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Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung · 1936-01-01 · 1936 · page 45

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Journal
Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
Volume
1936
Date
1936-01-01
Page
– (sequence 45)
Language
German
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IRI
…/2720904-2721065--44-2727700
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22 E. Urbach Schule her. Das beweist ein Vergleich von T. 40b s. v. דילמא mit JOZ. II S. 76a. T. 68a s. v. ביון mit JOZ. II, 90a. T. 72a s. v. ומידן mit JOZ. II 91a und TJ. Joma 81b. Isaak B. Abrahams Erklärungen, die sicher in den Sens-Sammlungen vorhanden waren, und die ebenso wie die T. seines Bruders Sens-T. genannt wurden, werden öfters erwähnt72. Der größte Teil der angeführten Tossafisten sind Zeitgenossen des R. Tarn und Ri, und die jüngeren, wie Simeon aus Joinville, gehören alle dem Schülerkreise Ri s an73. Der Redakteur hat in der Hauptsache die T. S. gebraucht, lind sie nur wenig umgearbeitet. Sie sind daher besser ausgearbeitet als die T. Schabbat und bieten nicht nur eine bloße Zusammenstellung von älteren Sammlungen. In dem Karlsruher T.-Fragment, das die Signatur U. H. 33 trägt und das von Landauer74 veröffentlicht wurde, glaube ich eine ältere Rezension der T. S. zu unserem Traktate wiederzufinden75. Der Kornpilator der T. ‘Erubin verweist auf seine Arbeiten zu Hui.76 und Gittin77. Die Zusätze zu den T. 'Erubin, die manchmal als ״Alte T."78, andere Male wieder als Sens-T.79 bezeichnet werden, haben teilweise ihren Ursprung in der Schule Meirs aus Rothenbürg80, manches rührt auch aus T. Touqes her80a, aber größten- 72 17a, 35b, 24a, 9b, 10b, 11a, 12b, 43a. 73 Er wird in ihnen als Lehrer bez. Die Abkürzung 83) מ הר״י׳a, b, 94b) bed. מידבר הרב יצחק• 74 ZfHB XXII, S. 27 ff. 75 Dafür scheint ein Vergleich von u. T. 30a s. v. ככר mit der entsprechenden Stelle im Fragment (S. 30) zu sprechen, während bei uns der Passus im Namen des Ri angeführt wird, ist er im Frg. anonym. Vgl. weiter unten S. 26. Die Abkürzung מ׳ר am Schluß der ersten Ausführung im Fragment (S. 28) kann gleichfalls als Stütze für unsere Behauptung dienen. Vgl. ob. S. 12. Freimanns Vermutung (daselbst S. 27), das Fragm. enthielte einen Teil der T. P. (Cod. Oxford 2362) hat nichts für sich. Die Toss. Peres, welche wir aus anderen Sammlungen kennen, tragen einen ganz anderen Charakter und sind leicht zu unterscheiden. 76 37a. 77 68a. 78 Vgl. 4a, 8b, 9a. 79 Vgl. 40b, s. v. דילמא u. 41a, s. v. 42 ביצהb, s. v. אמר רב הובא 80 VgL 13a, 68a, 8b wird הר״ח בן הרי ק zitiert und 14a הר״ח בשם ר״ אביגדור Es handelt sich um Hajim. b. Isaak ,Or Zaru'a, der ein Schüler und Freund Meirs war. Der 92a zitierte הי־ר״א כהן ist nicht Abigdor, sondern, wie die Parallele Jeb. 42b zeigt, Aron Kohen, welcher viell. mit dem Verfasser des Mahzorkommentars (Ms. Bodl. 1206) identisch ist und daher ein jüngerer Zeitgenosse des Simson aus Sens gewesen ist. Vgl. Gross S. 561. 80a Vgl. 18b תו״י בשם הרב מורי דוד Der Onkel ist viell. Hizqia aus Mägdebürg. Vgl. weiter Anm. 93.

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