Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1888
- Date
- 1888-01-01
- Page
- – (sequence 30)
- Language
- German
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/ Und aus der Schrift das edelste, das Lied im * *"1SKS 31130 *13331 Buche! _ Ein köstlich Lob dem edlen Herrn, schön על״נגינות TH ״ גביל"Ol 31ID1 ippsjf Und aus der Schrift das edelste, das Lied im f ^003י &3ה3 SSE Hü gesungen, Sei dir ein Paradies. Daraus nimm einen Baum; 5 לעדן לך ומשם ר!דדלך עץ Drauf schreibe: Joseph hat der Weisheit fliyOf) * 2כתוב עליו ליוסן* עץ Baum errungen. — Brich ab! Denn der versteht’s. Du lebst und nTUII VtäH *,3SÖ חדל לך stirbst dann nicht; Doch lässt er Kummer weichen, der dich D1W 3 1לא תמ1*ת אבל ימיש hat bezwungen. Sei froh, mein Fürst, in Gottesfurcht und שמח השיר ביראת אל ואימה Frömmigkeit! Du hast zu diesen Gaben dich emporge- 10 לר היו במתנה : t t ד : ־ * : Schwüngen! Dein Bund mit Gott bewähre dir sich jederzeit ברית אל נאמנת לך לעולם Hier weil* in Glück, und Treue hege fest- אמונות TWTti ש3ךארץ בטוב umschlungen! 78. Der Streit der Sinne, zum Lobe R. Menacheins und seines Sohnes Moseh. Nach dem Abdrucke Luzzattos in Kerem chemed IY S. 143 (L)> mit Varianten aus einer Handschrift der jüdischen Gemeindebibliothek in Mantua (M) aus cod. PococJce in Oxford (P> und aus der Zeitschrift הכרמל I S. 253 (K) mir brieflieh in gewohnter Güte mitgetheilt von Prof. Kaufmann in Budapest. Yersmaass 7 (S. 9): יתד ושתי תנועות ויתד ושתי תנועות ויתד ותנועה Neu7 sind täglich Gottes Werke, fasst der Mensch den Zweck auch schwer. Lippen schuf und Mund Er, Augen, umzuschauen nach Begehr, PflanztT ein Ohr uns unbeweglich, zu dem Alles strömt daher. Jüngst, da träumt’ ich. In mir stritt es, wie nur kämpft ein feindlich Heer. Aug’ erhob sich wider Ohr und Zunge, prahlt’ und schrie gar sehr, חדשים מעשיי' אל לבכך־ם ואם רעיו4 S. למשכילים ירךים אשר ברא שפתים ושם פה רצר ” עין אנוש לראות יצורים ושת און בלי נוע נטועה5 ואליה S IV TI * ־ : T V - I T יבאון כל־רברים אני ישן ולבי ער והנה נתחי נצבו לריב כצרים ור!ם עין עלי־אזן ולשון והרחיב פה ונשא מול והרים « :T ד י : 5 . 1) Ganz ähnlich sind die Worte im DiwanS. 7 Nr. 24: ונכתב מכתב השם בספר, wo dasselbe Metrum / מכתב ebenso wie hier zu lesen zwingt. — 2) Ezech. 37, 16 (E). — 3) ימית E unverständlich. — 4) Ps. 139, 2. 17 nach IE das.; ואמנם הם K scheint erläuternde Aenderung zu sein. — 5) טועה M. — 6) Der Dichter redet noch immer seine Zunge an, was von Z. 1 an geschieht. Zum Lobe Joseph Ihn Amran’s wähle, sagt er, die beste Sprache, die hebräische, und die edelste literarische Form, die Poesie (Z. 1. 2). Wenn du dich, fährt er sich selbst anredend fort, so in die Vorzüge des Mannes dichtend vertiefst, so wirst du ein ganzes Paradies von Tugenden dir zur Wonne erschauen und darin auch die wissenschaftliche Tiefe, deren Sinnbild der Baum des Lebens im Paradiese nach IE war (s. Comm. zu 1. Mos. 3,21 ed. Fried]. S. 40 und sonst), entdecken. Doch lass ab, hierbei ins Einzelne gehen zu wollen; leicht könntest du hinter deiner Aufgabe Zurückbleiben und das wäre schlimmer als der Tod für dich. Der Edle wird auch so an dir grossmüthig handeln. — 7) Eine etwas zu freie Uebersetzung dieses Gedichtes, aber nur von V. 4 an, lieferte Geiger in der Schrift Jüdi Dichtungen u. s. w. Leipz. 1856; Nachgel. Sehr. III S. 235.