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Unsere Tribüne · 1926-11-01 · 13-14 (November 1926) · p. Seite 2

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Journal
Unsere Tribüne
Volume
3 (1926)
Issue
13-14 (November 1926)
Date
1926-11-01
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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t«»jBt'*Sr»-~- - .-~*~s,-~ o-.^>-, juji«-. .. -,..-a.^.- - Seite 2 Unsere Tribäne Nf. 13-14 Prophetengeschichte aus? Etwa eine jüdische Börsenpokalfigur .des nn> allen kapitalistisch zivilisierten Staaken sich, wie ein Raubtier den^fcndern ähnlich sehender .Börsenjobber und Machtnutznießer, wie sie ein <3eorg Grosz gezeichnet hat?-,Mit,;je4iem österreichischen. Zug eines „durch Schlam$lreisgemilderten Despotismus.^, Denn Jesaias Aberbach $t ja sehr rasch fzum tüchtigen, beziehungsreichen Qesterreieher ^ge- ^worden, der die Kanäle des österreichischen Kapitals durchwandert hat, als wäre. er, in <ihnen geboren! i Doch nein, man sehe und staune, Jesaias, der Gewaltige, der Retter aus der Propagandanot gegen Idie,Antisemiten, er-ist kein anderer, als der einfache, (volksgebundene, traditionstreue Jude, der Stammvater der weitaus größeren Hälfte der Wiener jüdischen Bevölkerung, im dicht besiedelten jüdischen Stadtteil inoeh heute -eine* Standardfigur, ein Sinnbild jener älteren .Generation, die aus dem Osten in die Wienerstadt eingewandert ist und hier die Treue gegen angestammte Lebensformen sichtbar zum Ausdruck brin'gtc.;So, steht er ja im ^Sozialdemokrat", im Kaftan iUn-drin Schläfenlocken». Arm in Arm mit den Bauernbamkführern, die übrigens-: — der Wahrheit sei die fpire rr*- jn durchaus großstädtischer. Kleidung abgelat^det werden, . v, ..... tTHrrAlso, dieser unser Jesaias, der übrigens, die einzige-Realistik im Bilde, mit leeren Händen abgebildet is|{und^.die-.gef.üllten( Geldbeutel sich von den Bauernführern'.nachtragen läßt,'..er* ist die verkörperte Niederläge c^ervrAntisemiten, der durch seine mitspielende i^and.-die .Winkelzüge der Antisemiten ins Gegenteil verkehrt, und,,der. jiin willkommener Rechtzeitigkeit esnden Sozialdemokratie .erspart, tsich den1 Kopf. über $enT. Antisemitismus zu zerbrechen? — ,^},: Gemach; -,meine .Genossen...Propagandisten! Verinehmen vSie: die ^Ungeheuerlichkeit,, die ich jetzt niederschreibe. Jesaias, der Bauernführerfreund, der wirkliche Retter, der Propaganda .unterscheidet sich in seinem Habitus in nichts, aber auch in gar nichts von einem;: typischen Großstadtkapitalisten> Jesaias, der abgebildete,vvon euchn in 221.000 Exemplaren , in der österreichischen Sozialdemokratie verbreitete ist in völler Wahrheit nichts anderes als eine antisemitische Schmützkarikatur;"einle1 Herausforderung, aller antisemitischen-»Instinkte in-der,-. Wiener < Bevölkerung, eine y.ebertragurlg des altwienen-Luegerspielezuges, der l*"reude: amgehetzteni-:»und verfolgten^, typischen iVt>lk§juden> zeitgemäß verbrämt und darum eine:;Heränsforderung aller' Wiener'Juden.,:; ^; - .n- Und nun' zur Wahrheit, die auch in diesejm Falle eine eherne Stirne trägt. Der von euch abgebildete, ^verhöhnte :Jude is^nicht Aberbach, de&^fift Kaj>italsmächtenfHStets^nahe, jüdische Spekulant, s&ft* dern der einfache. Typusdes jüdischen Volksmenschen, 'in den Ländern der dichtesten jüdischen*:Siedluhgen und auchrin Wien mir dadurch bekannt, daß die ökonomische Lage des* jüdischen Volkes in der ganzen Welt «die Abwanderung in die Großstädte erzwingt. Die Nachkommen^jener Juden bilden die jüdischen Bevölkerungsteile der Großstädte, seine Verhöhnung ist die Verhöhnung der ganzen jüdischen Bevölkerung, ohne jede Ausnahme. Denn kein Einzelindividuum kann den Durchschnitt des Volkes verdrängen. Und jener Ostjude, der inmitten einer ihn verhöhnenden Welt den Mut zu Kaftan und Schläfenlocken, den äußeren Kennzeichen seiner Zugehörigkeit zu Volksmassen anderer Siedlungsgebiete des Judenvolkes hat, beweist damit seinen-Mufe^Dlenn zu solchen Requistein gehört mehr Mut als zum Tragen eines Zionssternes oder eines sozialdemokratischen Parteiabzeichens. Jener jüdische Volksmensch, er und seine Kinder, sie füllen die Arbeiterkaders in den jüdischen Massensiedlungen, soweit sie nicht zum Luftmenschentum verurteilt sind, ,sie - schaffen den „Bund" in Rußland, die sozialistische Partei Amerikas, sie arbeiten' in den Brqyslawer Gruben wie in den Schwitzwerkstätten New-Yorks. .....; Das ist die fürchterliche Wahrheit entgegen der antisemitischen Karikatur. Immer und immer-wieder . klären wir unsere Genossen in der österreichischen Sozialdemokratie über die völlige: Unrichtigkeit• ihrer Methode auf, es den Antisemiten an Verdrehung'der Tatsachen des jüdischen Volkslebens gleich oder zuvortun zu wollen. Die Historie mit Jesaias Aberbach ist ein klassischer Beweis. Jesaias, um als Jude* neben den Bankführern verächtlich-werden zu;können>* muß erst in jüdische Tracht gehüllt-werden, weiter sonst den antisemitischen Instinkt der Wiener .Bevölkerung nicht; erwecken kann.;Als'o ist es der* Habitus des jüdischen Menschen, der -verächtlich ist? Der Propagandist verläßt sich hier auf; die Instinktsicherheitr;! des Wiener Lesers. Wie oft wird ihm eingeschärft, daß das wahre Erbe Luegers von den Sozialdemokraten übernommen wurde! Also warum nicht-auchnini der Judenfrage? In sozialdemokratischen Parlamentsreden wird die kämpfende Landarbeiterschaft an eine sonderbare Scheidung ihrer Klassengegner gewöhnte Ein* das von einem tschechischen Juden erworben «&d da einem Gut, d$s»B»n .ei<fem $andefen jtfd erworbfeiK wird, entgegfe^gestellt-^^as teitsdi^QÄ dium -mit sozialisfe^r^A^bdt tfffler der Ländbel^älkerung zu tun?s fflu&t'ffc&o, aüsSehfen, >ate dbftÄi Sozialdemokraten'durchldeii untersdjekkng^ähigeiji Antisemitismus die-LaiMbeyölkmin^fß^ d*sr^0rgafliÄtion gewinnen wollten^:'• <o v . Lebm^HTcHMfigs-^elil^ft Phönix. Am 19. November 1. J. ist die 43. ordentliche Genieralversammlung der Gesellschaft ab-rehalten worden. Aus dem Geschäftsberichte ergibt sich, daß der Versicherungsbestand der Gesellschaft Endo 1925- 655,023.355 Sohillteg (das Doppelte des Vorkriegsbestandes) betragen und büf November 1926 sich auf 9ü0,000.000 Schilling (nahezu da* Dreifache des Bestandes Ende 1913) erhöht hat. Die Gesellschaft hat im Berichtsjahre den Geschäfts« betrieb in Belgien, Frankreich und Holland aufgenommen!. Die : Ausdehnung, des süddeutschen Geschäftsbetriebes auf das ganze Gebiet -des Deutschen Reiches ist -im-Zaget Die Pramieneinnahme der Gesellschaft, hat im Jahre 1^25 37,693,000 Schilling betragen. Die Erträgnisse der .Kapitalanlagen haben .565.316 Schilling ergeben. An die V^JV Sicherungsnehmer wurden 5,401.000 Schilling ausgezahlt», der Dividendenfonds für Versicherungen mit garantieri*» Gewinnanteil beträgt 2,776.683 Schilling-. - Von den vereinnahmten Prämien sind 69 Prozent den Prämienreserven, zugeführt worden. Die Prätnienreserven Ende 1925 betrag©» 67,924.000 Schilling; diegesamten Gaiuntiemittel der G«K Seilschaft belaufen sich auf -77,037.672 .Schilling* Aus7 dam Ueberschusse;ßer> Jahresrechnung prol925--im.-Betrage v?p.' 331.618.06 Schilling werden für das volleingezahlt» Aktienkapital von 4 Millionen.Schilling. 51.2 Prozent-;Dividende! ausgeschüttet. Der. IXvidendenkoiipon mit 2J2D Schilling füi;;.Ljedx;,..Aktie von. 40...Schilling. Nennwert gelangt ,ab 25. November 1926 zur Auszahlung'. , , Im Hinblick auf den erweiterten Geschäftsumfang de*. Gesellschaft hat die Generalversammlung eine Erhöh ung des . Aktienkapitals um 4 .Millionen Schilling , in Aussich| genommen und den Verwaltungsrat ermächtigt; den Zeit punkt und die Modalitäten der Begebung zu bestimmen: ^•^;Jn^ --wurdeff^dS» Herren Baron Franz Klein - Wiesenberg, Geheimtat Hans. R% m s h a r d, Direktor Robert D. H o 11 u b - wiede*- gewählt, und,. Herr Dr. ., Guido. H ö ß 1 i n g e r, , Genetrajldjrektor der Vereichenuigsajistalt der, östearreichische« Bundesländer in Wien, neugewählt. (Entgeltlich.) , Pälpfinä-Ru^ tfcr^anP ''H^ ';Ha;ü%besit$Zef'"ih "Tel-Aviv gegen -die Stadtverwaltung, der: Arbeiterschaft.; — Das Darlehenden„englischen PuCgi<jr.ung üan die StadtgemeindjO /rel-AYiy^ lf.—5 ..Die,;._grol3en ^ffentr liehen,; A&be^n de^-, Stadtverwaltung.^ D^o.ersten .. - Ge§e1>zo;u,u^, |SQzialptj^ti3chen;^(Gebiete, I>er ,Solel:,ßone^-f. be^pliäftigtItlüber 30QO _Arbedtei-. t - Porlic^ujitt'e inoAfuleh. — Probleme unserer, Bru- _.derpart«i Aohduth Haawodau Die Stadtverwaltung T«l-Ävivs,' die aus Veo-fcreteni der Arbeiter^chaltj i be^terhtj.^ist. -Jfeit- Monatonr r Gegenstand heftiger] Ausein^nder^tzungen. Die Stadtvenvaltxing hat zwar ^h^ jandeeßs uutanommeü als eine progressive Steuer- Methode eingeführt und die Verwaltung demokmtisch ausgestaltet, doch ■ war auch das - dem Bürgertum- und insbesondere den Hausbesitzern- und-Bodenspekulanten .zuviel. Sie «ogto -sich'- zunächstvon/der..iMitarbeit zurück. Als aber die- Arbeitexvetftoeteir .• ihre } (fruchtbar^, s Tätigkeit \u> b^kümmert/ iortsot^ten»,- begingen (die3ei:< sx>nst ..von uatjLo- ^l^jiBJh^aseoJpgi^ lübers^umü^den Herren, .einen. ,schänd- Mßhem Vjpq^<£ifan d©r Auton^nip,,^, Ji^ohuw, ,Durch :eine ^^unzia^p^en^bei^dey, ^x^gii§öhen. Verwaltung'' erzwangen «ie^ dijOv, A'u^sßhr^ibung yoja, Neuwahlen auf . Grund eines Toel rückschrittlicheren Wahlsrxsteps. Die Arbeitea-vertreter ließen sich aber noch immer nicht einschüchtern und Setzten ihre Arbeit im Interesse' des Palästinaaufbaues iund der Arbeiterschaft fort. .Da erkläi-ten die •■ Herren, daß sie sich an . den Wahlen > nicht; -bebeiligen werden. Diese Taktikr soll wohl eine. Ansage .neuer. Feindseligkeiten &eiin. >.j>. "Die Stadtverwaltung genielit das Veruuuen der Mehrheit der -jüdischen,. iBevölkerung Tel-Avivs^ und die darf des Erfolges, (bei, den i bevorstehenden Wahlen sicher sein. ■■; . ■>' - ■ y, - Daß auch die englische Regierung die wiehtdgeu Leistungen der Stadtverwaltung einzuschätzen weiß, hat sie letztens bewiesen. Die englische Regierung hat. der Stadtgemeinde Tel-Aviv ein Darlehen von 30.000 Pfund Sterling zu.......bankmäßigen Bedingungen gewährt. Dieses Darlehen ist rückzahlbar, sobald es die finanzielle Situation der Stadtgemeinde geatattet. „Das Vertrauen der..englischen. Regierung zur.. Verwaltung der Arbeitervertreter ist eine empfindliche Schlappe für . die bürgerlichen, Widersacher.; Mit Recht schreibt ein Genosse im „Dawar": ,;In den1 Augen der Regierung' ist - also die «tfidtische Wirtschaft -nicht bankrott;»'die, Regierung.:gibt ,ihr.--<sogar noch Kredit, für den,,ihr die Unterschrift ider Arbcater geäugt.' So. .ist die ganze; Energie,: -die:.die-oHausjb^sitzej? für den.. Kampf .gegen die Stadtverwaltung aufgQwej^^rhaben, ver.tan,( . ja auch -.die; .S.chande, / dioi .sie ,si^f dabei ^auge^p^gn haben, ist umsonst ..gewesen.". _______ .... ,...,„. Die. - Folgen. des „Abseitsstehens der Hausbesitzer in der neuesten Phase des. Wahlkajupfes beurteilt., de»*. .Verfasser nicht tragisch. Er schreibt, daß dadurch dem Wahlkampf, höchstens von seiner Schärfe genommen werden wird.' ■ ■ ......." « Das Darlehen der Regierung ermöglicht auch der Stadtverwaltung, öffentliche Arbeiten größeren ^ümfanges durchzuführen,.. Demnächst ->viid .mitt der l>u^hf^hTung einer Reihej-solchw Arbeiten, die.,sich auf 18.0W^Pfund- $ter#ng belaufen;. und 5Q0.fArbeiter täglich;r,hescMftigeaiK,begp,n!^en wenden. •; , .<.-..• .>< * Von den so oft angekündigten sozialpolitischen Gesetzen, sind nunmehr zwei verlautbart worden.. Während die erste Verordnung die Haftpflicht für Unglücksfälle bei der Arbeit betrifft, behandelt die zweite gesetzliche Maßnahmen von Drohungen bei Konflikten der Arbeiterschaft mit den Arbeitgebern.1 ' '■ •»•• Im „Dawar" vom 5. November schreibt darüber M. B. u. a. folgendes: . .;. -. -; „Seit einigen Jahren schon fordert die Arbeiterorganisation mit Nachdruck von der Regieruug die, Erlass^ng vpn Gesetzen zum Schutz des Lebens des Arbeiters, der Arbeitsbedingungen, der Koalitionsfreiheit, wie. sie. in .jedem Kulturland-'bestehen. Die Engländer, haben aber, nichts zur Behebung der unter dem türkischen Regime auf diesem Gebiet herrschenden Mißstände unternommen. Die jüdische Arbeiterschaft hat sich aber mit dieser Situation nicht zufrieden gegeben und hat, noch bevor' ihr das Gesetz■ zu Hilfe kam, durch die Kraft ihrer Organisation auf den meisten Arbeitsplätzen bessere Arbeitsbedingungen, durchgesetzt;. Aber alle diese. Eroberungen sind nicht von Dauer, wenn sie nicht gesetzlichen Schute erhalten. Darum muß sie den ersten Schritt der Regierungv als^ eine wichtige Errungenschaft; ansehen. •.<■-■ ■ Allerdings erregt die zweite- Verordnung enxste Be* fürchtungen - nichtwegen ihres Inhaltes -allein, •sondeMl auch: . wegen der leichten Möglichkeit* ..des:. Mißbrauche*/ Der,-. Verfasser »hofft, daß. tdier,Arbeiterschaft enfcsprgcheaijjUji Abän4e^ungsr und, ^rgänzungsvorsehlägeder-, ßegirsronfe unterbreiten, wird. . -f.-.^ >,^. Nach einem Bericht des Solel-Boneh beschäftigte er am 1. Oktober,bei deu.^iersooiedene^i.vonyihm übemoinmenaoi Arbeiten,, ßQ7.7 .Arbeiter*...?>nd„.,?.^ar beim Häuserba%..lQ4<3jt beim. Wegebau 1437,.und die übrigen als Traaaaportarbeiter, Zimmerleute» Maurer usw. — Im September ..führte def; Solei Boneh Arbeiten für 31.724 Pfund Sterling aus, dato» für 14.510 Pfund Sterling öffentliche Arbeiten und:i £ö> 17.214;,Pfund Sterling Bauarbeiten.;.Mehr. als: .die^ Hälft« dieser Arbeiten .(47.550 Pfun4. ^Sterling);entfielen auf Hai^, 9334•, Pfund - .Sterling, auf; 3!elf Aviy-:. und 4.44Q; Pfund, StqtrUfltf aufr.Jerusalem.r-,,r ...... . t , ::,(«^, .. * In Afuleh soll jetzt mit Unterstützung der Americajk- Zion-Commenwealth ein Schulgebäude errichtet 1 werd^ Weiterhin sind 1000 Pfund Sterling von der Ziou-Commaja^ wealth und der Zionistischen Palästina-Eixekutive für cBw Entwicklung eines Getreide- und . Viehmarktes in ■ AfuleK zur -Verfügung gestellt worden. Die> . Zion«Cojumenweal(F& hat fernerhin 5000 .Pfund Sterling,'für Baukredite,.azudi« Siedler ypn Afuleh bereitgestellt.. Fünf bemittelte Farnilieo, die . auch über landmrtschaftliche Erfahrungen verfügen; haben sich soeben in der landwirtschaftlicben Zone, de» Afuleh-Komplexes niedergelassen. Die archäologischen Ausgrabungen bei Afuleh werde» unter Leitung von Dr.< Sukenik für die Hebräische Univeiv sität weitergeführt. Es liegt der Vorschlag vor, ein. Haas für die Unterbringung der ausgegrabenen Altertümer {jzm errichten.' . * Im Zusammenhange mit der Konferenz unserer Bruderpartei „Achduth-Haawoda" sind im.Paaiiejorgane „Kunfcretf mehrere Artikel über aktuelle Fragen erschienen. FJniffljWt aus diesen Artikeln wollen wir hier auszugsweise wiedergeben. —. ... . ... .

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