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Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung · 1888-01-01 · 1888 · page 28

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Journal
Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
Volume
1888
Date
1888-01-01
Page
– (sequence 28)
Language
German
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*ף ©ei־ ist gemein^ bis du ihn weihst; עדי ת?ןףיסזמ Wie schmeckst du gar so fein! Sich selbst schuld muss, wer ab dich weist, Wer gram dir, grämlich sein. בן־רכב 1לנפשו»עזם נזעם 2זויעמך. 10 2. Schafft rothen Balsamguss herbei Dem Herzen siech und wund, Dass auf es leb* und Eetter sei, Den Seelen Lindrungsgrund! Hier leben Lehrer sorgenfrei Mit edlen Frauen im Bund, Wo find ich sie, bin ich verreist? — Erbarme, Gott, dich mein! In Hoheit kleide sie dein Geist Und in der Anmuth Schein! 3. Ich suchte weithin in der Welt, Wer glänzז im Kunstbereich. Der bildet, der ist Tonzeugs Held, Der dichtet Weisen gleich. Wenn Ein Maass Geist auf Jeden fällt, So bist du, Joseph, reich9. WieEegen erquickt deinesYortragsGeist; Gott liess gelehrt dich sein. Wie dessen, dem Er Auskunft weist10, Lässt dein Wort er gedeihn. הביאו צד אדם אל־ מכות לב אנושות ויחי־עוד והיה גואל מו־פא הנפשות, 15הם 3 חכמי בני ישראל חכמות עם קדושות עד אלך ואנה אבקשם 4, יהמו רחמיך עלי אל והוד הלבישם <» מפות 5נעמך v T-T י בקשתי בקצוי תבל (סמי הוא רב פעלים וה חושב ווה ש־ר נבל ׳ וה 6נושא משלים 5* מחכמות לבלם חבל 1לך יוסף'חבלים .יערף לקחך כגשם כי»ל חכמך ובשואל7 בטובו לשם 30 יקים8 נאמך 4. Ja deines Namens Euhm ist gross; Dich nimmt dein Gott in Acht. Ein bleibend Licht in Westlands Schooss Folgt dir dein Sohn in Pracht. Des Himmels Gunst macht schön dein Loos, Die Erde hilft zur Macht. תפארת שמך רבה צורך לצרך נר מעו־ב אשר לא־יכבה בנך איליך 35 בברית עמך שחק בא ארץ תעורך 1) Ueber Jonadab, den Sohn Bechabs und dessen Nachkommen, die Eechabiten, die sich des Weines enthielten, s. Jer. 35, 2 ff. — 2) Spr. 25, 23. — 3) הם ist Mer deiktisch: Sie, die Lehrer u. s. w. — 4) Wörtlich: Während (1 Sam. 14, 19; Ijob 1, 18; 8, 21) ich davon gehe. Und wo soll ich sie (d. h. ihresgleichen) suchen? — 5) 1. Mos. 49, 11 — 6) רזה E; aber Hdschr. 576 hat richtig זה, wie mir Dr. Berliner mittheilt. — 7) והשואל E ohne passenden Sinn. Vielleicht wäre sogar וכשואל שבו ולשם zu lesen. לשם oder שבו ולשם deuten nämlich auf den Brustschild des Hpriest. nach 2. Mos. 28, 19. — 8) So im Ms. hebr. 2389 des Brit. Mus. nach der gütigen Mittheilung des Herrn Bev. Singer in London; יקום E. — 9) Du, Joseph, besitzest vielfältig die Begabung, die an berühmten Künstlern in Formgestaltung oder Musik oder Dichtkunst bemerkt wird. Zum hebr. Ausdruck s. die treffende Parallele aus Ezech. 47,13 bei Kaufmann in Graetz Monatsschrift 1884 S. 432 u. Diwan S. 165 zu No. 196. — 10) Wie dessen Wort, welcher Gott befragt durch den hohepriesterlichen Brustschild mit seinen Edelsteinen, also wie des vermittelst der Urim und Tummim den Fragenden Auskunft ertheilende Hohepriesters.

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