Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1875
- Date
- 1875-01-01
- Page
- – (sequence 37)
- Language
- German
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139 :11 י2 naqsysvovxo 3Ehcpä^ o 0a1[1avoov ßatfiXsv g, Bai- SäS o 2av%€wv TVQ avvoc, 2cog)ä() o Mivaiwv ßaöi- Isvg . . . 32, 2: 3Ehovc 6 xov Baq a^iy! 6 Bov&xrjg. 1. 3 : 7ZQ OV7t7j Q%€ 8h avxwov o [xa*l(ü ßaß.. 1. 10: ot <$£ sl&ovxsg 7TQ0g avxov (plloi 3Ehg>a£ xcov 3H<fav vlm> 0 aißavwv ßacyilsvc, BalSäS o 2 av%ai(üv xvqavvo c, 2 oupciQ 6 Mivaico v ßa<S116v g. . . . xovxov 8h xov *Icoß nq 6 xsq o v*I(0 ßaß ov0[,1 ä£s(jd'ai.. cpav- 100g 86 avxov 81ax61p16VGV £ IV 6ig €7zlc>x6llnv 3Elt<pav xov 0a1- (Liavixcov ßaailsa xal Bai8äSxwv2av- %ai(jnv xvqavvov xal 2 wcpbcQ xov Mivvai- 0)V ßaöi!6a, 61&61V 8h xal * 3 *Ehovv xov Baq a%1 1 ף xov ZmßtxTiv. Dass Aristeas die LXX in einer dem heutigen Text sehr nahe kommenden Gestalt, dass der Verfasser der Nachschrift zu loh aber Aristeas und zwar ohne Vermittelung einer nichtgriechischen Schrift benutzt haben müsse, ist aus der völligen Gleichheit vieler griechisehen Worte ersichtlich. Denn Niemand wird behaupten wollen, dass die von Alexander excerpirte, also spätestens im Anfang des ersten vorchristlichen Jahrhunderts abgefasste, historische Schrift des Aristeas nach einigen unbedeutenden Zusätzen zu den LXX, einem Sammelsurium von allerlei Notizen gearbeitet sei, die selber wenigstens zum Theil aus einem syrischen oder aramäischen Targurn geflossen sind (1. 1 Tisch.: ovxog 8Qpviv€V£xa1 6x x7jg JEvqiaxrjg ßißlov xxl.')*'). — ־*) So erklärt die Worte Zunz (Gr. V. S. 62. 80). Bleek (Einl. in d. a. Test. 3 664) glaubt, dass 'damit höchst wahrscheinlich unser hebräisches Buch selbst nur etwas ungenau als syrisch bezeichnet5 werde — schwerlich mit Recht. Die Bezeichnung syrisch für hebräisch ist freilich nicht ungewöhnlich5 aber welchen Sinn hat es gerade hier hervorzuheben, man übersetze die hebräische Bibel? Die Zusätze selbst aber enthalten fast Nichts von Allem, was im Buche lob sich findet, und soll sich die Angabe bloss auf die nächsten Worte xij Av6Ltl813 der griechisehen!]Übersetzung von עוץ (lob 1, 1) beziehen, so wäre es doch geradezu unsinnig, sie erst mit der einleitenden Ankündigung zu versehen. Der Verfasser der Nachschrift las seine Notizen aus Aristeas und einem Targurn zusammen, das nachweislich im ersten nachchristlichen Jahrhundert vorhanden war (Zunz das.), schwieg aber über Aristeas, weil die Autorität des letzteren eine viel grössere zu sein schien, als die eines griechisch abgefassten Geschichtswerkes. Nach Bleek’s Ansicht müsste er die LXX und Aristeas benutzt haben* denn sicherlich existirte doch dieser Zusatz zu der allen Anzeichen nach nicht sehr früh abgefassten griechischen Uebersetzung!ob’s noch nicht zur Zeit Alexanders, kann also auch nicht,