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Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung · 1932-01-01 · 1932 · page 41

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Journal
Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
Volume
1932
Date
1932-01-01
Page
– (sequence 41)
Language
German
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IRI
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8 seiner Zeit. Seine große rabbinische Gelehrsamkeit verschaffte ihm ein Ansehen, das weit über die Grenzen seines Landes reichte. Von nah und fern wandte man sich an ihn um Gutachten19. Verschiedene Gelehrte, darunter bedeutende Männer, richteten Anfragen an RDbS. In den meisten Responsen sind leider die Anfragen durch Weglassung der Namen der Fragesteller und ihrer Wohnorte gekürzt. Manche Namen von Fragestellern kommen jedoch vor20. Zu den von Frumkin21 aufgezählten 11 Namen sollen hier noch folgende nachgetragen werden: Eleasar ibn 22פצלון, Josef 23אלפלח, Jakob in Saloniki24, Juda del Medigo in Candia25, Levi ibn Altabib26, Menachem (Sofer)27, Mose ibn 28אלאשקאר, Nathan Sofer29, Nissim30, Samuel ha-Levi in Rhodos31, Serachja32. In den Anfragen wird RDbS als ״Leuchte des Exils,33״ ״Licht Israels34״ bezeichnet, ״er sitzt auf dem hohen und erhabenen Throne der Thora, und der Saum des Gewandes seiner Vorzüge füllt die ganze Erde35״. Zu seiner großen Gelehrsamkeit gesellte sich sein großer 19 Die Namen der Orte sind ohne Quellenangabe bei Riwlin (Frumkin I 75 Anm. 1) verzeichnet, darunter auch der Name des Ortes פיראדה. Wahrscheinlich ist die Quelle dafür RGA des RDbS ed. Warschau I N. 48. Aber dort heißt es: שאלה מצפת תוב״ב״ ראובן הלך לפיראדה. Somit stammt die Anfrage aus Safed; zweitens muß es heißen ־ פירארה= Ferrara, so übrigens in ed. Venedig. — Nachzutragen sind noch: Venedig (N. 540), Rosetta (רשית, N. 1347). Vgl. noch N. 900 und das von Marx in RE J 1930, S. 297 abgedruckte Gutachten, das nach Indien gerichtet ist. 2021״־ A. a. O. 22 N. 145. 23 N. 1409. 24 N. 211, 26. 25 N. 962. 26 N. 327. 27 N. 1072. 2 8 RGA des RDbS, Hs. des Jewish Theological Seminary in New York S. 66 b. 29 N. 310, 325. Über ihn vgl. N. 1269. 80 N.#465, 1385. 31 N. 29, 30. 32 N. 1572. — Ungenau: R. Josef (N. 335, identisch mit R. Josef Kolon b. R. Mose Latif? Nr. 1130), 49, 1404. — R. Jakob (N. 359), wahrscheinlich identisch mit Jakob ibn Tibbon in Alexandrien (N. 1018, 1071, Hs. des Jew. Theol. Seminary S. 151b). — Vgl. noch A. Z. Schwarz, Die hebr. Handschriften der Nationalbibliothek in Wien, S. 81. 33 N. 818. 34 N. 204, 1210. 35 N. 651. — Vgl. noch N. 29, 30 Ende, 141 Ende, 145, 1016, 1606, 293, 509, 580, 1380, 1401, 1409, 2244.

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