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Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung · 1914-01-01 · 1913 (1914) · page 61

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Journal
Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
Volume
1913 (1914)
Date
1914-01-01
Page
– (sequence 61)
Language
German
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21 befindet, und manchem Kranken schmecke das Süsse bitter.38) Trotzdem hier ausdrücklich bezeugt wird, dass die Ascarijja sich zu den Aussagen der Sinne skeptisch verhielten, möchten wir doch auf diesen Beweis kein besonderes Gewicht legen. Es könnte fraglich erscheinen, ob sie in ihrem Skeptizismus weiter gingen als Demokrit, der bekanntlich auch behauptete, dass die Sinne nur eine unsichere Erkenntnis gewähren, und dass die wahre Beschaffenheit der Dinge ihnen verborgen bleibe.39) Man brauchte daher bei der obigen Stelle an einen Zusammenhang zwischen den Asariten und der späteren Skepsis gar nicht zu denken, vielmehr läge viel näher die Annahme, dass sie auch in ihrem Misstrauen gegen die Sinne sich lediglich Demokrit anschliessen, eben so wie sie ihm die Atomenlehre entlehnen. Von um so grösserer Wichtigkeit ist für uns eine versprengte Notiz bei Ibn-Hazm, welche jenen Zusammenhang zwischen den Asarijja und der späteren Skepsis über allen Zweifel sicher stellt. Nach einer weitläufigen Polemik gegen die Haitheorie der Asarijja teilt er ohne jeden Uebergang als paradoxe Ansicht derselben mit, dass das Ganze sich nicht ih Teile zerlegen lasse, und dass Bezeichnungen wie Elftel, Zwölftel u. s. w, nicht zu Recht bestehen.40) Vergleicht man damit Sextus Emp. P. H. II 21541), so erkennt man sofort, dass liS) More 1 73. xu ההקדמה השתים עשרה אמרו שהחושים לא יתנו האמה תמ*ד השגת החושים משני פנים ובד [l.mit Munk וזה כי־ המדברים חשבו נחשדו. vgl. Lautere Brüder, S. 615, wo es in einer Charakteristik der Mutakalliinun heisst: 39) Vgl. Zeller I, S. 821. 40) Vgl. Ibn-Hazm V, 53: 20 *.'Ixil Lv? ^b b י Ji/c i 20 'Lol 6-״£ud! -1י jl'i O. vX^־ljJl qI Jj.ÄJ e>l B-^Jtil yib SX^J Bj-&Jtj| 2üU sÄi LcOx: ^IxJ .,äx. qL5^ A.J LaXXJ ) -״r“! .'VX.w.a.,L * כ j כ ס s " of > יי JO11 v LS 41) Der erste Beweis lautet: 6'־c«v Xs־pß xtc otaipsiafta» xtjv osxaoa st<; luav /cd 060 ־/oft xpta xai xssaapa 06 oiaipsixai si* xaDxa 1q os/ax * du.a (dp xdi xo -pujxov auz-qz, ap87jva׳. u.3po;, tva xaxa 0up/top7]T.v vuv xoäxo ocm^lsv, otov xtjv ytovao«, ouxixi u^oxsixai q 02xcdXX’ iw27, xcd 0X0)q s'xspov xt zapa xt-v osxdoa, 706 ־v xiov Xoirtov a<patpsstg 2 ד xal otatpsaiQ oux dxo x7J~ 02/d002 ־ftvsxai, dXX* dzo xiviov «XXmv ־/o tC

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