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Freie Tribüne · 1919-09-13 · 34 (13.9.1919) · page 3

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Journal
Freie Tribüne
Volume
1 (1919)
Issue
34 (13.9.1919)
Date
1919-09-13
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 34 Freie Tribüne Seite 3 sich :n entschiedener — um nicht zu sagen herausfordernder — Art nuf die zweite Internationale festgelegt; zweitens sind Einzelheiten der Politik des Verbandsbüros bekannt geworden, die diese als dem sozialistischen Geiste absolut wider sprechend erscheinen ließ. Es ist selbstverständlich, daß wir auf diese Weise nicht bloß auf die rußländischen Genossen nicht einwirken können, sondern auch unsere Haltung zum Verbandsbüro {indem müssen*. Wir können nicht von einem Verbandsbüro vertreten werden, das gemeinsam mit Organen der bürgerlichen Partei die wichtigsten Fragen der proletarischen Politik zu lösen versuchte. j.)a also die "Wahrscheinlichkeit für den Wiedereintritt der rußi?ndischen Genossen unter Nlull herabgesunken ist, besteh' der Verband nicht mehr; ebensowenig können wir uns von diesem Verbandsbüro nach außen vertreten lassen. So Frössen wir die Politik gegenüber dem Verbandsbüro nach die? -;i neuen Erkenntnissen einrichten. Deswegen muß auch die Parteileitung der Partei folgende Beschlüsse zur Annahme empfehlen : 1. Das Verbandsbüro vertritt uns nicht mehr in der II. Internationale. Damit hat die Parteileitung die selbstverständliche Konsequenz der Beschlüsse unserer Parteiberatung gezogen, denn man kann nicht auf dem Boden, der III. Internationale stehen und sich in der II. vertreten lassen. j. In einen zu bildenden Block aller P.-Z. Landesparteien, die ötif dem Boden der III. Internationale stehen, einzutreten. Auch dieser Beschluß ist eine selbstverständliche Folgerung aus den Beschlüssen unserer Parteiberatuug: wir stehen unseren rußländischen Genossen in unseren Anschauitni'-n näher, als den englischen., und wir wollen uns zu geiVicinsamcm Handeln mit ihnen verbinden. 3. Unsere Teilnahme an der nächsten Weltkonferenz ist abhängig von der Teilnahme derjenigen Landesparteien, die auf Jem Boden der III. Internationale stehen. Damit wollen wir ausdrücken, daß, falls |e!s gelingen sollte, die rußländischen Genossen zum Wiedereintritt in den VeroanJ, auf dem 'Boden der III. Internationale, zu bewegen, auch wir im Verbände verbleiben wollen.. 4. Ferner trachtet unsere Partei unverzüglich in einen organisatorischen Zusammenhang mit der III. Internationale zu Griten. Darüber im niiehsten Artikel mehr. Z. Der iglfw&siid*) hi der Erwiderung, welche Saul Sokal der Kritik zuteil werden läßt, die meine Freunde und ich an der Verbandsberarung geübf haben, wird mir ,,gefährliches Wühlen", .Gedankenlosigkeit und Leichtfertigkeit", erfinderische Kritik, um kein stärkeres, aber angebrachteres Wort zu gebrauchen" u. a. m. vorgeworfen. Da der Verfasser, für diesen Versuch der öffentlichen Verunglimpfung eines Parteigenossen auch nicht den Schatten eines Beweises oder eines tatsächlichen .Grundes erbringt, .so kann jeh das Urteil hierüber ruhig den : Lesern selbst überlassen. Es erübrig;! mir nur, mich mit Sokal auseinanderzusetzen, weil es ihm beliebt hat, sich' als Retter des Weltverbandes auf den Schild heben zu lassen:. Es gibt Parteigenossen, und zu ihnen scheint auch Sokal zu gehören, \velche meinen, es genüget, die Notwendigkeit der Einheitlichkeit der jüdischen Arbeiterbewegung zu föetcuerrf; ansonsten, könne man tun MujA lassen,, was mau wolle. Dem gegenüber gTatitferr (wir, 'daß durch1 bloßes Geschrei das Kapitol nicht gerettet wird, daß es vielmehr *) In Fortsetzung der Diskussion. Telriiim rettet, wenn ihn der Zwiespalt niederzuwerfen <lroht. „Warum bist du nicht zehn Weiber!"' ruft er seiner Tamara in naiver Unbefangenheit des Sinneiitatimels zu — denn er kann nicht mehr wie Don Juan den vielen das eiiu Weib zunf Opfer bringen. Jekel ist menschlicher als sein übermenschlicher Bruder in der Weltliteratur. Was das Drama als ganzes anlaugt, so ist eine gewisse Unsicherheit der Fassung nicht zu verkennen: Der Dichter scheint in der Darstellung geschwankt zu haben zwischen -einem Alltagskonflikt des Kleinlebens und einem tieferen tragischen Zwispalt. Es ist wahrscheinlich in dieser Unsicherheit begründet, wenn der Schluß des Stückes etwas aufdringlich, gekünstelt, kleinlich wirkt. Die Darsteller waren alle auf der Höhe ihrer Rollen. Herr J. Deutsch als Jekel besonders gut in den Szenen Idcs Sinnentaumels; Jekels derber Beruf wäre aber an ihm nicht zu erraten, wenn nicht die verflixte Schmiede auf der Bühne. Die Riw'ke Frau Sieglers war sehr verführerisch; ^•yi Bacchanal in der Schmiede — gut zusammengespielt und wirkungsvoll dargestellt. Frau Weintraub-Graf haben wir noch nie so am Platze gesehen, wie diesmal. Die Rolle der Tamara sollte ihre Lieblingsrolle sein: verletzliche Resignation, schweigsames Leiden, stille Innerlichkeit, jungzarte Mütterlichkeit — das entspricht am nächsten ihrem Talente. Herr J. Reissmann gab eine prachtvolle . . . Karikatur. Auch alle übrigen Mitwirkenden waren durchaus lobenswert. Manches auszusetzen wäre aber gegen die künstlerische Leitung: das Zimmer im ersten Akte war auffallend nachlässig arrangiert, Wände allein genügen nicht; der Sabbatribend — zu •wenig abgestimmt; die Maske Frl. Glücksmanus bedurfte einer Korrektur----. Es soll doch mehr Sorgfalt auf den äußeren Rahmen der Aufführung verwendet werden, besonders darauf, daß alles spezifisch Jüdische dieses Rahmens hervorgehoben und unterstrichen wird. Das würde nicht bloß die künstlerische Wirkung verstärken, sondern .auch den Wert der jüdischen Bühne als solcher heben. Dr. L-tz. die Aufgabe der Verbandsleitung ist, den einzelnen Parteien die Teilnahme und Mitarbeit auch wirklich zu ermöglichen. Ich habe auf diese Aufgabe in dem vorerwähnten Artikel (..Die mißratene Beratung") ausdrücklich hingewiesen: ,.Höhpr als (kr Tages3tro.it ist die Einigkeit der jüdischen Arbeiter alter Länder Diese Einigkeit und"die Kampfbereitschaft des jüdischen Proletariats für seine Befreiung und die Wellte volution zu wecken, ist die Aufgabe der Poale Zion. I»«r Weltverband hat Mir Dnaeinsbevechtiguu?. wenn er dieser Aufgabe gerecht wird". Nun ist es Tatsache, daß die Verbandsleitung es leider nicht verstanden, durch ihre opportunistische Politik nicht vermocht hat, die \vi einigsten angeschlossenen Gruppen, die russische und die ukrainische Partei, dem Weltverband zu erhalten. Der einzige Sinn, den die Verbandsberatung haben konnte, hätte also ein Versuch sein müssen, diese bedeutendsten Organisationen des jüdischen Proletariats der gemeinsamen Sache wieder zuzuführen. Der Beschluß der Verbandsberatung, in der II. Internationale zu verbleiben, hat aber die Einheitlichkeit der jüdischen Arbeiterbewegung, soweit sie poale-zionistisch ist, unmöglich gemacht. Der Weltverband hat sich dadurch der Mehrheit der organisierten Genossen entäußert. Diese Feststellung nennt Sokal eine ^erfinderische Kritik"» Er hebt die Stärke und Wichtigkeit der Poale - Zion in Polen hervor und meint, die Tatsache, daß diese Organisation im Weltverband vertreten ist, sei an und für sich schon ein' Bcwjeis, daß >,,die überwiegende " Majorität der in unseren Reihen stehenden jüdischen Arbeiter" zum Weltvcrbande hält. Was die polnischen Genossen anlangt, so ist es, wie ja Sokal selbst zugibt, keine ausgemachte Sache, daß die Partei sich der II. Internationale anschließen wird. Die Frage ist bis jetzt noch nicht entschieden.. Tatsächlich wird sowohl in 'Warschau als ruch in der Provinz mit den kommunistischen Arbeiterräten gemeinsam gegen die nationalistischen P. P. S, 'vorgegangen. Es ist. also nicht so ohne weiteres anzunehmen, daß die polnische Partei dem Beschlüsse, in derv II. luitetuiationale zu verbleiben, zustimmen wird,. Aber selbst wenn das der Fall wäre, so stünde hinter dem Verbaridsbüro noch lange nicht die /Mehrheit der poa'ezionistisch organisierten Genossen. Laut den Mitteilungen der Warschauer ^Arbeiterzeitung" (Juni 1919) zählt unsere Partei in Polen 15.000 Mitglieder. Nun sind aber nach dem Berichte der Parteikonferenz der rußländischen Poale-Zion im August 191S' in Rußland allein g e g e u 30.000 Genossen poaleziou i s t i s c h organisier t. Fliezu kommt noch die Partei in der Ukraina, welche der polnischen wohl die Wage hält. Diese Zahlen werden wohl genügend dartun, welchen unverzeihlichen Mangel an klarer Erkenntnis der Sachlage die Verbandsberatung bewiesen hat, als sie nicht mit allen Mitteln trachtete, den Weftverband zu einer wirklichen allweltlichen Organisation auszugestalten. Es ist schon so, daß der Weltverband ohne die Organisationen in Rußland und in der Ukraina kein Weltverband mehr ist, da in diesen Ländern nahezu zwei Drittel der poalezionistisCh organisierten jüdischen Arbeiter wirken. Es ist aber andererseits auch klar, daß. man der Einheitlichkeit der jüdischen Arbeiterbewegung keinen guten Dienst erweist, wenn man zu allem, was in der dem jüdischen Arbcitcrleben in Osteuropa begrifflich und räumlich entrückten Verbandsleitung beschlossen wird, Ja und Amen sagt und mit Lobpreisungen auf die Heiligkeit des Weltverbandes dem Zerfall zusieht. , ( | 'A uisip rieiwhie n, was is t. Diese erste Pflicht jeder ernsten Kritik haben wir zu erfüllen getrachtet, als wir auf die Tatsache der Abstoßung bedeutender Organisationen und Parteien durch die Verbandsleitung hinwiesen. Wer wirklich für die Einheit des jüdischen Proletariats arbeiten will, wer den stolzen Bau des allwelt.'ichen jüdischen sozialistischen Arbeiterverbandes Poale - Zion wieder aufrichten will, der muß vor allem die Basis schaffen helfen, auf der sich die Vertreter der jüdischen Arbeiterschaft aller Länder zur gedeihlichen Arbeit finden können. Der Opportunismus hat den Weltverband zerschlagen. Der revolutionäre Geist des jüdischen Proletariats wird ihn wieder aufrichten! G 1 ü ck s m a n n. 9us dei* Internationale. Der Glasgower Gewerkschaftskongreß. Der Gewerkschaftskongreß in Glasgow verhandelte den Bericht der Parlamentskommission und erklärte die Haltung der britischen Regierung in der Frage der Sozialisierung der Kohlenindustrie für unbefriedigend. Smillie erklärte, es sei Pflicht der Nation, die Regierung zu stürzen. Redner beantragte, den Bericht nicht zur Kenntnis zu nehmen,. Clynes wendete sich gegen diesen Aulrag und sprach sich gegen die von Smillie verlangte sogenannte direkte Aktion aus. Bei der Abstimmung würde der Antrag Smillie mit 2,600.000 gegen 1 100.000 Stimmen angenommen. So treten nun auch die mächtigen Gewerkschaften Englands in die Kampffront des revolutionären Proletariats. Der Flammenkreis der Weltrcvolutiou hat den Konservatismus der Trade Unions durchbrochen und dem Principe der „direkten Aktion", der proletarischen Massenaktion für den Sozialismus, zum Siege verholfen. Konferenz des jiidiscaea Ärbeiterrates in Bagiaad. Kürzlich hat in, London eine Konferenz des jüdischen Arbeiterrates in England stattgefunden, an der sich Vertreter von 2S Arbeiterorganisationen (Trade Unions, Arbeiter-Ring- Vereiuc, Poale-Zion-IVlereine, S(. S.) beteiligt haben. Nach der Eröffnung des Genossen Romanowsky erstattete der Sekretär Meyer den Bericht über die bisherige Tätigkeit des jüdischen Arbeiterrates in England Er schilderte die wiederholten Versuche, ein Organ zu schaffen, das die verschiedenen jüdischen Arbeiterorganisationen in England vereinigen sollte, pie Gründung des Landes-'Arbeiterrats hatte bewiesen, daß bei ernstem Willen alle jüdischen Arbeiterorganisationen zu harmonischer Tätigkeit zu vereinigen sind. Der jüdische Arbeiterrat habe auf alle politischen und gesellschaftlichen Erscheinungen reagiert, habe auch versucht, auf die englischen Arbeiterkreise im Sinne des Protestes gegen die polnischen Pogrome zu fwirken. Auch hätte der Rat gegen die Frerndenhetze mit gutem Erfolg gewirkt. Auf ökonomischem Gebiet hätte der Rat mitgeholfen, neue Trade Unions zu gründen oder alte zu unterstützen. Nach einer längeren Diskussion wurde der Bericht einstimmig angenommen. Genosse Kaplansky begrüßte die Konferenz im Namen des Verbandsbüros der Poalc-rZlon. Es wurden folgende Beschlüsse angenommen: 1. dahin zu wirken, daß alle jüdischen Trade Unions dem Landes-Arbciterrat sich anschließen; 2. die Arbeit gegen die Fremdenhetze fortzusetzen, zu welchem Zwecke in der Provinz ein Sekretariat gegründet wurde, das dem Exekutivkomitee die nötigen Informationen zuführen sollte; 3. es ist vom Board of Deputies zu verlangen, daß es sich mehr mit Innenfragen beschäftigen solle; ( 4. dahin zu 'wirken, daß der jüdische Arbeiterrat im Board of Deputies vertreten sei; 5. einen Vertreter zu entsenden in die vom Weltverband der Poalc-Zion für Palästina eingesetzte Arbeiterkommission (zu diesem Zwecke ist Herr Scharf von der Bäcker-Uniou gewählt worden); 6. zu protestieren gegen die Handlung des Zionistischen A.-jC., das der Arbeiterfrage in Palästina sehr wenig Aufmerksamkeit schenkte. Das A. C. wird aufgefordert, in Palästina Arbeit für die Arbeitslosen zu schaffen. Nach der Wahl des neuen Komitees wurde die Konferenz geschlossen. Glossen und Notizen. Genossen Friedrich Austeriitz ins Stammbuch, ,,Wir als Sozialdemokraten sind keine Antisemiten, aber in Ungarn, wo die Bevölkerung überwiegend agrarisch und christlich ist, macht man nicht eine solche Politik, daß unter 30 Volkskommissaren 29 Juden sind." 3 Also sprach Landtagsabgeordneter Wagner „in teils ernster, teils launiger Weise" am Dienstag bei der . . . Stadtschutzwache. Merkt vs Euch, kleine Enkel des grossen Marx: In einem christlichen Lande darf ein Jude nicht . . . Minister, — es stimmt nicht, — Vblkakommissär werden. Ein Jude. Friedrich Austcrütz ein Jude! Wer untersteht sich, ihm solchen Schimpf zuzufüger. fJIn einem Aufsatz ^Glossen zur Ratifizierung" in der mehrheitssozialistischen Zeitschrift „Die Glocke" schreibt August W innig: „Es erscheint nötig;, ein offenes Wort über das Gebaren der nichtdeutschen Mitglieder unserer Partei zu sagen. Wir haben eine ganze Anzahl solcher Männer und.1 Frauen (an führentfen Stellen, der Partei, \vfr haben sie von Haus aus und haben sie durch die Gastfreiheit, mit der »wir Emigranten aus dem Osten bei uns aufnahmen. Sie haben .uns als Agitatoren und Literaten manchen guten Dienst geleistet, und sie mögen es weiter tun. Aber sie sollen, das gebietet ihnen auch ihr eigenes Interesse, sich in allen Fragen, die nationale Gefühle berühren, zurückhalten und darauf verzichten, dem deutschen Volke da ihren Rat zu erteilen, wo ihnen durch ihre volks-, fremde Abstammung der Weg zum Verständnis für das Fühlen des Volkes versperrt ist. Sie können, wie Max Brod in der „Neuen Rundschau" (Dezember 1918) schrieb), ein Freund des Volkes sefn, in dessen Kulturkreis sie leben, aber sie können sich nie diesem Volke so assimilieren^ daß sie ein berufener Interpret jener Regungen des Volkes wären, die letzten Endes doch in dunklen Geheimnissen, des Blutes ihren Ursprung haben. Wir haben volles Verständnis dafür, wenn unsere Genossen jüdischer Abstammung ihr Ideal in einer nationslosen Völkergemeinschaft erblicken, da ihnen ein hartes Schicksal die nationale Bodenständigkeit genommen hat. Aber sie sollen nicht das Unmögliche versuchen, eine aus dieser Grundanschauung fließende Politik einem Volke aufzureden, das sich heute zu ihr nur bekennen könnte, wenn es sjjich des letzten Restes nationaler Würde entäußerte." Jawohl, meine vereinten „Hausjuden" und „Hof juden" : Ihr möget noch so oft in Tneorie und Praxis beweisen, class Ihr keine Juden seid. Wir, die wir „letzten Endes doch in den dunkelsten Geheimnissen d e s ß 1 u t e s" unseren Ursprung haoen, erkennen Euch woni. Wir wissen, dass Ihr Euch unsere Gastfreundschaft dadurch erkauft, daß Inr ,,un> als Agitatoren und Literaten" (Merken Sie sich's, Genosse Austeriitz: a I s Literat) manchen guten Dienst geleistet" habt. „Ihr möget es auch weiter tun. Aber . . ja, aber Euere volksfremde Abstammung verbietet Euch in Euerem eigenen Interesse, (haben Sie es wohl vernommen, Genosse Austeriitz) „dem deutschen Volke da Eueren Rat zu erteilen, wo ... wo Euch der Weg zum Verständnis für das Fühlen des Volkes gesperrt ist**. Äwrff dera Tisch ©in«s jedlera jiMi®©§aB»$ Arbeiters und Angestellten gehä$**4 die - - ......... . ■■ — „F^eie Tr»ibiin©"« *

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