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Zeitschrift für die religiösen Interessen des Judenthums · 1846-11-01 · 11 (November 1846) · p. Seite 437

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Journal
Zeitschrift für die religiösen Interessen des Judenthums
Volume
3 (1846)
Issue
11 (November 1846)
Date
1846-11-01
Page
Seite 437 (sequence 39)
Language
German
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Reeenfionen. 437 Nr. 5. Hier fehlt das van2 nach nxan» öa^si, obwohl es mit übersetzt ist. , •jrtoio nsnn px ist eigentlich wiederzugeben: find unbegreiflich oder widernatürlich. — : ' . Nr^ 6. snan p^N2, im Sir. 26. 3. steht ivfiegldi cpoßovpsvoav kvqlov dofhj6szcu, danach müßte das Hebr. heißen pan ta^rt>& r<^ pi>N2 was wenigstens bemerkenswerth erscheint. — ' Der zweite Theil rtsn NA8 ist nicht nachgewiesen, er ist aus 25, 30. Nr. 7. Dieser Satz höx steht im Sirach voran. Die Inversion der Sätze hat wahrscheinlich ihren Grund darin, daß man aus dem Gedachtniß citirte. Nr. 8. Die Stelle im Midrasch ^1^2 ist nach Sir. 3. 21, 22. allerdings verändert, und der Talmud hat sie richtiger. Was aber anbelangt, so st.cht dies noch dahin, denn schwerlich entspricht dies dem « ngogszays coi, es müßte denn hier in einem eigenthümlichen Sinne gelten sollen, etwa: „das, worüber dir eine Macht ertheilt worden." Nr. 9. ^213 pn *mr\ 22:22, dies können wir mit Sir. 18, 23., wo vom Gebete die Rede ist, nicht übereinstimmend finden; die Uebertragung würde lauten Vi nva^an 22dr2 n^nn adfl "psa? pn ttsnn .DnM. Nr. 10. nnw ^2ws^> dW üix ^32 ist wahrscheinlich nach Sir. 14, 18. Nr. 11. Al D& ^32 ist eine Verkürzung aus 14, 11 und 15, 16. (nicht 17.) Nr. 12. mp 222 ist im Talmud selbst unklar, dieComm. vermuthen, es sei aus Sirach; allein die Stelle 7, 10. gehört gewiß nicht hierher, wie denn - schon Zunz seinen Zweifel bezeichnet. Auch die Vermuthung, daß imY» statt mp zu lesen sei, ist sehr problematisch, da Raschi schon diese Lesart hatte. Die Thos. geben eine schwache' Erläuterung, welche mindestens hier hätte angeführt werden sollen. Nr. 13 und 14. lieber die eigenthümliche hebräische Uebertragung des Urtextes 42. 9, 10. ließe sich wieder Manches bemerken. nanaiaa mzab n2 hat an sich schwerlich einen Sinn, entspricht aber gewiß nicht dem ditoxQvqjog cLQyvitvict und alle Glieder i-rnsnn rwA u. s. w. sind, wie es scheint, verändert worden, um eine strengere Gliederung zu bilden,na^pin ,nniaiap2 prvnsaa mxi Hiernach wäre denn auf eine logische Teilung zu schließen, und es wäre daraus manche Abänderung erklärbar, Nr. 15. mTia ^pi>iN2' tean fcwm wohl nicht eigentlich: „Sei zufrieden," sondern vielmehr, benutze, was dir beschieden ist, so gut es geht; selbst wenn dir ein geringes Loos zufällt, verachte es nicht, sondern ziehe den rechten Vortheil daraus. Nr. 16. p22 mm. Die Glossen haben hier pbp mit Goldschlagen erklärt, ob aber ynp je sonst eine solche.Bedeutung hat? , Nr. 17. ab n232 u. s. w. Erklärt Hr. D. (nach Raschi) ,,man merkt an gewissen Dingen, daß der Mensch nicht hungrig ist und daher unnütze Fragen thnt," richtiger: man merkt an den Fragen; wesentlich aber mußte darauf hingewiesen werden, daß eine moralische Lehre im Hintergründe liegt; etwa: wer viele Bedenken erregt, hat nicht den rechten Eifer. Nr. 18. ttttf tPtbx “Tin, hier ist auf Zunz G. V. 104 verwiesen; dort ist aber-die- Lesart imbi fcrta 22h bis ^32 tnrfts 22jn angeführt. Die Idee bedarf gewiß einer Erläuterung.

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