Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- 13 (12.4.1919)
- Date
- 1919-04-12
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Freie Tribüne Nr. t3 Äjnnah'me dnser Einigkeit der Afbieiiterkfasise er - wteiöt sich' alis' falsch. Oder wird sie) dodhi zur Tat- Sache werdjem? Dann bekäme die; Diktatur dasi feste Rückgrat ohne das1 sie Niemandiem zum Wohle sein kann. So ist es ungewiß, wie isich drei innere' Entwicklung der Arbeiterschaft in München utnd den; angei- BChfossenen Städten abspielen wird. Traurige; Gewißheit aber ist, welche Stellung dies Machthaber und die Machtstreber außerhalb der Räterepublik einnehmen werden. r NiCht nur das Bürgertum steht in begreif Hehler Feindischaft zusammen!, laiuichiCind gerade die Bauernäbhaft will, wenn man den Zeitungen trauen "darf, steh zum Herrn aulPwerlen uniä schon fuchtelt sie mit der H un se r peits ch e . Das Niedierdr'ückenldiste, und ach! doch schon Gewohnte a'ber/ist die( Stellung dejr Mehrheitssozialtsten. Die frühere Regierung Bayerns hat sidhj nach berühmtem Vorbild aus d,er Hauptstadt geflüchtet uinü in Bamberg ihre Residenz auf geschlagen, von Wo aus isiej, 'des1 Beifalles' aller Feinde dies! Sozialismus) Mieh'er, für sich wier!b|en und gegen die Räterepublik kämpfen Will. Selbst wenn! sie die Haltung der ArbCiferräte für fatech hielten, dürften sie nicht so han- .yjelni; dann müßten Isfiej nach1 leinem Wortie! Viktor Ajdj^ felis l'iefoler mit der Arbeiterschaft irren, als! gegen sie Recht 'behalten wollen, Redht im Bunde mit d'en konterrevolutionären Elementen! Aber Ermahnungen! sind fruehtHos;, die harten Tatsachen halben das Wort. Abschaffung der Dynastie und dis Adels. Die deutsChöst'erreidhisc'be National'versammtag, die es noch nicht vermocht hat, auf diem Wirtschaftlichen Gebiete Ersprießliches zu leisten, 'hat auf dem politischen Gebiete ieinige Gesetze besChloss!ein„ die so recht die Schmach der Vergangenheit' zum Bewußtsein bringen. Genannt seien, vor allem die Gesetze, die sich auf die 'Ausrottung des 'Monarehismus beziehen. Die Nationalversammlung hat tfa nur formell bestätigt, was die Revolution vorher schon faktisch vollzogen hatte. Die Fllueht des Kaisers mit seinem Geld konnte allerdings nicht mehr geändert wenden, üafür aber «wurde die Expropriation dies kaiserlichen 'Besitzes bleichIbs'sen, Auf der gleichen Ebene liegt das Gesetz Julbler die Abschaffung dies A(dels. Damit soll (die Schande des ganzem Gelichters,, das; teils aus' früheren Räubereien, teilte' aus' jetzigen Schwindeleten und 'KriedhJereicn 'hervorgeigangen jst, getilgt werden. Wie viele! der jüdisCheni GieKdlprotzien werden ijuri die ientronnene GeÜelgie'rihleiii sich d!uröh Geld höhere: Geltungi tu verschaffen, trauern! Das Gesetz wäre in einer anderen Zeit geiwiß eine hervorragende J-eistujTgigjewiesen, heute 'bedeutet es für diei'arbei- 'tenden Massien die Erlüluingi eimeir sehr .bescheidenen Sielblstverstandflichkeit. Denn was sind alle Abschaffungen der Vorrechte und politischen Ungleich iihieiten jgiegeniüb'er der feinen großen iUniglieic'hh'eit voii Besitz und Arbeit? Daß diese abgeschafft werde, — das ist die d:r angenietet Not Ider Zeit. Hnwig idtF Irrweg? In Wien gibt es1 eine Gruppe jüdischer Arbeiter, die zur Jüdischen sozialdemokratischen Partei von .Gallizien (Z. P. S.)„ der Nachieiferin des vBun|d;" gehören. Die Wiener Gruppe "ist ein Ableger der 'galzischen Partei iiindMaehl dem Zerfall Oesterreichs |n eine ininlere Krise geraten.. Denn die ällweitiiche ElinJheit des jüdischen Proletariats ist von den Z. P;. S. ebenso -wie vorn den Bundisten stets ignoriert worden. Der Wiener Boden war dem dürftigen] BädhUein, das von Galizien hiergeströmt kam, nicht fceWr förderlich. Wir, die wir die Schwierigkeiten der jüdischen Arbeiterbewegung selber zu Vibtr- W^inden haben, würden auch das Ringen der ,Z. P. S. um ihre Existenz *trotz ihrer zahlenmäßigen Schwäche und trotz ihrer theoretischen Haltlosigkeit begreifen, wenn nicht, ja wenn nicht ihr Ausweg (so kurios wäre. Denn sie heilten die 'Kopfschmerzen durch Abhacken des Kopfes ,un(d sie wurden die Sorge um ihre/ Parteiexistenz los,, indem sie5 yie Partei (a ufgaben. Sie^g-ingeni einfach in der kommunistischen Partei DeutsChösterrcichs auf. Damit Wurde nicht etwa die Schwenkung! vom Programm der Sozialdemokratie zudem W er Kommunisten vorgenommen, sonBern auf die Sellbständigkeit cler jüdischen Arbeiterbewegung verzichtet. Vielleicht und höchstens werden sie ein selbständiges' Komitee zum Agitieren noch behalten. Das war schon einmal. Damalls, als die jüdischen Arbeiter zur polnischen sozialistischen Partei gehörten und zum! Agitieren die „Sekzia" hatten. In dieser unseligen Form wollen die Z. P. S. selig; werden. Die bewußten jiddischen Arbeiter aber werden, ob soz.-dem. oder kommunistisch, trotz undavegen der internationalen 'Solidarität die Einheit und Selbständigkeit der jüdiis'chen Arbeiterbewegung wahren. Die Partelberntung wird auf Vorschlag der Genossen aus Berlin und Budapest am 20. April abgehalten werden Aus einer fremden Welt. Brief aus Sarajevo. Liebe nnd teuere Genossen! Die Gründe meines Hierbleibens sind Euch sicher bekannt. Ich habe sozusagen gar keine Lust, jetzt nach Wien, wo man angeblich in den Gassen verhungert, zu kommen. Hier in Sarajevo ist das Leben doch besser, man bekommt Brot soviel man will, sogar ohne jede Lebensgefahr. Und da ein Poale-Zionist nicht in einem Orte sitzen kann, ohne für seine Ideale zu arbeiten, beschloß ich einen Poale-Zion-Verein zu gründen. Glaubet jedoch ja nicht, liebe Freunde, daß dies bei den spaniolischen Arbeitern etwas Leichtes ist, zumal ich als der Gründer weder der spaniolischen noch der serbo-kroatischen Sprache mächtig bin. Der spaniolische Arbeiter ist dunkel wie eine Herbstnacht, außer der Eeligion weiß er nichts von seinem Volke, Bildung und Sozialismus, die ganze weite Welt und ihre Bewegungen sind ihm fremd, Bücher und Zeitungen liest er nicht. Sein ganzes Leben besteht darin, daß er nach der schweren Tagesarbeit sich dem Kartenspiel ergibt oder in irgend einer Spelunke der Musikbande zuhört, oft von der Musik begeistert wird und einen bosnischen Tanz anfängt. So schlägt er seine stark bemessene Zeit tot. Die spaniolische Welt und die enge spaniolische Gasse sind noch immer ruhig wie das Mittelalter. Von dem überall eindringende* Klassenkampf ist dort noch nichts zn spüren. Die Arbeiter und alle anderen dem Kapital frondenden Menschen haben noch immer große Hochachtung vor ihren Ausbeutern, sehen noch immer in ihnen den gnädigen Herrn und sind blind für ihre Fehler. Noch immer sind die Arbeiter nicht zum Bewnßtsein gelangt, daß diese Parasiten, die dort das ganze jüdische Leben beherrschen, in den Gemeinden regieren und in derselben Zeit mit einer sklavischen Untertänigkeit der Großbourgoisie und den Herren des Landes ihre Eeverenz bezeugen, seit jeher das stärkste Interesse haben, die armen Volksmassen in dumpfer Unwissenheit zu erhalten. Diese Ausbeuterelemente verschanzen sich hinter verschiedenen Wohltätigkeitsanstalten, die alle schön klingende Namen tragen. Von Zeit zu Zeit werfen sie den Arbeitern karge Almosen hin und der nicht bewußt-sinnige Arbeiter, in der Meinung, daß diese Herren nur dazu leben, um ihm wohltun zu können, sieht vor lauter Freude den Himmel offen;- und doch erschöpft sich die Tätigkeit dieser Woltäter in nichts anderem, als den armen spaniolischen Töchtern einige Kronen als Mitgift zu geben, oder wenn ihr wohltätiges Herz schon sehr warm schlägt, einem ausgelernten Handwerksgesellen die wenigen Kronen zu schenken, die er nötig hat, um in einem ärmlichen Holzverschlag sich als selbständiger Meister zu etabliere». Und so nagen sie jahraus jahrein am Hungertuch, denn der ausgelernte Arbeiter hier ist der Meinung, daß es für ihn besser und ehrenhafter sei, sich als selbständiger Besitzer eines Holzverschlages durchs Leben zu Hungern, anstatt sich als gutbezahlter Fabriksarbeiter zu erhalten. Ein Poale Zion-Verein, dachte ich immer, wäre hier am richtigen Platze, um radikale Ordnung zu schaffen und die dumpfe Stille, in der die Arbeiter hier leben, zu revolutionieren. Eine neue Seele könnte man den Menschen liier bringen, ihre Augen müßten geöffnet werden, um das neue Leben und den geraden Weg d«s kämpfenden Sozialismus, der dorthin führt, zu sehen. Noch während meiner Soldatenzeit versuchte ich diese meine Absicht in Wirklichkeit umzusetzen. Anfangs 1918 versammelte ich um mich zirka 60 Arbeiter und erzählte ihnen in einer sehr einfachen Weise von dem Leben und den Kämpfen der Arbeiterschaft in Europa, erzählte ihnen von der Notwendigkeit einer Organisation und wie gut es für sie wäre, wenn sie hier einen Poale Zion-Verein gründen würden. Ich sprach halb deutsch und halb serbisch, doch allenfalls so, daß die Arbeiter mich verstanden und sich bereit erklärten, einen Verein zu gründen. Zur selben Zeit jedoch riet man mir aus wohlintormierten Kreisen, meinen Plan für eine andere Zeit zu verschieben. In Sarajevo herrschte Standrecht und die Poale Zion waren bei den hiesigen militärischen und politischen Behörden in der schwärzesten Weise angeschrieben, seitdem sie von Wien aus über die Mitarbeit unserer Partei beim Jännerstreik 19IS unterrichtet wurden. So sah ich mich gezwungen, meinen Plan damals aufzugeben, doch der Name Poale Zion verblieb im Gedächtnis einiger spaniolischen Arbeiter. Als im November 1918 der Umsturz kam, verschwand das österreichische Militärregime und mit ihm der schwere Alp, der das gesamte politische und öffentliche Leben hier bedrückt hat. Es wehte eine frische, freie Luft und alles atmete erleichtert auf. Auch ich dachte, nun sei die Zeit gekommen, um meinen längst gehegten Plan zu verwirklichen, und ich begann, wieder Hach Mithelfern und Mitbegründern eines jüdischen Arbeitervereines zu suchen. Anfangs Jänner 1919 hatten wir einen Ausschuß von 15 Arbeitern und ich wurde zum Vorsitzenden gewählt. Anfangs E'ebruar wohnten wir bereits in drei schön eingerichteten Zimmern nnd heute (anfangs März) zählt unser Verein mehr als 200 Mitglieder. Wir haben eine große Lesehalle eingerichtet und abonnieren alle sozialistischen Zeitungen und Zeitschriften, die erreichbar sind. Mit der Errichtimg einer Bibliothek sind wir jetzt beschäftigt und wollen so langsam unsere Mitglieder daran gewöhnen, Zeitungen und Bücher zu lesen. Unsere Stellung zur Kultusgemeinde wird naturgemäß dieselbe sein, wie die unserer Genossen in den anderen Ländern, nur wiid hier der Kampf noch schwerer sein, da wir nicht nur mit dem alten Kultnssystem aufräumen müße% sondern anch eine Vereinigung der bestehenden spaniolischen und israelitischen Kultnsgemeinden fordern müssen. Die satte» und reichen Spaniolen, die jetzigen Herren der Gemeinde, sorgen überhaupt nicht für die Not des Volkes. Es ist schmerzlich zuzuschauen, wie arme und verwahrloste Kinder sich anf den Straßen herumtreiben, die Väter sind im Krieg« gefallen und die Mütter an der Grippe gestorben. Und so bevölkern diese Kinder bei jedem Wetter die Straßen und keinem der Gemeinde^ewaltigen fällt es ein, daß man für diese ein Heim schaffen müßte, wenn sie nicht dem Elend und dem Verbrechen ganz verfallen sollen. Arme Greise ziehen bettelnd durch die Straßen, wo sie oft von Hunger erschöpft zusammenbrechen, doch kein Mensch denkt daran, ein Siechenhaus zu schaffen. An Volksküchen, Wärmestnbea und Armenambulatorien wird überhaupt nicht gedacht. Liebe Genossen, Ihr müßt uns bei unserer schwere» Arbeit mit Rat und Tat mithelfen. Wird es uns gelingen, hier festen Fuß zu fassen, so können wir einen großen Einfluß auf die gesamte spaniolische Arbeiterschaft der Balkanländer ausüben, was für unsere Weltbewegung von einer nicht zu unterschätzenden Bedeutung sein wird. Ich erwarte- Eure Mithilfe und bleibe mit wärmstem Parteigruß Euer Ch. H e n i g. Voranzeigen. LokaSkoniitee „Poale Zion" Wien. Sonntag, den 13. April um 4 Uhr nachm. im Saale des Kaffee „Adler" (I., Schottenring 12) Vollversammlung mit der Tagesordnung: „Unsere Taktik". Erscheinen dringend! „Allgemeiner jüdischer Arbeiterverein „Poale-Zlon", II., Stefaniestraße 2. Mittwoch, den 15. April um 7a7 Uhr abends im Vereinslokale eine Mitgliederversammlung mit der Tagesordnung: „Die Parteiberatung". b Donnerstag, den 17. April um 7,7 Uhr abends findet im Vereinslokale die Wahl zur Parteiberatung statt Verein jüd. sozialistischer Hochschüler „Cherut". Samstag, den 12. d.M.. 3 Uhr nachm., Cafe Jägerhof, IX, Porzellangasse 22, Ref. Gen. Hoffer: Verwirklichung des Sozialismus und das jüdische Proletariat. Samstag, den 19. d. M., Eef. Gen. Michael Kohn: Die Exterritorialität des jüdischen Proletariats. Sonntag, 20. April 1919 um 5 Uhr nachmittags im kleinen Musikvereinssaal (L, Dumbastraße) Rezitationsa b en d moderner jüdischer Lyrik. Jakob Mestel und Melech Rawitsch lesen Dichtungen von: Einhorn^ Imber, Dobruschin, Grünberg, Halpern, Horowitz, Landau, Lievschitz, Mani Leib, Mestel, Menachem, Königsberg, Kwitk»,. Rawitsch. Literarische Konferenz: Moses Gross. Jüdische Lieder und Volksmotive: Isak Deutsch („Jüd. Bühne"). Karten im Kartenbureau „Aida", 'Taborstraße 5, Buchhdlg. Löwit,I.,Rotenturmstraße 22, Akad. Verein „Jüdische Kultur", I., Börseplatz 7, Poale Zion, IL, Glockengasse 6/17 und „Jüdische Bühne", II., Taborstraße (Hotel Stephanie). Das Wiener Palästinaamt veranstaltet den L3. April, um 11 Uhr vormittags, im großen Konzeithaussaale eine Matinee unter Mitwirkung der Damen Klissa und Gelbard, sowie der Herren Feinhals und Waldon, ferner Donnerstag,, den 17. April um 7a5 Uhr nachmittags im Wiener Komödienhaus (IX., Nußdorlerstraße 4) eine Aufführung von Dawid Pinskis „Der Schatz" mit Rudolf Schildkrant und Gisela Werbezirk in ien Hauptrollen. Das Reinerträgnis beider Veranstaltungen fällt dem Schulungstonds des Palästinaamtes zu. Karten für die Matinee sind bei Gutmann, für die Theatervorstellung an der Kasse des Wiener Komödienhauses, ferner für beide Veranstaltungen bei R. Löwit, I., Rotemturmstr. 22, sowie bei der Verkaufsstelle des J. N. F., II., Schmelzgasse 7, erhältlich. „Pinski-Feier" im Wiener Komödienhaus. Donnerstag, den 24. April 1919, halb G Uhr abends, veranstalte« der Jüdische Veiein „Nord-Ost" im Wiener Komödienhaus anläßlich des 25jährigen Dichteijtibiläums eine „Pinski-Feier". Anzeigen. Für diesen Teil isf die Redaktion nicht verantwortlieh,. Sala Rosen feld, Jakob L e i b e 1, Verlobte. Chemnitz April 1919. Herzliche Glückwünsche cler Genossin Klara' Neumann zu ihrer Hochzeit: Ausschuß des Allgemeinen Jüdischen Arbeitervereines: M. S c h o r r, B. Schor r, Ii. K i m in e 1, Sch. Rudel. Herzlichen Glückwunsch Genossen Lauf er zu seiner Hochzeit: Der Auschuß des Vereines „Jugend" Strassm a nn, st. F e 1 d s c h u h. 4. Preßfond-Ausweis. Chemnitz, <Poal»-Zion> K 50.—. Wien. Sammlung Weinlös: Nürnberger K 4-, Holoschitz K 2.-, Schneier K 2.-, Adler K 1.-, Scheiner K 1.-, Weinlös r 2. . Weinbaum K 2 —, Hauser K Kncgsmann K2-, Zellner K 1.-, Kraszinslti & ü.-. Allgemeiner jüdischer Aibeitervetein K 10 M. Schoir K!".-, B. Schorr K Hj.—, Kimmel K 1U.—, Rudel K 10.—, Apfelschnitt K 1 .-, Schreier K H'.-r. Verein «Jugend» K 10.-. Zusammen K 151.-. Bisher K 15»7.««. Gesamtbetrag K I74h.«0. Die Genossen werden gebeten, die gesammelten Preßfondgelder aofort abzuliefern. Wir bitten um Erneuerung des Abonnements« Genossen und Genossinnen sammelt für den Pressfond l Herausgeber und verantwortlicher Redakteur Arnold Deutsch. Druck von J«sef H © y e r, Wien, IX., Uechtensteimstealöl»