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Freie Tribüne · 1919-03-28 · 11 (28.3.1919) · page 2

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Journal
Freie Tribüne
Volume
1 (1919)
Issue
11 (28.3.1919)
Date
1919-03-28
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2 Freie Tribüne Nr. 11 nen ist mit ganzem Herzen für die Ralästinasäche. Mit diesen Arbeiterorganisationein1 sind' auch viel'e Führer der jüdischen Arbeiterbewegung, unter ihnen kein Geringerer als Morris Wiritschewski, der Großvater des jüdischen Sozialismus. Zum Aufbau Palästinas. Die politische Lage hat den ganzen Fragenkomplex, der.„territorialen iLösiUinjg! der Judtenfrage", des Wiederaufbaues Palästinas, in den 'Mittelpunkt der Diskussion gerücikt. Vor allenf mußte man sich, ohne, Rücksicht auf die endgültige Lösung der Macht- und Interessensphäre der westeuropäischeln . Imperialismen, Über folgendes'klar werden: Erstens inwieweit der von dein Jüdischen Auswand(erungsfändern sich ergießende Strom1 gewaltiger Masseln, der djurch den Krieg ökonomischen Boykotte, P|ogrome und wirtschaftliche Entwicklung getriebenen Juden, mach Palästina gelenkt werden kann; zweitens: welche Methoden anzuwenden selin werden, Um! die brennendste Aufgabe, in einem Minimum von Zeit, ein Maximum von Arheitshänden dieir produktiven Arheit zuzuführen, möglichst reibungslos zu lösen. Die Kolonisation Palästinas erfordert eben jetzt etwas Wesensversehiedienes als zur Zeit der türkischen Herrschaft, wenn sie auch1 in gewissem Maße von dem1 aiuf eine Entwicklung von etwa 40 Jahren' rückhlickenden, alten Jisch|u\v das Gesetz ihrer wirtschaftlichen Fortentwicklung (empfangen muß. Die ursprünglichen Methoden der philantropischen Kolonisation, die später durch die Herbieiziehung dier individuellen Privatinitiative [gestärkt wurde,, die fester in der Form1 von1 Siedlungs- und Pflanzungjs- Gesellsehäften organisierte Privatinitiative und schließlich die ersten Ansätze zü einler genossen- ^sehäftlichen. Sied'lMlnigs'mlethodle \ haben immerhin einen gewissen, weinm auch bescheideinen wirtschaftlichen Organismus gesichaffen, der die Kristallisationszelle künftiger Aufbauarbeit sein muß. Das Wesens verschiedene liegt \elbfen in: der historischen Aufgabe. Zur Zeit der türkischen Herrschaft jjalt es> mach' dem1 vollständigen Versagein des politischen Zionismus, de r durch dien Kauf eines 'Charters sich die1 Vollmacht ziur planmäßigem und' großzügigen; Transpianation der jüdischen Massen im Judenländ erwirken wollte, durch reale Kleinarbeit, systemajtisch, von schritt ziu Schritt, von Piosition zu Position, das» 'Land langsialm' zu infiltrieren:. Jetzt aber muß man iamlgesiehts der Hwnjdierttaüsiend'e, die aus dien Ländern der jüdiisichen Massenisieldliung umldj des jüdischen Masseinleleindls', auswandernmüssein und1 idturch diplomatische! Zus'ajgehlPalästinawärtsigiei richtet sindt fordern, idiaß, diei arbeitsuchenden Hän^ei nicht zurückgewiesen wierden vom- Lande, dfas die! . Arlbleit benötigt. -Man muß also fordiern: Freie, un,- ^©s'dhränktie Einwa:n!d|eriung, freie, wirtschaftliche! Be|- tätigiung und Organisation derselben, Uebelr'gäbe des Moscheegiutes, des herrenlosen und Staatsgutes1 an eine Zentralkolonisationsbehörde des jüdiscbeln Volkes sowie Idas Recht, der Entertgnjuinjg dies Großgrundbesitzers über eiiiie gewisise Größe, gießen eine gewisse Entschädigung, endlich autonome Verwaltung! dieser ökonomisch|en! Aufgaben. Das wäre das Minimum, das gewährt werden müßte, um der so schweren Aufgabe, die einelr Lösung harrt, insoweit gerecht zu werden, daß mindestens erschütternde Katastrophen .verhütet welrden. ' Vorausgesetzt, dies sei gegelhen: Wie geht iman daran», dem großen Bau eines auf agrarischer Urproduktion basierenden Organismius, aufzurichten? Ein Beispiel dafür ist in der Geschichte nicht »vorhanden. Die Koloinialpolitik der imperialistischen Staaten ist e'bienso in den Voraussef züngeln, wie lauch' in den Zielen grundverschiedein. Es liegt also die Schlüßfolgerunlg 'nahe, daß man, ausgerüstet mit alleW Erfahrungen der Wirtschaftspolitik, glaubt, da rangehe n zu können, ein Idealgelbilde, eine Insel der sozialen Gerechtigkeit und wirtschaftlichein Demokratie zu schaffen. Weite Kreisei der zionistischen Weltorganisation schwärmen für ein soziales Wunder, das sie in .Palästina aufzurichten gedenkein: , 'Das tritt am1 stärksten in der sogenannten Pitt s- Würger C o h v ie n t i o n zutage, die die hürgeirhöben Zionisten Amerikas in einer beideutsamen Parteikonferenz bes'chlossein haben. Die wichtigsten 'Punkte derselben läuten: , ... 2. Um die Gleichheit der Betätigungsmtfglichkeiten (equality of otoportunity) in 4er judischen nationalen Heimstätte in Palästina «u sichern, sind wir für eine Politik, die, unter gebührender Rücksichtnahme auf bestellende Rechte {gemeint sind wohl die der Araber. Anm. d. Aut.), darauf gerichtet ist, für das ganze jüdische Volk da» Eigentam und die Eontrolle über den Boden, alle Naturschätze md alle öffentlichen Einri cht magen zu begründen. 3. Alles Land, über das dem ganzen jüdischen Volke das Eigentum oder die Eontrolle zusteht, sollte unter Bedingungen verpachtet werden, die volle Möglichkeitt der Entwiekfung und Dauerhaftigkeit des Besitzes gewährleisten, 4. Das genosseaschaftliche Prinzip sollte, soweit als tunliah, in der Organisation aller landwirtschaftlichen, industriellen, kommerziellen und finanziellen Unternehmungen angewendet werden." Diese Forderungen setzein somit eine großzügige Kolonisationsatfbeit des gesamten jüdischein -Volkes voraüs, unter .vollständiger Ausschaltung! privatkapitalistischer Initiative. Ja, ist denn ,äas jüdische Volk soweit organisiert, und verfügt es souverän über die leigenefn wirtschaftlichen; Machtmittel, um1 mit diesen unter Vermeidung des individuellen Profites, diese grandiose Aufbauarbeit zu vollbringen 'i . Schon die Fragestellung allein idieckt die völlige Naivität dieser sozialen Schwärmereiein, auf. Andere Kreise gehen demgemäß nicht soweit wie die in Pitts'biurg vertreten ein Zionisten. So hat der jüngst in Berlin abgehaltene! Delegiertentag der deutschen 2ionisten breiten Raum den Äuffas- / sungen R u p i n s und O et 1 i n g e r s gewährt, die in einem großangelegtein Referat L i cht h e i m wirksam1 zü vertreten wußte. Mit Idlelr prinzipiellen Forderung der Nationalisierung des Bodens und Verteilung desselben nach den Grundsätzen de s J ü d i s c h e n N a t i o m äff© n d s wi 11 Licht heim das P.rivatkapital a'm Aufbau der Wirtschaft in Palästina interessieren:. Der bekannte Plalästinakennelr und Kolonisationsfachmann Davis T r i e It s c h nahm demgegenüber folgenden Standpunikt ein: Oe'r leitende Grunds'atz muß jetzt sein, den historischen Moment voll auszunützen und so rasch als möglich die großen MäSSfen der Juden iml (Lande anzusiedeln. Ihre wirtschaftliche Eingliedierung ist Sache der Einzelnen, Die zionistische Oeffentlichkeat häbie nur die Aufgabe, Mittel und Wege zu findieln, um1 den Prozeß der raschesten Assimilieriung der elingewanderten Massen 'mit der sich1 eintwickelndeln Wirtschaft zu erleichtern. Der Delegierteintag der deutschen Zionistein hrachte keine einnieiitliehe Stelliungjnähmie. "Diese wurde einer zweitefn Tagiulnigi, die jetzt inl Berlin stattfinden und nur den ftalästinafragen gewidmet siein wirdj, vor'blehalten. Bez^eüchnenjdeiriwieise ist die Org!anis;atio'n dieser Tagung Davis T ,r i e \ s e h Übertragen worden. , _ ■ Die Londoner Konferenz muß noch in dielsem Zusämmenhiang erwählnt wierden, wemn auch die ungeinügende Beridhlteirstattung zu keinen klaren Sdhllüssen beilechtigt. Die Gründung eiinies Landfonds, neben dem Nationiarfonld, der das Vorkaufsrecht für alle zum1 Verkauf gelanigeindein Böden, erhalt en soll, scn!eint nur die B o d e in' s p e| k u 1 a t i o n alu'ssldhialten zu wollen, ansonsten jeid'och de'n Privatbesitz zuzulassen. Die Frage delr Nationali-, sierung icfes Bodelnte hat die 'Lond'onier Konfeirenz berechtigt er weise dem1 Kongresse zur Lösung angewiesen, ' Allen obzitiertein Aüflfassiunigen liejgt vor allem! eines zü Grunde: Der Willej, die soziale Struktur dies aufzuhauenden wirtschaftlichen Organismus so zu: gestalten, daß Krisien möglichst aiusgeschal'teit bleibten. Das ist jedoch nicht nur ein organisatorischadministratives Problem, sondierm auch ein Problelm der wirtschaftlichen Kräfte. Und da darf man sich mic'ht täuschen, daß es igelimgeiT weirde, ein sozialistisches Gemein w es ein aufzubauen, .ohne über das jüdische Vermögen souverän zu velrfügen. So ergibt ateo die Kritik der in der •zionistische'n Welt Anklang findenden Kolonisationstheorien die Schlußfolgerung: Beim1 Aufbau Palästinas gilt es vor allem, auf gemeinivvirtsChäftliic'her Basis, alle Ar- ■bjeiten vorzumehlmenv die! der Okkupation und intensiven ökonomischen: Erschließung aller Kräfte, des Landes, die da sind: Straßenamlage'n, Häuserbauten, Gartenstadt- |und Koloniieanl'agen, Ausniützung der Wasserkräfte und^der Naturschätze', Straßen-, Eisenbahln- und Hafenbauten, Sanielrung und Aufforstung dies Landes u. s. f., dienen. Fe'rner Entziehiung des Bodiens vom1 Markte als Handelsohjekt. Den Umbau, dfer palästinensischen Gesell'-■ s'chaft in eine sozialistische, wird kein Belschlüß eines Kongresses', "wohl abiejr die zusammengefaßte Kraft des klässenb'ewlußten jüdischein Arbeiters in' Palästina du rdhführem köninien. nlglr, Jüdisches aus dem Sowjet-Rußland.*) Genau so wie auf dem1 Gebiejte der Klassenbefreiung schreitet das Sowjeit-Rußland auch auf deimi Gebiete der Volk erb efreiuingdier Menschheit voran. ' Nicht nur durch die kühne Verkündigung des , ,S el bst bestimm ungs r e cht es bis zur Lostreinnung" hat die proletarische Revolution ihr wahrhaft internationales Antlitz offenlbart. Darin, wie sie diese in der letzten Zeit so sehr vergewaltigte und mißbrauchte „Selbstbestimmung" ins Leben umsetzt welchen realen Inhält sie dieser einflößt zeigt sich, daß die Proletarier eineir lUinterdilückten Nation ihre vollständige Emanzipation! nur in der kommunistischen Weltrevolution erlangein können. Nach anfänglichem Zögern hat dies auch das jüdische Proletariat im Sowjet-Rußland erkannt und es (erringt somit für sich wiedjer deinjemigen Platz *; Anm. der Red. Gegenüber den bürgerlichen Blättern, die "nur sowjetfeindliche Nachrichten veröffentlichen, beginnen wir eine Reibe von Artikeln, die sich auf die Mitteilungen in den offiziellen Organen der Sowjetregierung stützen. in dem Kampf für die rußländische sozialistische Revolution, den es seit sjelher als Avantgarde des. klassenbewußten Proletariateis Rußlands eingenommen: hat. So schreibt das Organ des Volkskommissariates in Angelegenheitein der Völkerschaften, die in Moskau wöchentlich erscheinende.' Zeitschrift „Das Leben der Völkerschaften" unteir dem 15. Dezember 1918 wörtlicn'- „Die Revolution in den gerrn'anischein Ländern, däe Konsolidierung der .Ententeikräfte füjr, den Kampf gegen die russische und diesutiscbe. Revolution1, zwingt alle Plartei- und Gesel'lschaftsgruppein imi allgemeinen und die jüdischen insbesondere, ihr waKrhäftesi Gesicht zu zeigen. ' Unter den Juden existieren zwei scharf entgegengesetzte Meinunjgen über die wichtigsten Fragen des jetzigen Mojtneintes. Man kann heute endgültig einen Strich ziehen zwischen sämtlichen Antworten auf die Gegenwartspro'blelm'e^ Auf der einen Seite stehen die! jüdischen bürgerlichen Parteien, welche die Ereignissei in Rußland ignorieren möchten, für die diese Ereignissie muir ein tjrauriges Mißverständnis sind; auf der andfern Seite, die sozialistischen Parteien;, von denen die einten in der' Beurteilung der laufenden Ereignisse von dier Tatsache der sich in Rußland vollziehenidien RelvoJufioh, die anderen — von den ,auf der int er n ati onal'e'n Arena sich lbil!d(end^n' zwei Fronten — der revolutionären und imperialistischen, ausgeheln. Zu dem ersten gehören die: Zionistein (Anmeirkun'g;des Uelbersetzers: Hieir ist viejilmluth'Ch ein Fehler) ,uhd die Volkspartei, m den zweitein die jüdüs'chen Kommlunüsten .(die ,'Bol'schiewiki und „Ploale-Zion"). Die Resoliution dier „V<er leim i g|ten;a jüdischien s!oz;ialistis'chen Arbeiterpartei spricht von der Verteidigiunig der internationalen Revolution gegen dien, internationalen Imperialismus und von der Befreitslchäft der Sowjetmacht im Kampfe |gege|n die Okkupations- und; R e st au ra t i onsb e st r e bimge n j.n Rußland, volle Unterstützung angedleihein zu lassen. Außerdlelmi is'dhilägit^die Resolütioni dem* Z. K. der Partei vor, mit den jüdischen Arlbieiterorganisätionein Amerikas luhd Enigiländ's in Verbindung zü treten, damit siei ihre Agitation; für einem! demokratischen Frieden verstärken und die Ahsic'hften djelr Entente, die wieltrevolutionäre Bewegung zu* ersticken, energisch ib|ekämpfein. Es ist wahr, die" Resoliution enthält einige Piulnkte, welche nach Meinung 3tfDe,s Emeß", dem Entschluß, die1 Rätemacht zu uintierstützen, wideirsprechen, immerhin miuß man slagen, daß diei Res'ollutioh einien großem Ruck ibieideiuttet. Von Plaliästinla wiiid ini dieser Resiolütion nichts ' erwähnt ,u!n'd idäs' ist sehr 'charakteristisch, dienin) w!eh|n idie jüdische Bourgeoisie rein: psychollogisöh 'heute in; Palästina ein sichereis Asyl1 vor der proletarischen Reivbllutioh sucht, so kann der jüdisdhe Prolletarier ebenfalls! relinj psydhlolbigisch das Gleiche nidht tun. Die Woronjesch;r Organisation „Poale-Ziom" . hat auch iden Entschluß gefaßt, ydie Pjartei zu mobilisieren »zur Verteidigung der Errungenschaften. der proletarischen Revolution." ' Die Bundisten.Kommunisten nahmen eine Resolution wegen der Bildung lemeis jüdischen Staates ins Palästina an^ in der sie analog der Poale-Zion (Bols'dhewiki) (Anmi. dies Uelbers:. Idie&er Passus ist unklar) sagen!, „daß die nationale Frage ihre Lösung nur in der Weltrevolution finden wird". . In der Nummer 7 „Das Leben der Völkers'dhäften" vom1 22. Dez. 1918 ist zu lesen: „An das jüdische' Kommissariat gelängen Nachrichten von der Bildung, neuer jüdischer kommunistischer Sektionen bei de|r R. K. P. (russische 'kiomu muinistische P;artei) und von deren Arlbejt in den einzelnen Orten. Aus Wilna mäelldet man die Gründung einer jüdischen , kommunistischen Gruppe, weldhle aktive Tätigkeit unter den Arbeitern entfaltet undl^große Sympathien erwir'bt. Auf c(er Mitglieder-Versammlung jüdischer Arv bieiter der P|ermie,r und Jekaterinenburger Organisationen des linken Bundes wurde mit Stimmenmelhrheit ein Besdhluß gejfaßt, als jüdische. Sektion / in die R. K. P. einzutreten. Auch in Samara und Saratow beschlössen die Ortsorganisationen des Bundes, sich als jüdische Sektionietn bei der R. K. P. zu reorganisieren. Sie fordern auch die Organisationen anderer Städte auf, das Gleiche zu tun. Die Jaroslawer „Iswestia" Nr. 237 melden, daß die Saratower, Woroneiseltfr, Plemsäer, Samarer, Zariziner und Kasaner Organisationein der jüdischen1 sozialdemokratischem Arbeiterpartei „P.oale-Zion" ihren engen Kontakt mit der Sowjetmacht als Anfang der sozialen1 Weltrevolution erklärt hahem." 'So sehen Wir, wie das jüdische Proletariat in der Gestalt seiner politischem Parteien sich der neuen kommunistischlen Internationale anschließt ujnld sich somit aktiv an der Schaffung! derjenigen gesellschaftlichen Ordnung beteiligt die allein die Lösung aller sozialen und nationalen Fragen ermöglicht. - Dem Wachstum der kommunistischem Bewegung unter den jüdischen Arbeitern in Rußland entspricht auch eine intensive durchaus schöpferische' Arbeit des jüdischen Kommissariats. Werbet Abonnenten und verbreitet die „Freie Tribüne".

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