Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1888
- Date
- 1888-01-01
- Page
- – (sequence 63)
- Language
- German
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A^Ä׳^ '^%} S* \ * -■ -) ►**ך < ״-:;- ^״ ״ : Und AenSaft, den das ^ihme1t״erWscM, '; zerstört Die Zeit, wann die Hitze und der Burst dich beschwert. Dein Trank aus Eppich sei24! Den Leib dir halte frei! Und Zijon ruft man zu: Nun lasst das Weib in, Kuh! 15! נם נ עת 3 חרבוני <ךך עבדצמא4 מצר בךפם5 ת&זרןד,* 6 * רמף בטנןיתנהןה8 ולציון יאמר9 '.יי* י מך־אשה10 תשמר11 12. El ul erscheint von den Monden zuletzt. Da fällt und welkt, was von Pflanzen ergötzt. Gar schwer sind mit Eegen die Wolken versetzt Und schwindet das Wetter, dess Klarheit man schätzt. Auch Fieber durchglüht die Jünglinge jetzt. Melone iss nicht, ob's den Gaumen auch letzt. Was schwarz die Galle färbt, Vermeide wie verderbt! Was wärmt, bekommt nicht übel: Der Knoblauch und die Zwiebel. .►אלול נהנה] הוא 12!אחרון ליח־זים בווי:יבלו ובם יבלו הצמחים14 הרוחות הצבים15 מטריחים T זי T * ־ S ויתחלפו הצתים הצחים16 3125ם נופי בחודים17 נר)ךחים18 הוהרו פן תאכלו(האבטיחים19 בל 20־מרבים 31השחורה טמא למו תקךא22 אף־23 תאבל החמים <«< הבצלים והשומים Nachbemerkung. Mit der im Eingänge dieses Gedichtes angeführten Uebersehrift des Berliner cod. hebr. 61, 3, wonach Maimonides Vf. dieses Gedichtes wäre, stimmt zwar noch cod. 1600, 12 Neub. in Oxford überein, wo die Einleitungsverse (Z. 1—10) mit der Uebersehrift להר׳ משד בן מיימון דל sich finden; allein diese beiden Ueber- Schriften sind, abgesehen von der Ungewöhnlichkeit eines Lehrgedichtes bei M., schon deshalb ohne Belang, weil sie augenscheinlich auf einer Verwechselung dieser poetischen Schrift הנהגת הבריאות mit der unter gleichem Tdtel angeführten arabischen Schrift des Maimonides in Prosa beruhen, deren von Mo3eh Ihn Tibbon verfasste hebräische Uebersetzung in Ker. ehern. III. Anfang, gedruckt vorliegt (s. z. B. Neubauer, Catalogue Nrr. 2084, 3; 2381, 5; 682). W as sodann AbrahamlbnEsra betrifft, so hatte er, wie die meisten Studirenden seiner Zeit und Heimath, die Medicin in den Bereich seiner Studien gezogen, was denn auch seine Gommentare an verschiedenen Stellen bezeugen, wo ganz gelegentlich seine Kenntnisse in diesem Fache hervortreten. Die Sprache dieses Gedichtes ist zwar nicht so rein und biblisch gehalten» wie die besten seiner Poesien; aber schon der durchaus didaktische, mit nachbiblischen Namen und Wendungen zu behandelnde Stoff liess jenen Purismus nicht 1) וגם B. — 2) 3 — .0 אל ליחותj עם B; fehlt ganz bei ho. — 4) וצמא b. — 5) מי הכרפס B. — 6) בטנך aus Z. 118 schwebte wohl als Objekt vor. תשתה H gegen den Beim. — 7) נקה (3 —.0 גם BO. — 9> Ps. 87, 5; יאמר בו B gegen Silbenzahl und Beim. האשה (10 ־־ h; ישמר!11 - .0 מאשה B. - 12) הוא fehlt in 0. — 13) בו fehlt in 0. — 14) בו יבולו הצמחים H. — 15) 16 —.0 העננים) Diese Zeile fehlt mH. — 17) הבחורים bo. — 18) תפוחים (9! — .0 מקודחים bo. — 20) הם o. — 21) מרבה H; סרבים המרה o. 22) יקרא h. - 23)24 — .0 אז) wie s. 158,1. •, - — .,־ 21 ־ ■ ... ' .: ־ ־ ■ ׳■.-