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Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung · 1888-01-01 · 1888 · page 53

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Journal
Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
Volume
1888
Date
1888-01-01
Page
– (sequence 53)
Language
German
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&l>ßי v;i:־v;^ '"s:• ״ * ~ יל״ Tausendmal’bück׳ icK vor Gott mich ohne Hehl, da den ich sah, der ־weise ist ־wie Itieltf : Sank uns einst des Wissens Tempel, : er erstand im Meister wieder, dem Erlöser ohne Fehl. Hoch, mein Herr! ist deiner grossen Ahnen Hang, die Ehr’ und Zierde waren einst für Israeli Alle Geistbegabten sind dir nnterthan, und!keiner wünscht sich frei von deines Blicks Befehl. Dein Geheiss ist ihren Herzen stets Gesetz; du selbst bist Gottes Tempel und Altar Har-El 3. Ben Esra wird der Mann genannt, der Gottes Namen rief zur Hand Dem Baum, der eine Kunstform fand für der Accente Werth und Stand 4. ^.El schaut man in dir; da wachsen dicht die Sprossen aus des Geistesgartens Pflan^0®־^ U A0־P 10P *der Hij Oj % 4* -^s c י *eon er %. 4» % & '?־י, >0$. tili £ \ ׳1 Äf & & ® °°tt £ 1 % & & & & \ Ä. a* \ % ö Oo $ o? *r- CO © 5 6 £ rg £ 4 & CA 5s * £ Q 4 t £ ־& Ä ® * @ o &״ £ % \ % % £> % 1) Spr. 30, l. — 3) Gemeint sind Tam’s Grossvater Raschi und sein Tater Meir b. Samuel. — 3) S. oben S. 128 A. 5. — 4) Scheint auf das Lehrgedicht Tam’s über die Accente (ed. Halberstam inKobak’s Jeschurun (Y. 125) anzuspielen, gleichfalls in Yersmaass 1 (S. 7). Der Baum, der ein Gedicht wie ein Abbild seines Geistes gleichsam als Schatten auf beleuchteter Fläche gebildet hat, ist eben Tarn selbst. Schon im Talmud wird nach biblischem Vorgänge (Ezech. 31, 3) der hervorragende Mann unter dem Bilde einos hochgewachsenen Baumes angeschaut und bezeichnet (אילן גדול in Pesachim 112 a und אשלי רברבי in Bezah 27 a nach Aruch). — 5) R. Tarn birgt in seinem Geiste und seiner reichen Gelehrsamkeit einen ganzen Garten schöpferischer Gedankensprossen. Zum Ausdrucke vgl. oben S. 124 Nr. 77 Z. 5f. und S. 128 Nr. 81 Z. 13. 14; auch S. 136 A. 24, 25. — 6)Tarn, der noch mehr leuchtet. — 7) Meir bedeutet: Lichtmann, Lichtspender. Vgl. Erubin 13b, wo es von dem Mischnahlehier r. Meir heisst: ולמה נקרא שמו רבי מאיר שהוא מאיר עיני חכמים בהלכה.

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