne".

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.