Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1885
- Date
- 1885-01-01
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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zusammengesetzten Silbe ("1 (ק1תי תנועותדתד מ^תי, תנמניר!!*#י? wie יin dem Verse2: 3 תעזבי, דומם4 במילך ב&בי.Trrr מה"לך תסחבי cröfif כנפי תניס תאססי5 ,וכננף Weshalb, Einz’ge, sitzest du erschlafft Wie ein König in Gefangenschaft? Hemmst die Schwingen heitrer Sangeskraft, Schleppst den Fittich nur, der Jammer schafft? — obgleich der Dichter nicht nach der Regel mit dem Worte ת5#י verfahren ist, da hier ruhender (silbenschliessender) Laut ist, er es aber mit einem Haibvocaie (Schwa mobile) gelesen hat um des Versmaasses willen 6. 14. Vierzehntes Versmaass: Viergliedriger Reimvers, der aus zwei einfachen, einer zusammengesetzten, dann einer einfachen und einer zusammengesetzten Silbe (זתי תנועות דתד ותנועד• דתד£) drei Mal und aus einem Gliede des vierten Versmaasses (oben S. 8, nämlich שתי תנועות ויתד ושתי תנועוית) zum Schlüsse besteht. Jedoch wird in den Gedichten, die aus solchen Versen bestehen, der erste Vers so gebaut, dass das Maass des ersten Gliedes (קזתי תנועות דתד ותנועה דתי) im dritten allerdings wiederkehrt, das zweite Glied aber schon wie das vierte (תי תנועות דתד וקזתי תנועות$) gebildet wird, so dass die beiden Vershalffcen des ersten Verses gleich und zwar mit einer einfachen Silbe endigen7. So in den Versen: חרת עילי'לבו*"ישטוח?דעתו' מבור עת שרוף חך־בו pnf גבר א&זר דית ג) Bei Saadiah Ihn Danan S. 9 (als zweigliedriger Vers!) dritte Form des hiermit stimmt Freitag S. 231 B. — 2) Im Anfänge eines Gedichtes von Ihn G'e'birol, welches Dukes in שירי שלמה S. 4 aus Abraham Gawison’s עומר השכחה S. 136 mittheilt; mit erheblichen Kürzungon hat es Geiger in Salomo \Gdbirol S. 56 hei übersetzt und das. S. 129 A. 47 näher erörtert. — 3) יחידה nach cod. 51 Sem., ScheJc. hakk. a. a. 0. und Gawison a. a. 0.; ed. Lippmann hat fehlerhaft דומה (4— .יחידי hat Schek. hdkk. und danach Dukes a. a. 0.; cod. 51 und Gawison haben 5 — .דומם) So bei Gawison; fälsehlich in cod. 51 und ed. Lippmann 6 — .תאסוןש) Ihn Esra tadelt also hier an Ihn G'ebirol als regelwidrig, was er in Nothfällen sich ebenfalls gar nicht selten erlaubt hat, wie die nachfolgende Sammlung zeigen wird. — 7) Nach Saadiahlbn Danan S. 11 entspricht diesesVersmaass dem arabischen J§ (Freitag S. 132, 3) oder שוט©, Ausgedehnten. Ueber den Grund der Abweichung des ersten Verses von den folgenden s. ob. S. 10, A. 5 — Man bemerke übrigens, dass Ibn Esra die bei den späteren Schriftstellern der Metrik üblichen, aus dem Arabischen stammenden Bezeichnungen des Verses mit בית (Haus; arabischZelt), der ersten Vershälfte mit דלת (Thürflügel) und der zweiten mit סוגר (Verschluss) noch nicht ge braucht, sondern den dichterischen Vers, als einen stets gereimten, חרת (Reimvers), die erste Vershälfte )1תצי החרוז ד.רא#ז das Versende סוף החרת nennt. —