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Zeitschrift für die religiösen Interessen des Judenthums · 1844-12-01 · 9 (Dezember 1844) · p. Seite 358

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Journal
Zeitschrift für die religiösen Interessen des Judenthums
Volume
1 (1844)
Issue
9 (Dezember 1844)
Date
1844-12-01
Page
Seite 358 (sequence 32)
Language
German
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358 Allgemeine theologische Bibliographie. Ausschluß: Im Pentateuch haben wir 379 ND1NV, vielleicht entsprechend den 7 Angerufenen in 54 SabbaLhen (des Schaltjahrs, - als maximum), 7X54 — 378. Bei.N1O1N2 von 1 oder 2 Versen mochte man einen Theil der folgenden hinzunehmen (vgl. oben §. 5). — Beim dreijährigen Cyclus half -man sich wieder durch Dreitheilung der Verse. Bei der Vorlesung für 3 Personen genügte dann eine solche Sektion von 3 Versen. Wollte man aber Abschnitte von 3 ND1NO (jede von 3 Versen) für 3 Personen haben, so mußte man die Gesammtzahl der NW1NO (379) durch 3 dividiren und erhielt 379:3 — 126 (und Vz) dies beweist ebenfalls, daß eigentlich nur 378 sein sollen.) §.9. Die Verszahl. — Die 5888 Verse der Voraitha (§. 1) X® 17664. Jalkut hat aber nur 15884 (s. §. 1). R. Jes. Berlin macht schon auftnerksam, daß für die (Kidd. 30, a) angegebene Hälfte des Pent. nach der Verszahl (Lev. 13, 33) in allen guten Ausgaben Lev. 8, 7 angezeigt sei. 0 Nach den Summen in den 3D haben wir bis hieher 2906, also im ganzen Pent. (2906 X2 —) 5812.1 2 3) Nach der Hälfte der Boraitha erhalten wir bei unserer Verszählung (bis Lev. 13, 33) 3066X2 6132. Dies X3 18396! §. 10. Wenden wir uns zur Peschito. Diese muß von einem Juden verfaßt, und später von einem christlichen Syrer interpolirt sein. Dafür spricht unter andern Beweisen, die anderswo zu erwarten sind, Folgendes: 1. bwm (Er. 34, 26) tihu nach der Halacha (vgl. Rap. über Onkelos, Ker. Chem. V, 222). Kirsch (ed.'1787) emendirt nach Efrem Syrus $hl Allein die frühere Leseart ist um so richtiger, als Eftem sie in der Peschito selbst nicht emendirte. — 2. Er. 22 , 30: Nwn Nrvpn p Ntfrnom, wie Onkelos (s. a. a. O. S. 224). — 3. und hauptsächlich: rüBTl (Lev. 11, II): IPOD NilPlN, und (ib. v. 15) NONN N1NI p, wo Onkelos und T. jerusch. N'QV haben, welches NDtO also in der Peschito deleirt worden. Wäre die Pesch, den Karäern gefolgt, so durste das Wort NrüttH (nach wv) nicht fehlen. Zu suppliren ist es aber nicht, denn a) wäre kein Grund zur Weglassung vorhanden; b) rüt^ und rüt^n ohne Ol'' gibt die Pesch, sonst durch NN2t^, nicht NDP (z. B. Er. 16, 29. 31, pa88. ); e) r\)T\2W JDW, übers. P. „jlJTDiy JDW," 'WUtn Tüfc'n übers. 8)NrY»jraitf Nnjnstfi' (inzsb Vh) n^b IV' öffenbar nicht wie die Karaiten, sondern wie Onkelos. — Die Peschito hat nun am Ende des Pentat. 16906 (Var. 16925) Verse 1) Die Masorä spricht freilich dagegen, denn Lev. 8, 7 ist durch nichts ausgezeichnet, während Lev. 13, 33 ein großes ) hat; vgl. j (ib. 11, 42) bei der Halste nach Buchstaben, (11, 16) die Hälfte nach Worten muß am Anfänge der Zeile geschrieben werden. 2) Die folgende Stelle ist durch Ausfall einiger Worte fast sinnlos! 3) Vgl. Frankel Vorstud. z. Septuaginta, S. 190; u. über d. Peschito S. 184.

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