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Die neue Welt · 1938-01-28 · Heft 722 (28.1.1938) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
12 (1938)
Issue
Heft 722 (28.1.1938)
Date
1938-01-28
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 6 BpB.KEtns WELT Nr. 722 vom 28. J&nner 1938. Joel MasHMNNn HiuUet und TMiet Eine palästinensische Geschichte I. Ein junges Mädchen brachte mir einen zerknüllten Brief mit fast unleserlicher Schrift und bat mich, ihn zu entziffern. Es war ein Brief der Mutter an ihre Töchter in Erez. Der Sohn, ihr Ernährer, war plötzlich erkrankt und kurze Zeit darauf gestorben. Nun stehe sie allein da, hilflos, alt und schwach, in einem versteckten Winkel Polens — nicht länger zu ertragen... Sie wolle zu ihren Kindern, zu den Töchtern hieher ins Land kommen. Das war ihre große Sehnsucht. Was habe sie noch auf Erden zu erwarten? Ihre letzten Jahre wolle sie bei Ihren Kindern verbringen, und wenn die Zeit der Wanderung in jene Welt kommen werde — wolle sie im Lande der Väter sein. Wie ich dem Briefe entnehmen konnte, war es nicht das erste Mal, daß die Mlutter in diesem Sinne an die Töchter schrieb. Brief folgte auf Brief, aber die Töchter beeilten sich nicht, den Wunsch zu erfüllen. Als der Bruder noch lebte, schenkten sie. dem Wunsche der Mutter überhaupt keine Aufmerksamkeit; er arbeitete, gab der Mutter das Nötige zum Leben, wozu nach Erez kommen? Wozu sich dem „schweren Klima'' aussetzen, schrieben sie der Mutter und schilderten die Gefahren in drastischer Weise. Wozu sie herkommen lassen, auf daß sie, die Mutter, das „freie" Leben der Töchter mitansehe, die ihre Tage nicht nach den strengen Regeln der religiösen Tradition verbringen? dachten die Töchter bei sich... Die Zeit verstrich, man 'schrieb hin und her, bis schließlich das Unglück geschah: der Bruder starb, die alte Mutter packte entschlossen, mit dem Mute der Verzweiflung, ihre armselige Habe, verkaufte ihr Häuschen, verschaffte sich die nötigen Papiere, eine Schiffskarte und — kam ins Land, zu den „treuen, wohlgeratenen" Töchtern. Nichts zu machen! Sie war da... Die Art, in der mir die Töchter all dies erzählten, verriet nicht gerade übermäßige Freude. Die eine legte los: „... Ich weiß wahrhaftig nicht, was hier im Lande eine alte Frau anfangen kann. Was können wir für sie tun? Nichts! Freie Zeit, in der unsere Arbeit ruht, die wir unserer Mutter widmen könnten? Leider! '—r. das gibt es nicht. Pflichten lasten auf uns — über unsere Kräfte. Die Sonne reißt uns zeitig morgens aus unserem Haus,, die Nacht bringt uns erst wieder heim. Und da sind wir müde,. zerbrochen, wir wollen nichts als Ruhe. Ruhe ... Ruhen — ... Außerdem die Wirtschaft in Ordnung bringen, reinigen, putzen, waschen, nähen. Glauben Sie mir, daß wir trotz guten Willens außerstande sind, darüber hinaus Aufgaben zu erfüllen, die unsere Mutter als wichtig, ja, als wichtigste ansieht. Religiöse Pflichten, Kaschruth, Schabbath... Wir können nicht! Hierin den Willen unserer Mutter zu beachten, das geht nicht. Viel Freude wird niemand haben, nicht sie, nicht wir... Tags darauf sah ich das Haus der Töchter mit Blumen geschmückt. Buntes Treiben in allen Zimmern. Menschen kamen und gingen. Eine Wiedersehensfeier. Bekannte und Verwandte aus der Kleinstadt kamen und begrüßten die Alte herzlich, brachten kleine Aufmerksamkeiten, diese eine Torte, jene Früchte, wieder eine andere Blumen, mit. Es war eitel Freude. Für einen Augenblick gewahrte ich die Hauptperson, die Mutter, selbst. Eine stattliche, ältere Frau, festlich gekleidet, mit einer schönen Perücke. Sie strahlte ... Nach kurzer Zeit gab es den ersten „Zusammenstoß". Ein junger Mann, ein Bekannter der Töchter, war eingeladen worden. Er saß bei Tisch ohne Kopfbedeckung, aß, ohne sich zu waschen, beendete die Mahlzeit, ohne den Segenspruch zu verrichten. Nachdem er gegangen war, ließ die Alte so nebenbei die Bemerkung fallen, daß „er in ihren Augen nicht gerade als gut erscheine". Die Töchter taten beleidigt, die eine konnte sich nicht beherrschen und erwiderte scharf: „Um über einen Menschen urteilen zu dürfen, müsse man ihn vorerst genau kennen; und obwohl er vor dem Essen seine Hände nicht wäscht und die Segenssprüche nicht sage, sei er doch ein Mensch — und das sei das Wichtigte ..." II. Einige Wochen vergingen. Das Verhältnis zwischen der Mutter und den Töchtern wurde zusehends schlechter. Eines Tages kam der Besuch eines Mädchens — mit ausrasierten Augenbrauen und einer Zigarette im Mund. Ueberflüssig zu sagen, in welch „begeisterte" Stimmung die Mutter verfiel. Wieder ging sie brummend umher, ließ hie und da ein Wort der Unzufriedenheit fallen — es tat ihr wirklich weh; bald mußte sie zu ihrem Entsetzen bemerken, daß die schlechte Meinung, die sie bisher bloß von den anderen, von den Besuchern, hatte, auch auf die eigenen Kinder zutreffe. Auch zwischen ihren vier Wänden war nicht alles gut. Noch lebte in ihrer Erinnerung das Bild ihrer Kinder aus der Zeit, da sie noch klein waren, daheim im Hof spielten. Lachende Kinder, Mädchen mit hellen Stimmen, leuchtenden Augen, wohlerzogen, brav und folgsam... Ach Gott! —»■ wie hat sich alles verändert! Heute tanzen sie blind und sinnlos einer „Mode" nach, die vorschreibt, daß man die Augenbrauen ausrasiert, die Lippen grellrot streicht, Zigaretten raucht, im „Badeteiltot" ins Meer, steigt Höd Cm ScWimjnfite:,.aie leben in der Einbildung, daß sie welch hohen Kulturgrad erreicht haben! Nichts kann man erreichen! Sie tun, was sie wollen, und wenn das Herz der Alten in Stücke gehen sollte... Die Alte schweigt. Sie verrichtet alle häuslichen Arbeiten: Kochen, Geschirrwaschen, Putzen, Nähen, alles — nur um den Frieden aufrechtzuerhalten ... Eines Tages trugen die Töchter die ganze Schmutzwäsche zusammen, es war ein großer Haufen, und wandten sich an die alte Mutter mit der Bitte: sie möge so #ut sein, die Wäsche zu waschen und auszubessern; sie, die Töchter, würden damit zu viel Zelt verlleren... Die Alte hörte sich das an, sah den Haufen, erkannte, daß es iür sie eine nicht zu bewältigende Arbeit sei, doch wollte sie nicht abschlagen... Und doch. Es ging nicht. Sie mußte sich gegen diese Zumutung wehren! Sie stand auf, sah den Töchtern in die Augen und sagte: „Nein! Töchter! — das nicht! Solch einen Haufen Wäsche haben wir zu Hause nicht einmal unserer Magd aufgebürdet!" Seit diesem Tage herrschte offener Krieg. Zwischen den Töchtern und der Mutter. Die Töchter klagten über die Alte, daß sie ihnen das „bißchen Freiheit", das ihnen gegönnt sei, raube und verleide. Wolle sie eine „gute Mutter", wie alle Mütter, sein — gut, dann sei alles in Ordnung; wolle sie das nicht — dann müsse man Schluß machen. Wie? Indem die Mutter das Haus verlasse!.'.. Die Mutter hörte die Klagen und verstand die Drohungen. Sie gewöhnte sich daran, es berührte sie nicht mehr so stark wie in den ersten Tagen. Nur von Zeit zu Zeit,, wenn' es zu arg wurde,. kamen Tränen in ihre Augen, und sie .gab sich dem Weinen hin, in unsagbarem Kummer. Die Zeit ging. Eines Tages kamen die Töchter auf einen Einfall. Eine „großartige'' Idee. Eine von innen, die jüngste, näherte sich der Mutter, küßte sie auf die Stirn Und sagte: „Ich kam her, um dich zu versöhnen. Wir sind doch deine Töchter! Warum soll zwischen uns Feindschaft herrschen? Ich will dir etwas vorschlagen -... Schau, Mutter, hier im Lande ist es so üblich. Wer besonders um das Wohlergehen seiner altgewordenen Eltern besorgt ist, bemüht sich, sie. in einem eigens hiezu geschaffenen Heim unterzubringen, wo sie gut aufgehoben sind. Jeder bewohnt ein eigenes Zimmer, rein und nett. Gutes Essen, Aerzte, angenehme Gesellschaft, Ruhe und Sorglosigkeit..." „Du meinst: ins Versorgungehaus, Ins Altersheim?" „Jawohl, das meine Ich;" Die Mutter senkte,den, Blick und , sagte kein Wort. Man begann, den Plan auszuführen. Die Töchter und die Verwandten setzten alle: ihre Beziehungen in Bewegung und es gelang. Formalitäten erledigt, es heißt nur mehr: Einziehen. Da raffte sich die Alte noch einmal auf und sagte laut und entschlossen: „Nein! Von hier werde ich nicht weggehen. Lebend werde ich dieses Haus nicht verlassen!" III. Ein Jahr verstrich. Die Alte litt sehr, zog schließlich in das oberste Stockwerk. Dort oben zündete sie Freitag Vorabends ihre Kerzen, dort oben hielt sie Schabbath, wie es geboten ist, dort verbrachte sie die Feiertage, wie das Gesetz es vorschreibt. Zuweilen wurde sie von Nachbarn, fremden Menschen, eingeladen, saß mit Ihnen bei Tisch. Meistens.mußte sie bald wieder weg — ihre Augen schmerzten vom Weinen und in Gegenwart fremder Leute stürzten ihre Tränen hervor... Und es kam der Tag, an dem sich die Alte an ihre Töchter wandte — um Reisegeld in das polnische Städtel. Die Töchter waren einverstanden, bewilligten aber bloß die Hälfte des verlangten Betrages. Die Mutter eröffnete ihnen ihr Herz: „Ihr wißt ja, daß ich an meine Rückkehr hierher nicht glaube. Kein Mensch, der sich auf den Weg begibt, kann sagen, ob und wann er zurückkehrt. Ich hab' überlegt und herausgefunden: falls ich mich von euch bis an mein Lebensende aushalten ließe, würde das weit mehr ausmachen, als das, um ,was ich euch heute bitte. Dazu noch Aerzte und Arzneien... Ihr macht einen vorteilhaften Tausch ... Ich will wieder zurück ins Städtel..." Sie sprach ohne Erregung, abgeklärt und sicher. Eine natürliche Ruhe ging von ihr aus, als würde es sich um eine einfache geschäftliche ^Unterredung handeln. Erst bei den letzten Worten durchbrach das Gefühl des jüdischen Mutterherzens alle Schranken, die Stimme der Alten wurde leise und ging in Schluchzen und Tränen unter. (Aus dem Hebräischen übertragen von MV S. B r a f m a n n.) Sa&aU (j<Mdtm, die weltberühmte Interpretin des jüdischen Volksliedes, hat ihre Mitwirkung am Gesellschaft 8abend der Iudenstaatszlonisten im Hotel Metropol am 12. Februar 1938 zugesagt. Die Künstlerin wird die schönsten jüdischen Lieder ihres Repertoire zum Vortrag bringen. Außerdem treten auf: Oskar Weitzner, der junge Violinvirtuose; Trude Both, Disease; Edmund Mühl stock, Bariton. — Im Kleinen Saal singt und spielt Lilly II a 1 p e r n, — Zum Tanz spielen die bekannten .Sitte KJddjes aul. Zur Frage eines Wiener „Habima"? Gast spie! s Seit dem Herbst 1937 befindet sich die in Tel- Aviv beheimatete „Habima" auf einer Welttournee, die sie zunächst nach Paris führte, wo sie im Rahmen der Weltausstellung gastierte, dann nach London und in die Randstaaten. Zur Zeit weilt die „Habima" in der Tschechoslowakei, wo sie in Prag, Brünn und Mähr.« Ostrau mit außergewöhnlichem Erfolg gastiert. Es sind Bemühungen im Zuge, die „Habima" für ein kurzes Gastspiel auch nach Wien zu bringen. Bisher ist es noch zu keinem Abschluß gekommen, da die Frage des Theaters, an welchem die „Habima" spielen soll, nicht gelöst werden konnte. Der Sachlage nach ist es nicht sehr wahrscheinlich, daß das Gastspiel zustande kommt, da die „Habima" Mitte Februar bereits in Zagreb, als der letzten Station ihrer Gastspielreise, auftreten und hierauf die Heimreise nach Palästina antreten soll. Vorläufig sind die Bemühungen, die „Habima" nach Wien zu bringen, noch nicht aufgegeben worden. füdisdtes Kulfurtheatfer Täglich, 20 Uhr (Sonn- und Feiertags auch 15.30 Uhr): Karl Gutzkows Schauspiel „U r i e 1 A c o s t a". Im Jüdischen Kiilttirthcntcr wird zurzeit die Aufführung der Komödie „ü c r große ii c w i n n" von Scholcm Alechem vorbereitet. Das berühmte Stück, das zum Repertoire des jiddischen Granowsky-Thcaters und der hebräischen Jlabimah gehört, wurde von I)r. Jakob Boscnthal einer literarischen Pcarbeitnntc unterzogen, die alle Feinheiten des Originals enthält, ffleichzcitijj nber den Bedürfnissen eines deutschsprachigen jüdischen Thc.iters angepaßt Ist. Ke-ie: Friedrich Links. — Das Datum der Premiere wird rechtzeitig bekanntgegeben werden. lüdesdhe RCünsfilerspiele Montag, den 31. Jänner, beginnen die jüdisch-amerikanischen Schauspieler Jac Rcchtzoit und Olga Schlifkowie ihr Gastspiel mit der bekannten lustigen Komödie ,,I t z 1 k 1 G a n o w" unter Mitwirkung von Erna S I c g 1 c r, Lore Glücksmann, Dolly Nachbar u. n. — Freitag, den 3. Februar, findet, die Premiere des sensationellen Stückes „Fremde Kinder" statt. Sevilla Pastor verabschiedet sich für kurze Zeit vom Wiener Publikum. Sie tritt vorläufig nur mehr bis .Sonntag, den. 30. Jänner (auch Nachmittag) im „Amerikaner L i t w a k" auf, dem lustl;;en Lebensbild, das sich als größter Erfolg der Saison erwiesen hat. füdasdae E{iiBfui*§Qe!!e I., Franz-Josefs-Kai 3, R-28-2-36 Die Jüdische K u 11 u r s teile veranstaltet gemeinsam mit dem Jüdischen Klub der Jungen eine Reihe von Autorenabenden. Innerhalb dieses Zyklus spricht Montag, 31. Jänner, 20.30 Uhr, Leon Schalit (der Uebersetscr Galsworthys) über John Galsworthy. (gestorben am 31. Jänner 3932). Der. Vortrag findet mit. Lichtbildern 3tnl t. Anschließend liest Leon Schalit aus den Werken des Dichters. Ort: Vortragssaal des J. K. J., I., Franz-Josefs-Kai 3. Violinvirtuose Oskar Weitzner An dem Abend der Meister- und Staatsakademie der Schüler des bekannten Violinpädagogen Prof. Emst Morawec am 81. Jänner, halb 8 Uhr, im Mittleren Saal des Konzerthausts (Mozart-Saal) wird ein außer-' ordentliches Programm absolviert.- Der bekannte jugendliche Violinvirtuose Oskar Weitzner, der schon mehrfach ausgezeichnet wurde, spielt an diesem Abend das Mendelssoh n-Konzert und Sarasatc - Zigeunerweisen. Karten an den Kassen dr/r Konzertdircktion Georg Kugel, Konsortiums, Musikverein, K.-Z. Graben 28. Kammerspicle. „Der Herr Schlögl" von L a s z 1 o. Fünfundzwanzig Jahre hat der Buchhalter Schlögl treu, ehrlich und verläßlich seinen Dienst versehen. Die Anerkennung bleibt aus, dafür erhält er an seinem Jubiläumstag die Entlassung. Er muß einem unfähigen Protektionskind Platz machen. Um den diversen Direktoren einen Tort anzutun, bezichtigt er sich selbst der Defraudation eines enormen Betrages und zwingt sie in einer ergötzlichen Szene, ihr Unrecht einzusehen. Die tragende Rolle des Bankkassiers ist Hans Moser anvertraut — mit ihm steht und fällt das Stück. Seine Art kommt der Darstellungdieses subalternen, vom Schicksal gestoßenen und gequetschten Mannes voll und ganz entgegen. Die anderen Rollen sind bei Annie Rosar, Sus/i Witt, Eduard Pröckl, Robert Horky und Rudolf T e u b 1 e r in besten Händen. e. kr. Film© der Woche Ungarn: Die entführte Braut. Frankreich: La grande illusion — Dunja •— Un Carnet de Bai. Amerika: Ein Star ist geboren — Romeo privat — Olympiade der Unterwelt — König wider Willen — Die gezeichnete Frau — Hafenspelunke — Ritter ohne Furcht und Tadel — Unter vier Augen — Guter Kamerad — Helene Willfür — Mister Moto, der Schatten von Schanghai — Ali Baba geht in die Stadt — Der König und das Girl — Silly Micky Melodie 1938 — Banditen von Kain-Tu-Kei — Der Liebesreporter — In gefährlicher, Mission — Das Herz der Welt — Dead End (Im Schatten der Wolkenkratzer) — Mr. Dodd saniert — Ebb Tide >~~ Der gelbe Herrscher — Das unbekannte Mädchen — Die große Stadt — Küsse am Broadway — Gräfin Walewska — Der Gefangene von Zenda — Der dritte Grad — Stage door. Filme unter Arterparaqraph Fledermaus — Meine Freundin Barbara — 58 x 2 im Himmelbett — Musik l'ür dich — Abenteuer in Warschau — Der Berg ruft — Der Liebling der Matrosen — Streit um den Knaben .To — Die Landstreicher — Brillanten — Gasparono — Tango Notturno — Togger —- Der Tiger von Eschnapur — Immer wenn Ich glücklich bin — Djle Dame von Malakka — Urlaub auf Ehrenwort — JJftm indische Grabmal «~ Gewitter iin Mai. -.............. 4?-;

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