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Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung · 1888-01-01 · 1888 · page 37

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Journal
Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
Volume
1888
Date
1888-01-01
Page
– (sequence 37)
Language
German
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"f י׳ ' tv ä»a*l*Lgrub er mit Eeiligem Griffel;ein mffia' In der köstlichen Ecke erprobten Stein14, Und füllte mit Versen voll Adel Die Platten des ״Sbeins“, beschrieben ohne Tadel, In einer Zuschrift, die den Mond beschämt an Pracht עמאבן בח ן tflg m* רמלא טורים2 חטובים לחית אבן כתבים3 באנרת לבנה תחפיר Durch ein Euukeln, wie Saphire erstrahlen in Macht. ובמראה «בן ספיר4 : : *• v ~ ו *■ Da sind die Gesetze der Sphärenwelt, fllpft?13 Der siebenfachen, auf Einem ״Stein“ fest-?183t& על״אבן אחת gestellt 15, Welcher gleicht dem Grundstein für den Welt- HTrtäftl |3»3 bestand, Der im Allerheiligsten auf dem Berge Moriah המר*ה *TÖ sich befand16. Er ist nun auf das Haupt Ibn Esras gelangt,?ntl5"|3 1&25!!?הי?ל רא Wo er als schmückender Edelstein prangt. Da jubelten meine Seele und mein Leib entzückt, Da meines Vaters Gott mich durch seine Hülfe beglückt. Weil ich aber der Zuschrift harrte, nannte ich sie ״die Warte“, Zur Erinnerung daran, dass Samuel war in ״der Warte“; Und mit den zwei Namenszeichen17, die sie wie der Priesterschmuck18 hegt, «P יקרה דתן לבי ובשירי* 6 כי־־אלהי אבי'בשרי 7 מ - 1 : ־ ובעבור אצפה, קראתיה המצפה8 - ד־ ד ־ 1 11: v ־ ־ : 1 30 לזכר בי שמואל במצפה9 ובשני פתוחיה אשד כפתוחי10 * - •: V IV -; * 11 Nannte ich sie Häuser 19, mit Elfenbein ausgelegt% Und ich sprach: Der Hals mit zierlicher ״Kette“ Hat an der Kehle des geistigen ״Kecken“ seine Stätte. Denn ״Anak“ und ״Hamizpah“, gleich an Zahlenwerth 20, Wechseln ihren Platz ganz ungestört. Dann bemerkte ich, dass die Verse des ״Steins“ in ihrem Verein קדאתים בתי השן12 ואמר צואחי ענק 3נרוףב ענק 35 כיי־עבק והמצפה בנציניהן דדןי אחת לשתיהן ואראה חרוזי האבן בחברתם v; V1 ד - 11: V; I v V T 1) Jes. 28, 16. — 2) 2• Mos. 28, 17; 39, 10. - 3) 2. Mos. 31, 18. — 4) Ezech. 1, 26. — 5) Sech. 3, 9. —* 6) Ps. 84r 3. — 7) 2. Mos. 18, 4; zugleich Anspielung auf seinen Familiennamen 3 — .אבן עזרא) l.Mos. 31, 49. — 9) 1. Sam. 7, 6. — 10) בפתוחי E. — li) 2. Mos. 28, 21. — 12) Arnos 3,15. — 13) בארון E. — P 28? vermuthet בחרה; allein dann müsste es vielmehr heissen: 14 — .בצאורי ענק חרהי ענק) Offenbar hatte das besagte Gedicht ein Akrostich mit dem Namen E. Samuels, seines Verfassers. 15 ־־) Das Gedicht enthielt also Astronomisches. — 1GJ Mischnah Joma 5, 2 mit der Erläuterung bab. Joma 54 b. — 17) Ein zwiefaches Akrostich. Vgl. A. 15. — 18) Der Brustschild des Hohenpriesters enthielt die Namen der zwölf Stämme Israels in Siegelstich auf 12 Edelsteinen verzeichnet; ebenso zierlich und reizvoll seien die Verse mit dem doppelten Akrostich in dem Gedichte des E. Samuel. — 19) Die Anspielung auf Arnos 3, 15 wurde dadurch näher gelegt, dass der Vers nach dem Vorgänge des Arabischen בית, Haus, Mess, was zwar nicht der bei IE übliche Ausdruck für Vers ist (oben S. 12 A. 7), ihm jedoch hinreichend bekannt und geläufig war. — 20) Anak (ענק) bedeutet a) Eiese, womit der durch Gelehrsamkeit hervorragende Ibn G'ami Mer (Z. 34) bezeichnet werden soll; b) Halskette, wie Salomo Ibn G'birol sein berühmtes grammatisches Gedicht nannte und nun IE sehr verbindlich auch das Gedicht, womit Ibn G'ami sich Glanz und Ehre bereitet habe, nennen will (Z. 33); denn המצפה ־־־ 220 =־ ענק.

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