Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1885
- Date
- 1885-01-01
- Page
- – (sequence 35)
- Language
- German
- Belongs to
- journal volume
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2720904-2720943--34-2723869- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
v quickuBg erfakren. Ja schriftliche und mündliche Lebre gilt gleich ntUBl שתי «H5n {3י אי den Frommen; ומירי אבותינו שתיהן לנו Beide bähen wir von den Väterd überkommen11. מסורות ®* 4 *pflT 3I^WT HO ילי אמ1נה -Chiskijah’s Fall!2 aber muss die gläubige An sicht stützen; Was konnte ihm sonst dieBerathung 13nützen?14 *"$?? *13?ל לל Das Pessachopfer setzte er aus . in dessen Zeit, 1*115133 flDSn 31"^p?T K^l165 Fand Gesäuertes am Nissan-Feste zu essen sich 1&אבל ח3ץ בחלש הראש1ן שלח bereit, 1יל Beging die Ersatzfeier sieben Tage wie das שבי 3ראש1ן ש153ת ימים nD&T eigentliche Pessachfest15, עשה דש תרות רבות שקבל מעשיו ־' יי; י "ו־ס!wsj T נ Und Gott gefiel es, wie sich erweisen läSSt 16, 3י בבית לין6 היה «* ואין ברוחו וימיה 7 * * Weil er den Gerichtshof dabei betrug Und sein Gemüth frei war von Trug. 8השלישית דרך חשך ואפלה Der dritteWeg ist finster, ohne Klarheit, והוא מחוץ מקו® העגלה והם הבוראים10 מלבם לבל Liegt ganz ausser dem Kreise der Wahrheit. Ihn betraten, die Alles in ein Geheimniss verwandeln nfpD הדברים ״ T : ־־־ Und Lehren und Vorschriften als Bäthsel be- 3י התורות והמשבפ1ים DTWÖH1 handeln17. חירות 1) So Hi. 3 01 P Pti V1. 2. 3 und spätere Ausgaben; בלב B L Pt2. — 2) ולעינים מרפא V2. 3, שמחה לעצם וללב מרפא IST. — 3) So dem -Wortspiele gemäss richtig in B2 Pti; חזקיהו Bi N tu Andern. — 4)^S0 01 V4 nach Rieht. 9, 24; Jer. 23, 14; Ezeeh. 13, 22 und sonst; יחזיק B N Pi. — 5) בעלי עצה Vl. —*In P fehlen Z. 164. 165. — 6) So 01, sonst ב״ד oder בית דין. Deutlicher in Sef. haibb. 7 h והיה בי הדבר 7 — .תלוי בב״ד גם הוא חכם גדול היה) Ausdruck nach Ps. 32, 2. - 8) הדרך Hi. 3 1 p v4. — 9)62מחוץ לקו 03 p Y1. — 10) 03 הבודים P Yiw. - 11) Ygl. Sef. haibb. 8 a Z. 10 ff; Jes. mom I, n n. VI. — 12) 2 Chr. Cap. 30; s. auch bab. Sanh. 12 a. h. — 13) 2 Chr. 30, 2. — 14) Wenn die Behauptung der Karäer richtig wäre, dass die Wahrnehmung der neu erscheinenden Mondsichel allein und jaicht die mit Rücksicht auf diese Wahrnehmung ausgeführte Berechnung und Anordnung der obersten religiösen Körperschaft den Monat zu bestimmen hätten, wie I. E. annimmt. Ygl. dessen Comm. zu 3 Mos. 25, 9. Deutlicher spricht er sich hierüber im gangbaren Comm. zu 2 Mos. 12, 2 und in Sef. kaibb. 7 b Z 16 ff. ans. Ygl. zu 3Mos. 23, 3.— 15) 2 Chr 30, 21. Dies aber war gegen das Gesetz 4 Mos. 9, 10—12, das für BehinderungsfäUe nur einen Aufschub des am ersten Abende zu geniessenden Pessachopfers auf den entsprechenden Abend im zweiten Monat (Ijar) vorschreibt, wogegen das siebentägige Fest der ungesäuerten Brode auch von den BeMnderten im ersten Monate (Nissan) begangen werden soll. Im gangbaren (längeren) Comm. zu 2 Mos• 12, 2 erklärt übrigens I. E. das Yerfahren Chiskijah’s so, dass er den zweiten Monat des Jahres zum ersten ־ gemacht habe, indem er den ersten eben zum Schaltmonate erklärte oder, wie die Mschnah (Pesaeh. 4,0> sich ausdrückt, 16 — .עיבר ניסן בניסן) Das. zu 2 Mos. 12, 2 verweist I. E. zum Beweise dafür auf 2 Kon. 18, 6; 20,3. — 17) Gemeint sind die christlichen Ausleger der ältem Zeit, welche die durch Philo angebahnte allegorisirende Schriftauslegung sich zu nutze machten, um über die Verbindlichkeit des mosaischen