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Freie Tribüne · 1919-04-04 · 12 (4.4.1919) · page 3

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Journal
Freie Tribüne
Volume
1 (1919)
Issue
12 (4.4.1919)
Date
1919-04-04
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 12 Freie Tribüne Seite 3 Zum Aufbau Palästinas. Die wichtigste Fragej, die sich bei den Betrachtungen über diet Möglichkeit einer großzügigen Kolonisation Palästinafs' (ergibt, {st die der Agrarpolitik. Der Weg, den diese sofort am Anfang des Aufbaues des geschlossenen wirtschaftlichen Organismus einschlagen wird, wird ebenso für die «oziate Struktur, wie apch für die innere Widerstandskraft des Gemeinwesens 'besti>mimiend sein. Vor allem jedoch ist von der Organisation der Landwirtschaft ebenso das Tempo wie auch die Größe der Masseneinwanderung abhängig. Die jüdische landwirtschaftliche Kolonisation in Raiästina umfaßt nach ungefähr 35 Jahren ihres Bestandes 40 Ansiedlungen (Kolonien und Farmen) mit einem Areal1 von etwa 500.000 Dunami (45.000 Hektar) und einer Bevölkerung von 12.000 Seelen. Man kann die Zahl der Personen, die unmittelbar oder mittelbar von deir landwirtschaftlichen Kolonisation ihre .Existenz ihaben, auf 15.000 Seelen schätzen. Auf dieser Grundlage (die Verheerungen des Krieges dürften sie nicht altzuempfindlich verschoben haben) wird deir Aufbau beginnen, müssen. (Daher sind die dort gesammelten Erfahrungen richtunggebend. . Der Großteil der Ansiedluingen ist auf privatkapitalistischer Basis aufgelbaut. Der Erfolg War; im Verhältnis zulm kultivierten Areal ein miehr als jblesch!eideiner. Der Gr,ujhd ist! evident. ,Ein krasses Beispiel1 soll ihn hier de!s' Näheren (beleuchten: Die Kolonie „Petach-Tikuiah" hat jährlich anarabische (Arbeitskräfte zirka 1,000.000 Frank Löhne, gezahlt,, neben 3—4000 Arabern (hauptsächlich Saisonarbeiter) standen 'bloß ein paar Hundert jüdischer Arbeiter. Denn dringend (notwendigen raschen und großzügigen Aus'bau der Kolonisation entsprechend, Viurdein ibfei Beibehaltung der jetzigen Methoden die Zählen der arabischem Arbeiter sich gewaltig ver- "mehren müssen. Die Kämjpfe in Ostgalizien, wo {polnischer Großgrundbesitz gegen die ukrainischen Bauern steht, decken Pjerspektiven für die Zukunft jauf, wentn die (Entwicklung die Richtung; in - dividfualistisch'er iKolonisatiionsbtetäitiguWg gehen sollte. Es drängt sich' also schon im Vorhinein allen) Einsichtigen die Notwendigkeit auf, die land\virtschaftliehe Produktion; jd^m freien Spiel der ökonomischen Kräfte zu entziehen und sie flür das Volk lujnter der Kontrolle des" arbeitenden Volkes aus zubauen. Welche Möglichkeiten sind hiezu gegeben? Statistische Angalbien1 über die Grundbesitz Verhältnisse in Palästina! fehlen. Nach amtlichen; Beridh- |ten!ü!bier~die Gnwiidlbesitzverteüiung 'dies.,? l'ten türkischen WilaJ-ts Damaskus —- zu dein* auch $ichtpalästineinsisCh'e Teile gehören — sind 60 Prozent des Landes Großgrundbesitz, 15 Prozent des Lant- /dles mittlerer Beisitz und 25 Prozent d|es v Lan- Ides1 Klleihbesitz. Schätzungsweise gehört in Judäa den freiein Bauern 50 Pfrozent des Bodens, in Galiläa 20 Prjozent, im Hauran 15 Prozent. Darf Rest ist |MoJ scheegut, Staatsland, herrenloses iLand und zum größtem Teil' privater Großgrundbesitz. Es gM alsöi foljgendle vitjr Wlejgje, um d(e|n für die Kolonisation notwendigen Boden zu beschaffen: 1. Die Okkupation von herrenlosem Lande; 2. die Erwerbung von okkupiertem, aber noch nicht katastriertem Boden; 3. die Erwerbung von Staatsilländerien; 4. der Kauf von privaten Böden;. Die Fjorderuing alle sub 1—3 erwähnten Bödenj, 'einem Organ der jüdischen Kolonisation! zur Verfügung zu stellen, dürfte leiCht erfüllter sein. Daß fliese der Gesamtheit gehören und: nur unter dem Gesichtspunkte der Gesamtheit bewirtschaftet werdlein müssen, ist wohl spfiblstverständlich Es1 wären Jej- Idoch1 nur 2,000.000 Dunam gegenüber einer nach Riuppim, in einem auf Grund desi plten Voraussetzungen aufgebautem Kolonisationisprogramina's,!£ür die. in (den (Grs t|en| 30 Jahren eirforder liehen Fläche! von 3,570.000 Dunam, Bei einem' Kolonisationsprograrnim nach Miaßstiä|blen; .djejr neuen ökonomischen und poltigchlen Bedingungen wird diiej Ausnützutng d'er vorhandenen Bodenflächen eine höhere sein miüsse'n. Man (wird also zur Enteignung Ides Großgrunidfbesitzes bis zu einer gewissen Höhe greifen mfüslsen;. Dem arabischen Großgrundbesitz stand nie ein arabischer Grioßbetriebi gegenüber. Er wird von Fellachen in denkbar primitivsten Methoden bewirt- ^Chattet. In« der kürzesten! Zeit ist b!ei einer gelwissen Intensivierung ein|e Vierdoppelunlg der Erträge unschwer zu erzieliem. So betrug nach einer Statistik der Administration der Jewisch Colonisiation Association der durchsühmittliche Bruttoertrag in Franc pro Hektar in den Ackerbaukolonien (niach T rie ts ch) Jahr Mesba 1916 87 1909 136 Yemraa 97 Melhamieb Ekro'n Cbederab 100 82 104 140 133 169 Die Enteignung des Oroßgrundibiesitzes his zu leiner gewissen Höhe, gegen einle jeintsprechende Entschädigung!, würde also mjur der Intensivierung, (der Wirtschaft dienen and (dadjurch die ökoniomisiche Grundlage f estigen. Die Erwerbung der Böden durch Privatkäufe fcvird natürlich ein wahnwitziges Wachstum der Bodenpreise nach sich ziehen. Denn, in dem Maße, wie einzelne Teile durch intensive Bewirtschaftung höhe Erträge abwerfen, werden die umtiegendenl Ffädhen automatisch in ihrem Werte steigen. Dadurdh wird natürlich die Wirkung noch verschärft, denn der Privatbesitzer, durch hohe Bodenpreise Mästet, wird die Rentabilität seiner WirtiscTifaft steigern wollen auf Grund der billigsten1 Arbeitskräfte. Siehe „Petach-Tikwah. Es ergebein sidh also folgende Schlußfolgerungen: Die Durchführung einer Massenkolohisation auf der Grundlage einer gesunden Urproduktion, ist nur möglich, wenn das Omeimweisemi das Oderlei gen tum am Boden hia'ben wir^d. Ueber die Form der Bewirtsdhaftuing desselben und der beruflichetn UmschidhtiUing der jüdlischert;Massien zur Landwirtschaft, über die; Fragen der Erbpacht und der landwirtschaftlidhen Genossenschaften, wird der nächste Aufsatz sprechen. nglr. für Angestellte. Eine Vollzugsanweiis'ung des Staatsamtes für Justiz, vom 27. März 1919 ibestimimit, daß allen Angestelltem, die dem Handliuingsgehilfengesetz unterliegen, bloß unter folgenden Bedingungen ,gekün-- digt werden darf: 1. Dienstverhältnisse, die im Jahne 1917 eingegangen wurden, dürfen' frühestens am 30. Juni 1919 gekündigt werden. Dienstverhiältmsse, die im den Jähren 1912 oder 1913 eingegangen wurden,, frühestens am 31. August 1919; Dienst Verhältnisse, die vor dem Jahre 1912 eingegangen wurden, f rühestenls am 30. Septem'bier 1919. 2. In Betrieben mit nicht 'mehr als zelhn Angestellten (etnsdhließlich der Lehrlinge) köni,nen diese Dienstverhältnisse vom Dienstge'ber nur nach folgenden Bestimmungen gekündigt Werden, und zwar: Dienstverhältnisse', die in den Jahren. 1916 oder 1917 eingegangen wurden, frühestehs am 31. Mai 1919; Dienstverhältnisse, die in dien J ah rem 1914 oder 1915 eingegangen wurden', f rüh estems am 30. Juni 1919; Dienstverhältnisisie!, die vor dem Jahre 1914 eingegangein wurden, frlühiesteinjs am 31. Juli 1919. 3. Ist eine Kündigungsfrist nicht vereinbart oder ist nicht ausdrücklich einie längere Künldagunigsfrist! vereihbart worden, so ist eine, Kündigungsfrist von einem Monat ein^uihlaltem; iwiehn es sich a'bier iulmj Angestellte hanldelt, diiei am Tage der Kündigung "bereits länger als110 Jahre (Upuntierbrodhem imi diesiem . DitenstVerhältnite igestaindien1 sinld, 'beträgt die Kündigungsfrist drei Monate. . Das Kündiguinjgsredbt des Dienstnehmers sowie d'asj IRpeldhJt 'bleidleir TieÜlej, aiuis1 wirc!h t i_gem G' rünldien, die vorzeitige Autfl'ösiung des Dienstverhältnisses zu verlaingcin, wirdiditiirch diese Eestim'm'ungien nicht "berührt. Diese VorsChriftem findlen auch Anlwemldung jaiuf solche Piersionem, die in Betriehien kriegswirtsChäftl'idhle r Ein rieht ungen, wie Verbände uinldl Zentralen angestiellt sind. Dies Ibietriffjt abier niur sloldhe Per1sionien:, die kaufmännisdhe, odier h'öihiere Dienste leisten, k ' Die Vol'lzugsanweisiung findet keinie AnwendjUing auf Dienstver'hältnissie, die am Tage des Wirksa'mkeits:bieginmiels dieser Bestimmungen, .das ist 4m! 27. März 1919, durdh Einversitänldnis1 beider Teile,, durdh rechtskräftige gejriidhtlichle Entschleidung oder durch eine gesetzlich zulässige Entlässiungs- oder Austrittserklärlung wirksam gelöst worden sind;. Ferner findet die Vollziugsanweisunlg keine Anwendung auf Dienst Verhältnisse, Iblei denen: Wenn sie im Jahre 1917 eingegangein; wiurdenv eine Kündigungsf rist von' mindestens v i 'e r Mo - naten, * wenn sie in den Jahlrelm1 1914 bis einschließlich. 1916 eingegangein wurden, ejnie KiündÜgiunlgJsf rist von 'mindestens f|ü n,f Monätien,, wienn' sie! in den Jahren 1912 ovder 1913 ein!gcg;äin!g|en wurden, eine Kündi- ^luings'frist von mindestens! seichsi Moniaten,;und wenn sie vor döm Jähre 1912 eingegangen wiurden, eine' Kündigunigsf'rist von mindeste;ns si e - iblen Monaten ein|geihlaltieini wird. Dasselbe gilt für Dienstverhältnisse,, die am Tage der Kündigung länger als 10 Jahre lUnunteiriblrochen gedauert habeni, wienn eine Kündigungsfrist von mindesttens n e uin Monaten eingahalten wird. Auf Angestellte, denen Monatfegelhalt 1250 K lülblersteigt, findet diesje Vollzugisanweisung keine Anwendung. Zur Erläuteriung sei Ibeimerkt, daß diese Vollzugsanweisiung eine Veriblesserjung bedeutet, gegenlübler früheren Bestimmungen. Nach der Vollzugsan^eisung vom lß. Novemlher 1918 durften (die Dienstverhältnisse der Angestellten ibis 30. Dezember 1918 nicht gekündigt werden. Die Vollzugsaniweisung vom 27. Deztimib'er 1918 verlängerte diese Fristen bis zum "14. Jänner 1919. Die vorliegende! Vollzugsanweisung erstreckt die Kündigungsfristen in der o'bien angeflühlrten Dauer. Die Vollzugsaniwei^ s'uing ist das Ergebnis längerer Beratungieni zwischen den Vertretern der Angestellten und der Unternehmer. In diesem "Zujsamimleiihang SCi daran erinnert^ daß für solche Angöstjeffte, die eingerückt waren, die Gehälter eine Erhöhung erfahren haben1. Nasch! der Voll^ugsanwetennfg vom 18. Novenn'ber 1918 erhöht sich der Gehalt für die von der Kriegsdienstfeist mag heimgekehrten Angestellten in folgendeim! ^Ausmaß: Ufn^ 120 Prozent, Wenn der Ang-esteftte vor dem 1. Juli 1915 eingerückt war; um1 100 Pfrioz^ent, wenn er zwisdhfen dem 1. Juli 1915 un!d deiml 1. Juli 1916, um 75 Prozent, wenn er zwischen delml :1. Juli 1916 und dem 1. Juli (1917, umU60< Prozent, ^enn er zwischen "dem lf J uli 1917 un!d dem 1. JjtUi "1918 eingerückt ist. Hera!blsetzungen des Gehaltes während des Kriegeis' 'bleiben für diese BeriechnunSgi außer Betracht. Für AngesteHte mit Übler 1250 K' Monatseinkommen gelten diese Bestimimungen nicht. Notizen und Glossen. Dbf EistnbahnBFStFeiii. Ein Zittern erfaßte die Bourgeoisie, als die Eisen'bahner die Arbeit niederlegten. Man wüßt ei nicht, o'b der Anfang zu großen politischen Umwälzungen gemacht wurde, oder o'b „nur" wirtschaftliche Forderungen maßgelbend waren. AÜsi ob inj letzterem Falle der VerzweiflungsiauslbiriUCh der hungernden Massen weniger 'bedieutiUinigsvoll wäre! DoCh waren es in der Tat nur wirtschaftliche! Ziele, um deren willen der Streik auslbrach? Diese Frage zu stellen, ist heute zwecklos^ da der Streik tatsächlich mit der Erfüllung der wirtschaftlichem Forderungen aufhörte. Und dennoch ist die politische Bedeutung offen'bär.: Schon sein Aus'bruch zeigte,, daß er revolutionärer Natur war. Denn ohne daß man1 gegen Idief Organisationen ,und die Führer Vorwürfe erheblen! Könnte, ihre Kräfte, und ihr Einfluß verschwanden in der eleimeritaren Bewegumlg dier Massie, die allein; jedem revolutionären Geschehen däs Gesetz diktiert. Der Streik war a)be)r auch1, Lobschon; ^unpolitisch", von. der Sympathie imit idler ungarischen Revolution getragen. Und diese Solidarität, die: der Entente in univeirkelnlnibärer Weise zeigte, wjas> sie, Ibei einem eiventuellen Vorgdhien ge|gejn das ungiarische, Pl'rolietariat zu gewärtigein hätte, iübt heute schon ihre Wirkung. Darum »brachte der Streik nicht bloß für diel Eisenlbahner leinen' lerheblidhein Erfolg, er wirkte! auch Wie ein stiürmisdhös' Qelwittier, das die polis(Che Atmosphäre gereinigt hat. Mag der Streik nur ein! ökonomisChier, gewesen,' sieih, so offen'bartjei jer demnioch (die politische Bedeutung des Proletariatls geigenlübier allem Imperialism^us. ' 1; ' 1 ' "Ä Ein Beispiel. Die Friedeinsvierhiandlungien las&eln! noch im!mer aujf sidh warten »und wenn es: nach dle!mi iWiunsChle, den franziösisc'hen Siegfriedlbr g'mge, könnte man ohne! Verhandlungen gleidh dlas' Friedenisdiktat setzen. Es1 geht a'ber nicht niadh ihrem WunsChe oder nichti ganz darnadh und so werden auch detutsChe* Friedens delieigierte nach P[ari|s geihen. ' Uns interesisieirt jetzt nidht die Frage, ab iunidl weichen Einfluß siei auf den Afuisjgan(g dler Verhandlungen hä'ben wer den. Wir wollen nur daraiuf ihinweisen, daß audh1 diei jüdische Frage von, der deutschen Regierung in die Vorberatunjg einibezogietn; wlürde.; ,; Da die internationale) Bedeutung der Judenfrage heute immler miehr anierkannt wird, halben die maßgebenden Kreiste! Deutschlands gewiß keine bahjn:- breChenidei Parolle erhoben, iabler bedeutungsvoll iblieibt ihre Stelluniglnahmie dennoch, die in den Zeitungen vom 1. April wiedergiögelben ist. 1 ,In der Gechäftsstelle des Auswärtigen Amtes für die Friedensverhandlungen fand gestern eine Sitzung zur Bwatung der jüdischen Fragen bei den Friedensverhandlungen statt. Die Sachverständigenkommission für jüdische Angelegenheiten schlug folgende Forderungen vor: Gleichberechtigung und Gleichstellung der Juden und des Judentums in allen Ländern der Welt, also auch Beseitigung aller Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen, welche Beschränkungen lediglich für Juden enthalten. Die Forderungen über die nationale und die kulturelle Autonomie in den neugebildeten Staaten sind in dem Umfange, wie ihn die dortigen Juden fordern, zu erfüllen". Diese Notiz wurde auch in der „ Arlbleitleirzieitunig<f abgedruckt, ohne (daß die dleutsJChosterreiChischlei Sozialdemokratie hielbei ihr eigenes Schuldgefühl verraten hätte. Oder hat sie keines:? Und Sieht nicht1 elin, daß die für die Friedensverhanti'lurigen vom1 deir (offiziellen Sachverstänidigenkomtmisision für jüdisChjei Ange!egejnhieiten gemachten Vorschlägie djei ientschSedene Verurteilung der hier gefühlten Tötschweigietaktik sind? Diese Vorschläge, sind nicht nur wegen ihres! Inhaltes, der keiner Erläuterung Ibedart von Bedeutung, die Tatsache klfeinj, daß zu der ],üd5s'Chen, Frage: von der deuitscheln Regi,ejrung Stelliunjg genommen wird, bricht über dlas Verhalt ein der deutscheste rreidhisChen Partei den Stab. Arbeiter und Angestellte, besucht unsere Versammlungen Parteimitglieder! und werdet

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