Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1880
- Date
- 1880-01-01
- Page
- – (sequence 165)
- Language
- German
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Y Allianz in Wien, von der Lehranstalt Beth Hamidrasch in Wien, von dem Vereine Dorsche Thora we-Daatin Przemysl (Galizien), von dem Lehrkörper der Rabbinatsschule in Budapest, vom Schulrath in Lundenburg, von dem Verein Schorn er Jisrael in Galizien und anderen Corporationen. Auch viele Rabbiner, welche nicht aus dem Seminar hervorgegangen sind, gaben bei dieser Gelegenheit ihre Uebereinstimmung mit der in dieser. Lehranstalt vertretenen Richtung durch herzliche Adressen kund: die Herren Landrabbiner Dr. Adler in Cassel, Rabbiner Dr. Baeck in Lissa, Dr. Brann in Schneidemühl, Dr. Cohn in Potsdam, Dr. Denkowitz in Schwetz, Dr. F r i e dmann in Mannheim, Dr. Jacobi in Agram, Dr. Jellinek in Wien, Dr. David Joel in Krotoschin, Dr. Kayserling in Budapest, Dr. Landsberg in Liegnitz, Dr. Melli in Triest, Landrabbiner Dr. Meyer in Hannover, Dr. Ludwig Philipp sohn, früher in Magdeburg, Dr. Ungerleider in Berlin, Professor Dr. Wolff in Copenhagen, Dr. Wolf in Prosnitz, u. A. Mehrere Gemeinden und Körperschaften Hessen, um ihrer Sympathie einen noch feierlicheren Ausdruck zu geben, ihre Gratulation direkt an Professor Graetz darbringen: die Gemeinde Augsburg durch ihren Rabbiner, Herrn Dr. Gross, Beuthen durch Rabbiner Dr. Rosenthal, Gross-Glogau durch die Vorstands- Mitglieder, Herren J. Landsberger und Sanitätsrath Dr. Meyer, Lemberg durch Rabbiner Dr. Löwenstein, Königsberg i. P. durch Rabbiner Dr. Bamberger, Magdeburg durch Rabbiner Dr. Rahm er, Oels durch Rabbiner Dr. Cohn, die Brüdergemeinde in Posen durch Rabbiner Dr. Bloch, mehrere galizische Gemeinden durch Herrn Fab i. Jo 11 es und der Deutsch-Israelitische Gemeindebund durch Herrn Dr. jur. Honigmann. Ganz besonders betheiligten sich an der Feier die ehemaligen Jünger des Seminars und überboten sich in Kundgebungen ihrer Liebe und Anhänglichkeit an die Lehranstalt, an welcher sie ihre Ausbildung erlangt haben, nicht nur diejenigen, welche Rabbinatssitze einnehmen, sondern auch solche, welche einen anderen Lebensberuf gewählt haben, Juristen, Mediciner, Universitäts- und Gymnasial-Lehrer und Kantoren. Viele von ihnen fanden sich persönlich ein, um ihren ehemaligen Lehrern ihre Glückwünsche und der Lehranstalt ihre Huldigung darzubringen. Alle aber, welche diese Anstalt jemals besucht haben, vereinten sich, um gemeinsam ein dauerndes Zeichen ihrer Liebe und Dankbarkeit