Zeitschrift für die religiösen Interessen des Judenthums
- Journal
- Zeitschrift für die religiösen Interessen des Judenthums
- Volume
- 2 (1845)
- Issue
- 10 (Oktober 1845)
- Date
- 1845-10-01
- Page
- Seite 404 (sequence 38)
- Language
- German
- Belongs to
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404 Allgemeine theologische Bibliographie. Hierin gibt auch der Verfasser (S. 50 ff.) die Scheidelinie an, die das Judenthum vom Christenthume noch in seinem primitiven Charakter trennt: indem ersteres das Feststellen eines Dogma's (gleichviel welches) verpönt, das Gesetz aber als ein non plus ultra erkennt, dem alles, selbst das religiöse Gefühl untergeordnet werden muß; stellt letzteres Dogmen auf, durch die sie die Seligkeit bedingte, bevorzugte zu sehr gewisse Gefühle, besonders das religiöse, und das Gesetz nur als Mittel zur Erreichung Höherer Zwecke betrachtet, das in Collistonsfällen denselben weichen soll, wodurch von vorne herein die Grundpfeiler des Gesetzes untergraben, dessen völliges Schwinden hernach in der Christenheit erfolgte und auch erfolgen mußte. Es stellt sich demgemäß die Tendenz des Verfassers in dieser Schrift als eine derjenigen der jüdischen Reformatoren schnurstracks zuwiderlaufende heraus; während das Streben letzterer dahin gerichtet ist, die Religiosität als Hauptmoment des Judenthums hervorheben und geltend zu machen, das Gesetz aber durch Zeit- und Ortsverhältniffe verdrängen und im Hintergründe treten zu lassen; beweist der Verfasser, daß dieses Streben ein mit dem wahren Geiste und Wesen des Judenthums collidirendes, mehr sich dem Christenthume näherndes sei, indem dem Judenthume das Gesetz als das Höchste, als Bedingung sine qua non gilt *), das religiöse Gefühl aber, wiewohl ge- 'tn YtTaai öVüir» xaiaa yaxa innx >a Folgendes zur Antwort gibt: r\p">SD na a^raan -pan mix x^aa ö^piin nan xan aaia* nnxw na xii anx rasa. is awaaa anix xLia. ^jnx aasitii^an ix\an axi niaa nsia an^ia aiaai a^iiara na ana isn naaa anu) ^sa nnx naa ia ip^so“» xi© na anai *nia naan a^^nnw na aaa aa ip-»aa^D na anai nLia an^ia laaa^U) PU) ia ana. Der Abrabanel (in seinem Commentar zu Deuteron.) bemerkt hierzu: irvnn aai »iwl *^öi napn an* xiiü.aa wiaapna iaian i*ix a*a* iauna xai nin aaan *a nix*xan ai*na ix xxaa .innaxa iaiu)in a*aiaii*LN *aani innsiai *) Als Belege folgende beachtenswerthe Stelle im ^aa ('t '*ö yiaa): iaaa> uwi *yax *nix nx aa xapan ita wns ansan *aani *na>n*a isxü) (aa iman*) naxi wa, a*aa ra *ji xni 'iai. yani aaa »um» naan x*n win yrcnxi *aa ya ‘ja, ii aia' tx ynxa npaxi aswa nwai nrai iawn iinnan iinn-> nxra ax *a "iai iinn* ist aia npxsi, 'ft nixs m 'n *ix *a *mx aa 'iia 'iai ynxa rtpaan aau)a niaia 'ft *2x *s *nix arm ynxa npaxi vLDa aan NU)ia. So ungefähr lautet auch eine Stelle im a*niaL *aiu) zu Alfafi ^boäa Sara «. 1.: iaa ia*pix niiia nxnn xiin x*n xin na*a*i >ai a*pnni niiaan *anaa a*paanan iinii nrai aipa nax xii awL) nx ii*2t* anpaxa ixptm aast raxa niixai nninn nn*aia iatü'iaiinaan xii ii naaa mpax taa aan ix*sa mmü aaxi, anaana .Wäßofimpi» naina amn *oaa iinii nawi nix a^aina ius ap^a