Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- 10 (21.3.1919)
- Date
- 1919-03-21
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 Freie Tribüne Nr. 10 des Großgrundbesitzes nicht nur möglich, sondern; auch notwendig. Hiezu treibt nidht nur der revolu^ tionäre Umgestaltumgswille des Proletariates, sondern auch'die Ktise jd\es Staatsu. Wirtschaftslebens. Der deutschösterreidhische Staatshaushalt befindet sich durdh die enormen Kriegslasten un(d| djen verlorenen Krieg in einer furchtbaren Verfassung. Das gänzliche Versagen der Staatsadministration (siehe die staatliche Lebensrnittelaufbringung), die ungeheuren Staatsschulden Mangel an Rohprodukten etc., drängen zu eirfer raschen Sanierung. Eis! entsteht daher die Frage, von wem und auf welche Weise die Sanierung durchgeführt werden soll un|dj kann? Als nädhst liegend1 wirft sich die Antwortf auf i die Sanierung wäre djer Bourgeoisie zu 'überlassen. Ist sie jedoch im Stande dies durchzuführen? Durchaus nicht Zur restlosen Ausführung seiner Aufgaben, Tilgung der Schuldein und Aufbau, meiner gesunden Wirtschaft braucht der Staat stets lebendige und fließende Einnahmequellen. Eine einmalige Vermögensabgabe kann nur die Staatsschulden teilweise tilgen, ist jedoch nidht imstande, einte gesunde Produktion zu ermöglidhen. Als zweite "Quelle kämien die Steuern in Betracht. Da muß uns' klar sein, daß eine Belastung der ganzen Bevölkerunjg mit Steuern jetzt unmöglich ist. Bei der enormjen Teuerung, Arbeitslosigkeit, Pfau per is^e rung 'der großen VoÜks- (masSlen blieben di'ie Steuern ein Gesetz auf dem Papier. Es bleibt daher lediglidh die progressive Vermögensbesteuerung — eimie Maßregel, die wohl Nützlich sein kann, die! ajber eine Gefahr xin stein" birgt. Bei jeder neuen Steuerbelastung trachtet det Unternehmier die ihm) auferlegten Lasten auf Kosten der Konsumenten gutzumachen. In diesem Falle: würden sidh die; allgemein gangbaren, also für den größtem Kionstum'iun|e|nt[b!dhrliehen Artikel um die Höhe der Staatslasten verteuern. Sollen daher die, Progressivsteuern ihren Zweck nidht verfehlen, so muß dien Betroffenen die (M'öglidhkeit/sie von sich abzur fwiälzien, entzogen w|eirfd(en! i— das ist, djie Betriehe müssen sozialisiert wie'rdleln. Aber auch Steuern haben! ihre Grenzen. Diese Einnahmequellen könnten! eventuell ausreichen, falls' die Speidhjeir voll wärenj umd die wirtschaftliche Krise, wije Imlan es; siqhl fr'ühelrl vorgestellt hat, durdh' Hyperpriolduktiom, also durdh! eijnjen Ueberfluß an Bedarfsartikeln verursacht wäre. Heute stellt sich' die Sadhe ,a|n|ders dar: Die Krise ist nicht durdh1 eine Hyperproduktioin1, sondern dlurchl Mangel an Rohstoffein] und1 Kohle entstanden. Hie-i sdul gesjellt sidh der Manlgel an Verpflie'gsartikel1, Aus-< tauschimäterial umd Deckung für idie Zahlartikel (Vaj lutafrage). Dier Staat Istleht jetzt vor, viel größerem! ujnld! schwierigeren Auifgaibeini als sidh die Theore-i (fchiker dös Sozialismiuis Idas je vorgestellt haben. Bei 'd&esier Sachlage könmte|n! Idie Unternehmier ohne Hilfe des1 Staatieis ihre Fabriken' nicht wieder i|n Betrieb sietzejn,. Der Staat imüß Rohstoffe versdhafflen und den Wert des Geldes heben. Die regellose, auf freier Konkurrenz begründete großkapitalistische Pro - duktion, die in ihren Folgen zu einer Hyperrirjoduktion und Verschwendung von Rohmaterialien und Arbeitskräften (das heute fast einzige Vermögen! Deutschösterreichs) führte, kann im Interesse der Produktion selber jetzt nicht mehr toleriert werden. Der Staat müßte daher in die Produktion eingreifem, sie einfadh lenken. Dabei entfällt für diese Zweige die Grundbedingung djer kapitalistischen Wirtsdhaft — die Freizügigkeit und die) freie Konkurrenz; — die kapitalistische Produktion wird [hier einfach unmöglich, sie muß in die Hände des Staates übergehen. Audh die Hebung der Valuta und dies staatlichen, Kredites kann nur dann erfolgen, wejnn der Staat ein Vermögen aufzuweisefn imstande ist, was bei den heutigem Verhältnissehl nur dann der Fall sein kan|ny wenn die Bergwerke und großen -Betriebe ins* Eigentum1 des Staates übergdhen. Mit der Hebung der Valutafrage ist die Beschaffung von Rohstoffen und Inbetriebsetzung der Produktion enge verbundlen. Mit der sozialistischen1 Produktion, mit dier Anteilnahme der Arbeitenden1 am Ertrag ihrer Arbeit hebt sidh die Kaufkraft und dais Lebensniveau (d!dr großen Volksmass'en,!mit diesem ,die Produktion und zugleich die staatlidhem! Einkünfte. Wir sehen also, daß sidh die Sozialis'ieriunjg als eine unüberwindliche Njo twenidi gkeit ste 1 lt. Jetzt entsteht die Frage, was sozialisiert werd)ein| soll? Die Antwort darauif ejrgibt sich logischerweise; aus' dem' Ob!g[eis|ajgrten. Sozialisiert körnten solche Betriebe werdjen, deren Priold{ulktivität djurch das staati lidbe Eingreifen gesteigert wind,. Diels' sind dliei Be<r|g^ werke und großen 'Betrie'be;, in denen djer Geist dfe$l Unternehmers durdh den (dielr Gesamtheit und der djort Beschäftigtem! ersldtzt wjürde. Wenn. diese Ar|^ foeiter, sei ies m:an(u(ell!e od(eir (geistige, ami Gewinn [der1 eigenen Arbieit partizipieren )werid(em, so leuchtet'!e|sl vollkomimien ein, idaß idie Pir<o[dluktivität ihrer Arbeit nodh1 gesteigert wird). [Die sozialistisdhe Ordnung benötigt nidht nur fähige und arbeitsfreudige Lejute! beim1 Schraubstodk, sloinldern auch' beim; Schreibtisch, flüchtige in| der gesundem! Entwicklung dier Produkt tion' ihren eigenen Aufschwung seifende Ingenieure, Buchhalter, Organisatbjrjen etc. Daikommjen wir auf einjein großen Ir rtjulm1, auf (eines deir vielen jetzt her- •uims'ch'wirrendfejn Sdh'l'ajgwiorte:, diev falsch verstandien* zui einielm' gefährlidhen Rlüdkschllajg führen müßten. Es! handelt sidh iuni die/ Zeit, iri jdier gleidh die erste So'zialisieruinjg durdhgefflühjrt wieirjden soll. Man verlamigt sjofortige Sozialisiielrjuing, lohnie sich dariüher' klar ausz^idfrückien^ was fm'an 'da;r!uintiejr; versteht. Da-i durch1 entstielht in [mialnldhlen Köpfen der Glau.be, Iman könne diei Sozialisierulnjg von heute auf morgen vorniehmjein — ja Idiei Frist einiger Monate lersdheint als viel zu lang. Es muß daher klipp und klar herauSs-! gesagt werden, daß diie Sozialisierung, wenn siej ihren Zweck nidht verfehlen soll, daß heißt, wenn! die Produktion dladlurdh nidht vernichtet, sondern! aufgebaut, nicht verwirrt, sondern geregelt und gesteigert werden soll, nicht binnen; einer karg! bemessenen Zeit durchgeführt werden kann. Man muß klar und offen sage'n, daß die Soziaiisierung erst dann vorgenommien werden soII> wenn alle Vorarbeiten wohlbedadht und konsequent vom Standpunkte der Produktionssteigerung durchgeführt wer dein. Daß hier eine große Arbeit zu bewältigen ist, dürfte doch je|d|cr:mainh, der von einem, großen Betriebe einen Begriff hat, einleuchten. Es ist eine gewaltige, organisatorische, betriebs-technische und verwaltuingsadministrativel Aufgabe zu erfüllen, wobei jede Einzelheit wohl durdhidadh't und eine restlose Zusammenarbeit der technisdhen und administrativen Agenden hergestellt werden muß. Wirdl das ,nidht restlos durchgef ührt, wir'd. die Arbeit überstürzt, dann müssen die Betriebe zu Grunde gehen, dann haben wir statt einer Soziaiisierung, eine Veiri-> nidhtungsarbeit. Auf Experimente kann man sidh! auf diesem Gebiete und im' heutigen Momente nidht einlassen— die sind wirtsohaftlidh, sozial un[d politisch zu gefährlich. Ein'e! Lücke müßte den ganzen) Bau! über dein Haufen welrfen,. Wir wissen audh, daß die Bourgleoisie sidh midht leidht die Pjrodiuktionsun!d Staatsgewalt aus den Hähtijen nehmen läßt. Mißlingt ein Unteirmehmiejn, s(o kanjn daraujs die Gefahr eineis RüdksChlages der Bourgeoisie entstehen. Es ist daher klar, daß nicht allld Betriebe auf, einmal sozialisiert werden' könnien, Dijese Betriebe, in denen,' der Geist des Unternehmeirs als spiritüs' m{pven!s wirkt, dl i. Idie kleinen Betriebe diürfen1 nicht sozialisiert werdieln. Solche Betirieibe könn|en die Konkuriremz der giroßeu Unternehmung nicht überwinidenf u|nd müssen nadh kurz oder lan(g im Konkurjreljizr ka'mpfe erliegen, m]it anderein: Worten, sie, arbeiten nicht so produktiv wie die anldiem. Der: Staat kann! diese kleinen Betriebe, die zum1 Niedergänge ve)rujri-, feilt sinid> nicht tülberinehmieu, da er dabei keinejnl Nutzen, soriderh Schaden (erleijdfsfn mlüßte. Esi müß! den1 arbeitenden Massen klar werldlen, daß nidht alle) bjald im der sozialistisdh'eniWiritsidhajfltlsform1 arbeiten] könnien werden. Diteisi jmluiß: off ein; auisgieisiprochenl. werdein, Um' so m|anic|her Enttäusdhunig vorzubeugeni ulnld den wirklichlein! Wertiso manchen Schlagwortes zu erhellen1. Denln! Worte, sind gefährliche Weg-t weisler. Dir. Max Timtbeirg. Unsere Partiibepotung. Der Zerfall de(s' alteimfOestlelrirjeich1 'h!a# nidhf hiur einie Rejhiei neuer StaateN^auf dejmi Boden der lehteimlaligein, Monarchiei entstehen lassen, sondern e|r ihatj Feuilleton. Der Taube. Von Duwed Bergeisen. (Schluß). Bei Bick mietete man;a.uch! iblald einieu starkein Bauer als Wädhter, der die jganze Nacht i'nn Hof (hierum'häimmierte. Üinld der hallbdrstarrte Tote war fewsei Wiodhein hintereinander kirank utnjd1 iwälzte sich! iwie lein Blödsinhiger in seinem1 Bett herujm, das in;!^er |nassiqn Küdhe stand. Jiem'and erharmte si'dh seinjer umd holte den 'Arzt Ihierbiei, einein; jungem, giutmÜitigein Arzt, mit kleinemi SdhlnurrWart und kljugen, schwarzen Augien. Lange saß er Wei i'hlmi, dieisier gjutmiütige, besonnene Arzt, schaute im dafe1 glieidh[g|ültige Giesicht des Taublen und hörte die Geisdhichte an, die dies Trödlerin ihm mit heilerer und k'riädhzehider Stimme (erzählte. Alles, was' er gesehen umd igiehört, schien ih(m von großer Bedeutung un[d Widhtig'lceit. IDarulm! $!aß ier still und verträsuimt (und [mit (großemrAnstanld da. Und einigeTaglei später kiam er wieder, de rslelfaa jungte, teonnene Arzt,,, imit demselben kleinen Sdhinurrfart, deW klugen, schwarzen Augen und vierweilte "lange am^Bette djes iTauibleni. Er sah1 demi Taublen inis1 Gesidht und der Taube sah1 in sein Gesicht. Und doch verstand dier eine den andern, hidht. So fremd ulnld ve'rsdhieden voneinander ^aren> dieisle ^beiden 'MeirKsohen, die einanjtl^r gleichzeitig in die Augen sahen. Schließlich genas der Taufie Bielblstiändig, o'hlnie die Hilfe eines Menschen, über den: er nicht weiter nach'zuideriken vermoichte. Es' igesdhah Merkwürdiges. Er war fast noch k'räftig'er und giesünjder als1 vor der Krankheit ulnld dennodW war etwas sehr Böisies an ihm) haftein geblieben. Er konnte in der Nadht nicht schlafen. Groß, Ib'reitknodhig umd gleidhlgiültig ging er in seinem Zimlmer auf und ab und schwieg zusiamimen 'mit den finsteren Und stillen Nächten. Sehr lang und Sehr langsam waren diese Nächte und hüllten in ihre dunklen Tiefen die ganze verträumte Welt ein, schläferten alles ein1, was Idblte und dachte, außer dem einzigen Weltpuls1, der nidht ruhen, nicht (einmal an Rühle ddriken durfte. Auf und aib schritt er in steinier engten Stu|b!e, tidkte wie |ein Rendel und trug auf sich die Sorgen ujtijd idie ßchwermut allesi Sidhlaf enden. Er war nidht m'üd(e u;nd dadh'tie auch nicht an Rühle. Hättie ihn jemand fblei den Hänlden .gefaßt und ihm Halt gdbiotieni, er hiättle sidh^ ohne aufzjulsChaueln, leutHssen, u!m: aufs neue sieine näidhtliche \X^anderu|ng fortzusletzen. Eines; Nachts' lerwachte das Kind der Trödllterin, stieß zuerst einige Laute hervor und ibegann dlann; zul weinien1. Da erwadhte auch die Troidlerin mit! einem1 stark versdhlafenen Gesicht, hob ihren sdh'were'n, verschlafenien"Kopf empor und beruhigte das, Kind: — „Sdhlaf doch, schlaf!" Sie spradh (mit schlaftrun'klen'er Stimmie. Dann hörte sie das' Sdbreiteln' des Taub'en im1 änderen Zimhiier u|nd fludhte: — Krankheit kjornfmie ]üib!er ihh .. Ntchts1 stößt ihlm zu ,. . . Ahler der Taube hörte nidhts1 und schreitet weiter; hart und fest sind Seine Sdhrittie und die Nacht ist still und sdhlinigt sie ein, diesie festen und harten Sdhritte ulnd wartet auf neue. Und bald komimleu! sie, diese neuen, schweren Schritte und poltern! wie Hammierschläge in versdhlafenen1 Hirnen. Viele deswegen, weil die Nacht still i(st ujnid kleiner außer dem1 'Taublen wadht, scheint es1, daß der Tauhe ewig wandeln lund^ die Nadht ewig währeini wird. Die Trödlerin1 erschrickt vor dje'm Gedanken, vergräbt ihren Kopf unter Ider Deckie und schläft ein, in altvertrauter, kindlicher Anigst. Alles1 in ihr schläft schon:, nur in ihrem1 dämmlernden! Hirn lebt verworren und abgerissen ein Fludb: — Ueherk'omhite ihn Krankheit, Cholera >. . Ein'mal in einer blassen Nadht erwachte der Trödler aus' dem Sdhlafe, hörte die Schritte desi Taulblen nidht m'ehr und unvermutet kämi ihm1 der Gedanke: -— Vielleicht hat ihn schon der Teufel geholt. Damals1 lag der Taulbe in, seinem Bette und klopfte still und unaufhörlich mit seinen Füßen gegien die Bettwand. Er konnte nicht schlafen und wußte nidht, oh dieser Nacht ein Tag vorangegangen war Und obl ihlr hoch tetwals1 [folgen werde. - - Irgendwas sä!h durchs Fenster herein. Der Taulbe richtete feich auf iden Kln'ien äiuf ,unjd schaute zum Fernster hinaus'. Eine Kuh stand dort, glotzte trübis'elig diurdhs Feinster herein'. Bald erkänint'e er sie — Wowe Bidks Ku|h. RasCh griff eir nach1 d'elm Beile ulnd lief hihalus!. Dort stand eihe Ku|h, zog nasses Stroh vomi niedrigen' Dadh un!d käute esl langsam und lange mit stuimpfeln uhd geraden Zäjhben. Als ihh die Kuh erblickte, verließ sie dein Strohschober und er folgte ihr langsamen Schrittes. Ringsulm1 War es so lödel ulnd still. Ein nasser Wind Tief durdh die Nacht ulnld trieft Kurzwleil; riß vom Dadh! des' ein'gefallelnen! Hauses einzelne Strohhialmie und blies siel in deh1 sidhim'utzigen, geschlmiolzenen Schnee. Dieser nässle Wind fu|hr in die Zwefige Ider!Biäu|me, die sich! bleim Hausse einesi reidhlein; Bürgers befanden und stieß Sie gegen das fbledhernje Dach. Und irgendwo* in [einer andern GaS'sc, stand ein spät heimgekehrtelr Kaufmann und podhte härtnäckig ans Fenster seinles1 in Schlaf veffallenen Hauseis. Einige Hunde standen bei einem' nahen Haluisle', sählen sidh freundlich an und wedelten sich1 mit dien Schweifen sehm'eichleris'eh zu. Einier riß sidh! aus! ihrer Mittle los Mnld warf sidh auf den Taulheinj und die Kuh. [Und; da hegannenl ihlnen alle nachzustellen. Die Kuh hegann zu laufern, da sdhwaWg der Taulbe dals Beil Und' lief hinter ihr her. Der Wind verließ die Wipfel ider Baumle Und lief ddm1 Rudel nadh. Bald verlor sidh: der Rudel im Naohtdiunkel und jagte über Gräben, kleine Täler und MisthügeL ' Und morgenls1 trafen Leutie den Tauben tot liegein u|n!d ndben ihm die tote Kpli der Mildhhändlerini Rjeisi. Und wie wei!n,te diese Resi: — Im der Tat, sollen' Leute seihst sagen, was} sie idetnln verbrochen habe .. Sie könnte nidht zu .Ende sprechen und schluchzte vor laiuter Herzweh auf. Und Leute Stanji dem da, nadhdenklich und schwiegiem. Emde. MET* Werbet Abonnenten und verbreitet die „Freie Tribüne".