Zeitschrift für die religiösen Interessen des Judenthums
- Journal
- Zeitschrift für die religiösen Interessen des Judenthums
- Volume
- 2 (1845)
- Issue
- 3 (März 1845)
- Date
- 1845-03-01
- Page
- Seite 118 (sequence 40)
- Language
- German
- Belongs to
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118 Recensionen. fangsworte: „Es spricht Tobia Sohn Zidkija" paffen besonders für diese Form) undLm Original des Moreh (s. p. Li) .findet stch für Ibn Tibbon's das arabische Makame. Aus letzter Stelle möchten wir auch vernmchen, daß fie w L sse n s ch a ft l ich e Gegenstände berührte (?). Wenn der von Dukes angeführte Peitan iamü *p (?) tjw (Litbl. 1844 Col. 281, Anm. 13) Ln Josef Aknin Ben Simeon verwandelt werden dürfte, so hatten wir die Identität mit Ibn Aknin unbestreitbar nachgewiesen. Ueber einige poetische Kleinigkeiten s. Dukes' „Nachlese" (Litbl. 1843 Col. 139). II. Ghealogie und Phrlosophre. Ueber den arabischen Cowmentar zum Hohenlied von „Jos. ha-kohen, Schüler Maim.'s," in der 8odlej. (p. 35) hat schon Wolf'(1,833) das Richtige, wahrend er T. III. Jos. Ibn Caspi als Berf. vermachet , vergl. auch Rosst Art. Jos. Kohen und daW Geiger (Zeitschr. 1V.S. 439). Herr Rab. Rappoport machte mich aufmerksam, daß schon Abrav an el(Comm. zum Moreh, Einl. S. l) sagt: „Maim.'s Schüler ist R. Josef Ben Jehuda, welcher einen Comment. über das Hohelied verfaßte NQ2NN1 D'nnn rsBtzn ein schlagender. Beweis für die von Munks HyperEritik angefochtene Identität! Aus einem Citat bei S. Zarzah (Mekor Chaj. im Fol. 22, b.) ersteht Munk selbst, daß Joses, nach Maimmrides' Art zu eregestren, dm Streit Jaeob"s mit dem Engel durch peripate-llsche Philosophie erläutere. — Die arabische Schrift über Maaße in Bibel und Talmud von „'Joses B. Abrin" benutzte Pococke in Mer Porta Mosts, wie ich aus Wolf (I. M 947) entnehme! — Das WeE WMN rww ’nso vom „Schüler Maimonides' (R. S. B. Z. yn s. 83 b) vindicirt Munk unserm Josef, der Kvt' so bezeichnet werde: allem Abrh. Gavison (Orner ha-schikcha 31») schreibt es ausdrücklich JosefBen Aknin zu (s. DukeS a. a. O.). Dieses Werk ist aber noch vorhanden! Schon Sabbatm Baß (^ Bechst. S. 334) fuhrt ein nwn «8^2 von R. Josef Bareelloni an, wÄches, aus dem Arabischen übersetzt: rrQiv wfen enthalten soll. Näheres berichtet Gagnier bei Wolf(1.111. 872), nemlrch das arabische Original des Bodlejana (Cod. Hutt. «. 618. 4.) enthalt eine Nedela anifflaröm 'delentbim & «redicraa cordtmn salübris (wahrscheinlich ein gereimter arabischer Titel) Vers, von R. losepb 8. lebuda 8. lose^b 8. laeob Ms^amis DareMonesis (^lba^2 und vergl. Wolf Hl., 938 b. —Schon Rast schrieb eine medirina MWMUM f. Wüste ns. a. a. O. S.M, No. 73)., Es -mthält 7 Abschnitte, deren Ueberschriften mit denen der Maim.'s viel Aehnlichkeit haben. Der Vers, cttirt u. A. Abu Harun (Mose) B. Esra, und Maim. — Der Name „Jos. B. Jehuda" bürgt für die Identität, die weiteren Namen D. Joseph V. Jacob scheinm mir richtiger als „B. Jsak" bei den orientalischen Schriftstellern, wenn hier nicht wieder eine arabische Kunje (s. Ans.