Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- 15-16 (1.5.1919)
- Date
- 1919-05-01
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Stite 4 Freie Tribüne Nr. 15—16 Erstens spiegeln sie den Volksmassen die Tatsache vor, und süggetieYeft ffitm dfe falsche Erkenntnis, daß die Revolution bereits abgeschlossen ist und die Errungenschaften derselben als vollkommen befriedigend zu betrachten sind. Zweitens erwecken die Wahlen beim Proletariat die Illusion, daß der Schwerpunkt des Klassenkampfes von der außerhalb des Oesetzes stehenden revolutionären Tat in die bereits gesetzlich sanktionierte friedliche Entwicklung verlegt wurde. Öa wir nun einmal überzeugt sind, daß die Revolution weitergeführt und zu einer sozialen Werden muß, dürfen wir durch die Wahlbeteiligung sei es in die Nationalversammlung, sei es in Land-, Gemeinde- oder Bezirksvertretung, nicht die irrige Illusion erwecken, daß die Revolution bereits zum befriedigenden Abschluß gediehen ist. Däher unsere Parole: Keine Illusionen! Keine Wahlbeteiligung! Wir halten uns bereit und rüsten zur sozialen Revolution. flu die Arbeit! Die ejstie Partieiberatung hat getagt. Die jüdische sözia Iis tische Arbieitjerpartei „Poale Zion" in D&u^hoster riei dh ist konstituiert. Nufh; 'hieißt ies an diie Arbeit, an die uneiitiüd'lidhte sdhiöpferisdhie Arbfeit für den Aufblau unserer Parteti/ des Iftstrumemies iuris«refs* Klassienkampflep. Die großen Grundlüiiien iunserer politischen Orientierung sind giegeben. Nun 'heißt es, dieselben in die Wirfefidrikleit umzusetzen, für dieselbelii aktiv ZU werden. Es igtilt, im inriigien Kontakte mit dem revolutionären Proletariat^ Deuitsdhösterrieichs, d'efn Kämpf für die lendlgtültigje Befreiung dier arbeitenden' iMetnisdhlhieit vom Jochie des Kapitalismus zielbewußt ai führen; die Erric/htüng dier Diktatur des Prole- >; tlats als> Voraussetzung aller sozialisitischier Befreir;g, überhaupt anzustreben und zu verwirklichen id damit auch diejenige Vorbedingung zu schaffen, e diel vollständigte Emanzipation des jüdischen Propariäts ermöglicht. , In bedeutsam gieschic'htlicher Stunde haben wir i'bjerateiri. Sdhlwfenvieglend wie diei Last desl Kapitalist Jiitiö! utrtd die durdh de-nsjeiDen herauibeschworejie; Wertkatastrophe; verantwortungsvoll vwie das Gefühl! 'der Geburtshelferin einer neuen Welt: und leidenlsdhaftlidh wie die Glut des heiligiem Feluers der größten aller Miertsdhheitsgeister, warein unsere Besichlüsse. Nun mögien siie friuchtbringend in um^r.en Täte fortwirken. Mögten sie uns den; Horizont ierhfellieto und dien Weg ins sozialistische Freie: eröffnen. JVlöige der Sdhritt, eilen Wir durch die Parteiberatung;, ietan haben, dier Anfang vom Ende der auf dem jlüüisdhen Proletariat ,mit doppelter und mehrfacher Wucht lastenden kapitalistisdhien Wirtschaftsordnung' werden. Mögien unsere Beschlüsse! einen neuen hoffriiimg'&vollereii Abschnitt umsierer jungen deutschösterreidhischien, jüdischen Ar b ei ter belwegung he - ^ginnen. Ernst,, wie es nur dier klassenbewußte jüdische Arbeiter sein kann, waren die auf der Beratung aus - getauschten Gedanken. Beide im Sc'hossej unserer Partei vorhandenien Richtungen konn.tich mit Befriel- Idigjuttg wahrnehmen, da'ß nur diie eine #roß;e Ideie der sozialisttsdhen Befreiung und des unentweigjtlen ^Klassenkampfes uns allte — ohne Ausnahme — heseÄ;Mög|e uns auch fernerhin diese! Idee dier Leitstern unseres Tuns und Lasisens' sein. * Uiiild worin wir uns alle einig waren, ist,, daß wir das jüdische Prolietariat auf diem Boden des Klas- ^eälkampfes organisieren müssen; daß das j.üdisdjie Proletariat nur durdh einefestgefügte Klasscinorjflajinsation, sowie durdh1 die klaue und zielbewußte, ^'^pfeilsdhe. revolutionäre Arbeit, diese* Örganisa- / Einfluß auf die tätlichen Erieignisise nehmieai / dieselben im Sinne und im1 Geiste de& internaaalen, Völkerbefreienden Sozialismus belFru'c'htien >.; Diese Einigkeit in unserer Anschauung ver- Plichftet uns audh ziur Einigkeit dier Tat. Und ,sb Rollen Wir denn jetzt daran schreiten, 'die großem iässen der jüdischen Arbeitenden auf 'defm' Boden Ies Sozialismus zu vereinigen, sie von jec'elr bürerlichen Ideologie zu läutern und somit die Vorausktzuhg zu sdhaffen, in der die "Diktatur des jüdiehen Proletariats, diie unerträgliche, alle Massen, biersteigende Diktatur der 'jüdischen Oligardhiei kost. \n dieses größte Werk wollen wir .uns he ran- , He ft im", Genossen! Jeder, wo er ist. Jec'er, ahn. s Arbeit! farleiberatung der Jüdischen sozialistischen Partei „Poale Zton" in Dentschösterrelcn. Uer Ze'rWall Oiesterreichs löste deüi bisher bestandenen Zus^miTLenha^g mit den einze.'helu Teilen' dier früherien MoWrcliie und riß audh die politischen Parteien, die ihrenXWirkungis]<reis übler defrTganzen S^at'erstreckt hajttieWi, auseinander. So wurdei auch unsiere Partei in voTrschiedenei Tei.'e geteilt, von denen jeder gezwunfgen wurd4 die bis'her gemeinsam geführte Arbeit allein und unabShlänglg von den Parteigenossten in f den anderen LändeMi zu fü'hSen. Den Anfang machten unsere Genossen ih Wefetgalizien, di« schon im Dezember vorigen Jahres ihren Beitritt zu unserer polnischen Bruidterpartcl" beschlossen. Zur sielfoen Zeit konsititwefte* sdch auch die selbständige jüdische sozialistisidhe Arheiteypartei „Poale-Zion'' für das Oebiet des tschechoslowakischen Staates' Wien, das während des Krieges der Sitz djg'r Parteileitung war, ist jetzt, nadhdem die G.esamtpartei als solche nicht rmehr besteht ,ebeinfalls daran gegangen, diie selbständige Partei in de(r deutsdhösterreichisdhen Republik zu konstituieren. >X^ie(wohl die Verhältnisste der jüdischen Arbjeiteüs'Chaft in Wien wesentlich anders sind^ als im( Osten und der bisher bestandene Zuzug von jüdischen Arbeitetrn und Parteigenossen von dort wohl jetzt für eine gewisse Zeit aufhören wird, so bleibt doch die Tatsache bestehen, daß ein großer Teül der jüdischen Bevölkerung in Wien aus produktiv tätigen Menschen besteht,, die trotz ihres langeji Hierseins und ihrer ausgesprochenen sozialistischen Gesinnung, den kulturellen und geistigen Zusamni.enharijg' mit den jüdisdhen Massen aller Länder bewahrt haben. Von dieser Erkenntnis ausgehend,, bestellen in Wien bereits^ seit längerer Zettl mehrere jüdische sozialistische Vereine, die sich!n,un "bei de|r am "20. d. stattgegehabten gemeinsamen Beratung* als die jütfistlhie sozialistische Arbeiterpartei „Poaie-Zion" konstituiert haben. Im Folgenden wolkn wir nun über dieselbe: berichten: Die Vereine und Ortsgruppen, das scheidpjnd-e Lokalkomitee und das liquidierende Parteiseikrctariat der alten österreichischen Partei warpjn durch 48 Delegierte vertr.eteln. Zur Begrüßung waren ierschienen, Vertreter der 'Sozialdemokratischen Partei Deutschösterr^richs, Bezirksorganisation Brigittenau, sowie de* Föderation revolutionärer Sozialisten „Internationale". Ulm, 9 Uhr vormittags eröffnete der Vorsitzende des Lokalikomitees, Genosse Saul Sokal, die Beratung, In seiner leinleitenden Relie setztei er die Bedeutung der Partieiberatung auseinander, iefigte die wichtigen Arbeiten, die eine jüdssc'hei sozialistische Partei in Wien zu - Leisten 'hat/ auf und ged,acht,e detr Verluste, die die Bew,eg(ung in Wief.U durch den Tod der Genossen Ch;. Nagler und Otto Wertheimefr erlitten hat. Er gedachte auch desi kürzlich verstorbenen Mitgliedes unser.er Partef.üe'itung in Polen^ Gen. Sdl:urek, sowie des harten Schlages, c'ejr unsere ganze Weltbewegung durch das Ab'elben;de« Mitgliedes ,des Verbandsbüros ynd führenden Theoretikers Max Rosenfeld traf. Nädh der Begtrüßung der erschieneneln Gäste wurde die Wahl des Präsidiums vorgenommen,, und zur ordentlidhen Tagung geschritten. Begrüßungen sandten das Allweltlic'hle Verbandsbüro „I'oale-Zion" in Stockholm/ sowie die Bruderparteien in Berlin, Prag1, Brünn und Budapest, denen avisierte V.ertreiter infolge der Paßuncl Rieisesdhwierigkeitefi nicht an den Beratungen teilnehmen konntefi. Im Namen der sozialdemokratischen B!ezirksorganisation Brigittenau begrüßte! Gen. Blum die TWteibieratung und wünschte den Verhandlungen besten Erfolg. Im Namen der Föderation revolutionärer Sozialisten „Internationale'' begrüßte Gen. Horowitz die Partenberatung. Nach Annahme seiner Sympathiekundigebung für die von der rumänischlen Soldateska bedrohte Kateriepublik in Ungarn, sowie Begrüßungen für das revolutionäre Proletariat Deutschlands (und Rußlland? A. S.) wurde mm ersten Punkt der Tagesordnung, dem Bericht über die Tätigkeit deir Verekiie ^geschritten. i Die Kefierenftin zu diesem Punktet Gen. Schorr, führte folgendies aus: Nach dem Jännerstr.eik inr Jahre 1918,, an dem sich unsiere Genossen efifrig; beteiligt hatten und von denen, infolgedessen viele ein Opfer der Polizeiwillkür und Kriegfsjustiz; wurden, sind unser« Vereine polizelilich g|eschloss|en und ihre Tätigkeit bis zum Noviem'berumsturz fast vollständig lahmgelegt worden. Im November nun, als die Möglichkeiten für eine breiterie politische Tätigkeit wieder vorhanden waren, setzten unsere G.enosseln mit einer; sehr energischen Arbeit iein; es wurden leine, ganze Reibe; vom großen Volksversammlungen abgehalten, bei deinen die Partei zu den politischen Ereignissen Stellung jmä'frm. Wälirend sich dier Tätigkeitsbereich der e;in> einen Vereine früher hauptsächlich auf die „jüdis!chtsipr,eclienfden und aus. dem Osten kommenden Arbelifer erstreckt hat, biegann jetzt eine s'dhr. energische Arbeit unter den deutsch sprechenden und in Wien bödenständigen Angesteilten und Intellelktuereh, die von den besten Erfolgen b'egl.eitejt war. Mit Rücksicht darauf, daß-das wäh'renid it'fes Kritegcs u\ Wien in jüdischer Sprache (erschienene 'Parteilorgan der österreichischen Partei, „Der Jüdische Arbeliter", seinen Erscheinungsoit nach Galizien yerl.eg.ein mußte, wurde, dien neuen Verhältnissein Rechnung tragend, mit der Hierausgabe einer deutschen Zeitung,, ,,Freie Tribüne", begonnen, die seilt' dem Monate Jänner regel'mäßig jede Wochei erscheint und namentlich von den jüdisdhten Mitgliedern der sozialdemokratischen.! (und sozialisttedhjen Bewegung in Wien mit großem1 Intferesse geliehen wird. Bgf den Wahlen zur deut»dhöst|erreichisdhen Nationalversammlung stellte srdh di|e Partei auf den Standpunkt, daß es sich bei diesen um einen Kampf zwtec'hiefi|di,em Proletariat und der Bourgjeoisie handle und nahm in klarer und unzweideutiger Weise für die soziajdemokratisdhen Kandidaten Stellung. Die Partei Tü'hrte einie Prot es ":tion gegen das Gelsetz. der Nationalversammlung der Fragie der Erwerbung; der deutsdhösterrieichi en Staatsbürg'erschaft durch und hielt überdifes le Reihe! von Protestversamm- Ittngen gegien die idenpoffrome in Potein ab. In mehrer-en Versamr ngen wurde (das Interesse weiterer Krieise der ' me$i Judien für di,e ^Umjigfeistaltunig der b.esfiehen i Kult|Usg.eme{nd'e in einet jüdische Volksigemieini geweckt. Diei Partei beteiligte sich auch lebhaft an den Ajrbleiterratswahlen und brachte eime große Zahl von Kandidaten durch. Neben jeinier ausigedehnten kultiurjejlle'n Tätigkeit, die die VeiHeine führten, hat das Lokalkomiteef die Vorb er ei tunigle n zur Eröffnung einer jüdischen Arbleüterküche in Wien in diie Hand,(genommen, w,ellche{schon in den nächsten Tagen erö;f'fne:t w,erde[n soll. Nach Anhörung des Berichtes entwickelte sich eine Dlebatte, in der sich einige Redner über die Haltunig einzelnler Genossen zu anderen politische Parteien und dem öffentlichen Auftretefn dieser; Genosabfällig aussprachen. Nachdem diiese Fragen riejrtig gestellt wurden, wurde dem abtretefnden Lokalikomitee das Viertrauen'für seine T^t^gkeliti-ausgesprochen. Zum Pkmkt II der Tagesordnung, Taktik, war ein Refierat und ,ein Koreferat an^getsietzt. Das Referat erstattete Gen. Alexander. Nach efiner eing!ehende*n historischen Darlegung der Entwickluing des sozialistischen Gedankjens bis zum Jahre 1914, [behandelte dier Referent diel Stellungjnahme der verschied enien sozialistischen Parteien #ur Zejit d,es Kriegsausbruches, diie fer ,in die folgendeiii, drei Richtungen .einteilt: 1. ,Die soziakeformierischel der Mehrheitssozialistien; (2. die reformistisch-revolu - tionaxistische der Unabliängigien, iind 3. die marxistisch-kommiujnistis'dhe, in der Jntlernatiort'aie vertreten durdh Denin ,und Luxemburg. ■ Auf die der>.ieitige politische La^e übeirgeh^md,. wies der Rieferent die Beüieufung. der soziaiien Revolutionen nach, die .wir jietzt erleben und gelangte am Schlüsse sie nier Ausf ührungen zu der'Konrieqüelnz, daß die einzig ridhtigie Ta,ktik im jetzigem Moment dte{r Kampf ium die Diktatur des Proletariats sei, das keinerlei Interesse an der Teilnahme an; irgendweldhen bürgerlioh-parlamentarisdhien Körperschaften hab;e, denn mir das Proletariat slei 'einzig und;allein biereidhtigt, die Herrschaft in dier Geselifsdhafit anzutriete^n und nur von ihjn hänge die Vierwirklichulnig d!es Sozialismus ab. Auf ,Grunid seiner Ausführüngien legte der Referent ,e|ntspr echten die Resolutionen vor. Das Koreferat dies Gen. Sokal wies[ darauf hin, daß wir .uns in dem jetziglen; Zeitpunkte nicht an .die geschidlitlichen Anna'hmien des Referelnteri halten können, denn diiese könncli auch im aufderetm Siutue ausgelegt werben. Die Frage, Vor deirf wir jetzt stehen, sei in so ungiehieuieii-er SchwieVei noch int keiner Periode dier sozialistischen B,ew,egiung, vor uns gestanden und deshal'b giehe es nich't; ati\> auf G:r(uud gewisser historischier Ansichten, über derein Richtigkeiten ies sich noch streiten läßt, zu den Konsleiqueiht-' zen des Referenten zu, gefangen. A;utph er trete! für die. Diktatur des PjroliefaPlates ein, betrachtet jedoch die Einheit dier gesamten Arbjeiteirkl'asse als, unbedingte Voraussetzung zur Vier wirk Ii dhüng derselben, da. sie in anderiem Falle nun die 'Diktatur .eine^r (bestimmten Partei wieiiden könnie. Br sei dahejr für die Teilhahmie an den bürgerlich-demokratischieln Körpei-sdhaften, diie er ebenfalls als Kampfmitteil für die Revolution bletrachte. Auf Grund Seiner Ausführungen legte der Kefiereint entsprechende Resolutionen vor. An der darauffolgenden se'hr heftigen Dflb'attf beteilig^ien sich 'eine größere! Zahl vom Rednern biei* der Richtungen, diie alle sehr tempelramentvoll für ihlre Ansidhten leintrafen. Wiewohl die Debatten eine sehr leidfeiisdhaTtlidhe war und die Gegensätze' oft scharf aneinanderpralltein, war es doch allen Rednejrn anzumerken, daß ies i'hnien in erster Linie! darum'gehe.. Spaltungen in der Partei zu viermeidien; und daß allei nur von dem einten Wiunsdhe beseelt waren, d;e Partei dem jietzigen sdhweren politisdhein Moment im Interessie, dies Sozialismus und im Intere^!ei-der jüdischen Arbeitters'dhaft gewachsen zu se'heln. "Nach Sdhilluß der Debatte gaelan^c schließlich die 'Resolution des erstten Referentefi mit Aendterung eines e!l:izigen Pfunktes mit großler Mehrheif zur Annalime. Zum Punkt III der Tagesordnung-, Organisation, eistatlietie Gen. Rudel das Referat. N'ach einer kurzien Einleitung liegtfe der Referelit den Entwurf eines Organisations'statutes vor, dais nach Annahme dier folgeniden Punkte prinzipieller Natur der neiuzuw'ähfenden Parteileitung zur Bearbeitung zugeUviesen wnjrde. Die angtenommienen Punkte lautein: 1. Die Partei führt den Namen „Jüdische Sozialistische Arbeiterpartei „Poale Zjon" in Deutsdhösterreich". a) Jeder manuielle und geistige Arbeiter, der sich zu deii Grund'sätz'en ier Partei bekennt und dfas 17,