Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1887
- Date
- 1887-01-01
- Page
- – (sequence 53)
- Language
- German
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63; Dass sich verkläre sein Gesicht,; ־־ Mehrt cm Kastanien deren Schicht! Mit Nüssen mischt die Feigen dicht* Enthülst, verlesen für den Mund! 64. Ja dieses Gottes Fettgestalt GeV eurem Herzen festen Halt! Doch speit ihm ins Gesicht gar bald Des wahren Gottes Volk im Eund. 65. Euch giebt sein Schatten Schutz und Hut, Ihr lebt als seine Diener gut, Wenn immer ihr so weiter thut Und leckt den Fussstaub gleich dem Hund. 66. Ja diesem Gotte dienet treu, Dass gern er euch gewogen seil Nun höre, Israel, stets neu Den Satzungen aus seinem Mund! - 2T י Aii תנר׳עוד ערמונים «ווים בתאנים שבידם ומנקים ובאלוה שמן לבבכם יאמן אבל עם אל־אמן בפניו הם יורקים זד ״ : •ז בצלוי תחסיו משרתיו או תחיו : * T ’S :TS' מף״עד אם־תהיו טפי־ רנליו נושקים ופבדווההאל ולתת דון יואל ומתה ישראל שמע אל־החקים Nachbemerkung. Ungeachtet der Dunkelheit, in welche Personen uncT Verhältnisse in diesem Gedichte gehüllt erscheinen, lässt sich doch eine Anzab von Punkten theils feststellen, theils vermuthen. 1. Das Gedicht bestätigt, was wir aus anderen Aeusserungen bei I.E. wissen» dass derselbe neben bewundernder und lohnender Anerkennung, die er auf seinen Wandelungen fand, doch auch Angriffe und Verdächtigungen von Seiten einiger gar zu einseitigen Talmudisten erlitt. Theilweise erklärt sich hieraus der Nachdruck* womit I. E. seine Achtung der Halachah darlegt (oben S. 48 u. das. Anm. 6. u. S. 72^ 2. Die Stadt, in welcher dieses Gedicht entstanden ist und worin I. E. 8n viele Angriffe erfuhr, lässt sich mit Bestimmtheit nicht feststellen. Vielleicht hat Graetz Kecht, dass es Salerno ist (oben S. 91 A. 1). 3. Der darin angegriffene griechische Fanatiker ist seinem Namen nach nicht; mehr zu ermitteln. Sein Name nebst Patronjmieum ist, dem Zablenwertbe nach* so viel wie שמע־ (Z. 97); diese Angabe giebt einen genügenden Anhalt nicht. Bi war, wie es scheint, Lehrer der Israelitischen Jugend des Ortes in Talmud •und BibeL Ibn Esra machte ihm im hebräischen Untenichte wahrscheinlich eine erfolgreiche Concurrenz und jener suchte deshalb durch allerlei Verdächtigungen und wegwerfende Urtheile über ihn und seine Gewährsmänner ihm die Herzen abwendig za machen. 4. Ein Anderer ist der ״würdelose Priester*4 (Z. 211 ff.), dessen unjüdisches Wesen und Lehen wohl bei einem besoldeten Vorsteher und Würdenträger in der Gemeinde, nicht aber hei einem Talmudisten denkbar ist, der die Gaonen wegen ihrer freisinnigen Schriftauslegungen veiketzeit. Dem Ihn Esra selbst scheint dieser Priester Nichts zuleide gethan zu haben; aber I. E. ist über die Gemeinde» in der er so viel Feindschaft erfahren, dermaassen aufgebracht, dass er in einem Anhänge, dem er jedoch seinen Namen nicht gehen will, alle ihre Schwächen und Sünden an den Pranger stellt. ...... .. _ 5. Die mit Namen angegebenen Personen in diesem Gedichte sind: a) :.R. Eljakim, das Haupt einer Schule (Z. 48 ff.), > * > b) R. Salomo, Licht des Westlandes, ein gelehrter Eiferer (Z. ׳m " ÜäM