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Unsere Tribüne · 1924-05-22 · 3 (22.05.1914) · p. Seite 3

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Journal
Unsere Tribüne
Volume
1 (1924)
Issue
3 (22.05.1914)
Date
1924-05-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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tto betemnte jüdische Arbeiten wie Holzindustrie, chemische Industrie, Leder- und Papiererzeugung einzureihen sind. Ganz zurrt Schluß kommen die letztem Produktionszweige, dietdirekt dem Verbraucher dienen: Kleiderkonfektion, Bäckerei, typographische Arbeiten und solche Zweige, in dennen das Element „Boden" stehen ganz verschwunden ist und die ganze Produktion nur mehr aus dem Element „Arbeit" besteht. Wie nun, von diesem Gesichtspunkte betrachtet, flüeht die jüdische industrielle Produktion in Polen «us? Darauf gibt folgende Tabelle Antwort: Anzahl der beschäftigten Juden in den verschiedenen Produktionszweigen: industrielle Urproduktion. Prosent aller beschäftigten Juden Absolute Zahl Boden- und Steinindustric (Stein, Lehm Glas etc.). . . 0.2 255 Oer Bergbau wurde in die Enquete nicht einbezogen. Sekundäre Mittelstadien.' Metallindustrie....... 5.2 4.867 Masdiinen*, Apparateindustrie 2.0 1.886 Textilindustrie.......17.2 16.070 Bauindustrie . . . . . . . 2.6 2.470 27.0 25.293 Tertiäre Mittelstadien. Holzindustrie....... 3.9 3.648 Leder*, Börsten», Haarindustrie 4.6 4.291 Papierindustrie....... 2.5 2.335 Chemisdic Industrie .... 1.5 1.425 12.5 11.709 Letzte Produktionsstadien. Bekleidungsindustrie .... 46.2 43.221 Nahrungsmittelindustrie . . . 10.5 9.873 Graphische Industrie . ... 1.2 1.137 Reinigungsindustrie.....1.6 1.540 59.5 55.771 Fast 60 Prozent aller Juden, die in Handwerk und Industrie beschäftigt sind, sind in den letzten Produktionsstadien konzentriert. Sie arbeiten direkt für den Konsumenten, die überwiegende Mehrzahl in den traditionellen „Festungen" der jüdischen Arbeit, der Kleiderkonfektion und Nahrungsmittelindustrie. Von der Urproduktion sind die Juden so gut wie. gänzlich -ausgeschlossen. In den letzten zwei Produktions-, gxuppen (tertiäre und letzte Stadien) sind fast drei Viertel der jüdischen Arbeit konzentriert. Schon diese Ziffern wären geeignet, um die abnormale Struktur der jüdischen Produktion zu charakterisieren, ihre Entfernung von der Natur, ihre Konzentration in den Z'weigen.die für (den direkten Gebrauch; oder Verbrauch produzieren, jind ihren geringen Anteil an der Produktion der Produktionsmittel. Aber faktisch geben auch diese Ziffern nicht die volle Wirklichkeit, wieder. Denn erstens mußte der größte Teil clor in der Metallindustrie^ im Maschinen- und Apparatenbau ßoychäftigten 1'äküsch zu den 'letzten Stadien der Produktion gerechnet Werden, anstatt in die sekundären Mittel- Radien. Wir haben da nämlich nicht mit der großen ■, "■' •" ,J . a > "* zu dem jgewiinschten Resultat gekommen. Die Konfcrnz igt unbedingt nötig, aber sie kann nicht vor September Stein. Wir hab^.aberjbescildossen, vorher, nicht, später, . St {j t» ■ i, r. y " fi; f S\;m $1 ■ '■■ : " » \;i 'taä in 2—3*Wochen,!: in Minsk''eine Vorkonferenz zuiiammenzurufen, tun ein Organisaltionskomite zu. wfih- » \ t" ■ s, 1u ■ -i >t len und äie^Tagesördhtiih'g5def Konferenz: festzustellen: Die Vorkonferenz ist notigj' hh! das Organisations- Metall- und Masfchinenkdu&rie zu tun, sondern mit Spenglern, Schlossern, Schmieden, Goldschmieden, Uhrmachern, Zahntechnikern und ähnlichen Zweigen. Zweitens: 16.000 Juden sind in' der Metallindustrie beschäftigt, sie bilden übe^ 17 Prozent der jüdischen Industrie- und Handwerker-Bevölkerung. Aber obwohl wir nicht die entsprechenden Ziffern über die ganze Textilindustrie in Polen zur Zeit der Enquete haben, um genau das Verhältnis zwischen jüdischer und nichtjüdischer Produktion festzustellen, können wir aber doch auf Grund der gegenwärtig vorhandenen Zahlen sagen, daß es eine genug kleine ist. Wir müssen uns vor Augen halten, daß wir es hier mit dem größten Industriezweig Polens zu tun haben, der vor dem Krieg in Kronpolen allein über 150.000 Arbeiter, rund 38 Prozent des ganzen Proletariats, beschäftigte. Hier sind wir schon bei der zweiten Frage angelangt : nach der sozialen Differenzierung des jüdischen produzierenden Elements. Ihre Beantwortung wird uns erst die wirkliche 'Dragfähigkeit der jüdischen Produktion klar machen,. U. Im ganzen eingangs erwähnten Gebiet wurden insgesamt 33.861 in Betrieb befindliche Unternehmungen gezählt. Von ilmen arbeiteten 15.624 (46.1 Prozent) ^anz ohne Lohnarbeiter. 31.594 Unternehmer (fast 94 Prozent aller Unternehmer) nehmen direkten Anteil an der Produktion, neben ilmen noch 9751 mithelfende Familienmitglieder. Die Zahl der Arbeiter ist 73.753, darunter 52.229 (70.8 Prozent) .luden und 21.524 Nichtjuden. Diese wenigen Ziffern lehren uns sehr viel. Vor allem: Im Gebiet von. Warschau, Lodz, Bialystok und den dazu gehörigen Wojwodschaften. hatten wir 1921, also bevor noch von einem wirklichen Wiederaufbau des ökonomischen Lebens die Bede sein konnte, ein Heer von 52.000 jüdischen. Arbeitern in Handwerk und Industrie. Das ist gewiß an und für sich eine genug große Zahl, die sicherlich bedeutend anwachsen wird, wenn das1 ökonomische Leben wieder seinen normalen Gang gehen wird; doch muß uns von der zweiten Seite wieder klar sein, daß die jüdische Produktion den typischen Klein- und Zwergbetrieb repräsentiert, welcher noch eine sehr schmale Basis für -fcten Klassenkampf des Proletariats bietet. Fast die Hälfte aller Unternehmer hat nicht die Möglichkeit, auch nur einen Arbeiter zu. beschäftigen, und 90i,Prozent/ njehmen persönlichen Anteil am Produktionsprozeß.' Unter 100 jüdischen Unternehmern gibt es insgesamt 7—8 solche, deren. Funktion eine rein unternehmerische ist, anführend und kontrollierend, nüt anderen.. Worten eine modern kapitalistische. Verteilt man die. ., £ies(; P^nisation 'wurde vor _einem Jahre geschaffen. ZaliL:alier Arbeifer' (Juden «uruM feitjudeh)' auf d^? ^pmS h -^T J*upt8^Hf durchreis .,. ■■■ * de Chaluzim, die ans verschiedenen Gründen. einige Zeit Unternehmungen, die Arbeiter, .beschäftigen, so ergibt m Wienverbleiben/mußten....In^en.letzteiQ'^Wte.n,g8-' —1— , , ' " ' J 'r Y"1;«ggi""; J lang"-«s der 'Exekutive,';'alle'tWiöner. Jfugendgruppen, die , Gruppen der Organisation.in verschiedenen Städten, beihre" Mitgheder für.^Palästina, vorbereiten, ,in, der Organi-< «schlossen,-ein gemeinsames Programm auszuarbeitend^ r*u »ie. Zahl .der Oha,, , . f./ v*., -jl, „ U7 luzim< (fic Arbeit .stebon ist „JUKI, . sie, verteilen* feic?hs das auf Jhror kö^fere^ soll. Wo anf folgende Berufe: Landwirtachaft" (30), Maschinenschlosser, Elektrotechniker. Sclmeider^'^eber, Sattler, Gärber, Chauffeure, Spengler, Tischler). Modistinnoii, . Kinder*, gärbnorinneii'etc.'' ' " ' :*r',,: •',!'*"",u ■«üas ' MMscheiiTnai^rUii - idt ';Idu*röliwcg3 \gat und^ 'fer^h^ tigfc zu schönen Hoffnungen!' JiEs . wäre ,nur;zu wüfisoaaa, ' dai»~ate\.Wienei"'Genössen unsJnieHr%Js bis jetzt' behilflich.: aein'Köllen.' ' ''' :f "«•'••"'«•'»■^•'•'»' ' ...... "' ' '• sich, daß durchschnittlich in jeder Unternehmung ,vief Arbeiter beschäftigt sihd, drei Juden und ein tfichtjude. Wir können also schon jetzt die zwei Hauptzüge der jüdischen Arbeit in Polen feststellen: Das Ueberwiegettt der letzten Produktionsstadien und den kleinbetriebstmäßigen, handwerkerlicihen Charakter. Wie weit sich Abweichungen hieven ergeben^ müßte noch besonders untersucht werden. Hechalutz (Der Pionier). (Mitteilungen über die Hechalutz-Organlsation.) , Einleitende Worte. Die Tätigkeit der, Poale Zion, wie. die der zioniatiflohie)» Bewegung überhaupt, erstreckt sich hauptsächlich nach zwfci Richtungen: Die politische, kulturelle und organisatorisofijBf. Tätigkeit, die die Interessen der jüdischen Arbeiter in de» Wohnländern selbst erfordern und dann die Tätigkeit für und in Palästinaseibat. Einer der wichtigsten Zweige der Tätigkeit für Palästina bildet die Vorbereitung des Menschenmaterials zur Einwandei*ungnach Palästina und das Erfassen der Einwanderung selbst. Dieser Arbeit haben zwar führende Genossen stets große Aufmerksamkeit gewidmet, hie und da haben .sich auch sonst ein'z.elne Genossen hiefür interos- , »iert, aber die Partei als Ganzes kann sich natuxgemSÄ mit dieser für den Aufbau Palästinas wichtigen Axboit schwerlich befassen. Die Partei ist viel zxi viel von ihrer eigentlichen Arbeit in Anspruch genommen, um sich auch dieser Aufgabe im genügenden Maße widmen zu können. Das gilt nicht nur für unsere Partei, sondern auch für alle übrigen Parteion, clie für den Aufbau Palästinas tätig sind. Es ist daher bogreiflich, daß zur Erfüllung dieser speziellen Aufgabe — die Vorbereitung des Menscheamaterials für Palästina — die Weltorganisation des Hechalutz. ins Leben gerufen wurde. Die Organisation de» Hechalutz umfaßt heute bereits folgende Länder: Kußland; Litauen, Polen, Rumänien. Deutschland, Tschechoslowakei und Oestorreich. üasor Organ, welches sich mit allen Kj-agen deir jüdischen Arbeiter zu beschäftigen hat, erachtet es als Pflicht; den Lesern einen Einblick in das Wesen und die Tätigkeit der Chalutzorganisationen zu gewähren. Besondere Aufmerksamkeit wollen wir der österreichischen Organisation, di« fast 200 Mitglieder zählt, widmen. Alle Mitglieder haben Berufe gewählt, die für Palästina in Betracht kommen. Eg erscheint wohl 4xgeuartig^ daß Arbeiter, bei der Wahl ihrer Berufe lediglich auf die Verhältnisse in 'Palästina bedacht; sind, aber Wien bildet in dieser Beziehung keine Einzelerscheinung. Die Weltorganisation ,des Hechalutz umfaßt heutemehr als 4000' Ghalutzim, die sich für Palästina vorbereiten, viele sind bereits jm Lande tätig und bewähren' sich vorzüglich. Jm Laufe ihrer _ dreijährigen. Existenz . gelang « der Weltorganisation des Hechalutz eine Reihe von Vorberei-, tungsinstitutionen auf genossenscliaftlicher Basis zu schaffen. Wir' werden demnächst ausführlicher darüber berich-, ten. Heute wollen wir nur noch einiges aus der österreichi-; sehen Organisation mitteilen* ich mich hier noch cingeheudeiv überzeugt habe, sind die AbsichtmJebieJx oniermiz, üinzuberufeiii, weinicedner % T&l*».» i -V * }.%»'. *• «• v * > - : .<'-• . de«,,, zweiten „äücht,. keimt, .doch - sehr . ungeklärt©. Wir erwarten,, ^dajJ aul -. der ^voiüereixz^die ■ JUeitejyjaef' Dwinsk'; ■Wafsehaiif;.Teka'terihoslaw,tt "'Odessa',vim^ „R? njaissanco" sein werden. «(Diewer Ochraiikc fügt bei letzterem' lWort ufolgehde 'Erkläi'ung,"' hinzu :'V,,Äiit' dem Zionl^^on^ß.ii^^asei ^a^.e^ jeine Oppo§j1io%:: diese' Hai auchein- Journal y,Renaissance,A herauszu-* geben begonnen." , * _?■>{,■- » ' ■; ■' '■■>'" ' « ";^3Das PoUzeidepa^lj^ 'und1ivoeh zwej anclere^voin' :„A'l*' nach Kiew'' und: bittet die' Kiewer „Ochranke", ihie Meinung darüber zu äußern, was[% die^e Konferenz; ist,B um. .welche reyolutianäre ' [ Organisation es sich in dem Brief handelt, ferner' Nachrichten über die Organisation der Kavfleiite zu geben,. iwam sie nur imstande ist. Als Antwort darauf meldet Spi#dawitseli, der .!>ekannto Polizist, der gerade damals Leiter der Riewe^ „Ochranke" war, am 8. September 1904 unter Nummer. 2508 dem Polizeidepartement: „In der Korrespondenz handelt es sich, wie sich herausstellt, um die Konferenz der Organisation „Poale Zion". Naoh den Mitteilungen der Agentur, haben die Mitglieder der einzelnen lujnd "warm aber dUT Konferen^j..stattfinden soll, gib c(ie Agentur nicht an. Hit der Ausarbeitung des l^o- -.^tA 'y^'h .^/■•'•vi^;,,'> gramms war im bomiucr ein Jude ^beschaftict, dessen;' r'/ £ '*'' k *'tr* .'Familienname, wie" 'es^' Je^ j<phie. rüihere Persönlichkeit wird noch festgestellt." i - .»if i*t»«•* i •<.f •? -)%Mk tili Eine Woche später'' am .14-^September, gibt Spiridowil.sch wieder einmal dem Polizeidepärtement eine ■ ' 1 ix. * V-;>A ■■ x '•'!• * *i' v' -'- :"!' i i- - : V "? .*.Vf'^ {'* 'v .V:' Naföhncfrt':";,Ziir '"Ergäiizüiig *meihelf* Mjeü , -'. "i' *v ^MoseÜe ''^öHapiro" / :,' . Mitglied der1 -Exekutive der1 Hec'halüz-Wüit- ... . 'l>ir,!'5%i« Organisation.: ' „f, r>i' £■ .i W Qc r September"Ni.^ 2508 melde, ich, daß der dort ei^ _ . A:?viV>i**r*hn ■-, ■' /äiiw/^Ä, ein )«.%(i|S|.al,Da8i :wahre;^Antlitz-;der/Jfidi|^.: teruf ist, eine große l^opulajitäli gejiieütuud darum aud) ".V t|A^int|9]Af|.' "» r - - i nationalen. Die .Wiener' Jüdi.scMa'ti6nalon ';natten ihr«r. zum: ^olegiertei\ fiir cüe;Kp33ieienZ)der .W^der ,;Boale| Zion^bestiirnnt..Ayorden ist,s dio_;'in J^(;näch|teu^e^fl; politische; JungferieiC^^-^^'T^^fl^' ' ^Itatfcfi^ Stricker als Oberso/ialist zu deklarieren und Herr in Erfahrung gebracht, nimmt man aber den Umstand Julius Löwy hat als lieitai^fer'der'Wiener Morgenzeitung in Betracht, daß Kasin schon vor-eiuiöUKW^öte'^ich*z^urV •,tä^lich ins rep^bl^aniscbe Horn geblasen. Aber di<* Zeiten '^nfer^nz Wßgboge^ 'hat .und ÄÄ»&i .^lutbc^.^h geädert, Jn-der.. Aexu Seipel ist Demokrat ■ -\'/,fe •. ^- mehb mehr .zeitgemäß, Und auch. in die Wiener-Marge»- gefahren ist, so kann man annehmen, daß die» knnlezoitung iat. eiu uiümx Herr eingesogen. Der Wein-Bondj renz auch dort wirklich stattfinden wird. Auf der Konist heute Finanzier dieser. Zeitung. :Duheiüt es, dem neuen •'fereiiz wird dasl^vgramin der' ßöa^e ^Zion-betrachtef. ]IUutu gefallen. ' werden. Die Führer der Organisation weiden einen ZwiU' 'ml bekanntlich' jede bürgerliche Redaktion von Versuch unternehmt sich" mit dem Bund zu einer ihrcm Cield-cbcr ^häugig, aberwissen ja, wie diese gerneuiisajmien Organisation, zu vereinigen, nni den Kampf gegen die russisebe Staatsordnung niil größerem Erfolge führen zu können." ./ ¥v Beim Namen Rasins sieht luden eine Anmerkung mit Rotstift: „Abraham Oscheroff, 25 Jahre - seine Schwester — Jente Rasin." (Schluß folgt.) Uiiublülngigkeit ausseluxut, .letzt muß Herr liobert Stricker die. Wiener Gemeinde- Verwaltung mit Katäclilagen sticheln. Und Herr Julius Löwy, der UUrademokrat hetzt gegen den Feiertag dei' Arbeit. Die Herren Itedakteure können nichts dafüa\ dem Wimsche seines Herrn muß man willfalu*en. Der jüdisch-national* Sehmock macht es genau so wie sein aichtjüdischer Kollege. Und dioso Hen-eja, die in ilu-em redaktionellen Teil© genttu wie die anderen bürgerlichen Zeitungen, um Inserate dm- Cu-oßbankeln buhlen, erfrechen sich noch als Schätzer der jüdischen Angestellten gelten zu wollen.

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