Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1885
- Date
- 1885-01-01
- Page
- – (sequence 23)
- Language
- German
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io. Yerse vor dem Conpaeutar zu Qa1>. Verfasst in Rom. Dasselbe Yersmaass. Ehre gebet Gott, dem hehren, der sieht Alles, nngesehn, הנו כבוד לאל נורא והוא רואה ולא ירא : ־י T Unerforsehlich, doch den Menschen seine והוא נשגב בחכמתו ודרכו לאנוש הורה Wege lehrt verstehn! — Nimm des dunklen Ijob Deutung, in der אי31 3ד*רך סעמי*TOfi ©T"S 1t|l Torah Licht gesehn! ת1רה Abraham ben Esra schrieb sie, Spaniens 133 **"HSD 113* £3איר ÖTfn3fc& Sohn liess sie erstehn רא® 5 In der Täter Sprach’ in Kom nun, ob’s auch 5 3ר1מי ח3ר1 3לש1| א13תי13 1אם knapp nur wollte gehn, Dass als Ehrenkranz und Blume voller הוד ולצפירה ז : * : Pracht sie soll gar schön מפארה Benjamin, dem Weisheitsjünger, Joab‘3 Sohn, AbiMatra, stehn1.!א3י 3!טרד 11• Bruchstück des Gedichtes vor dem gramm. Werke JesmI2. ' Yersmaass l b; יתד וארבע תנועות (S. 7). קרא ספר זדסוד Das Sprachwerk lies! Es legt den Grund. Es thut, was tiefer liegt, dir kund Im Sprachschatz der Hebräer. יגלה לך כל סוד שפת המבריים : ־י T * : * 1) Diesen in den Ausgaben fehlenden Schlussvers hat Berliner in seinen Mittheüungen aus cod. hehr. Tai 84 (Magazin I S. 111 ff.) ergänzt. Vgl. auch Friedländer, Ihn Ezra Literatwe IV 211 f. — Uebrigens ist nach Zunz (bei Asher in dessen The iUneravy of Benjamin of Tudeia, engl. Th. p. 19) der bei Ibn Esra hier genannte Benjamin ben Joab ein Sohn des beiBenj. v. Tudeia Vorkommenden R. Joab, Sohnes des R. Salomo, welcher wiederum ein Sohn des R. Abraham sein könne, dessen Bruder R. Nathan von Rom Yerf. des Aruch war. 2) Dieser bereits oben S. 7 aus Zachot 10a mitgetheilte Vers ist, wie Gr. Lippmann zu Sufak berwrah 15b mit Recht annimmt, der Rest eines uns nicht erhaltenen Einführungsgedichtes zu dem handschriftlich erhaltenen grammatischen Jesod, welches Ibn Esra (nach Saf. her. 15a Lippm.) in Lukka verfasst hat. Dagegen ist mit Bacher (Abraham Ibn Esra als Grammatiker S. 11 u. A. 51) nur einem Abschreiber zuzurechnen die daselbst vorangestellte Reimzeile mit fehlerhaftem Reime: Mit Gott, der weit den Himmel ausgespannt, בעזרת ה12טה שמים כדק Beginnt des Sprachwerks Schreibung meine Hand. אחל לכתיב ןס1ד דקדוק Was Bacher (a. a. 0. S. 11, A. 50 Schl.) bewogen hat, den oben als echt bezeichneten Vers, G. Lippmann gegenüber, abzuweisen, ist erstlich die von ihm S. 187 mitgetheilte Heberschrift eines andern, in einer ehemals P in sk er’sehen Hdschr. dem Werke vorangestellten Gedichtes; dieselbe lautet: ,ויהי שירו בראש ספרו ונו. Zweitens bestimmte ihn seine Auffassung des Schlussverses eben dieses. Gedichtes (S. 10 f., A. 50), wonach derselbe den Sinn hätte: ,,Unsere Verständigen werden durch meine Abhandlung gefördert,“ — worunter Bacher eben das Werk Jesod verstanden wissen will. Allein jener verderbte Schlussvers lautet, nach einer von Edelmann genommenen, mir durch die Güte Halberstam’s (in Bielitz) mitgetheilten Abschrift aus Cod. Oppenh. 572 (Neubauer 2289, 2) in Oxford, berichtigt, vielmehr folgendermaassen; נבונים ננבונינו:.0 למלברו יביבון ־־ ולא ילעו• דבר ריגנינו ,,Unsere Kundigen verstehen seine (des vorangehenden Räthselgedichtes) Rede; aber nicht ein Wort verstehen unsere Widersacher.“ Es fehlt hiernach jede Beziehung auf ein etwa nachfolgendes Werfe.