Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1894
- Date
- 1894-01-01
- Page
- – (sequence 33)
- Language
- German
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- Job 1× ep/1005326
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ווויי aw₪m Ergebung. Aufschwung und Unzulänglichkeit des Menschen. 27 3. Wie soll beklagen sieb, wie sprechen nur ein Wort Der Mann, wenn er vor seinem Schöpfer dort14 Erscheint, da er die Pflichten roh warf über Bord, Die ihm sein Glaube schuf, stiess ganze Reihen fort Von dem Gesetz, das Gott ihm gab und sprach: Hinfort Geh’ ihm nur nach und ruhe in der Unschuld Port! Auf Erden schnell erwirb die Ewigkeit für dort Und deine Wunden heile durch Yernünftigkeit! מה־יתאונן מה־יענה בבר1 יום יראה פני2 יוצרו' על־מאסו עניני דתו רטוש בניני T ״‘ * ::״* 25 חיק נתן־לו לאמו־ פנה אליו ובמחנה תם חנה וברגע חיי־מד קנה3 ופצעיןל בשכלול חבוש 17. Ergebung (ungedruckt) aus cod. JB Adler (B), bestehend aus zwei mit נפשי endigenden Eingangsversen und vier vierzeiligen reimenden Strophen, deren letzte Zeile mit den Eingangsversen reimt. Jeder Yers hat 7 Silben. Akrostich אברם• Nach Gott verlangt voll Sehnsucht meine Seele. Ich denke sein, und auf lebt meine Seele. 1. Ich hoff’ auf meines Gottes Heil alsbald, . In dem des Zagen Herz hat seinen Halt. Ob Tod er bring’, ob Leben, — stets erschallt: ״Mein Theil ist Gott der Herr״ in meiner Seele. 2: Des schwanken Herzens Schwachheit fahre hin! Mein Ruf zu Gott erschall’ aus frohem Sinn. Die Andacht — sie ist mir Ernährerin Und labt wie Mark und Fettsaft meine Seele. 3. Verborg’nes schaut mein Auge dann belehrt, Mit dem Herrn des Alls verkehr’ ich unversehrt15. Mein Ohr ist sein10, sein ew’ger Dienst begehrt, Dass nie Befreiung ich von ihm erwähle. 4. Süss ist des Leidens Kelch, von ihm gesandt; Ich frage nicht, ob recht that seine Hand. Mein Mund sprech’ aus sein• Lob jetzt unverwandt! Mein Haupt erhebt sich, da ich her es zähle 1L לאלהים בלתה נפשי4 אזבך־נו ותחי נפשי5 אל ישועות אלי אוחל נאמן בו לבב זוחל» 5 אם ינוד, אוי ימית, חל־ רד יי אמרה נפשי7 •י :T : T T ־ : * בך.םיךי את־לב ולב8 אצעקה אל־אל מטוב לבי-, בו הגלני, ובמו חלב <״ או בדשן תשבע נפשי10 ראתה עיני כל־נעלם עם אדון בל אבבין 1« אשלם ארצעה אזני ולעולם »מבד לא אצא חפשי12 15 מתקר. בשמו בום רעל לי ולא אשאל מה־פעל אעלה את־מהללו על¬ פי ועתה ירום ראשי13 : ־ T T 1) Nach Klgl. 3, 39. — 2) 2 Mos. 34, 23; 5 Mos. 16, 16 und sonst. — 3) Nach bab. AbücL sar. 10 b: 4 — .יש שקונה עולמו בשעה ארזת) Nach ps. s4, 3. — 5> ps. 119, 175. — 6) ijob 32, 6. — 7) Kigi. 3, 24. — 8) Ps. 12, 3. — 9) 5 Mos. 28, 47. — 10) Ps. 63, 6. — 11) Nach Ijob 22, 21; אסבון B. — 12) 2 Mos. 21, 5. 6. — 13) Ps. 27, 6. — 14) Im jenseitigen Leben. — 15) Anspielung auf die von den Neuplatonikern herrührende Lehre von der JJnio mystica des alles Denkens sich entäussernden, in das vermeintliche Schauen der Gottheit versunkenen Menschengeistes. Ibn Esra bekennt sich zu dieser Lehre z. B. im Comm. zu 5 Mos. 13, 5; 11, 22; Jes. mor. VII g. E; zu Ps. 16, S; 36, 9. 10. — 16) Wörtlich: Ihm bohr1 ich mein Ohr (zu ewigem Gehorsam und bleibender Knechtschaft) mit Bezug auf 2 Mos. 21, 5. 6 und 5 Mos. 15, 17. — 17) Das hier schliessende Gedicht dient, dessen letzten Zeilen zufolge, als Eingang zum 4*