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Freie Tribüne · 1919-04-12 · 13 (12.4.1919) · page 3

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Journal
Freie Tribüne
Volume
1 (1919)
Issue
13 (12.4.1919)
Date
1919-04-12
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 13 Freie Tribüne Seite 3 Erst die Revolution brachte das Verbot der Nachtarbeit. Am 26. März 1919 wurde die Oesetzvorlage vom Staatssekretär für soziale Fürsorge Gen. HanusdW teing-ebracht. Nacb der Zuweisung der Vorlage an tfen Ausschuß für soziale Verwaltung wurde sie Schon in der Sitzung des AussChu'slsies vom 28. März eingehend beraten und erleidigt. Eine so prompte Arbeit war im alten Reichstag gänzlich ausgescblbssen In der Sitzung der Nationalversammlung vom 2. April wurde das Gesetz nach einem! ausführlichen Referate des Gen. MuchitsCh angenommen. Die Bäckereiarbeiter haben einen großen Erfolg errungen. Das Gesetz bringt ihnen die effektive achtstündige Arbeitszeit für alle Betriebe;. Es bringt das dauernde Verbot der Nachtarbeit, die1 absolute Sonntagsruhe von Samstag um 9 Uhr abends bis Montag um 5 Uhr früh. Unternehmer, die keinen oder nur einen Gehilfen beschäftigen/dürfen nicht mehr als einen Lehrling halten. Diel Lehrlinge müssen vor ihrer Aufnahme amtsärztlich untersucht werden und müssen körperlich geeignet und gesund sein. Ausnahmen vom Gesetze sind nur in sehr hesChränktem Maße gestattet. Die Ausnahmen sind: 1. Die Arbeitszeit kann bis zu 10 Stunden an| höchstens 20 Tagen im Jahre gegen Anzeige bei der Gewerbebeihörde I. Instanz, verlängert werden, wenn außergewöhnliche Umstände dies erfordern. Dies kann auch dann (geschehen, wenn eine unvorlhergesehoie Betriebsunterbrechung oder Störung des Arbeitsprozesses es; erfordert. (Paragraph1 3.) 2. Die Landesregierung ist ermächtigt die Nachtarbeit; auch1 an Sonntagen zu gestatten: a) aus' Anlaß von Festtagen ((Weihnachten, Ostern, Pfingsten). - >!b) Für einzelne Gemeinden nach Anhörung der zuständigen Genossenschaften und Fachorganis'afcionen, wenn Örtliche Veranstaltungen infolge de(s 'Zuströmens Ortsfremder einen verstärkten Bedarf an Brot und Backwaren zur Follge haben (Paragraph 6). 3. Das Staatsamt für soziale Fürsorge kann weitergehende Ausnahmen von diesen Vorschriften 'betwilligen, wenn wichtige Interessen, insbesondere die Rücksicht auf eine ausreichende Versorgung |de(r Bevölkerung mit Brot und! Backwaren dies unbedingt erheischen. (Paragraph! 7). Wichtig ist die iBestiim'mung, daß zum Feilbieten yon Backwaren von Haus! zu Haus Lehrlinge vor »dem vollendeten 18. Lebensjahre, nicht verwendet werden dürfen. ,• Uelbter Antrag "des "Abgeordneten M uchitsCh hai die Nationalversammlung auch eine Aufforderung an die Staatsregierung bleschlossen!, die Behörden anzuweisen,, die Uebertretungen dieses Gesetzes! mit iden derzeit gesetzlich' hochstzulässigen Strafen zw ahnden und der Nationalversammlung ein Gesetz vorzuliegen;, durch das' die Straflbestimmungen für Üie Uehertretung der Arbeitersehutzbestimmungeri Wesentlich zu verschärfen und insbesondere auch Arrests trafen vorzusleh'ejA&iWdy. 'Das Gesetz tritt vier Wochen nach seiner Verlautbarung in Kraft. Es bedeutet unleugbar nicht nur fir die Bäckereiarbleiter, sondern auch für das konsumierende Publikum einen Fortschritt. Daß füberarbleltete und abgespannte Arbeiter keinen Sinn!|ür Reinlichkeit haben, weiß jeder von uns,: der einkn'ali in einerfBackstube Umschau) gehalten hat. Nirgends ist soviel Schmutz aufgehäuft wie in den kleinen Backstuben. Das wird hoffentlich anders, werden, da die Arbeiter ihre Nachtruhe; Trafen werden und nicht länger als acht Stunden im Tage werben arbeiten müssen. Sache der Bäckerarheiter Wirtd e!sl sein, mit Hilfe ihren Organisation dafür zu sorgen, daß das Gesetz überall in denTBaeksHiuben eingehalten wird. Sie dürfen sich* auf niemand verlassen, al!ö auf sieh selbst. „Der Jüdische Volkssozialismus." Das Gefühl Hfo'r Aws^rwlafhltih^it, oder besser die als psyehis'Ch|e Ueherkompensation einer jalhritausendl'angen Bedrückung großgezüchtete hyper- Itrophierte Fiktion des Auserwähltseins, trägt ihre atzten Blüten intern "krankhaften'Beiriühen, auch einen wirklich jüdischen, also ganz einzigartigen Sozialismus ziul konstruieren. Der Marx;smus wird, weilivon der Voraussetzung ausgehend, daß die ehernen Grund'tendjenzen des Wirtschaftslebens und seines ideologischen Oberbaues anational sind, „unjüdisch" genannt, welches Wort nichts and[eres als das1 in dien Jargon dier jungjüdisehnationalten Bewegung (übersetzte Adjektivum von „Goj" ist. Um nun zu blewleisien, daß er unjüdlisch ist, will man! gleich Wewielsten, daß er überhaupt überwunden sei und packt ShW daher hei seiner Wurzel an: der materialistischen Geschichtsauffassung. Die 'Methode ist einfach, aber desto unbesCheidlener: An die Stelle der tifuchternen (wissenschaftlichen Formel wird die jtöne-nde Phrase gesetzt. Und emsig krabbelt das« pkriblertum an TVlarxens1 erhabenem Werk her/um,, [verwechselt munter seine Epigonen mit ihm^htlosophischen mit historischem Materialismus, mehrh'eitssozialistischen (Determinismus mit marxistischem Revorutionarismuis usw. Es kreissten die Berge und gebären den jüdischen Volkssozialismus. In dieses Skriblertüm schlechthin ist nun Arlosoroff mit seinem eben erschienenen Buche: „Der jüdische Volkssozialismus"*) nicht ohne weiteres einzureihen. Doch auch nicht allzu stark ist die Verdünnung, die wir unseren obigen Worten beim! Uebergange vom Verfasser des Aufrufes dies Wiener „Hapoefhazair" zu ihm, angedeihen lassen müssen.Eines allerdings sei vorausgestellt: sie alle führen eine glänzende Feldler. Doch nicht literarischer Kritik, sondern dfer Kritik eines pseudowissenschaftlichen Werkesigilt es hier^ Was will also der jüdische Volkssozialismus1? Er geht von der Voraussetzung aus, jdtaß das jüfdische Wirtschaftsleben ein derart eigenartiges ist, daß auf dasselbe keines der sozialdemokratischen Prinzipien anwendbar ist. Allerdings ist die Einstellung dieses sonderbaren Sozialismus, wie er immer (betont, nicht auf! die .soziale jSchichte dier Ausgebeuteten, sondern auf vd(as „Volk" gerichtet. Für ihn ist also der Nachweis, (daß die überwiegende Mehrheit des Volkes aus' Kleinbürgern und! Luft menschen besteht, der selbstverstäriddidhe Grund, seinen Sozialismus auf diese einzustellen. Bereits ein interessanter Anklang an den christlichen Sozialismus Deutschösterreichs. Dabei negiert er vor allem den Klassenkampf, den er als den Kampf der Gesellen gegen einen a-mse|igen Meister sieht. Immer deutlicher wird es seragi,, daß sein Sozialismus! keineswegs die Emanzipation irgend! einer ausgebeuteten Klasse erstrebt, sondern J4, eindeutig und klar national —- national' im Sinne der Einheit des' ganzen jü|dis'chen Volkes" sein will daß (dlie soziale Befreiung das Mitteli, umdl die Verwirklichung eines nationalen Idealis dier Zweck ist. Und der Weg: „Der positive ökonomische Aufbau und Ü(ie 'Schaffung jener sozialistische Gesinnung * . . " Der Marxismus wird in ein jnaar Worten ahlgetan, di,ei deutsche Revolution „ideen- und blegeisterungslos", „nicht eine soziale "Erneuerung, sondernjeinei einziigiei große uher- SDannte Lohn'beweßiune" genannt, und die große Phrase verkündet: Der'idealistische Sozialismus.Die Idefe der Auserwähltheit tritt auf» „die füldlischten arbeitenden Massen haben (djarin die Sendung des' Bannerträgers zu erfüllen. DjufrCh den1 adligein Geist[ unserer Geschichte usw. ...«• Die soziale Fra|ge wirfd allgemeingültig! gelöst: „Wo alles1 schaffend leibt, wo je|d|e!r arbeitet, notwendige rwieisie einer für alle und! alle für einen, miufr sicih der Sozialfemu« itwiWillkürlidi verwirklichen." Von realpolitisbhein Plrizipien werden folgende anerkannt: Vor allem dlie Gewerkschäftsbiewegung, natürlich auitönomistisdh\jund ,,gelb". Zweitens die Genossenschäftslbewegung. [Dieser wird (dir allergrößte Bedeutung zugemessen;, sie soll! die Verwirklichung des Sozialismus1 vollbringen. Ueher all dem steht d(as idealistische Ziel1: Der Aufbau einer Heimat in Palästina durch jüdische Arbeit, doch entstellt (d(urCh! die Forderung, so schnell als möglich die jüdische Majorität tm| Lande z|U erllangen. Der Aufbau selbst soll1 natürlich sozialistisch sein, mit Nationaleigenttum an Grund uinfdl Boden. „Wenn d(as jüdische Volk das Vertrauen, und die Liebe rechtfertigt, die: die nationale Jugend zu ihm empfindet, dlann wird aus dem Meer des Kapitalismus und dem Blute eine Insel emriortauchen . t deren Volk 'in gemeinsamem! Schaffen eines für alle hefähigt ist, aufzusteigen zu den höchsten1 Leistungen auf;alien Trehieten des menschlichen LebenLs." Dem allen wäre vor allem folgendes .gegenüberzustellen : Wir stehen fest auf dem Bo[cW; der materialistischen Geschichtsauffasüng. 'Als Zeitgenossen der gegenwärtigen Ereignisse^ in dienen wir ihre großartigste Bestätigung sehen, als Angehörige des jüdiischen Volkes, djessien Geschicke so prägnant von ökonomischen Prinzipien diktiert waren, eis ist sicher, daß'kein MM das'Oelbers'Jahr imjerusalem" je ernlst genommen hätte, wenn er nicht unter ständiger Bedrückung und Unsidh!erhieit — Konsequlenzen wirtschaftliCheir Bedingungen — gelebt hiätte. Es' ist siche^d! al^ d(er jüidis'che KationäliifeimUs1 im Wesen ein Kind dferf wirtsCh'aftlliChen Entwicklung des letzten Jahrhundlerts ist; inldiem er eineirseits~ als1 Reaktionisblewegung [gegen'den vom konkurrelnzfeindlichen Bürgertum aufgesidhürteu Antisemitismus, andererseits im Klassenkampfe dies' jüdischen -Proletariats entstand. Muß aber Idie Ueberzeugung, daß ßjie idealiste: Idee nur dann historisch wirksam werden kann, wenn dje ökonomischen Bedingungen vorhanden sindj, den Idealismus, die Schätzung der Idee ausschließen?; Eine solbhe ideale Ildfeei ist uns unser Sozialismus: Die Idee dier „Abschaffung jeder Art von Ausbeuitung und Unter!d(r,ückunga. Insoweit die Menschen im aHgemeinen, die 'Ju|(fen im hesonderen, ausgeheUtet und untendlrüekt sind, insoweit sinjd siel Dbjekte unseres 'Sozialismus im allgemeinen, unseres! lüdisehen Sozialisrnjus im besondieren. Beshalb! ist es von Anfang an unsinnige welnn sich der Volkssozia- *) Verlag „Hapoel hazair", Berlin. fismjus mit den „kuipfusicherisChen" P'pale-Zion auseiandeilsetzt, dfa zwisthen beiden kein ParällelisimiuS! beisteht. Denn unser Sozialismus will gar nicht) afaift (die Gesamtheit, auf das jüdische, Volk gerichtet sein, sondern nur aüY d6e Klassen der Ausgeheuteten. ünkJ Unterdrückten. Das Mittel ihrer Erlösung sehen wir einzig und allein in!dter Ueberführung des Privateigentums an den Produktionsmitteln im weitesten! Sinne in Gemeineigentum der Gesellschaft. Unsen füdisicher Sozialismus will nichts anderes sein, als ein fn's Jüdische übersetzter Marxismus; nichts Auserwähltes. Allerdings ergibt sich eine scheinbare! Annäherung an den Volkssozialismus dadurch, daß unter der kapitalistischen Gesellschaftsoildinung, die unser Sozialismus abschaffen will, die Mehrheit dfesl jüdischen Volkes Ieiidiet, Kleinhändler und Luftmensehen, Kleinhandwerker unidl Lohnarbeiter. Daß aber von diesen die Luftmenschen und Hänldler, als eine untergehende Krasse, reaktionär sindl; daß also das' klasisenlbewußte Proletariat allein den Kampf um die] neue Gesellschaftsordnung führen muiß, dien Klas-, senkampf, der auch diesen "kleinen 'Leuten Erlösung bringen wird un!d| den nur bewußte Verdrehunig in' einen Kampf gegen sie ausdeuten kann, — ist d[a& unsere Schuld? Das jüdische Wirtschaftsleben ist nur injsofern eigenartigl, als1 es! dem [Kapitalismus! hilfloser gegenübersteht. Die ökonomische; Umschichtung in allen Ehren, muß; es doch ein Hauptziel auch! der Golüsmassen sein,, dien europaischen Kapitalis!-? müs zu stürzen. Un(d (dßesl Seite an;'Seite mit dein anderen nationalen Plroletariaten. Volksfremidi, ja volksfeindlSch ist es, ahsiondiernde Ideen, nationalistis'Chelil .ExklÜsivnismuls in sie zui trafen, sie von Bern iffemeins'amen Ziele äbblringen zu wollen, welches ist: Die ■soziale Weltrevolution. Erst sie kann den Boden zu treier> nationaller Regeneration ibereiten. Streng unters'Cheidtn niüßte der iVolkssozialismUs zwischen Palästina u|nd den anderen Ländern. > , : 1 Hier stellt er sich mit seinen fängst ab!gietane';ri soziafreformerischen Tdeen auf die Stufe derChritlichsozialen. „Jiüdisehsozial" müßte jer sich kon'slequenterweisie nennen. In Palästina wäre ein Stuck mit ihm zugehen, inlsoferne er auf!der Nation alüsie'!- rung des Boid(en!s unid! d[elr( Bodenschätze und der Ausschaltung des Pirivatkapitals' beharrt. Denn (di|e: Furdht Eugen Hoief lidhs1, die Ploale Zion iwlüjrden;den Klassenkampf nach Palästina tragen, ist geradezu, kindisch1 zu nennen. Ihm' siei;enidllidh! gesagt, daß der Klassenkampf nicht von dem Sozialdemokratien ange-' zettelt ist, daß er lange da war,» (bevor es eine Sodaldemokratie jgabi ^n@( d'aß sie es1 nurj iwiar, die1 tih'm! Ziel (und Richtung Wiefel Die Poale Ziloni sinjdl stets1 hestreWt gewesen, dein Aufbau I^allästinas in diel Bahnten sozialer Gerjedhtigkeit 'zu Weisleni, sfei wolleii) dien' Klassenkampf midht, wenn er nicht nlöltig, islt,, siei iwioll!en ihn in naturlidhier Weiisei führen, w'enini er da itet. Doch laut und eindfrindlidh rriiuß es gesagt! wer|denr daß für Vollksegoismiuls^ mag( eirisidh Volksisozialis'müs; oder an;dlers nennen, jetzt nicht mehr die; Zeit ist'.' „Inseln" im JMeerie des Kapitalismus" kann es' nicht gehlen. Wem das jetzt noch1 nicht klär. igeworMlen ist, dem ist d|urch keine „Auserwählithleit" zn helfein. Ueiber die Steliüng dier „Hapoel hazair" zurri! Jüdischen, dtie ganz yon! volksfremdem Nationalismus diktiert ist, wollen wir hier nidht weiter spredhlein. Und wenn nün jd&es|ei ganze Ridhtunig klassifiziert werden soll, so kann man 'sie sch'li'dht als1!b!ürgerlich|- sioziaristisChen Utopismüs' hieziettihnen, der sich mit viel Kling und Klang alte' neuestes Allheilmittel! lan-, preist — ganz wie vor hundert Jahren. Wir abier lassen uns durch1 diese unzeitgemäßen Phrasen von Krassenyersöh'nUng nidht ibieirren'. Wir wissen, daß die einzige Lösung der sozialen Fragte!: die Abschaffung des Privateigentums an den Prodfukt'ionsmittelh, nicht düröh Worte, und mögen sie] noch so s'dhön stein, verwirklicht werden kann, sonidern nur dlurdh die Gehürt'shelfeirsdhaft der verbündeten Prolietariate. Wir wissen, daß wir nicht die „Aufrichtung d(er Herrschaft einer Klasse" iwollen, wie es Arlosönoff nennt, sondern konsequemlt: die Ab'schäffüng jed^r sdUdhen. Wir wissen, daßi die Erreichung unseres Zieles durch uns-erfefMittel nicht! nur die Erlösung d(er Klasse dies Lohnproletariats; Bondern Id/ie' Erllösiung aller Werktätigen hiedingit. Und wir wissen schließlich', diaß der Aufbau eines „Soziall gerechten Erez Jsrael" nicht auf| |Ziom|3tenkoHk1re,s'?|e!n, Is'onderW in den Re!volütion?en' ^iuro*« pas erkämpft wird. M. A. Sch' Notizen und Glossen. Heuolution in Bayern. Wieder ist ein Land hinzugekommen^ in welchem*: dasf Proletariat die Macht erobert unfcl diel Räteidiktatur aufgerichtet hat. Als das ungarische Proletariat die Herrschaft erlangte, gewann es zugleich! die Zustimmiung der ehrlichen Sozialisten aller Länder. Kam doch die Diktatur in Ungarnf im! Zeichen: der Einigung des Proletariats zustande! So schien; e£ auch in Bauern der Fall zu seinj, nun aber 'fallt! in die Freude der erstte b ittere Tropfen, denn die Arbeiter und Angestelife, besucht unsere Versammlungen und werdet Parteimitglieder!

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